Einleitung
Möchtest du IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Online-Dienst, bei dem für jede abonnierende Person eine eigene Instanz einer automatisiert arbeitenden Radionik-Software fortlaufend betrieben wird. Von der Radionik-Software werden fortwährend und ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der abonnierenden Person durchgeführt. Ein radionischer Test ist eine Anfrage an Unbekanntes. Wann immer möglich wird aus einer Liste von 80 Codewörtern eine Codewörter-Sequenz ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das radionische Testen der Idealität erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die abonnierende Person und/oder auf Elemente der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die abonnierende Person haben können. Elemente der Außenwelt sind alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Laut radionischen Testergebnissen wird durch die radionische Übertragung der idealen Informationen so gut wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich zum Besten des Ganzen geholfen. Mithilfe eines radionischen Tests wird angefragt, ob eine merkliche Hilfe eingtreten ist. Wenn ja, wird die entsprechende Codewörter-Sequenz zur späteren Ansicht durch die abonnierende Person gespeichert. Es ist wissenschaftlich nicht untersucht, ob und wie durch radionische Übertragung idealer Informationen geholfen wird.
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Du kannst den Online-Dienst IdealSigma abonnieren, wobei die ersten 30 Tage zum Testen kostenlos sind. Danach wird deine beim Abschluss hinterlegte Zahlungsmethode automatisch mit 30 Euro pro Monat belastet; gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Eine Kündigung des Abonnements ist jederzeit mit sofortiger Wirkung möglich. Bitte lies vor dem Abonnieren die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung.
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Nach Abwicklung des Kündigens beim Zahlungsdienstleister wird automatisch die zugehörige Instanz der Radionik-Software eingestellt, die gespeicherten Codewörter-Sequenzen gelöscht und eine E-Mail zur Bestätigung versendet.
Bei Fragen schreibe eine E-Mail an kontakt@idealsigma.de.
Profil
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt20211] und eine zertifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, durch die geholfen werden, auch wenn diese noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Die Methode des radionischen Testens und Übertragens hat mich überzeugt. Mithilfe radionischer Tests und der Mitarbeit von Angehörigen meiner erweiterten Familie habe ich den Online-Dienst IdealSigma realisiert. Anhand einer mithilfe radionischer Tests ermittelten Probandengruppe, für die jeweils eine Instanz der Radionik-Software betrieben wurde, habe ich diese Seite so lange verbessert bis ich testen konnte, dass ohne Einschränkungen geholfen wird.
↩ zurückVerständnis
Da Personen nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit erfassen und reflektieren können, ist der im Folgenden vorgestellte Blick auf das erlebbare Ganze, die beschriebene Funktionsweise bestimmter Analysemethoden und das Verständnis des Online-Dienstes IdealSigma eine Hypothese.
1. Zusammenhänge
1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze ist Unbekanntes und visualisierte und durch Morphogenese für eine endliche Dauer Gestalt und Betrieb angenommene Struktur von Unbelebtem oder Belebtem. Belebtes umfasst Personen und Organismen, die einzellig oder mehrzellig sind. Es gibt natürliche Organismen2 und natürliches Unbelebtes und von Personen durch Visualisierungen hergestellte künstliche Organismen3 und hergestelltes künstliches Belebtes, was nicht zum Besten des Ganzen sein kann.
Alle Personen und mehrzellige Organismen bestehen aus lebenden Zellen. Lebende Zellen können Sippen4 bilden, Sippen können Organe5 bilden, Organe können Organsysteme6 bilden und Organsysteme können Personen oder mehrzellige Organismen bilden. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen bilden.
Personen und Organismen haben verschiedene nicht-reflektierbare (psychische) und/oder reflektierbare (körperliche) Funktionseinheiten.
1.2. Nur psychische Funktionseinheiten
Psychische Funktionseinheiten einer Person bzw. eines Organismus sind der Boardcomputer, der den Status der Person bzw. des Organismus bzw. von Personen und/oder Organisationen der Außenwelt in Form von Gefühlen automatisiert meldet, der Agenten, Signale vom Körper und/oder Statusmeldungen überwacht und versteht und beurteilt und bewertet und Entscheidungen trifft, mit Agenten von Personen und/oder Organismen der Außenwelt kommuniziert, visualisiert, Ergebnisse in Form von Gedanken mitteilt, Strategien zur Lösung von Problemen entwickelt, koordiniert, Signale erzeugt und/oder an andere psychische und an körperliche Funktionseinheiten weiterleitet, Erinnerungen speichert und abruft, die Anlage7, die zum Teil ererbt und zum Teil verändert ist, und die Einsicht, die durch Verbundenheit [Hüther20181] mit Unbekanntem möglich ist und das Verknüpfen von Personen, Organismen und Unbelebtem mit Informationen meint. Durch die psychischen Funktionseinheiten kann die Person bzw. der Organismus handeln.
Der Agent ist grundsätzlich aufgrund der Einstellungen um eine bestmögliche Annäherung einer stabilen kooperativen Integration [Dürr20101] von Personen, Organismen und Unbelebten der Außenwelt bemüht. Dazu gehört auch die Erfüllung von Primärbedürfnissen und Grundbedürfnissen8 von der eigenen Person bzw. des eigenen Organismus und von Personen und Organismen der Außenwelt. Erfüllung von Primärbedürfnissen meint die Versorgung mit Gütern9, die Materialien (z.B. Baustoffe) und Zuarbeiter enthalten. Erfüllung von Grundbedürfnissem meint die Versorgung mit Maßnahmen10, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen11, die Impulse enthalten. Außerdem sind die Güter, Maßnahmen und Reize mit Informationen verknüpft. Personen und Organismen können Güter sowie Maßnahmen und Reize von Personen und Organismen der Außenwelt erhalten und zum Teil selber bilden bzw. erzeugen. Erhaltene oder gebildete Güter können entweder für den Eigenbedarf bevorratet oder bei Bedarf über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptoren) aufgenommen oder mithilfe von Trägern12 über direkte oder indirekte Verbindungen13 ausgetauscht werden. Erzeugte oder erhaltene Massnahmen und Reize können mithilfe von Hütern14 über direkte oder indirekte Bindungen15 übertragen werden.
Durch Einsicht empfangen die Personen bzw. Organismen direkte oder indirekte Hilfe zum Besten des Ganzen in Form von Hinweisen, Bewertungen, Warnungen und Fügungen (z.B. hilfreiche Geistesblitze, gute Gefühle und/oder gute Gedanken und/oder gute Signale bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder schlechte Gedanken und/oder schlechte Signale bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität). Die Einsicht ermöglicht Personen und Organismen insbesondere gemeinsam ideale Pläne zu schmieden, ideale Wege zum Umsetzen der Pläne zu finden und idealen Antrieb bei Umsetzung aufzubringen.
1.3. Nur oder auch körperliche Funktionseinheiten
Nur oder auch körperliche Funktionseinheiten einer Person bzw. eines Organismus sind aufgrund der Ausstattung16 und dem Willen gegeben. Sie können Signale von Sensoren und Rezeptoren auswerten und an andere Funktionseinheiten weiterleiten. An den Grenzen befindet sich jeweils eine teildurchlässige Barriere17. An der Barriere von Personen und mehrzelligen Organismen sind Zuarbeiter18 angesiedelt, die mit der jeweiligen Person bzw. dem jeweiligen Organismus in Symbiose leben. Die Erstbesiedelung findet beim Gebären durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) bzw. Organismen statt. Barriere und Zuarbeiter gehören mit zur Ausstattung.
1.4. Verarbeitung
Aufgenommenes und/oder Übertragenes und/oder Gebildetes und/oder Erzeugtes und/oder durch Auslöser Mobilisiertes kann verarbeitet werden. Die Verarbeitung findet von der Person bzw. dem Organismus mithilfe der Ausstattung, des Boardcomputers, des Agenten, der Anlage und der Einsicht statt. Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien und Zuarbeitern bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern19 und Schädlichem20, Umwandlung von Materialien und Zuarbeitern bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von Schädlichem und Ausleitung (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht Benötigtem an eine andere Ebene der Person bzw. des Organismus und/oder an Elemente der Außenwelt. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, Auszuleitendes, nicht Benötigtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden. Der Müll wird eingelagert oder ausgeschieden (durch z.B. Blutfluss, Lymphfluss, Liquorfluss). Der ausgeschiedene Müll wird von Personen und/oder Organismen der Außenwelt aufbereitet.
Durch Verarbeitung wird der Person bzw. dem Organismus genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemischer, potenzieller, kinetischer, elektrischer (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetischer, thermischer, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie wird durch positive Resonanz mit guten Optionen zugeführt, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, und durch negative Resonanz mit schlechten Optionen abgeführt, was ein Gegenschwingen ist.
1.5. Wirkungen
Aufgenommenes und/oder Übertragenes und/oder Gebildetes und/oder Erzeugtes und/oder durch Auslöser Mobilisiertes und/oder Abgerufenes können direkt und/oder durch Verarbeitung Wirkungen auf die Person bzw. den Organismus und/oder auf Elemente der Außenwelt haben [Lipton20191]. Wirkungen sind erwartete eingetretene oder fehlende Veränderungen der Ausstattung, des Boardcomputers, des Agenten, der Anlage oder der Einsicht der Person bzw. des Organismus.
1.6. Regelkreise
Bei einer Person bzw. einem Organismus werden bestimmte Zustandsparameter21 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und geschlossenen Regelkreisen der Person bzw. des Organismus sowie offenen Regelkreisen von Personen oder Organismen der Außenwelt auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen der Regelkreise können einseitig oder beidseitig sein.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte innerhalb bestimmter Grenzen an einen veränderten Bedarf angepasst.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von z.B. der Anordnung, der Anstrengung, dem Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der räumlichen Position (z.B. Liegen, Stehen), der Phase (z.B. Gebären) abhängen können, ist von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen von Personen vorgegeben.
1.7. Gestörtes Regelverhalten
Die Regulationsfähigkeit einer Person bzw. eines Organismus ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können Belastungen haben. Wenn die Belastungsstärke die Belastbarkeit eines Regelkreises überschreitet, hat der betroffene Regelkreis ein gestörtes Regelverhalten. Dann ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus vermindert also kleiner als 100%. Die Belastbarkeiten von Regelkreisen können individuell unterschiedlich sein. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass Istwerte von Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu unnormalen Abweichungen also Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen und aufgrund des Regelverhaltens und unterschiedlich starker Belastung von Regelkreisen schwanken. Unnormale Abweichungen entstehen je nach Pufferung und Zeitkonstante der Regelung mehr oder weniger verzögert. Durch eine bestimmte Strategie der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus können unnormale Abweichungen kleiner werden. Durch Kopplungen der Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten mit anderen Regelkreisen der Person bzw. des Organismus und/oder mit Regelkreisen von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, die ungestörtes/gestörtes Regelverhalten haben, können die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter korregiert/verschlimmbessert also die unnormalen Abweichungen kleiner/größer werden.
1.8. Grund- und Folgeprobleme
Belastungen von Regelkreisen bestehen durch bestimmte einzeln oder in Kombination bestehender primärer und/oder konsekutiver Grundprobleme und/oder daraus entstander Folgeprobleme. Konsekutive Grundprobleme sind Manifestationen von vergangenen und/oder noch bestehenden primären Grundproblemen, die zum Teil durch Auslöser mobilisierbar sind, oder Auslöser (siehe Tabelle 1 unten). Grundprobleme können seit z.B. Schwangerschaft, Gebären, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen. Folgeprobleme sind Störungen bei Funktionseinheiten durch unnormale Abweichungen und die dadurch möglicherweise entstehenden mehr oder weniger unerträglichen Auswirkungen auf die Person bzw. den Organismus und/oder auf Personen und/oder Organismen der Außenwelt (Symptome). Folgeprobleme können zu neuen und/oder verstärkten Grund- und Folgeproblemen bei der Person bzw. dem Organismus und/oder bei Personen und/oder Organismen der Außenwelt führen. Dadurch kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen. Der Schweregrad von Störungen nimmt überproportional mit der Stärke der Grund- und/oder Folgeprobleme zu, durch die Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten belastet sind. Folgeprobleme können im Verhältnis zum Zeitpunkt der Entstehung der zugrundeliegenden Grundprobleme mehr oder weniger verzögert je nach Zeitkonstanten und/oder Bildungszeitpunkt der betroffenen Regelkreise entstehen. Wenn mehrere Personen oder Organismen, die einer Sippe angehören, die gleichen Folgeprobleme haben, können sie die gleichen Grund- und/oder Folgeprobleme haben. Wenn Störherde bestehen (z.B. nahestehende Person mit Folgeproblemen, Amalgam-Zahninlay, zu hohe Zahnkrone, fauler Zahn, Retainer, schlechte und/oder fehlende gute Zuarbeiter, Erregernest), werden bestimmte Grundprobleme immer mal wieder oder stetig stärker, je nachdem ob danach eine Beseitigung erfolgen kann oder nicht. Durch Grundprobleme in Form von durch Auslöser mobilisierbarem Manifestem, durch Störherde und durch Folgeprobleme ist die Regulationsfähigkeit und damit auch der Schweregrad von Störungen instabil.
1.9. Hilfe von Unbekanntem
Wenn bestehende Grund- und Folgeprobleme nicht von der Person bzw. dem Organismus und/oder Personen und/oder Organismen der Außenwelt beseitigt werden können, braucht die Person bzw. der Organismus Hilfe von Unbekanntem. Für die Analyse vorhandener möglicherweise hilfreicher Optionen gibt es verschiedene Methoden.
2. Analysemethoden
2.1. Beispiele von Analysemethoden
Mithilfe verschiedener Analysemethoden [Ludwig19991, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg20191, Würthle20161, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris20011, Köhne20081, Sonnenschmidt20211, Nelson20231, Quantec1, Livipix1, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob vorhandenen Mittel (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson einzeln oder in Kombination optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den verfügbaren Mitteln möglich und unter Minimierung von Nebenwirkungen und Erstverschlimmerungen Hilfe gegeben wird. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die jeweilige Art der Anzeige möglicher Antworten vorher vereinbart wurde.
2.2. Möglichkeiten des radionischen Testens und Übertragens
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Namen potenzierter Mittel, Raten (z.B. Zahlen, Symbole) oder Codewörtern verwendet werden, die jeweils mit bestimmten Informationen verknüpft sind, um daraus einen einzelnen Namen oder eine Kombination bestimmter Namen zu ermitteln, die im Falle der Vollständigkeit der Liste eine Verknüpfung mit idealen Informationen bereitstellt. Die idealen Informationen können radionisch auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden oder direkt auf die Testperson und/oder auf Elemente der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die Testperson haben können, übertragen werden. Radionisches Übertragen von Informationen auf Elemente des erlebbaren Ganzen bedeutet das Herstellen von Verknüpfungen zwischen den Elementen und den Informationen. Mithilfe eines radionischen Eignungstests kann beim Zusammenstellen immer wieder angefragt werden, ob die bisher "verknüpften Informationen ideal" sind. Wenn der Eignungstest ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen. Durch radionische Übertragung idealer Informationen wird zum Besten des Ganzen so gut wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen.
Mithilfe von radionischen Tests können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, ob eine der betrachteten Optionen (z.B. bestimmte Güter und/oder Maßnahmen und/oder Reize) hilfreich ist und wenn ja wann oder ob nach anderen Optionen gesucht werden soll, ob Grundprobleme und/oder Folgeprobleme vorhanden sind und gegebenenfalls ob Mobilisierbares, Mobilisiertes oder Störherde vorhanden sind und wie groß der Schweregrad von Störungen der Testperson aktuell ist.
2.3. Durchführung von radionischen Tests und Übertragungen
Radionische Tests können von einer Person oder einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix1, Meine-Radionik1] durchgeführt werden. Die Anzeige möglicher Antworten wird in Vortests vereinbart. Während eines radionischen Tests beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn bei einem Test kein 'ja' und kein 'nein' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann beispielsweise testen, ob Unerlaubtes (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder Irrelevantes getestet wurde oder ob der Zeitpunkt des Testens noch zu früh war.
2.4. Verwendbare Anzeiger beim radionischen Testen
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der Mittelwert aus einer bestimmten Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, sowie einer bestimmten Anzahl Wiederholungen der Anfrage, deren Standardabweichung statistisch ausgewertet wird, verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. durch Werte der Standardabweichung innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden. Die Details werden vor Erstellung der Radionik-Software von einer Person mithilfe von radionischen Tests vereinbart. Die Anzeige, die nur für die vereinbarten Details erfolgt, widerspricht nicht der Statistik für große Zahlen.
2.5. Anzeige von Visualisiertem
In zwei Studien ist der Anzeiger, der auf der Mittelwertberechnung einer statistischen Größe beruht, auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn19991, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors anzeigen, wenn eine Person des erlebbaren Ganzens die Durchführung eines Attentats visualisiert, was dann auch eingetreten ist [Nelson20251].
3. IdealSigma
3.1. Realisierung der Radionik-Software
Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Sequenz" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "verknüpfte Informationen ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob durch die radionische Übertragung der idealen Informationen eine merkliche Hilfe erfolgt ist. Wenn dies der Fall ist, wird das Codewort bzw. die Codewörter-Sequenz zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel gespeichert, damit sie von der abonnierenden Person mithilfe eines persönlichen Links eingesehen werden können. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.
3.2. Vereinbarungen mit Unbekanntem
Damit der Online-Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Probandengruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. D.h. es kann immer ein Codewort oder eine Codewörter-Sequenz ermittelt werden, deren verknüpfte Informationen ideal sind. Durch das Testen der Idealität erfolgt eine radionische Übertragung an die abonnierende Person und/oder Elementen der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die abonnierende Person haben können. Dadurch wird zum Besten des Ganzen so gut wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen. 2. Die Kunden-ID, die die abonnierende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt, wird als Surrogat für die abonnierende Person verwendet. 3. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 5. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 6. Auf dieser Seite ist das Verständnis so beschrieben, dass zum Besten des Ganzen so gut wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen werden kann. 7. Der Online-Dienst IdealSigma verbreitet sich durch die abonnierenden Personen und das Internet.
3.3. Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter aufgelistet sowie jeweils eine Art von Beispielen für eine bestimmte Art von Grund- oder Folgeproblemen. Insbesondere konnte ein Teil der nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien jeweils einer Art von Störungen (hinter Pfeil) zugeordnet werden.
| Nr. | Codewort | Beispiel für Art von Problemen |
|---|---|---|
| 1. Grundprobleme: | ||
| 1 | ALTLAST | Altlast z.B. durch Auslöser mobilisierbar, Ablagerung, Schlacke, Einlagerung von Schadstoffen, Ansammlung, unerledigte Aufgabe |
| 2 | ANSTECKUNG | Ansteckung z.B. mit Erregern |
| 3 | AUFREGUNG | Aufregung z.B. durch Auslöser mobilisierbar, Stress |
| 4 | AUSLÖSER | Mobilisierung von Manifestiertem durch Auslöser z.B. bestimmter Anlass, Visualisiertes |
| 5 | BEREICH | Bereich z.B. verschlimmbessernde und/oder fehlende korrigierende Einflüsse durch gekoppelte Regelkreise der Person bzw. des Organismus |
| 6 | ERREGER | Erreger z.B. durch Auslöser mobilisierbar, latente oder persistierende oder chronische oder akute Erreger |
| 7 | ERZIEHUNG | Erziehung z.B. schlecht |
| 8 | FLÜSSIGKEIT | Flüssigkeit z.B. schlecht |
| 9 | FÖRDERUNG | Förderung z.B. schlecht |
| 10 | GEFAHR | Gefahr z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, Sturm, unsichere Wanderwege |
| 11 | GEGEBENHEIT | Gegebenheit z.B. schlechte und/oder fehlende gute Einflüsse durch gekoppelte Regelkreise von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, Zwang (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung haben, Termine, Prüfungen, schlecht funktionierendes Ersatzverfahren), Elend (z.B. schlimme Situation, Armut, Einsamkeit, Not, Krieg, Trennung der Eltern), Dilemma (z.B. keine Wahl oder nur Wahl zwischem Schlechtem, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Abtreibung) |
| 12 | GLAUBENSSATZ | Glaubenssatz z.B. durch Auslöser mobilisierbar, "Ich bin nicht wichtig", "Ich muss 100% geben", Ideologie, Rassismus |
| 13 | GRUNDNAHRUNGSMITTEL | Grundnahrungsmittel z.B. schlechtes |
| 14 | HILFE | Hilfe z.B. nicht zum Besten des Ganzen, schlechter Ratschlag, schlecht (z.B. falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln, Mobilisierung von Schädlichem ohne für ausreichende Ersatz- und Bindematerialien sowie Zuarbeiter zu sorgen (dadurch Herxheimer Reaktionen oder Zuarbeiterprobleme), Anwendung von Zuarbeiter reduzierendem Mittel (z.B. Antibiotikum, Zucker, Desinfektionsmittel), Verwendung von Pflanzenschutzmittel oder mineralischem Dünger) |
| 15 | HÖLLE | Hölle z.B. durch Auslöser mobilisierbar, schlechtes Unverarbeitetes und/oder Visualisiertes |
| 16 | IMPFUNG | Impfung (z.B. schlecht, weil Impfstoff zu stark in die Blutbahn geratenen insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden, direktes Erzeugen von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung, indirektes Erzeugen von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung), weil Impfstoff schädliche Verunreinigungen oder schädliche Wirkverstärker oder schädliche Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen) enthält) |
| 17 | INTEGRATION | Integration z.B. schlecht wegen sozialer Isolation oder fehlenden guten Sozialkontakten oder problematischem Miteinander |
| 18 | KRAMPF | Krampf z.B. durch Auslöser mobilisierbar, schlechtes Gespeichertes in Zusammenhang mit Krampf |
| 19 | LAUTE | Laute z.B. unverständliche Kommunikation mit Personen und/oder Organismen der Außenwelt (z.B. fehlende Nachrichten, fehlende Antworten, ungelöster Konflikt, keine Einigkeit mit Personen oder Organismen der Außenwelt, schlechte Work-Life-Balance) |
| 20 | MANGEL | Mangel z.B. wegen schlechter Versorgung mit bestimmten Gütern und/oder Maßnahmen und/oder Reizen, wegen geringer Speicherung oder Bildung von bestimmten Materialien und/oder Zuarbeitern und/oder Handlungen und/oder Impulsen, wegen Folgeproblemen |
| 21 | MUTTER | Mutter z.B. schlechte betreuende Person bzw. betreuender Organismus (dadurch z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Ich-Syntonie also sich selber als normal reflektieren, zu geringe Nahrungsaufnahme der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Sauerstoffmangel beim Gebären) |
| 22 | ORGANISMUS | Organismus z.B. durch Auslöser mobilisierbar, schlechtes Gespeichertes in Zusammenhang mit einem Organismus |
| 23 | ORT | Ort z.B. durch Auslöser mobilisierbar, schlechtes Gespeichertes in Zusammenhang mit einem Ort (z.B. Arbeitsplatz, Krankenhaus) |
| 24 | PERSON | Person z.B. durch Auslöser mobilisierbar, schlechtes Gespeichertes in Zusammenhang mit einer Person |
| 25 | PRÄGUNG | Prägung z.B. schlecht |
| 26 | SCHÄDLICHES | Schädliches |
| 27 | SINN | Sinn z.B. schlecht (z.B. schlechte intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens) |
| 28 | STRUKTUR | Struktur z.B. schlecht, visualisierte oder Gestalt angenommene |
| 29 | TRIGGERPUNKT | Triggerpunkt z.B. durch Auslöser mobilisierbar, unverarbeitetes schlechtes Erlebtes (z.B. "adversed childhood experiences" Felitti1998) |
| 30 | VERLETZUNG | Verletzung22 z.B. von psychischer und/oder körperlicher Funktionseinheit |
| 2. Folgeprobleme: | ||
| 1 | ABSCHIED | Störung bei Abschied (psychisch und körperlich) von z.B. Mobilisiertem, Mobilisierbarem |
| 2 | AKZEPTIEREN | Störung bei Akzeptieren (psychisch und körperlich) |
| 3 | AUSSCHEIDUNG | Störung bei Ausscheidung (psychisch und körperlich) z.B. Müll |
| 4 | BARRIERE | Störung bei Barriere (psychisch und körperlich) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 5 | BINDUNG | Störung bei Bindung (psychisch) -> F50-F52 Störung der körperlichen Grundfunktionen (Essen, Schlafen, Sexualität) |
| 6 | BOTEN | Störung bei Boten (körperlich) -> E00-E35 Endokrine Erkrankungen |
| 7 | DEHNEN | Störung bei Dehnen (körperlich) |
| 8 | EIGENSCHAFT | Störung bei Eigenschaft (psychisch und körperlich) |
| 9 | EINKLANG | Störung bei Einklang (psychisch und körperlich) |
| 10 | EINSICHT | Störung bei Einsicht (psychisch und körperlich) |
| 11 | ENTWICKLUNG | Störung bei Entwicklung (psychisch) z.B. Autismus, Lernstörungen, Motorikstörungen, Sprechstörungen -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 12 | ERINNERUNG | Störung bei Erinnerung (psychisch) z.B. Speichern von Erinnerungen, Abrufen von Erinnerungen -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 13 | FÄHIGKEIT | Störung bei Fähigkeit (psychisch und körperlich) |
| 14 | FUNKTION | Störung bei Funktion (psychisch und körperlich) |
| 15 | GEFÜHL | Störung bei Gefühl23 [Nelson20201] (psychisch) z.B. Phobien, Angststörungen, Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, Somatisierungsstörung, Depersonalisation/Derealisation -> F40-F42 Angstbezogene Störungen |
| 16 | GELD | Störung bei Geld (psychisch und körperlich) z.B. schlechter Umgang mit Geld, zu geringer Verdienst, Verschwendung |
| 17 | GESCHWINDIGKEIT | Störung bei Geschwindigkeit (psychisch und körperlich) |
| 18 | GEWICHT | Störung bei Gewicht (psychisch und körperlich) |
| 19 | GEWÖHNEN | Störung bei Gewöhnen (psychisch und körperlich) |
| 20 | HANDELN | Störung bei Handeln (psychisch und körperlich) |
| 21 | INFEKT | Störung bei spezifischer Abwehr (psychisch und körperlich) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, C00-D48 Neubildungen |
| 22 | INFEKTION | Störung bei unspezifischer Abwehr (psychisch und körperlich) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, C00-D48 Neubildungen |
| 23 | INTELLIGENZ | Störung bei Intelligenz (psychisch) z.B. Überwachen und Verstehen der Statusmeldungen -> F7 Intelligenzminderung |
| 24 | LEBEN | Störung bei Leben (psychisch und körperlich) z.B. von lebenden Zellen |
| 25 | LEIDEN | Symptome24 |
| 26 | LOGIK | Störung bei Logik (psychisch) -> F53-F59 Psyche beeinflusst Körper / Substanzmissbrauch |
| 27 | MITOCHONDRIEN | Störung bei Mitochondrien (psychisch und körperlich) z.B. Bereitstellung von physikalisch messbarer und/oder nicht messbare Energie |
| 28 | NACHHALTIGKEIT | Störung bei Nachhaltigkeit (psychisch und körperlich) z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz |
| 29 | OPTIMIERUNG | Störung bei Optimierung (psychisch und körperlich) |
| 30 | ORGAN | Störung bei Organ -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 31 | ORIENTIERUNG | Störung bei Orientierung (psychisch und körperlich) |
| 32 | PHASE | Störung bei Phase z.B. Schwangerschaft, Gebären, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils |
| 33 | PROZESS | Störung bei Prozess (psychisch und körperlich) |
| 34 | REAKTION | Störung bei Reaktion (psychisch und körperlich) z.B. chemische [Lipton20191], biologische, motorische, Alarm betreffende (z.B. Kampf, Flucht, Schock) |
| 35 | REGULIEREN | Störung bei Regulieren (psychisch und körperlich) |
| 36 | RESET | Störung bei Reset z.B. im Notfall, bei Overload |
| 37 | RUHE | Störung bei Ruhe (psychisch) z.B. ADHS, ADS, TICs -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend |
| 38 | SCHLAF | Störung bei Schlaf (psychisch und körperlich) |
| 39 | SELBSTHEILUNG | Störung bei Selbstheilung (psychisch und körperlich) |
| 40 | SIGNAL | Störung bei Signal (psychisch) z.B. falsche Körperempfindung25, depressive Episode -> F3 Affektive Störungen |
| 41 | SIPPE | Störung bei Sippe (psychisch und körperlich) |
| 42 | STOFFWECHSEL | Störung bei Stoffwechsel (körperlich) z.B. Speichern und/oder Hervorholen und/oder Verarbeiten und/oder Bilden von Materialien und/oder Zuarbeitern (z.B. Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme, Darmbakterien) -> E70-E90 Stoffwechselstörungen |
| 43 | STRATEGIE | Störung bei Strategie (psychisch) z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation, Bagatellisieren) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 44 | SYSTEM | Störung bei Organsystem (psychisch und körperlich) -> D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 45 | VERBINDUNG | Störung bei Verbindung (psychisch und körperlich) z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang -> D50-D77 Blutkrankheiten, G Krankheiten des Nervensystems |
| 46 | VERMEHRUNG | Störung bei Vermehrung (psychisch und körperlich) |
| 47 | VERNUNFT | Störung bei Vernunft (psychisch) z.B. Wahn -> F2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen |
| 48 | VORBEUGEN | Störung bei Vorbeugen (psychisch und körperlich) |
| 49 | WILLE | Störung bei Wille (psychisch und körperlich) z.B. beschrieben durch "heimatloses inneres Kind" [Stahl20151], Ich-synton -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
| 50 | WISSEN | Störung bei Wissen (psychisch) -> F43-F48 Belastungs- und körperbezogene Störungen |