Willst du eine Möglichkeit kennenlernen, wie sich dein Zustand durch übertragene ideale Informationen verbessert? Bist du offen für Methoden, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software beinhaltet. Die Radionik-Software führt fortwährend ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch, um automatisiert zu idealen Zeitpunkten eine Codewörter-Kombination zu ermitteln, die mit einer idealen Information verknüpft ist und deren radionische Übertragung von der nutzenden Person am stärksten gebraucht wird. Mithilfe eines radionischen Tests wird eine Anfrage an das Ganze gestellt, das für Personen und andere selbständig lebensfähige Systeme unverfügbar ist. Die Antwort wird durch einen bereit gestellten Anzeiger angezeigt. Bei der Ermittlung einer Codewörter-Kombination wird eine von mir ermittelte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist. Die mit einer Codewörter-Kombination verknüpfte ideale Information wird automatisch radionisch übertragen. Eine radionische Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der mit dem Träger verknüpften idealen Information und Wirkungen, die bei der nutzenden Person und/oder bei selbständig lebenden Systemen des direkten oder indirekten Umfelds lokal oder systemisch zum Besten des Ganzen sind. Der Inhalt und der Kontext der radionisch übertragenen idealen Information und deren Wirkungen können von Personen zum Teil wahrgenommen werden.
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Das Ganze
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen fraktalartig angeordneten selbständig lebenden Systemen (Fraktale), die durch Verbundenheit [1] mit dem Ganzen ideale Informationen vom Ganzen erhalten. Das Ganze ist für Fraktale unverfügbar. Fraktale bestehen aus einzelnen oder mehreren lebenden Zellen [2], zu denen jeweils eine extrazelluläre Matrix gehört, in der sich Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Atemgase, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) befinden können. Fraktale haben einen Körper, der eine Art "Ausstattung" (z.B. "Hardware", Einstellungen, Programme) ist, und eine Psyche, die eine Art "Betriebssystem" ist. Körper und Psyche sind zum Teil "ererbt" und zum Teil von Fraktalen des Umfelds erworben und zum Teil vom Fraktal selber erzeugt. Bei mehrzelligen Fraktalen (z.B. Personen, Organismen (z.B. Tieren, Pflanzen [3]), Schulen, Unternehmen, Staaten, Wald, Wetter) können Zellen eine Sippe (z.B. Gewebe, Kolonie, Familie, erweiterte Familie (dazu gehören z.B. verschiedene Haushalte von zusammenlebenden Personen und Haustieren und Gartenpflanzen), Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm) bilden, Sippen ein Organ (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen) bilden, Organe ein System (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, Abteilungen, Führungsteams, CEOs) bilden und Systeme ein Fraktal bilden. Ein Fraktal kann dann wieder "Einzeller" oder eine "lebende Zelle" von größeren Fraktalen sein. Fraktale haben eine endliche Lebensdauer.
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren also Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) Schutz. Zu manchen Fraktalen gehören an der Grenze und/oder im Inneren in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [4] (von z.B. Personen, Tieren, Pflanzen), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zuarbeitern von anwesenden Fraktalen (z.B. Mutter, Ärzte) an das Fraktal (z.B. Kind) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf.
2. Erfüllung von Grundbedürfnissen
Fraktale haben Grundbedürfnisse (im Falle von Personen nach Versorgtsein, Zusammenhalt, Nähe, Nächstenliebe, Freiheit von Störfaktoren, Verlässlichkeit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz, Offenheit, Planung). Außerdem haben Fraktale einen Willen. Der Wille umfasst das Setzen von Zielen, das Erreichen von selbst gesetzten und inherenten Zielen und den Antrieb zur Verfolgung der Ziele. Inherentes Ziel ist z.B. die Erfüllung der Grundbedürfnisse des Fraktals und von Fraktalen des Umfelds. Fraktale des Umfelds sind Fraktale, die mit dem Fraktal direkt oder indirekt also über andere Fraktale Verbindungen und/oder Bindungen haben. Personen können sich das Ziel setzen, Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) zum Besten des Ganzen zu erschaffen, da Personen auf der Ebene des Fraktals Informationen komplex verarbeiten können, wodurch Visualisierung möglich ist.
Über Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) erhalten Fraktale mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, Zuarbeiter, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Maßnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [6], Wortmedizin [7], positive Psychologie [8], Meditation [9], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack).
Über Bindungen (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), einseitige oder beidseitige Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Pflanzen und Klima, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)) erhalten Fraktale mithilfe von Hütern des Regelwerks (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) Zusammenhalt.
In aufgenommenen Gütern, Maßnahmen und Reizen sind Materialien, Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen) bzw. Impulse enthalten. Die erhaltenen Güter, Maßnahmen und Reize kann ein Fraktal über Zugänge aufnehmen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) oder ablehnen (z.B. beim Sterbeprozess, bei Regeneration).
Mit Materialien, Handlungen, Impulsen und Zusammenhalt sind jeweils Informationen verknüpft.
3. Wirkungen
Materialien, Handlungen, Impulse und Zusammenhalt haben durch die verknüpften Informationen ideale und nicht-ideale Wirkungen. Wirkungen sind Veränderungen des Zustands eines Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds. So können z.B. (z.B. biochemischen [2], biologischen, motorischen, emotionalen (d.h. Erzeugung von Gefühlen [10] betreffende), mentalen (Erzeugung von Gedanke betreffende) und sozialen (Verhalten betreffende)) Reaktionen beeinflusst werden. Die Wirkungen können systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Bei Präsentationen darf ich keine Fehler machen.")) sein. Manche Fraktale können die Wirkungen zum Teil wahrnehmen und im Falle von Personen zum Teil direkt oder mithilfe von Messmethoden wahrnehmen also beobachten.
4. Verarbeitung
Ideale Informationen werden nicht verarbeitet. Aufgenommene Güter, Maßnahmen und Reize werden einstufig oder mehrstufig verarbeitet. Die Verarbeitung umfasst die Extraktion von Materialien, Handlungen, Impulsen und Zusammenhalt bzw. von damit verknüpften Informationen, Filterung von Nützlichem, Abführung von Schädlichem, Erkennung und Abwehr von Erregern, Umwandlung, Verwertung und Speicherung von umgewandeltem Nützlichen (z.B. pilzreduzierende Mittel, entzündungshemmende Mittel, schmerzstillende Mittel), Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe von ganz oder teilweise Unverarbeitetem über Bindungen und/oder über Verbindungen an eine andere Ebene des Fraktals und/oder an andere Fraktale. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Fraktale des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Fraktalen aufbereitet oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben.
Die Verarbeitung von Aufgenommenem oder von durch Auslöser .. ganz oder teilweise unverarbeitetem Gespeichertem ..oder erfolgt immer von Körper und Psyche zusammen mit erzeugten oder abgerufenen (durch z.B. Assoziation, Reflex) gespeicherten Materialien, Handlungen, Impulsen, Zusammenhalt oder verknüpften Informationen und gegebenenfalls deren Wirkungen. Die Einstellungen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Demut und Dankbarkeit. Durch bestimmtes Aufgenommenes oder Wirkungen kann verarbeitetes Gespeichertes (z.B. Enzyme, Mineralstoffe, Bindemittel, Wirkstoffe, Wissen, Glaubenssätze) abgerufen oder ganz oder teilweise unverarbeitetes Gespeichertes (z.B. Güter, Maßnahmen, Reize, Zusammenhalt, Wirkungen), was jeweils ein Triggerpunkt ist, "gedrückt" werden.
Durch Verarbeitung wird dem Fraktal genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. mentaler bzw. Flow-Energie, emotionaler bzw. Lebensenergie, sozialer [11] bzw. Bindungsenergie) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, verlustfrei zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbare Energie durch starke Verluste abgeführt werden.
