IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du verstehen, warum du Symptome hast und wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren Wirkmechanismus nicht wissenschaftlich beobachtet werden kann? Dann bist du hier richtig. Mithilfe von radionischen Tests können auf Anfrage Bewertungen von Optionen vom Ganzen erhalten werden. Die Antwort wird jeweils durch einen Anzeiger angezeigt. IdealSigma ist eine von mir selbst entwickelte innovative Radionik-Software, die im Dauerbetrieb läuft und ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat einer nutzenden Person durchführt. Die Absicht der mithilfe von IdealSigma durchgeführten radionischen Tests ist zu jedem idealen Zeitpunkt eine vollständige Abfolge von Codewörter-Kombinationen zu ermitteln, die jeweils eine ideale Information enthalten. Die ideale Information wird automatisch radionisch an die nutzende Person und/oder andere selbständig lebende Systeme des Umfelds übertragen und hat dort spezifische Wirkungen. Die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge sind optimal aufeinander abgestimmt und bewirken den nächsten Schritt beim Abbau von abbaubaren oder beim Abfinden mit nicht abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren bei der nutzenden Person und/oder anderen selbständig lebenden Systeme, um kurzfristig und langfristig eine möglichst gute Erträglichkeit von Symptomen bei der nutzenden Person zu erreichen. Vom Abbau können auch andere selbständig lebende Systeme profitieren.
Die Codewörter-Kombinationen werden jeweils solange durch wiederholte Auswahl eines Codewortes aus einer eigens hierfür bereitgestellten Liste von 80 Codewörtern1 ermittelt bis die enthaltene Information ideal ist. Das Vorgehen ist möglich, da die Liste der Codewörter als vollständig und frei von redundaten Einträgen getestet wurde. Den Kontext, durch den die Codewörter Informationsgehalt bekommen (siehe Kapitel "Kontext"), habe ich mithilfe von radionischen Tests erstellt. Da radionisch Informationen und nicht Träger von Informationen wie z.B. Wörter übertragen werden, hängt die Wirkung des Betriebs von IdealSigma nicht von den Sprachen, die die nutztende Person spricht, ab.
Eine individuelle Wirkungsevidenz des Betriebs von IdealSigma ist wissenschaftlich nicht untersucht, kann aber durch die prozentuale Anzahl von nicht-gekündigten Abonnements vermutet werden.

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Aktuell arbeite ich freiberuflich als Beraterin. Privat interessiere ich mich bereits seit langem für Methoden, die nachhaltig und vorbeugend helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Die Methode ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein sinnvolles Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung von Symptomen sowie vielen Hinweisen von Familienmitgliedern und von der künstlichen Intelligenz habe ich nach knapp 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, eine Liste von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt, die den Kontext zu den Codewörtern enthält und das Abonnieren des Betriebs von IdealSigma ermöglicht.

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Abonnieren

Wenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer Information mit einer bestimmten Mindestwirkungsstärke nach radionischer Übertragung waren, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Betrieb von IdealSigma nicht zufrieden bist, kannst du das Abonnement jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen. Schreibe mir in dem Fall einfach eine E-Mail unter Nennung der Kunden-ID und dem Grund deiner Unzufriedenheit. Meine E-Mail: petra.muertz@gmail.com.

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Kontext

Eine mögliche Sichtweise

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Es wird angenommen, dass das in Raum und Zeit existierende Ganze ein selbständiges lebendes System ist, das aus vielen fraktal angeordneten einzigartigen selbständigen lebenden Systemen besteht. Ein selbständig lebendes Systemen besteht aus Lebewesen und Matrix, die als mehr oder weniger intelligente Funktionseinheiten angeordnet sind, wobei die Steuerzentrale eine den anderen Funktionseinheiten übergeordnete Funktionseinheit ist, und untereinander Bindungen und/oder Verbindungen haben. Zur Matrix gehört Lebloses (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto). Durch Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, Nerven, extrazelluläre Matrix, Axone) ist Unterstützung möglich. Durch Bindungen (z.B. Wasserstoffbrücken, Verträge, Familienbande) ist Zusammenhalt möglich. Die Fraktale haben eine durch das Ganze Vorgegebene endliche maximale Existenzdauer und eine Vervielfältigungsfähigkeit. Das Ganze ist für die Fraktale unverfügbar, d.h. kann von den Fraktalen nicht durch Experimente beobachtet werden.

2. Struktur der Fraktale
Die kleinsten Fraktale sind einzelne lebende Zellen bestehen. Einzelne lebende Zellen können Fraktale von mehrzelligen Organisamen sein (z.B. Personen, Tiere, Pflanzen [1]), die aus Gewebe, Organen und Organsystemen bestehen. Mehrzellige Organismen können Fraktale von Organisationen sein (z.B. Ich-AGs, Haushalte, Schulen, Unternehmen, Sippe, Tierschwärme, Tierstaaten, Wälder, Klima), die aus Struktur, Einheiten, Einheitenssysteme bestehen. Organisationen können Fraktale von größeren Organisationen sein (z.B. Stadteile, Dörfer, Unionen, Staaten).
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen), an denen Erreger und Schädliches anwesend sein können, Schutz vor dem Eindringen der Erreger und Schädlichem. An der Grenze können Zuarbeiter (z.B. Bakterien [2] (z.B. Mikrobiom), Einwanderungsbehörden, Wachhunde) angesiedelt sein, die anwesenden andere Fraktale (z.B. Mutter, Ärzte) bei der Gründung (z.B. Geburt) und/oder kurz danach an das Fraktal (z.B. Kind) weitergegeben haben.
Ein Fraktal hat Grundbedürfnisse, die grundsätzlich von den Fraktalen des Umfelds zu erfüllen sind.

3. Versorgung eines Fraktals mit Gütern, Massnahmen und Reizen
Die Versorgung eines Fraktals erfolgt durch die Zuführung von Gütern, Massnahmen und Reizen. Güter sind z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [3], Wasser, Kleidung, Haus, Geld. Massnahmen sind z.B. Operationen, Einnahme von Ergänzungsmitteln, Einnahme von Medikamenten, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils. Reize können äußere oder innere Reize sein. Äußere Reize stammen von anderen Fraktalen und sind z.B. Schallwellen, Licht, Luftdruck, Kälte, Wärme, Geschmack, Bilder, Wörter [4], Zahlen, Symbole, Zeichen. Innere Reize stammen von Funktionseinheiten des Fraktals und sind z.B. Hormonkonzentrationen, Schmerzen, Sättigung, Hunger, Schmerzen, Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Übelkeit, Frieren. Güter, Massnahmen und Reize werden vom eigenen Fraktal und/oder von anderen Fraktalen erzeugt und dem Fraktal oder bestimmten Funktionseinheiten angeboten. Wenn kein Bedarf besteht, wird das Angebotene zurückgewiesen. Ein Teil des Erzeugten wird in Ressourcenspeichern außerhalb des Fraktals (z.B. Natur, Kraftwerke, Bibliotheken, Cloud-Speicher) gespeichert. Je nach Erlaubnis kann das Fraktal und andere Fraktale die Ressourcen nutzen d.h. bei Bedarf auswählen und zuführen oder zuführen lassen.
Durch die Güter, Massnahmen und Reize nimmt das Fraktal oder nehmen die entsprechenden Funktionseinheiten mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. innere Sinne mithilfe von Rezeptoren, äußere Sinne mithilfe von Sensoren) über die entsprechenden Verbindungen ausreichend Material (z.B. Nährstoffe), Zuarbeiter, Informationen, Handlungen und Optionen (z.B. Wohnungsangeboten, Stellenangeboten) auf. Das Aufgenommene wird mithilfe von Trägern (z.B. Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)) zwischen den Funktionseinheiten weitergeleitet.
Durch die Versorgung wird genau so viel physikalisch messbare Energie (in der Form z.B. biochemische, potentielle, kinetische, elektrische, magnetische, thermische, Strahlungs) bzw. physikalisch nicht messbare Energie (in der Form Flow, Lebens, soziale [5]) zugeführt wie beim Existieren bzw. Verfolgen der Ziele abgeführt wird. Die verschiedenen Energieformen können jeweils ineinander umgewandelt werden.

4. Verarbeitung des durch Güter, Massnahmen und Reize Aufgenommenem
Das Aufgenommene (Material, Zuarbeiter, Informationen, Handlungen, Optionen, Informationen) ist in Arbeitsspeichern und wird von den Funktionseinheiten verarbeitet, was zum Teil mehrstufig unter Berücksichtigung von im Fraktal Gespeichertem erfolgt. Gespeichertes ist im Bios (z.B. Genom, intrazelluläre Matrix, Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), in der Firmware (z.B. Epigenom, extrazelluläre Matrix, Bindungsenergie, Lebensenergie), in den Kurzzeit-Vorratsspeichern (z.B. Magen, Darm, unspezifisches Immungedächtnis, neuronales Kurzzeitgedächtnis, Zwischenspeicher, Papierkörbe), in den Mittelzeit- und Langzeit-Vorratsspeichern (z.B. Nährstoffdepots, Bindegewebe, Energielieferanten, Zuarbeiterreserve, spezifisches Immungedächtnis, neuronales Mittel- und Langzeitgedächtnis, Massenspeicher, Papierkörbe) und in den Mülleimern (z.B. Lymphsystem, Blutplasma, Harnblase, Schweißdrüsen, Leber, Niere, Fett, Papierkörbe). Wenn der Arbeitsspeicher überfordert ist, findet eine Verschiebung des Unverarbeiteten oder teilweise Unverarbeiteten in den Zwischenspeicher statt (bei z.B. schlimmen und schlimmsten schädlichen Erlebnissen vom eigenen Fraktal, von anderer Fraktale des Umfelds oder von Vorfahren). Das im Zwischenspeicher Gespeicherte kann durch neu Aufgenommenes (Auslöser) wieder in den Arbeitsspeicher verschoben werden. Bei zu viel Schädlichem ist eine Verarbeitung nicht möglich und das Unverarbeitete oder teilweise Unverarbeitete wird zurück in den Zwischenspeicher verschoben.
Die Verarbeitung des Aufgenommenen umfasst Umwandlung von Formen des Aufgenommenen in andere Formen (durch z.B. Verdauen, Entgiften, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung), Filterung d.h. Trennen von Nützlichem und Schädlichem (z.B. Milz Filter für schädliche Erreger), Integration des Nützlichen in das Fraktal, Auffüllen der Vorratsspeicher mit Nützlichem, Unschädlichmachen von Schädlichem, Befördern in Mülleimer, Entleeren der Mülleimer (durch z.B. Ausscheidung in andere Fraktale, Löschung). Wenn die Vorratsspeicher nicht genug aufgefüllt werden, entstehen im Fraktal Mängel. Wenn die Mülleimer nicht genug geleert werden, laufen sie über und es entstehen Altlasten. Bestimmte Umwandlungsformen können Wirkungen bei Funktionseinheiten haben oder an andere Funktionseinheiten über Verbindungen weitergeleitet werden. Der in andere Fraktale entleerte Müll wird von anderen Fraktalen vernichtet, sicher gelagert oder aufbereitet zur erneuten Nutzung über Ressourcenspeicher außerhalb des Fraktals.

5. Die Steuerzentrale eines Fraktals
Die Steuerzentrale ist die übergeordnete Funktionseinheit eines Fraktals und entweder dezentral (z.B. chemische Mechanismen bei Zellen [6], Gehirn bei Personen, Führungsteams bei Unternehmen, Schwarmintelligenzen bei Zugvögeln oder Ameisen) oder zentral (z.B. CEOs bei Unternehmen). Die Steuerzentrale hat einen erschaffenden, einen koordinierenden und einen helfenden Teil. Der erschaffende Teil sorgt für Aufbau, Umbau, Reparatur, Regeneration oder Erhaltung der Struktur des Fraktals und für die Erschaffung von Neuem. Personen, die nicht nur konkret sondern auch abstrakt denken können, können Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Auto, Fahrrad, Kunst) erschaffen. Der koordinierende Teil sorgt für die Erfüllung der Funktionen des Fraktals. Der helfende Teil sorgt für die grundsätzliche Erfüllung der Grundbedürfnisse der Fraktale des Umfelds. Das Umfeld eines Fraktals besteht aus allen Fraktalen, die auf das Fraktal Einflüsse haben können durch z.B. räumliche Nähe, Sippenangehörigkeit (z.B. Familienmitglieder), Zugehörigkeit zur gleichen Organisation (z.B. Haushalt (z.B. Mitbewohner, Haustiere, Gartenpflanzen)), Abhängigkeiten (von z.B. Mutter vor der Geburt, betreuenden Personen, Klima, Arzt, Arbeit gebenden Personen, Wohnung gebenden Personen, Mitarbeitern). Einflüsse sind direkt oder indirekt über eine Kette verschiedener Fraktale möglich und können beidseitig oder einseitig sein.
Die Steuerzentrale erhält Informationen, die von anderen Funktionseinheiten weitergeleitet und vom Fraktal oder anderen Fraktalen stammen, und Informationen, die durch Verbundenheit [7] vom Ganzen stammen. Die erhaltenen Informationen kann die Steuerzentrale weiterleiten oder verarbeiten. Beim Verarbeiten von Informationen kann die Steuerzentrale neue Informationen erzeugen, die Wirkungen haben können oder an untergeordnete Funktionseinheiten weitergeleitet werden können, wo sie Wirkungen haben können. Bei manchen Fraktalen (z.B. Personen) können Informationen zum Teil reflektiert verarbeitet werden. Die Wirkungen der Informationen, die von anderen Fraktalen oder vom eigenen Fraktal stammen, geben Hineinversetzen in andere Fraktale (Empathie) bzw. Zustandsmeldungen vom Fraktal (Achtsamkeit). Die Wirkungen der Informationen, die vom Ganzen stammen, geben einzelne oder mehrere Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen (Intuition). Durch Intuition findet das Fraktal den idealen Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung und die ideale Entscheidung. Im Falle von Personen können auftreten z.B. bestimmten Gedanken, bestimmten Gefühlen (z.B. positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder eingebildeter Wohlgeruch bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel, Schock) oder eingebildeter schlechter Geruch bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen oder Ausgelöstem), Reaktionen (z.B. die Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität gelenkt bekommen, eine innere Stimme hören, ein Niesen für Zustimmung oder ein kurzes Husten für Ablehnung (z.B. bei Wahl von Sozialkontakten oder Massnahmen)) und Verhalten (z.B. einer Person bei einem Treffen (durch z.B. Wiederholung bestimmter Sätze), von Gartenpflanzen im Garten (durch z.B. starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen)). Intuition ist hilfreich bei z.B. Stellensuche, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Vermeiden von Überlastung oder schädlicher Ansteckung.

6. Wirkungen von bestimmten Informationsformen
Mögliche Wirkungen von Informationsformen sind Hervorrufen, Beenden oder Beeinflussen von Reaktionen (z.B. biochemische [7], physikalische, chemische, Verhalten, psychisch) .. und/oder Gedanken (z.B. Geistesblitze, Ideen, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben). Welche Wirkungen eintreten, hängt von den Formen der Informationen ab. Formen von Informationen sind z.B. Codes (z.B. Programme mit Ablaufinformationen zu Prozessen), Einstellungen mit Konfigurationen (z.B. Denkweise, Werte, Moral, Regeln, Vorgaben, Satzungen, Gesetze, Umgangsformen, Traditionen), Wissen (z.B. Baupläne, Ziele, Reparaturanleitungen, durch Experimente Beobachtetes), Glauben (z.B. durch Wahrnehmung, Erziehung, Prägung gesichert), Erinnerungen (z.B. durch verarbeitete Erlebnisse also Erfahrungen), Kontexte (z.B. zu Begriffen), Unverarbeitetes (z.B. neu Aufgenommenes), Unverarbeitbares (z.B. Verdrängtes, Unterdrücktes).

7. Ziele der Fraktale
Ein Fraktal hat vom Ganzen vorgegebene Ziele, die für das Fraktal unverfügbar sind. Außerdem kann sich ein Fraktal selber Ziele setzen oder bekommt von anderen Fraktalen Ziele gesetzt. Der Wille des Fraktals ist das Bestreben, die Ziele mit Respekt vor dem Leben, Ehrfurcht vor dem Ganzen, Akzeptanz der eigenen Stärken und Schwächen sowie Dankbarkeit für Intuition zu erreichen. Ob die gesetzten Ziele in Einklang mit den vom Ganzen vorgegebenen Zielen sind oder nicht, d.h. sinnvoll oder sinnlos gesetzt sind, und ob etwas zum Erreichen sinnvoll gesetzter Ziele nützlich oder schädlich ist, kann durch Intuition, Empathie und Achtsamkeit herausgefunden werden. Wenn Ziele sinnvoll sind, kommt es durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zur Zuführung von physikalisch nicht messbare Energie. Wenn Ziele nicht sinnvoll sind, kommt es durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zur Abführung von physikalisch nicht messbare Energie.

8. Regelkreise
Bestimmte Zustandsparameter eines Fraktals (z.B. Blutdruck, Sitten) werden mithilfe von offenen und/oder geschlossenen und/oder komplexen Regelkreisen stabilisiert. Zustandsparameter betreffen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Hautdurchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, CO₂- und O₂-Gehalt, Blutzucker, Elektrolyte, ph-Wert, Hormonspiegel, Stärke der Aufmerksamkeit, Entzündungsreaktion, Immunreaktion, Stärke von Gefühlen, Stärke von Stressreaktion, Angstschwelle, Impulskontrolle, Bewertung, Grübelneigung, grundsätzliches Erfüllen von Grundbedürfnissen der Fraktale des Umfelds.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell entsprechend der jeweils vorhandenen Programme regeln. Die Programme enthalten jeweils Logiken zum Steuern, d.h. Ändern der Stellgröße ohne dass die Istwerte kontrolliert werden, was je nach Situation anders vorgegeben sein, also vom z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt) abhängen.
Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein entsprechend der jeweils vorhandenen Einstellungen regeln. Die Einstellungen enthalten jeweils den Sollwert und das Regelverhalten, d.h. die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und den Spielraum (Regelgrenzen) und können ebenfalls je nach Situation anders vorgegeben sein. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Komplexe Regelkreise stabilisieren die Istwerte mithilfe von verschiedenen offenen und geschlossenen Regelkreisen mit unterschiedlichen Programmen bzw. Einstellungen, was eine Pufferung bewirkt.
Bei bestimmten Fraktalen gibt es dynamische Regelkreise, d.h. Regelkreisen, die die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum analysieren und gegebenenfalls die Programme bzw. Einstellungen an den veränderten Bedarf anpassen. Die Regelkreise eines Fraktals können mit anderen Regelkreisen des Fraktals und/oder mit Regelkreisen anderer Fraktale, die einen Einfluss haben, gekoppelt sein. Durch die Kopplung erfolgt die Regelung nicht unabhängig voneinander.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht zwar Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt von Regelkreisen müssen die Regelkreise regelmäßig beansprucht werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe, Erinnerung durch Sprechen), wodurch die Programme und Einstellungen aktualisiert und/oder erneuert werden.

9. Gestörte Regelkreise
Wenn bei allen Fraktalen keine gestörten Regelkreise und keine Risiken, dass gestörte Regelkreise entstehen, bestehen, dann ist der Idealzustand einer kooperativen Integration [8] aller Fraktale in das Ganze erreicht. Ein Fraktal, das keine gestörten Regelkreise hat, hat eine Regulationsfähigkeit von 100%. Regelkreise können andauernd, wiederkehrend oder bei Auftreten von Auslösern Regelkreise gestört sein oder es können erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise bestehen. Die Ursachen sind mono- oder multifaktoriell (Störfaktoren bzw. Risikofaktoren siehe Tabelle unten). Wenn ein Fraktal gestörte Regelkreise hat, ist seine Regulationsfähigkeit kleiner als 100%. Gestörte Regelkreise haben ein mehr oder weniger stark unnormales Regelverhalten: Die Istwerte der entsprechenden Zustandsparameter werden zu stark oder zu schwach oder auf einen falschen Sollwert oder verlangsamt oder verzögert oder schwankend (z.B. oszillierend) oder gar nicht geregelt werden, so dass bei Veränderungen des Zustands unnormale Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern auftreten (Störungen). Störungen sind z.B. Sehstörungen, Kreislaufstörungen, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Gefühlsstörungen (Kribbeln, Taubheit), überschießende oder zu geringe oder falsche oder fehlende oder verlangsamte oder verzögerte Reaktionen (bei z.B. Abwehrsystem (z.B. Unverträglichkeiten, Überempfindlichkeiten, Allergien, Autoimmunreaktionen), Nervensystem (z.B. Migräne, Attacken (z.B. Schmerzen), Zusammenbrüche, Burnouts), Herz-Kreislaufsystem (z.B. Kreislaufkollapse, Ohnmachtsanfälle, Panikattacken), Wahrnehmungssystem (z.B. emotionale Ausnahmezustände, Hörstürze)), Bewegungsstörungen (z.B. Hexenschüsse, Muskelkrämpfe, Faszienverklebungen). Störungen haben einen bestimmten Grad abhängig von Stärke, Dauer und Häufigkeit. Mit gestörten Regelkreisen ist auch eine zusätzliche Energieabführung verbunden. Für neu gebildete Regelkreise (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) können schon lange vorher entstandene Störfaktoren oder Risikofaktoren bestehen, so dass ein Ursachenzusammenhang leicht übersehen werden kann. Durch das gleichzeitige Vorhandensein bestimmter Störfaktoren bzw. Risikofaktoren können negativ synergistische Effekte entstehen, d.h. der Grad der Störungen bzw. die Erhöhung von Risiken für die Entstehung gestörter Regelkreise ist überproportional groß. Überproportional bedeutet größer als die Summe entsprechender aber nicht gleichzeitig auftretender Störfaktoren bzw. Risikofaktoren. Wenn bei einem Fraktal Störungen bestehen, erhält ein Fraktal nicht mehr alle Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen, wodurch weitere erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise bei dem Fraktal und/oder anderen Fraktalen bestehen. Durch Symptome können erhöhte Risiken für existenzbedrohende Schäden des Fraktals und/oder anderer Fraktale bestehen.

10. Symptome
Symptome2 des Fraktals, die mehr oder weniger erträglich sind, zeigen, dass und welche Störfaktoren und/oder Risikofaktoren das Fraktal hat. Eine möglichst gute Erträglichkeit kurzfristig und langfristig kann durch Abbau von abbaubaren und Abfinden mit nicht abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren erreicht werden.

Störfaktoren und/oder Risikofaktoren

  1. Zu geringe Versorgung, d.h. zu wenig zugeführte nützliche Güter und/oder Massnahmen und/oder Reize, durch andere Fraktale des Umfelds, dadurch Symptome des Mangels an Nützlichem (Material, Zuarbeiter, Handlungen, Optionen, Informationen) wie z.B. Nährstoffmangel
  2. Grundsätzlich nicht erfüllte Grundbedürfnisse durch Fraktale des Umfelds (im Falle von Personen Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [9], Grundbedürfnisse nach Verlässlichkeit, Akzeptanz, Förderung, Sicherheit, Sinn, Zusammenhalt, Unterstützung, Verbundenheit [7], Effizienz, Orientierung, Unversehrtheit, Fortbestand, Wertschätzung, Freiheit, Erreichen der Ziele, Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit, Mitgefühl, Liebe), dadurch überhöhte Bedürftigkeit
  3. Fehlbesiedelung und/oder zu geringe Anzahl von Zuarbeitern aufgrund der Weitergabe bei der Gründung
  4. Zu viele übertragene oder persistierende schädliche Erreger (z.B. z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV)), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Parasiten, Pilze), dadurch zu viele eingedrungene schädliche Erreger (Ansteckung)
  5. Zu viele nicht oder nur teilweise verarbeitbare Informationen im Arbeitsspeicher oder Zwischenspeicher oder zu viele schädliche Informationen in Bios oder Firmware oder Vorratsspeichern oder Mülleimern des Fraktals oder in Ressourcenspeichern außerhalb des Fraktals (durch z.B. Vererbung (z.B. Genom und/oder Epigenom), Erziehung erhaltene schädliche Glaubenssätze [10] und/oder erhaltenes schädliches Wissen, Prägung erhaltene schädliche Gefühle, Verletzungen und/oder schädliche Erlebnisse3 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [10]) des eigenen Fraktals und/oder anderer Fraktale und/oder Vorfahren, Unterdrückung von Gefühlen [11]), schädliche Reize (z.B. nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung4, Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind), dadurch andauernd oder auslösbar zu viele erzeugte endogene Schadstoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, Glutamat, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilrubin, Gallensäuren, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente) und/oder schädliche Gefühle und/oder schädliche Gedanken
  6. Zu viele aktuell und/oder in der Vergangenheit (Altlasten) zugeführte exogene Schadstoffe5 (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), Impfungen (insbesondere mRNA Impfstoffen), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen)), dadurch schlechte Verbindungen (z.B. Nerven, extrazelluläre Matrix)
  7. Zu viele aktuell und/oder in der Vergangenheit durchgeführte schädliche Massnahmen (z.B. schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Desinfektionsmitteln oder Ergänzungsmitteln, in die Blutbahn gespritzte Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe, Vektorimpfstoffe, Verwendung von Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern), Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger, zu starkes Fasten und dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe, fehlender Einbau von Ersatzteilen, schlecht eingesetzter Zahnersatz und dadurch craniomandibuläre Dysfunktion)
  8. Zu viel Stress im Verhältnis zur aktuellen Konstitution (durch z.B. Kopplung von Regelkreisen mit gestörten Regelkreisen anderer Fraktale, Kompensationen, Aufregungen, Gefahren (z.B. wilde Tiere, Unwetter, Naturkatastrophen, Glatteis, Quallen, Krieg), Druck (z.B. funktionieren zu müssen, zu hohe oder falsche Erwartungen anderer Fraktale des Umfelds, zu viele Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen), Unterlastungen (durch z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (durch z.B. übergelaufene Mülleimer d.h. der Müll gerät zwischen die Funktionsblöcke und behindert den Transport, zu viele Anforderungen), Schäden, Defekte, Behinderungen), dadurch Stressreaktionen, Schäden durch Vermehrung eingedrungener und/oder persistierender schädlicher Erreger lokal (Infektionen) oder systemisch (Infekte), von schädlichen Erregern stammende Schadstoffe (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)

Testmethoden

1. Beispiele von Testmethoden
Auf Anfrage mithilfe von verschiedenen Testmethoden [12,13], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [14], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [15-17] und dem radionischen Testen [18-24] können Träger von idealen Informationen, die mithilfe eines Kontextes einen Informationsgehalt haben (z.B. potenzierte Mittel6, Frequenzen, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), und von idealen Materialien und Zuarbeitern (z.B. Ergänzungsmitteln) in Kombination mit einem Fraktal (Testobjekt) vom Ganzen bewertet werden, indem eine zu testende Möglichkeit ausgewählt wird und dabei ein Anzeiger beobachtet wird. Die Antworten werden entsprechend vorher getroffener Vereinbarungen angezeigt. Die Übertragung erfolgt durch die Einnahme bzw. Anwendung der Träger. Der Mechanismus der Übertragung von Informationen beruht auf positiver Resonanz der jeweils im Träger enthaltenen Information und den abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, deren Abbau durch die ideale Information und weitere ideale Informationen bewirkt wird.

2. Vorteile von Radionik
Im Falle des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) ideale Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte persönliche Daten, Haare, Blutstropfen) ermittelt werden, die radionisch an das Testobjekt und/oder andere Fraktale des Umfelds übertragen werden. Der Wirkmechanismus radionischer Übertragungen idealer Information ist für die Fraktale nicht verfügbar. Neben der Ermittlung von idealen Informationen und Ergänzungsmitteln kann mithilfe radionischer Tests auch ermittelt werden z.B. wie die Regulationsfähigkeit eines Fraktals ist, wie der Erträglichkeitsgrad von Symptomen ist, wie stark das Risiko für die Enstehung gestörter Regelkreise ist, wie stark das Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz ist, wieviele und welche Störfaktoren oder Risikofaktoren bestehen und wie die Stärke der Wirkung einer radionisch übertragenen idealen Information ist. Radionisches Testen kann aber auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen. Getestet werden kann z.B. ob das Verständnis oder das Wissen insbesondere über komplexe Zusammenhängen richtig ist, ob der Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung ideal ist und welche Entscheidung ideal ist. Durch radionische Übertragungen idealer Informationen kann nicht nur der Abbau abbaubarer Störfaktoren und/oder Risikofaktoren des Testobjekts sondern des Testobjekts und/oder anderer Fraktale bewirkt werden.

3. Radionische Tests
Vor dem eigentlichen Testen wird jeweils getestet, ob die formulierte Absicht des Testens erlaubt und relevant ist. Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine testende Radionik-Software [22-24] durch das Denken einmalig eine Anfrage an das Ganzen bzw. durch das Verarbeiten von Informationen eine vielfach wiederholte Anfrage, was weniger fehleranfällig ist. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über das autonome Nervensystem der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird vereinbart, dass z.B. die Antwort 'passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Über- bzw. Unterschreiten eines Grenzwerts angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests bestimmt wird, durch welche statistische Größe, wieviele (Pseudo-)Zufallsereignisse, wieviele Wiederholungen der Anfrage und welchen Grenzwert des Mittelwertes der statistischen Größe die Antwort 'passend' angezeigt wird, was nicht den Gesetzen großer Zahlen widerspricht. Wenn beim Testen kein 'passend' angezeigt wird, kann je nach Anfrage das Gegenteil angefragt werden. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist zu klären, ob die Absicht des Testens nicht erlaubt oder nicht relevant ist, ob die Absicht des Testens nicht richtig formuliert ist oder ob der Zeitpunkt des Testens nicht ideal ist. Bei Vergleichen wird das Bewertungsergebnis 'am Besten passend' durch den auffälligsten Mittelwert angezeigt. Die Idee des oben beschriebenen Anzeigers entsprang zwei Studien, in denen das Denken von Personen an eine 'Verschiebung von gleichzeitig erzeugten Pseudo-Zufallszahlen zu größeren bzw. kleineren Zahlen' [25] bzw. an Schädliches Geplantes [26] mithilfe des oben beschriebenen Anzeigers angezeigt werden konnte.

IdealSigma

1. Leistungsfähigkeit
Die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge sind optimal aufeinander abgestimmt, so dass soviel ..Abzubauendes in den Arbeitsspeicher geholt wird (durch z.B. Mobilisierung von Schadstoffen, Aktivierung gespeicherter Informationen), wie die nutzende Person vorher zum unschädlich Machen (durch z.B. Aufnahme von bindenden Nahrungsmitteln, Markieren von Informationen), Ausscheiden (durch z.B. Leeren der Papierkörbe) und Ersetzen von Nützlichem (durch z.B. Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel, Einnahme von Nährstoffpräparaten und/oder Probiotika und/oder Symbiotika, Verarbeitung beim Träumen) bereit stellen konnte. Bei anderen Methoden kann es passieren, dass zu viel Abzubauendes in den Arbeitsspeicher geholt wird, so dass z.B. Herxheimer Reaktionen oder andere Ausnahmereaktionen entstehen können (bei z.B. Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [9], Wortmedizin [4], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)), oder dass zu wenig Abzubauendes in den Arbeitsspeicher geholt wird, so dass eine schlechte Effizienz besteht. Außerdem hängt die Wirkung von IdealSigma nicht von der Kompetenz, der Vertrauenswürdigkeit und der Verfügbarkeit einer Person ab. Da keine Güter oder Maßnahmen oder Reize zugeführt werden, gibt es keine schädlichen Einflüsse. Auch fallen keine teuren Laboruntersuchungen an.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Die in der Einleitung formulierte Absicht der mithilfe von IdealSigma automatisiert durchgeführten ergebnisgesteuerten individuellen radionischen Tests habe ich als erlaubt, relevant und richtig formuliert getestet. Der Dauerbetrieb von IdealSigma ist aufgrund folgender 5 Vereinbarungen mit dem Ganzen möglich: 1. Die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, ist jeweils der Surrogat der nutzenden Person. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von IdealSigma selber erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte erforderlich sind. Die verwendete Realisierung des Anzeigers und der verwendete Grenzwert für die Anzeige des Bewertungsergebnisses 'passend' bzw. wurde vorher von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 3. Die radionischen Tests werden von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt. 4. Die radionische Übertragung der jeweiligen idealen Information erfolgt automatisch, so dass keine weiteren Interaktionen erforderlich sind. 5. Der Betrieb der Radionik-Software IdealSigma wird mithilfe eines Kubernetes-Cluster verwaltet.

3. Realisierung
In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob in dem Moment für "Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer kurzen Pause der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Kombination der bisher ermittelten Codewörter "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter einer Liste nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am Besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information nach Übertragung eine bestimmte Mindestwirkungsstärke hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse über den persönlichen Link jederzeit abgerufen werden (siehe unter Abonnieren).

Quellen

  1. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  2. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  3. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  4. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  5. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  6. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  7. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  9. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  10. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  11. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  12. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  13. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  14. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  15. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  16. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  17. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  18. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  19. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  20. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  21. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  22. https://www.quantec.eu
  23. https://www.livipix.com
  24. https://meine-radionik.de
  25. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  26. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  27. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  28. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

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Fußnoten

1Codewörter
ABSCHIED, AKZEPTIEREN, ALTLAST, ANSTECKUNG, AUFREGUNG, AUSLÖSER, AUSSCHEIDUNG, BARRIERE, BEREICH, BINDUNG, BOTEN, DEHNEN, EIGENSCHAFT, EINKLANG, EINSICHT, ENTWICKLUNG, ERINNERUNG, ERREGER, ERZIEHUNG, FÄHIGKEIT, FLÜSSIGKEIT, FÖRDERUNG, FUNKTION, GEFAHR, GEFÜHL, GEGEBENHEIT, GELD, GESCHWINDIGKEIT, GEWICHT, GEWÖHNEN, GLAUBENSSATZ, GRUNDNAHRUNGSMITTEL, HANDELN, HILFE, HÖLLE, IMPFUNG, INFEKT, INFEKTION, INTEGRATION, INTELLIGENZ, KRAMPF, LAUTE, LEBEN, LEIDEN, LOGIK, MANGEL, MITOCHONDRIEN, MUTTER, NACHHALTIGKEIT, OPTIMIERUNG, ORGAN, ORGANISMEN, ORIENTIERUNG, ORT, PERSON, PHASE, PRÄGUNG, PROZESS, REAKTION, REGULIEREN, RESET, RUHE, SCHÄDLICHES, SCHLAF, SELBSTHEILUNG, SIGNAL, SINN, SIPPE, STOFFWECHSEL, STRATEGIE, STRUKTUR, SYSTEM, TRIGGERPUNKT, VERBINDUNG, VERLETZUNG, VERMEHRUNG, VERNUNFT, VORBEUGEN, WILLE, WISSEN

2Beispiele von Symptomen

  1. Blockaden oder Stress oder Missgeschicke oder Schäden (bei z.B. Selbstheilung, Bindung, Verbindung, Ausscheidung, Stoffwechsel, Einklang, Signal, Boten, Laute) und dadurch fehlende oder schlechte Intuition und dadurch Fehlernährung, Ziehen falscher Schussfolgerungen, Treffen von Entscheidungen zu falschen Zeitpunkten oder von falschen Entscheidungen, fehlender oder schlechter Austausch, fehlende oder schlechte Verarbeitung
  2. Fehlbesiedelung und/oder zu geringe Anzahl von Zuarbeitern (z.B. aufgrund des Mikrobioms der Mutter, durch Zuführung von Tötendem (z.B. Antibiotika, Zucker), durch Schadstoffablagerungen in Haut und/oder Schleimhaut) und dadurch z.B. Insektenstiche, verminderte Nährstoffaufnahme
  3. Kollapse, Eskalationen und Krisen
  4. Übertriebene Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung)
  5. Setzen von Zielen, die dem Fraktal und/oder anderen Fraktalen schaden (das Böse)
  6. Fehlende oder schlechte Verarbeitung, falsche Priorisierung, falsche Einschätzung des inneren Wertes, zu geringe Taktfrequenz
  7. Fehlender nützlicher oder vorhandener schädlicher Wille (dadurch z.B. böse sein, Ignorieren oder Ablehnen, falsche Ziele setzen, Konflikte)
  8. Anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung
  9. Fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Ziele (und dadurch z.B. fehlender Einklang (z.B. Zwiespalt, ungelöste Konflikte, Triggerpunkte), Bewegungsmangel, Nährstoffmangel, Sauerstoffmangel, schädlicher oder übertriebener Sport)
  10. Fehlendes oder schlechtes Denken (z.B. falsche Priorisierung, schlechte Algorithmen, falsche Einschätzung des inneren Wertes, zu geringe Taktfrequenz)
  11. Schlechter Austausch zwischen Fraktalen oder zwischen Teilsystemen, schlechter Zugang für Lieferanten von Steuerndem, falsche Adressierungen
  12. Selbstmordgefährdung
  13. Nährstoffmangel
  14. Nicht-normale Ausscheidungen (z.B. Verstopfung, Durchfall, Eiter, Schnupfen, Husten, Erbrochenes, stinkender Schweiß, ohne Anlass Tränen, Blähungen, Rülpsen)
  15. Ungeklärtes
  16. Zu starke oder überflüssige oder schlechte oder falsche oder verzerrte Wahrnehmung
  17. Verteidigung von Grenzen, geforderte Unauffälligkeit, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten
  18. Fehlende oder schädliche Pläne, nicht ideale Entscheidungen, fehlendes oder falsches Handeln
  19. Anspannungen, Entzündungen (durch z.B. Spike-Proteine, schlechte Zusammensetzung und/oder Anzahl der Zuarbeiter), Thrombosen (durch z.B. Spike-Proteine), Sauerstoffmangel (durch z.B. Spike-Proteine), Energiemangel (durch z.B. Spike-Proteine), Erythrozyten-Verklumpung (durch z.B. Spike-Proteine, nicht-ionisierende Strahlung), Stehlen, Tics, Waschzwang, Ordnungszwang, Geiz, Sprachfehler (z.B. Lispeln, Stottern), Lügen, Redeschwall
  20. Fehlende Barrieren, Trennungen (von z.B. Sterbenden, Lebensphase), Intelligenz, Erinnerung, Einsichten, Nachhaltigkeit
  21. Starrheit des Denkens, zu geringer Handlungsspielraum
  22. zu hohe eigene Erwartungen, zu viel Selbstbezogenheit, zu viel Opferbereitschaft, zu viel Ehrgeiz, zu viel sozialer Vergleich, zu viel Konkurrenzdenken, zu viel Missgunst, zu viel Perfektionismus, zu viel Gehorsamkeit, zu viel oder zu wenig Pflichtbewusstsein
  23. Hoher Verbrauch an bestimmten Materialien
  24. Fehlendes Vorbeugen, Vertrauen, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein oder Durchsetzungsvermögen
  25. Fehlende Selbstfürsorge, Entwicklung, räumliche Distanz zu anderen Fraktalen mit gestörten Regelkreisen (z.B. Angehörigen der erweiterten Familie, Heimat, Natur, Kollegen), Mutter, Ruhe, Struktur, Integration, Strategien, Logiken, Optimierungen, Organe, Selbstkontrolle, Orientierung, Resets, Löschungen, Änderungen, Anpassungen, Updates, Aktualisierungen, Vernunft, Vermehrungen, Gelassenheit, Verlässlichkeit, Begabungen, Zufriedenheit, Flexibilität, Interessen, Offenheit, Skepsis, Souveränität, Schutzmechanismen
  26. Fehlender Sinn, Schlaf, Schwung
  27. Zu viel Sorgen (bezüglich z.B. Zukunft), zu viel Anstrengungen (durch z.B. Reisen, Zuhören müssen, Umzüge, Prüfungen, Jobsuche, zu viel Arbeit)
  28. Verwirrtheit, fehlende oder schlechte Orientierung, Unruhe
  29. Schlechte Gedächtnisse (durch z.B. ionisierende Strahlung, bestimmte Chemikalien, starke Fehler bei der Zellteilung), schlechte Aufnahme von Reizen (z.B. Hören von Nachrichten, Lesen von Mitteilungen), schlechte Übertragung von Informationen, schlechtes Fühlen von Gefühlen, Aufnahme von schlechten Gütern, Durchführung von schlechten Handlungen
  30. Ablagerungen (z.B. Schadstoffe, Kalk), Ansammlungen (z.B. Fett, Wasser), Festsitzendes, Entartungen (z.B. gutartige oder bösartige Wucherungen), Gespeichertes, Verhärtungen, Triggerpunkte, Verspannungen, Starre, Risse, Aussackungen, Ablösungen, Verengungen, Einklemmungen, Fehlhaltungen, Schonhaltungen, Verklebungen, Muttermale, Glatze, Damenbart, Flecken, Hühneraugen, Schädigungen (z.B. Wunden, Narben), Resistenzen (z.B. Insulinresistenz)
  31. Flucht- oder Kampfreaktion oder Erstarrung, Zittern, Frieren, Schwitzen, Zähneknirschen
  32. Erschöpfung, schlechte Anpassungsfähigkeit
  33. Subjektive Zwangslagen (z.B. Schule, vorhandene Verantwortung (z.B. für Mutter), ungewisse Zukunft, grundlegende Veränderungen (z.B. Umzug, Berufswechsel))
  34. Getriebensein, Gehetztsein, Aussichtslosigkeit, Zwickmühle, Zerissenheit
  35. Mitleid, Gefühlskälte, Depression, Haluzinationen, Wesensveränderungen, Grübeln, unangenehmes Anstehendes, Kopf zu, Lähmungen, Unaufmerksamkeit, schlechter Schlaf, Übelkeit
  36. Auffälliges (z.B. Blattfall, Blattflecken, Hautausschläge, Ohrgeräusche, zu geringer oder zu starker Bewegungsdrang, zu geringe Flexibilität, zu trockene oder fettige Haut, zu viel Schuppen, Hochsensibilität, Unsensibilität), Unnatürliches, Verschiebungen, schlechtes Wetter, Klimaveränderungen
  37. Herde d.h. Quellen (von z.B. Erregern (z.B. Karies in Zahnwurzeln, Abzesse), tote Zähne, Schadstoffe (z.B. Amalgam-Zahnfüllungen, Bleirohre im Haus), bösartige Tumore, bösartige Personen, hilfsbedürftig Fraktale (z.B. Mitglieder von erweiterten Familien), wodurch systemische Störungen entstehen können)
  38. Fehlendes oder schlechtes oder fehlerhaftes Ausüben der Funktion, schlechte Zusammenarbeit innerhalb des Fraktals und/oder innerhalb des Umfelds
  39. Missverständnisse, schlechte Kritikfähigkeit, Unverständliches, Widersprüchliches, Ungerechtigkeit, Unzuverlässigkeit, Kompliziertes, Unverarbeitetes, Unerledigtes, Vergessenes, Unverfügbares, Festsitzendes, Fehlverhalten
  40. Sucht (nach z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Hustenblockern, Nasensprays, Glücksspielen, Arbeiten, Süßem, Aufputschmitteln, soziale Medien, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Sammeln)
  41. Resignieren, keinen Ausweg sehen, frustriert sein, nicht loslassen können, nicht akzeptieren können, nicht verzeihen können, soziale Distanzierung, Rechthaberei, Horten
  42. Schlechte (z.B. teildurchlässige, ganz durchlässige) Barriere
  43. Übergewicht, Untergewicht, Verlangsamung, Gehetztheit, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Pessimismus, Gedankenlosigkeit
  44. Selbstschädigung, Schädigung von anderen Fraktalen, Verkümmerung (z.B. von Gartenpflanzen)
  45. Einschränkungen von Fähigkeiten (z.B. Leistungsfähigkeit, Merkfähigkeit, Einschätzungsfähigkeit, Regenerationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Lernfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit) und dadurch z.B. Falschaussagen

3Verletzungen und/oder schädliche Erlebnisse
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrechen, objektive Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Propaganda, Indoktrination), aktuell bestehende und/oder in der Vergangenheit aufgetretende Störungen bei dem Fraktal und/oder anderen Fraktalen mit bestehendem oder möglichem Einfluss, Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Unterdrückungen, Missbrauch, Mobbing, Beleidigungen, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, Ignorieren, falsche Vorwürfe, falsche Beurteilungen, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Zurückweisungen, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, Stürze, Schnitte, Verbrennungen, Erfrierungen, Unfall, Notfall, Übergriff, erforderliche Handlungen zur Diagnostik oder Behandlung, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, schreckliche Anblicke, leistungsabhängige Zuwendungen, Unfreiheit, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, fehlende Güter, Uneinsichtigkeit, Hemmung von Potentialentfaltung, Überwachung, Überfürsorge, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, erlittene Drohungen, ignoriert werden, Gemeinheiten, Ghosting, Unbarmherzigkeit, Betrügereien, zu viele Forderungen, Nicht-Reflektiertes, Organtransplantationen

4Nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung
Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
Ionisierende Strahlung z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben

5Exogene Schadstoffe
z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, Glutamat, Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Adjuvantien (insbesondere Lipidnanopartikel), Graphenoxide, Zuarbeiter reduzierende Stoffe (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien

6Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate