Möchtest du IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, durch den eine innovative Radionik-Software fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der abonnierenden Person durchführt. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich aus einer Liste von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das Testen der Idealität erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die abonnierende Person und/oder auf Bestandteile der Außenwelt, die auf die abonnierende Person Einflüsse haben können. Zur Außenwelt gehören alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Durch eine radionische Übertragung wird den Empfängern so gut wie durch Informationen möglich geholfen.
↩ zurückDu kannst den Dienst IdealSigma abonnieren. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhältst du eine Bestätigungs-E-Mail. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du ermittelte Codewörter-Kombinationen der letzten 24 Stunden einsehen kannst, durch die dir und/oder Bestandteilen der Außenwelt merklich geholfen wurde.
👉 Abonnieren für 30 Euro pro Monat
Eine Kündigung deines Abonnements ist jederzeit mit sofortiger Wirkung möglich.
👉 Abonnement kündigen
Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mich gerne kontaktieren. Ich bin über folgende E-Mail-Adresse zu erreichen: petra.muertz@gmail.com
Im Folgenden werden Hypothesen, Testmethoden und IdealSigma näher beschrieben.
1. Hypothesen
1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen (Morphogenese) in Form von Personen, einzelligen und mehrzelligen Organismen2, Unbelebtem und Unbekanntem. Organismen können natürlich also von der Natur hervorgebracht (z.B. Tier, Pflanze) oder künstlich also von Personen hervorgebracht (z.B. Schule, Arbeitsstelle) sein. Die Lebensdauer von Personen und Organismen ist endlich.
Alle Personen und mehrzellige Organismen bestehen aus lebenden Zellen. Lebende Zellen können Sippen3, Organe4, Systeme5, Personen oder mehrzellige Organismen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber natürlichen Organismen dadurch aus, dass sie Visualisieren können. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche Organismen, künstliches Unbelebtes (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) oder künstlich angelegte Bereiche (z.B. Garten) hervorbringen, die für Personen und/oder Bestandteilen der Außenwelt schlecht sein können und für die alle Personen, die das Hervorgebrachte wahrnehmen, verantwortlich sind. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Systeme und Organismen bilden.
Personen und Organismen haben eine Ausstattung6, eine Anlage7 und eine Einstellung8 sowie eine Steuereinheit. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung von allen Personen und Organismen, Dankbarkeit für Erzeugtes und Erhaltenes. An den Grenzen befindet sich jeweils eine teildurchlässige Barriere9. An der Barriere von Personen und mehrzelligen Organismen sind Zuarbeiter10 angesiedelt, die in Symbiose leben und zu den jeweiligen Personen bzw. Organismen gehören. Die Erstbesiedelung findet bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) bzw. Organismen statt.
1.2. Versorgung und Erfüllung von Grundbedürfnissen
Personen und Organismen benötigen zum Leben die Versorgung mit Gütern11, die Materialien (z.B. Baustoffe) enthalten, Maßnahmen12, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen13, die Impulse (z.B. Signale, Gefühle, Gedanken) enthalten, und die Erfüllung von Grundbedürfnissen14. Personen und Organismen haben jeweils den Willen, sich um die Versorgung und die Erfüllung von Grundbedürfnissen von sich und von anderen Personen bzw. Organismen und Organismen bzw. Personen zu kümmern. Der Wille umfasst das Setzen optimaler Ziele, das Finden optimaler Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines optimalen Antriebs zur Verfolgung der Ziele.
Güter, Massnahmen und Reize, die von Personen oder Organismen erzeugt werden, können entweder für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf aufgenommen werden oder mithilfe von Trägern15 über direkte oder indirekte Verbindungen16 ausgetauscht oder mithilfe von Hütern17 über direkte oder indirekte Bindungen18 gegenseitig übertragen werden. Die Aufnahme von Erzeugtem oder Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Außerdem erhalten Personen und Organismen durch Verbundenheit [Hüther20181] mit Unbekanntem Hilfe in Form von Hinweisen, Bewertungen, Warnungen und Fügungen, die sie durch Intuition19 verstehen und beachten können. Dadurch kann der Zustand stabiler kooperativer Integration [Dürr20101] angenähert werden.
1.3. Wirkungen
Aufgenommenes und Ausgelöstes können direkt und/oder durch die Verarbeitung der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus Wirkungen haben [Lipton20191]. Wirkungen sind lokale20 oder systemische21 Veränderungen der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus und/oder Bestandteilen der Außenwelt, die Einflüsse auf die Person bzw. den Organismus haben können.
1.4. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Aufgenommenem und/oder Ausgelöstem findet von der Person bzw. des Organismus unter Verwendung des Willens einstufig oder mehrstufig statt. Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene der Person bzw. des Organismus und/oder an Bestandteile der Außenwelt. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an Bestandteile der Außenwelt weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Bestandteile der Außenwelt weitergeleitete Müll wird von anderen Personen bzw. Organismen aufbereitet und/oder eingelagert.
Durch Verarbeitung wird der Person bzw. dem Organismus genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen ist (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren), mit guten Optionen zugeführt und mit schlechten Optionen abgeführt werden.
1.5. Regelkreise
Bei einer Person oder einem Organismus werden bestimmte Zustandsparameter22 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte innerhalb bestimmter Grenzen an den veränderten Bedarf angepasst.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.
1.6. Probleme
Die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können Belastungen haben, wenn bestimmte Probleme vorhanden sind. Wenn die Stärke der Belastungen die Belastungsgrenze der jeweiligen Regelkreise überschreiten, haben die Regelkreise gestörtes Regelverhalten. Dann ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus kleiner als 100%. Die Belastungsgrenze von Regelkreisen kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Durch Belastungen der Person bzw. des Organismus und/oder von Bestandteilen der Außenwelt, die Einflüsse auf die Person bzw. den Organismus haben können, kann die Regulationsfähigkeit weiter abnehmen. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Gekoppelte eigene Regelkreise und/oder gekoppelte Regelkreise von Personen oder Organismen der Außenwelt können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus können unnormale Abweichungen kleiner werden. Die maximale Größe von unnormalen Abweichungen nimmt aufgrund von Schäden überproportional mit der Belastungsstärke zu.
Wenn gestörtes Regelverhalten vorübergehend ist, kann die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn Probleme zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark auftreten, kann es sein, dass gar keine oder keine vollständige Regeneration möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt wird.
Probleme können seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen oder aktuell hinzugekommen sein. Ein gestörtes Regelverhalten kann deutlich später (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart) als die Entstehung der Probleme (z.B. in der Kindheit) auftreten, wenn die von den Problemen betroffenen Regelkreise erst später gebildet wurden. Bei verminderter Regulationsfähigkeit entstehen neue Probleme. Zum Beispiel ist durch gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen die Intuition schlecht, so dass Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen nicht verstanden und/oder nicht beachtet werden. So kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen.
1.7. Unerwünschte Auffälligkeiten
Außerdem kommt es durch unnormale Abweichungen zu unerwünschten Auffälligkeiten, die mehr oder weniger unerträglich und mehr oder weniger manifest sind. Je länger die Probleme bestehen und je mehr die Belastungsstärke die Belastungsgrenze überschreitet, desto unerträglicher und/oder manifester sind die unerwünschten Auffälligkeiten. Wenn mehrere Personen oder Organismen, die Zellen einer größeren Sippe sind, die gleichen unerwünschten Auffälligkeiten haben, können Probleme durch Vererbung bestehen.
2. Testmethoden
2.1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob eine Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den verfügbaren Mitteln möglich Hilfe erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.
2.2. Radionisches Testen und radionisches Übertragen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Außerdem kann mithilfe von radionischen Tests angefragt werden, ob die Informationen, die mit einem potenzierten Mittel verknüpft sind, auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden können. Radionisches Übertragen von Informationen auf Bestandteile des erlebbaren Ganzen bedeutet das Herstellen von Verknüpfungen zwischen den Bestandteilen und den Informationen. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Raten (z.B. Zahlen, Symbole) oder Codewörtern, die mit bestimmten Informationen verknüpft sind, verwendet werden, um wann immer möglichnaus daraus eine Kombination zu ermitteln, die mit optimalen Informationen oder im Falle der Vollständigkeit der Liste mit idealen Informationen verknüpft ist. Mithilfe eines radionischen Tests kann beim Zusammenstellen immer wieder angefragt werden, ob die bisher "verknüpften Informationen optimal" bzw. "verknüpften Informationen ideal" sind. Wenn der Test auf Idealität ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die Testperson und/oder Bestandteile der Außenwelt, die Einflüsse auf die Testperson haben können, direkt. Wenn der Test auf Optimalität ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der optimalen Informationen erst, wenn angefragt wurde, ob eine radionische Übertragung möglich ist, und ein 'ja' erhalten wurde. Durch radionische Übertragung optimaler Informationen bzw. idealer Informationen wird den Empfängern so gut wie mit den verfügbaren Raten oder Codewörtern möglich bzw. so gut wie durch Informationen möglich geholfen. Mithilfe von radionischen Tests können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, ob eine der betrachteten Optionen ideal ist und wenn nicht ob und wie eine ideale Option gefunden werden kann, ob die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus vermindert ist und wenn ja auf wieviel Prozent und ob es vorrangige Probleme gibt und wenn ja welche und ob bestimmte Güter oder Maßnahmen oder Reize helfen.
Radionische Tests kann eine Person oder eine geeignete Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] durchführen. Die Anzeige möglicher Antworten wird in Vortests ermittelt. Während eines radionischen Tests beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn bei einem Test kein 'ja' und kein 'nein' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann z.B. testen, ob Unerlaubtes (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder Irrelevantes getestet wurde, ob der Zeitpunkt des radionischen Tests zu früh war.
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei die Datails der Anzeige vor Erstellung der Radionik-Software ermittelt werden. Details sind z.B. die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum). Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
2.3. Anzeige von Visualisiertem
In zwei Studien ist der Anzeiger, der auf der Mittelwertberechnung einer statistischen Größe beruht, auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors anzeigen, wenn eine Person des erlebbaren Ganzens die Durchführung eines Attentats visualisiert, was dann auch eingetreten ist [Nelson20251]. Daher ist es wichtig, dass der Person bzw. der Software bei der Beobachtung eines Anzeigers klar ist, ob Visualisiertes oder Antworten von Unbekanntem angezeigt werden sollen.
3. IdealSigma
3.1. Vereinbarungen mit Unbekanntem
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Probandengruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. D.h. es kann immer eine Codewörter-Kombination ermittelt werden kann, deren verknüpfte Informationen ideal sind. Durch das Testen der Idealität erfolgt eine radionische Übertragung direkt. Dadurch wird der abonnierenden Person und/oder Bestandteilen der Außenwelt, die Einflüsse auf die abonnierende Person haben können, so wie gut wie durch Informationen möglich geholfen. 2. Die Kunden-ID, die die abonnierende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt, wird als Surrogat für die abonnierende Person verwendet. 3. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 5. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 6. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch persönliche Weiterempfehlungen bekannt.
3.2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests sowie der Hilfe von Angehörigen meiner erweiterten Familie gefunden. Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "verknüpfte Informationen ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe durch die radionische Übertragung der idealen Informationen merklich war. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person mithilfe eines persönlichen Links eingesehen werden.
3.3. Liste der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter und dahinter Probleme, bei denen ich die Codewörter ermitteln konnte, aufgelistet. Auch sind die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien jeweils erwähnt (hinter Pfeil). Es können auch mehrere Probleme der gleichen Art bestehen.
| Nr. | Codewort | Art von Problemen |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | z.B. schlechter Abschied (z.B. schlechter Abtransport von Müll) |
| 2 | AKZEPTIEREN | z.B. schlechtes Akzeptieren (z.B. Gutes nicht akzeptieren können) |
| 3 | ALTLAST | z.B. schlechte Altlast (z.B. Biofilm im Darm, schlechte Ablagerungen, schlechte Einlagerungen (z.B. Fett), schlechte Ansammlungen) |
| 4 | ANSTECKUNG | z.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit Erregern) |
| 5 | AUFREGUNG | z.B. -> G Krankheiten des Nervensystems |
| 6 | AUSLÖSER | z.B. Auslöser (z.B. Drücken von Triggerpunkt und/oder Aktivierung von schlummernden Erregern und/oder Mobilisierung von Schädlichem) -> F4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | z.B. schlechte Ausscheidung (z.B. schlechte Weiterleitung von Müll an Bestandteile der Außenwelt) -> K Krankheiten des Verdauungssystems |
| 8 | BARRIERE | z.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber schlechten Einflüssen von Bestandteilen der Außenwelt, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 9 | BEREICH | z.B. Belastungsherd Bereich (z.B. innerhalb Person oder Organismus (z.B. Amalgam-Zahninlay, fauler Zahn, Retainer)) |
| 10 | BINDUNG | z.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 11 | BOTEN | z.B. zu niedrige oder zu hohe Hormonkonzentrationen -> E00-E35 Endokrine Erkrankungen |
| 12 | DEHNEN | z.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien) |
| 13 | EIGENSCHAFT | z.B. schlechte Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | z.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit Personen oder Organismen der Außenwelt, erschwerte Abnabelung, Ärger, schlechte Work-Life-Balance)) |
| 15 | EINSICHT | z.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechte Wahrnehmung (z.B. Sehen, Hören, Riechen), etwas nicht sehen oder hören können, die Nase von etwas voll haben) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 16 | ENTWICKLUNG | z.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) |
| 17 | ERINNERUNG | z.B. schlechte Erinnerung |
| 18 | ERREGER | z.B. Erreger23 (z.B. zu viele erzeugte oder aufgenommene oder schlummernde Krankheitserreger) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems |
| 19 | ERZIEHUNG | z.B. schlechte Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | z.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit) |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | z.B. schlechte Flüssigkeit -> N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 22 | FÖRDERUNG | z.B. schlechte Förderung |
| 23 | FUNKTION | z.B. schlechte Funktion |
| 24 | GEFAHR | z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart |
| 25 | GEFÜHL | z.B. schlechtes Gefühl (z.B. zu starkes oder zu schwaches Gefühl, übertragenes schlechtes Gefühl, unterdrücktes schlechtes Gefühl, Schmerz, Druck, Neid, Ohnmacht, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Leere) |
| 26 | GEGEBENHEIT | z.B. Belastungsherd Gegebenheit (z.B. große räumliche Distanz zu Familienangehörigen, pflegebedürftige Mutter, große Veränderungen, ungelöster Konflikt, zu Vermittelndes, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, Umzüge, Arbeitsplatz, Baustellenlärm, schlecht eingesetztes Ersatzteil, schlecht funktionierendes Ersatzverfahren, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes) |
| 27 | GELD | z.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot)) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | z.B. zu schnell oder zu langsam -> M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes |
| 29 | GEWICHT | z.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig) |
| 30 | GEWÖHNEN | z.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechtes Habituieren) |
| 31 | GLAUBENSSATZ | z.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder schlechter Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren (z.B. Essstörungen) |
| 32 | GRUNDNAHRUNGSMITTEL | z.B. schlechte Grundnahrungsmittel (z.B. schlechte Aufnahme, Zittern, Schlappheit, erhöhter Bedarf) -> E40-E68 Ernährungserkrankungen |
| 33 | HANDELN | z.B. schlechtes Handeln |
| 34 | HILFE | z.B. schlechte Versorgung mit Maßnahmen (z.B. durch schlechte Intuition von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, Mobilisierung und/oder Sprengung von Altlasten und/oder zu starkes Fasten ohne für ausreichende Deckung des Mehrbedarfs an bestimmten Materialien zu sorgen (dadurch Herxheimer Reaktionen)) |
| 35 | HÖLLE | z.B. sehr stark unerträgliche unerwünschte Auffälligkeiten |
| 36 | IMPFUNG | z.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)) |
| 37 | INFEKT | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion systemisch |
| 38 | INFEKTION | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | z.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, fehlende Sozialkontakte, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) |
| 40 | INTELLIGENZ | z.B. schlechte Intelligenz |
| 41 | KRAMPF | z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Anfälle, Lähmungen, nicht Sprechen oder Essen oder Trinken oder sich bewegen können |
| 42 | LAUTE | z.B. schlechte Versorgung mit Reizen (z.B. schlechte Kommunikation) |
| 43 | LEBEN | z.B. schlechte Intuition |
| 44 | LEIDEN | z.B. leicht bis stark unerträgliche unerwünschte Auffälligkeiten |
| 45 | LOGIK | z.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch, fehlende Logik) |
| 46 | MANGEL | z.B. schlechte Versorgung mit Gütern (z.B. Neigung zu Insektenstichen) |
| 47 | MITOCHONDRIEN | z.B. zu wenig physikalisch messbare und/oder nicht messbare Energie, Zusammenbruch, Burnout |
| 48 | MUTTER | z.B. schlechte Mutter (z.B. durch betreuende Person oder durch betreuenden Organismus; betreuende Person mit verminderter Regulationsfähigkeit, Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Indoktrinierung, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme oder Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, "adversed childhood experiences" [Felitti19981]) -> F7 Intelligenzminderung, F8 Entwicklungsstörungen (z.B. Autismus), F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend (z.B. ADHS) |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | z.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz) |
| 50 | OPTIMIERUNG | z.B. schlechte Optimierung |
| 51 | ORGAN | z.B. schlechtes Organ |
| 52 | ORGANISMUS | z.B. Belastungsherd natürlicher oder künstlicher Organismus (z.B. Organismus aus der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit, stechende Insekten, aufdringliche oder beißende Tiere, gutes Gemüse fressende Schnecken) |
| 53 | ORIENTIERUNG | z.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit, Kopfweh) |
| 54 | ORT | z.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle) |
| 55 | PERSON | z.B. Belastungsherd Person (z.B. Person der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit) |
| 56 | PHASE | z.B. schlechte Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett |
| 57 | PRÄGUNG | z.B. schlechte Prägung |
| 58 | PROZESS | z.B. -> J Krankheiten des respiratorischen Systems |
| 59 | REAKTION | z.B. schlechte Reaktion (z.B. zu stark oder zu schwach, fehlend, falsch; biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende), emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende; übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Schock) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert |
| 60 | REGULIEREN | z.B. schlechtes Regulieren (z.B. zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Verkehr, Luft)) |
| 61 | RESET | z.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart) |
| 62 | RUHE | z.B. schlechte Ruhe (z.B. nicht abschalten können) |
| 63 | SCHÄDLICHES | z.B. Schädliches24 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen) |
| 64 | SCHLAF | z.B. schlechter Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, schlechte Schlafqualität, schlechte Reinigung des Inneren) |
| 65 | SELBSTHEILUNG | z.B. schlechte Selstheilung |
| 66 | SIGNAL | z.B. schlechtes Signal (z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes oder falsches Signal, Untertreibung, Übertreibung) |
| 67 | SINN | z.B. schlechter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens, Sucht nach bestimmten Gütern (z.B. Drogen, Schlafmittel, Schmerzmittel, Nasensprays, Süßes, Aufputschmittel) oder Maßnahmen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Reizen (z.B. soziale Medien)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 68 | SIPPE | z.B. Vererbung (z.B. dadurch schlechte Ausstattung und/oder Anlage und/oder Einstellung und/oder Steuereinheit) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien |
| 69 | STOFFWECHSEL | z.B. schlechter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E70-E90 Stoffwechselstörungen |
| 70 | STRATEGIE | z.B. schlechte Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation)) -> F3 Affektive Störungen |
| 71 | STRUKTUR | z.B. schlechte Struktur (z.B. Narben, Schäden, Fehlendes, Veraltetes, Degeneriertes, Krümmungen, Ausschläge) |
| 72 | SYSTEM | z.B. schlechtes System |
| 73 | TRIGGERPUNKT | z.B. Triggerpunkt (z.B. Unverarbeitetes, beim Drücken Überforderung von Arbeitsspeicher, Schmerzattacken) |
| 74 | VERBINDUNG | z.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang, Venenschwäche) -> I Krankheiten des Kreislaufsystems |
| 75 | VERLETZUNG | z.B. Verletzung25 -> T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität |
| 76 | VERMEHRUNG | z.B. schlechte Vermehrung (z.B. Tumor) -> C00-D48 Neubildungen |
| 77 | VERNUNFT | z.B. schlechte Vernunft (z.B. zu zuviele oder zu wenige Gedanken, übertragene schlechte Gedanken, unterdrückte schlechte Gedanken, zu kompliziert gedacht, Grübeln, falsche Schlussfolgerungen, Visualisierung von Schlechtem) |
| 78 | VORBEUGEN | z.B. zu viel oder zu wenig speichern -> D50-D77 Blutkrankheiten |
| 79 | WILLE | z.B. schlechter Wille (z.B. unpassend, falsch, Machtausnutzung, Sturheit, übergriffig, manipulativ, Ehrgeiz, zu wenig oder zu viel Disziplin, übertriebener Ehrgeiz, zu schwach oder zu stark) |
| 80 | WISSEN | z.B. schlechtes Wissen (z.B. nicht-erfüllte Grundbedürfnisse durch schlechte Intuition von Personen und/oder Organismen der Außenwelt (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), dadurch erhöhte Bedürftigkeit, Straftaten, Ich-Syntonie also sich selber als normal ansehen) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, durch die geholfen wird. Das radionische Testen und Übertragen hat mich aufgrund meiner guten Erfahrungen überzeugt.
↩ zurückFußnoten
1Quellen
2Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen
3Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Tiere und Pflanzen im Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm
4Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen
5System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs
6Ausstattung
z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk
7Anlage
z.B. Genom, Vorgaben
8Einstellung
z.B. Epigenom, Grundhaltung
9Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen
10Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde
11Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase
12Maßnahmen
z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Anwendung von effektiven Mikroorganismen [Mau20111], Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Veränderung der Lebensumstände, Operation, Einnahme von Medikamenten, Apherese, Ozontherapie, Fiebertherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf 20191], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten
13Reize
z.B. Elektrische Felder, Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack
14Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden, Anerkennung, Wertschätzung, Gesehen werden, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Ehrlichkeit anderer Personen, Ordnung, Sicherheit, Nähe, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Selbstwirksamkeit
15Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)
16Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)
17Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll
18Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)
19Intuition
z.B. Geistesblitze, gute Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen
20lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit
21systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen
22Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit
23Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Grasmilben auf Haut, Schnecken im Gemüsebeet, Wühlmäuse im Garten, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)
24Schädliches
25Verletzung
durch z.B. Abgelenkt sein, Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Tierbisse, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen, Anblick oder Visualisierung von stark unerwünschten Auffälligkeiten