5. Empathie, Achtsamkeit, Intuition
Damit eine kooperative Integration [12] aller Fraktale in das Ganze gelingt, haben Fraktale Empathie, Achtsamkeit, Intuition. Empathie, Achtsamkeit und Intuition eines Fraktals bezeichnen das Wahrnehmen von Informationen, die auf direktem oder indirektem Weg durch Zufall, ohne Anfrage oder auf Anfrage von Fraktalen des Umfelds, vom eigenen Fraktal bzw. vom Ganzen erhalten werden, und gegebenenfalls zum Teil von deren Wirkungen und gegebenenfalls das Verständnis. Durch Intuition erhält ein Fraktal Hinweise, Bewertungen, Warnungen oder Fügungen zum Besten des Ganzen. Im Falle von Personen können Wirkungen idealer Informationen sein z.B. Gedanken (z.B. Inspirationen, Eingebungen, Geistesblitze, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder Wohlgeruch oder Niesen bei Betrachtung von idealen Gütern oder Maßnahmen oder Reizen oder Zusammenhalt, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder schlechter Geruch oder Hüsteln bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Maßnahmen oder Reizen oder Zusammenhalt, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt, eine innere Stimme (z.B. bei Wahl von Gütern, Maßnahmen und Reizen), Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle. Intuition ist insbesondere hilfreich, um ein bestimmtes Verständnis insbesondere von komplexen Zusammenhängen als richtig zu beurteilen oder um zu idealen Zeitpunkten ideale Entscheidungen zu treffen bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Wahl einer Maßnahme. Wenn mehrere Fraktale gemeinsam zu entscheiden haben, wiedersprechen sich die Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen, die die einzelnen Fraktale wahrnehmen, nicht.
6. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch Parameter, die den Körper und die Psyche beschreiben (im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungs- oder Immunreaktionen, Stärke von Gefühlen oder Wille, Stärke von Gedanken, Stärke der Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit). Die Zustandsparameter des Fraktals werden mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind von Personen mit Ausnahme der von Personen erschaffenen Fraktale nicht beobachtbar und reflektierbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dynamische Regelkreise müssen regelmäßig trainiert werden (durch Aufnahme geeigneter Mengen an z.B. Erregern, Schädlichem).
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Im Idealzustand arbeiten alle Regelkreise aller Fraktale regulär. Dann ist die Regulationsfähigkeit bei allen Fraktalen 100% und stabil.
7. Unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern
Durch einzelne oder mehrere Störfaktoren können bei einem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds Grundbedürfnisse nicht erfüllt sein, so dass gestörte Regelkreise und/oder ein erhöhtes Risiko, dass vorhandene oder zu späteren Zeitpunkten (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gebildete Regelkreise gestört sind. Im Falle von Personen werden nicht-erfüllte Grundbedürfnisse durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [6] beschrieben, wodurch erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Bewegung, Autonomie) besteht. Wenn Regelkreise gestört sind, werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder nicht stabilisiert, so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern entstehen, die nicht mehr im aktuell vorgesehenen Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen). Unnormale Abweichungen können teilweise im Falle vorhandener ungestörter gekoppelter Regelkreise kompensiert und/oder im Falle vorhandener gestörter gekoppelter Regelkreise aufgeschaukelt werden. Die unnormalen Abweichungen können je nach gestörtem Regelverhalten der gestörten Regelkreise und je nach ungestörtem und gestörtem Regelverhalten von gekoppelten ungestörten bzw. gestörten Regelkreisen mehr oder weniger schwanken. Unnormale Abweichungen nehmen überproportional mit der Stärke von in die gleiche Kerbe schlagenden Störfaktoren zu. Beispielsweise nehmen reparable und/oder irreparable Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung) um so stärker lokal oder systemisch zu, je stärker Verletzungen sind. Durch Symptome, deren Stärke mit der Stärke der unnormalen Abweichungen korrelieren, meldet der Körper und der Psyche eines Fraktals das Fehlen idealer Informationen zur Beseitigung und/oder zum Ausgleich bestimmter Störfaktoren. Personen können die Meldungen zum Teil verstehen. Symptome bei einem Fraktal sind neue Störfaktoren des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds. Symptome bei Fraktalen des Umfelds sind neue Störfaktoren bei den Fraktalen des Umfelds und/oder bei dem Fraktal. Wenn keine Übertragung der fehlenden idealen Information erfolgt und Gewöhnungseffekte (Habituation) eintritt, kann die Stärke von Symptomen mit der Zeit abnehmen. Durch Symptome ist die Empathie und/oder die Achtsamkeit und/oder die Intuition schlecht. Das kann bedeuten, dass die Wirkungen von erhaltenen Informationen von Fraktalen des Umfelds, vom eigenen Fraktal bzw. vom Ganzen ignoriert, abgelehnt, nicht beachtet oder überdeckt werden oder dass keine Anfragen des Fraktals erfolgen, wodurch beim Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds weitere neue Störfaktoren entstehen können. Durch neue Störfaktoren können gegebenenfalls zusammen mit alten Störfaktoren beim Fraktal neue unnormale Abweichungen entstehen und/oder die maximale Stärke von alten unnormalen Abweichungen zunehmen und/oder das erhöhte Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise steigen. So kann es zu einer Krise bzw. Eskalation kommen.
Störfaktoren können "ererbt" oder während oder seit Zeitpunkt "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend", "Erwachsensein" oder "Gegenwart" durch unnormale Abweichungen beim Fraktal entstanden oder vom Fraktal erworben sein. Wenn die "Betriebsysteme" von mehreren Fraktalen einer Sippe unnormale Abweichungen durch gleiche Symptome melden, kann das bedeuten, dass die betroffenen Fraktale gleiche Störfaktoren oder Störfaktoren von gleichen Kategorien melden. Symptome können dauerhaft oder zeitweilig bestehen, so dass unnormale Abweichungen dauerhaft und/oder aktuell bestehen.
Im Falle von Personen können gleichzeitig bestehende körperliche und/oder psychische Symptome, die über einen bestimmten Mindestzeitraum gemeldet werden, zum Beispiel nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) kategorisiert werden, wobei grundsätzlich zwischen psychischen Störungen und körperlichen Erkrankungen unterschieden wird, je nachdem ob nur oder auch also ob psychische oder psychosomatische Symptome oder ob nur körperliche Symptome bestehen. Der Schweregrad einer psychischen Störung oder einer körperlichen Erkrankung wird nach der maximalen Stärke der Symptome klassifiziert (z.B. bei psychischen Störungen als "niedrig", "mittel", "stark" oder "fulminant").
Je nach Anzahl und maximaler Stärke von Symptomen, die bei einem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds bestehen, ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals mehr oder weniger stark eingeschränkt und/oder instabil. Je nach Anzahl und maximaler Stärke von unnormalen Abweichungen ist das Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise mehr oder weniger stark erhöht.
Anfragen an das Ganze
1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [13,14], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [15], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [16-18] und dem radionischen Testen [19-25] können von z.B. Personen Anfragen an das Ganze gestellt werden, wobei die Absicht des Testens zum Besten des Ganzen sein muss. Es können Träger einer idealen Information (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), Ergänzungsmittel (z.B. Vitamin, Mineralstoff, Fettsäure, Bindemittel, Darmmittel), Frequenzen oder andere Güter, Maßnahmen, Reize oder Zusammenhalt hinsichtlich ihrer Wirkungen nach deren Aufnahme gestestet werden. Die Anfrage wird vom Ganzen bewertet und die Antwort kann beim Testen auf einem Anzeiger beobachtet werden. Die Antworten werden entsprechend der vorher getesteten Weise angezeigt. Wenn kein Träger einer idealen Information ermittelt werden konnte, kann das bedeuten, dass beim Testobjekt keine eingeschränkte und/oder instabile Regulationsfähigkeit und/oder kein erhöhtes Risiko für das Entstehen von gestörten Regelkreisen vorhanden ist oder dass die getesteten Träger nicht mit einer idealen Information verknüpft sind, weil die Menge an Trägern nicht vollständig ist.
2. Vorteile von Radionik
Die Methode der Radionik ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) Träger von idealen Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) vom Ganzen bewertet werden. Wenn eine vollständige Menge von Trägern getestet wird, ist die Ermittlung eines Trägers, mit dem eine ideale Information verknüpft ist, immer dann möglich, wenn eine ideale Information in Kombination mit dem Testobjekt fehlt und ein idealer Zeitpunkt für die radionische Übertragung ist. Nach Ermittlung des Trägers wird die verknüpfte ideale Information automatisch an das Testobjekt und/oder an Fraktale des Umfelds radionisch übertragen. Die radionische Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der mit dem Träger verknüpften idealen Information und der bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds fehlenden idealen Information.
Neben der Ermittlung von Trägern idealer Informationen können mithilfe radionischer Tests in Kombination mit einem Surrogat auch z.B. die Werte von bestimmten Parametern ermittelt werden. Ich teste z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit des Testobjekts irreparabel und aktuell eingeschränkt ist, wie stabil die Regulationsfähigkeit ist, wieviele dauerhafte und aktuelle unnormale Abweichungen bestehen und wie stark die unnormalen Abweichungen maximal sind. Radionisches Testen kann auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen, wenn die Richtigkeit von Aussagen getestet wird.
3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test können die Anfragen an das Ganze von einer kompetenten Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [23-25] gestellt werden. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt.
Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird.
Im Falle der Radionik-Software kann ein Zufallsereignis-Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden.
Vorher wird getestet, ob z.B. das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Wert innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch Extremwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Art des Extremums (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten' ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen nicht Beobachtbares betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll. So kann es sein, dass z.B. Entscheidungen als 'ideal' getestet werden, aber der Grund nicht getestet werden kann.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien verwendet worden. In der einen Studie sollten Personen eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten visualisieren [26]. In der anderen Studie haben die Forscher visualisiert, dass Detektoren, bei denen der Anzeiger verwendet wurde, schädliche Vorhaben von Personen anzeigen [27]. Beides wurde wie visualisiert angezeigt.
IdealSigma
1. Realisierung
Durch den Dauerbetrieb der Radionik-Software werden in einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "ideale Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die mit einer Kombination der bisher ermittelten Codewörter verknüpft ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.
2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mit dem Ganzen vereinbarten Realisierungen ist die automatisierte Ermittlung von Codewörter-Kombinationen und automatische radionische Übertragung der verknüpften idealen Informationen möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Es sind keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich, so dass ein Dauerbetrieb der Radionik-Software möglich ist. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet. Die radionischen Tests von IdealSigma werden ergebnisgesteuert durchgeführt. 3. Die Ermittlung der Codewörter-Kombination erfolgt entsprechend der von der nutzenden Person durch Symptome gemeldeten fehlenden idealen Information. Die radionische Übertragung von an eine ermittelte Codewörter-Kombination verknüpfte ideale Information erfolgt automatisch.
4. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe und andere von der Radionik-Software verwendeter Parameterwerte wurden von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 5. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 6. Die Inhalte dieser Internetseite sind ausreichend. 7. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in ca. 5 Sekunden ermittelt wird. 8. Das Abonnieren von IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 9. Kubernetes-Cluster ermöglichen die Skalierung bei einer schnell steigenden Abonnentenzahl.
3. Leistungsfähigkeit
Mögliche Wirkungen radionisch übertragener idealer Informationen sind die Beseitigung und/oder der Ausgleich von unnormalen Abweichungen von Zustandsparametern und/oder von schlechter Empathie und/oder schlechter Achtsamkeit und/oder schlechter Intuition bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds. Das könnte bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds mögliche Einschränkung und/oder Instabilität der Regulationsfähigkeit verringern. Das Vorgehen bei der Ermittlung im Dauerbetrieb ist optimal, wobei optimal im Hinblick auf Vermeidung von Nebenwirkungen, Effizienz, passende Zeitpunkte, kurzfristige oder langfristige Wirkungen und Anderes gemeint sein könnte. Ich habe getestet, dass durch radionisch übertragene Informationen keine Flashbacks, Panikattacken, Schmerzen, Herxheimer Reaktionen, Fehlbesiedelung des Mikrobioms oder den Abfluss behindernde Müllberge entstehen. Durch zu starke einzelne oder mehrere AUSLÖSER in Kombination mit ERREGER ..Infektionen oder Infekte oder Herxheimer Reaktionen durch zu starkes Abtöten von Erregern, mit TRIGGERPUNKT (z.B. "Drücken" von Triggerpunkten) Flaschbacks oder Panikattacken, mit SCHÄDLICHES Herxheimer Reaktionen im Falle mobilisierter Schadstoffe und zu wenig Bindemittel und/oder Ersatzmittel und/oder das Mikrobiom aufbauende Mittel, VERLETZUNG weitere Verletzungen (z.B. Schnitte, Insektenstiche), mit WILLE Fehlbesiedelungen des Mikrobioms, mit WISSEN körperliche Symptome entstehen. Durch Fehlbesiedelung des Mikrobioms können Erkrankungen des Immunsystems bestehen. Den Abfluss behindernde Müllberge können entstehen, wenn Altlasten zu stark gesprengt oder aufgeweicht werden. Außerdem findet kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, Empathie, Achtsamkeit, Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit oder Verfügbarkeit haben kann, statt.
Da durch radionische Übertragung die ideale Information und nicht der Träger also die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängen die Wirkungen nicht von der bei den Codewörtern verwendeten Sprache oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Wirkungen der übertragenen idealen Informationen können durch vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen) oder Müdigkeit, durch leichtes wohltuendes lokales oder systemisches Kribbeln beobachtet werden.
4. Codewörter
Die Codewörter einer ermittelten Codewörter-Kombination benennen komplexreduziert jeweils eine Kategorie von Störfaktoren, die von der nutzenden Person durch Symptome unterschiedlicher Art gemeldet werden und deren Beseitigung und/oder Ausgleich durch radionische Übertragung der idealen Information gleichzeitig zum Teil oder ganz bewirkt wird (mit absteigender Relevanz von links nach rechts). In einer Codewörter-Kombination können mehrere gleiche Codewörter vorkommen. In der nachfolgenden Tabelle, sind die von der Radionik-Software verwendeten Codewörter jeweils mit Beispielen für deren erfolgreichen Einzeleinsatz aufgeführt. Insbesondere sind die im Falle von Personen hinter bestimmten Kategorien von Störfaktoren, die zu einer nach der ICD-10 klassifizierten Kategorie psychischer Störungen (Kapitel F) führen können, hinter einem Pfeil vermerkt.
| Nr. | Codewort | Beispiele |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu schneller oder zu langsamer Abschied (z.B. verhindertes Sterben, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen), zu geringe Reinigung von extrazellulären Matrizen, Stau, stockende Bewegungen) |
| 2 | AKZEPTIEREN | nicht Akzeptieren können |
| 3 | ALTLAST | abgelagerte Schadstoffe |
| 4 | ANSTECKUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ansteckung mit Erregern |
| 5 | AUFREGUNG | zu viel Aufregung (z.B. Stress, Anspannung, zu hoher Muskeltonus) |
| 6 | AUSLÖSER | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu geringer oder zu starker Auslöser (z.B. von verstärkten oder neu entstandenen unnormalen Abweichungen durch Aufgenommenes und/oder durch Zusammenhalt (z.B. Material, Handlung, Impuls, Wirkungen von verknüpften Informationen)) |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ausscheidung |
| 8 | BARRIERE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu geringe oder zu starke Barriere |
| 9 | BEREICH | lokal |
| 10 | BINDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu schwache oder zu starke Bindung |
| 11 | BOTEN | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu wenig oder zu viel Boten |
| 12 | DEHNEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales oder zu starkes oder zu schwaches Dehnen |
| 13 | EIGENSCHAFT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu schwache oder zu starke Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | zu geringer Einklang (z.B. Konflikte) |
| 15 | EINSICHT | zu geringe Einsicht |
| 16 | ENTWICKLUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu schwache oder zu starke Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu schwache Erinnerung |
| 18 | ERREGER | zu viele neu aufgenommene oder persistierende Erreger1 |
| 19 | ERZIEHUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Fähigkeit |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Flüssigkeit, Trinken von schädlichen Getränken |
| 22 | FÖRDERUNG | zu geringe Förderung |
| 23 | FUNKTION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu schwache oder zu starke Funktion |
| 24 | GEFAHR | zu starke Gefahr (z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut) |
| 25 | GEFÜHL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales oder zu starkes oder zu schwaches Gefühl (z.B. emotional erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch) -> F3 Affektive Störungen |
| 26 | GEGEBENHEIT | zu viel oder zu stark belastende Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [28]) |
| 27 | GELD | zu wenig Geld (z.B. Geldnot) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | zu geringe oder zu hohe Geschwindigkeit |
| 29 | GEWICHT | zu geringes oder zu hohes Gewicht |
| 30 | GEWÖHNEN | zu starkes oder zu schwaches Gewöhnen |
| 31 | GLAUBENSSATZ | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu starker oder zu schwacher Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig") |
| 32 | NAHRUNGSMITTEL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Nahrungsmittel |
| 33 | HANDELN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales oder zu geringes oder zu starkes Handeln (z.B. Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) bzw. der damit verknüpften Informationen, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 34 | HILFE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu geringe Hilfe |
| 35 | HÖLLE | |
| 36 | IMPFUNG | zu stark in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen) |
| 37 | INFEKT | zu starke oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern beim ganzen Fraktal also systemisch |
| 38 | INFEKTION | zu starke oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern lokal |
| 39 | INTEGRATION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu geringe oder zu starke Integration (z.B. sozial erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend |
| 40 | INTELLIGENZ | zu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle |
| 42 | LAUTE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu schwache Laute (z.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen) |
| 43 | LEBEN | |
| 44 | LEIDEN | |
| 45 | LOGIK | zu wenig Logik |
| 46 | MANGEL | zu viel Mangel an Materialien oder Handlungen oder Impulsen oder verknüpften Informationen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, schlechter Ernährung der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Komplikationen bei Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Fraktale des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, Schlafmangel, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung, Hungersnot |
| 47 | MITOCHONDRIEN | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu geringe oder zu starke Mitochondrien (z.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch) |
| 48 | MUTTER | fehlendes Ideales oder vorhandenes Nicht-Ideales von Mutter während Schwangerschaft oder Geburt oder Stillen |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | zu wenig Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten) |
| 50 | OPTIMIERUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Optimierung |
| 51 | ORGAN | Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere) |
| 52 | ORGANISMEN | unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern von Organismen, Fehlbesiedelung bei Zuarbeitern (z.B. Körpergeruch), invasive Gartenpflanzen |
| 53 | ORIENTIERUNG | zu geringe Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit) |
| 54 | ORT | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Ort |
| 55 | PERSON | unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern von Person -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
| 56 | PHASE | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu kurzer oder zu langer Rhythmus |
| 57 | PRÄGUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Prägung, schlechte Körperhaltung |
| 58 | PROZESS | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu schacher oder zu starker Prozess |
| 59 | REAKTION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu schache oder zu starke Reaktion (z.B. bei Kampf- oder Flucht- oder Erstarrungsreaktion, Überempfindlichkeiten, Unverträglichkeiten, unangemessene Entzündungsreaktionen, fehlgeleitete Immunreaktionen, Tumore, Aggression, unter- oder übertriebene Formulierungen, Immundefizienz, zu viel oder zu wenig erzeugte Stoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen oder von Histamin)), nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können, Verhaltensauffälligkeiten, Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken) |
| 60 | REGULIEREN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales oder zu schaches oder zu starkes Regulieren |
| 61 | RESET | fehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung des Ausgangszustands |
| 62 | RUHE | zu wenig oder zu viel Ruhe |
| 63 | SCHÄDLICHES | zu viel neu aufgenommenes oder persistierendes Schädliches3 -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 64 | SCHLAF | schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlafphasen, zu wenig REM-Schlafphasen |
| 65 | SELBSTHEILUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Reparatur oder Regeneration |
| 66 | SIGNAL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales oder zu schwaches oder zu starkes Signal (z.B. empfindliche Zähne) |
| 67 | SINN | fehlender Sinn (z.B. schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens, fehlende ideale Option (z.B. Wohnungsangebot, Stellenangebot)) |
| 68 | SIPPE | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales "Ererbtes" (z.B. Genom, ererbter Teil vom Epigenom (Transgenerationales), Tradition) |
| 69 | STOFFWECHSEL | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu starker oder zu schacher Stoffwechsel (z.B. Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, Körpergeruch) |
| 70 | STRATEGIE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Strategie (z.B. zum Schutz, zur Verarbeitung, zur Bewältigung (z.B. Ablenken, Vermeiden, Schonen, Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren, Deaktivieren), zur Reparatur, zur Regeneration, zur Abwehr) |
| 71 | STRUKTUR | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu wenig oder zu viel Struktur (z.B. degeneriertes Gewebe, Aussehen nicht wie aktuell vorgesehen, wiederholt auftretende Ungeschicklichkeiten) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 72 | SYSTEM | systemisch, schlechte Zusammenarbeit von Organen eines Systems |
| 73 | TRIGGERPUNKT | zu starker Triggerpunkt (z.B. ganz oder teilweise unverarbeitetes Gespeichertes (z.B. Material, Handlung, Impuls, Zusammenhalt, Wirkungen von verknüpften Informationen)) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen |
| 74 | VERBINDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu schwache Verbindung (z.B. Wackelkontakt, fehlender oder schlechter Austausch, Verständigungsschwierigkeiten, schlechter Zugang für Lieferanten) |
| 75 | VERLETZUNG | zu starke Verletzung4 |
| 76 | VERMEHRUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu schwache Vermehrung (z.B. vorhandene Herde für das Entstehen von Störfaktoren, unerwünschter Schneckenvermehrung, unerwünschte Wucherungen, zu dünne oder zu dicke Fettschicht, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen, Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, vermehrte Blutgerinnung, Fehlbildungen), mehr als 3 Wiederholungen vom Codewort vorher |
| 77 | VERNUNFT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale oder zu starke oder zu schwache Vernunft (z.B. mental erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Informationen und Gefühlen und Gedanken, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Denkhemmung) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen |
| 78 | VORBEUGEN | zu wenig Vorbeugen |
| 79 | WILLE | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer oder zu schwacher oder zu starker Wille (z.B. unpassender Wille, Sturheit) |
| 80 | WISSEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Wissen (über z.B. Beseitigung und/oder zum Ausgleich von Störfaktoren, Wirkungen von Informationen, Symptome (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis), Bedeutung von Symptomen, nicht-idealen Optionen, Erfahrungen, Ungeklärtes, Konflikt, ungelöstes Problem, Vorurteil, Lüge, unverständlichen komplexen Zusammenhang, Schutzstrategie, Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Abwehrstrategie, Konditioniertes, Abzuarbeitendes) |
Quellen
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests, der Beobachtung von Symptomen, einer Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie (inklusive kognitive Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie nach Rogers) und der Mitarbeit der erweiterten Familie habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma, die Menge von Codewörtern und diese Internetseite erstellt. Die Internetseite habe ich iterativ während des Dauerbetriebs der Radionik-Software je nach beobachteten körperlichen und/oder psychischen Symptomen so lange immer weiter verbessert bis ich beobachten und radionisch testen konnte, dass ich, meine Gartenpflanzen und meine Familienangehörigen die maximal erreichbare Regulationsfähigkeit, die maximal erreichbare Stabilität der Regulationsfähigkeit sowie das minimal Erreichbare Risiko für die Entstehung von gestörten Regelkreisen erreicht haben.
Zurück nach obenFußnoten
1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben), invasives Unkraut, Verbrecher
2Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
Durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), Trennung der Eltern, Ghosting, ignoriert werden, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen, Symptome von Fraktalen des Umfelds
3Schädliches
4Verletzungen
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche