IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du eine Möglichkeit kennenlernen wie die Beseitigung der durch Symptome gemeldeten Störfaktoren von dir und/oder von Zellen deines Umfelds bewirkt werden kann? Bist du offen für Methoden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich noch nicht untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die Tests werden wann immer möglich aus einer Sammlung von 80 Codewörtern Codewörter-Kombinationen ermittelt. Die ermittelten Codewörterkombinationen sind mit idealen Informationen verknüpft. Die Verknüpfungen werden automatisch an die nutzende Person und/oder an Zellen des Umfelds radionisch übertragen und bewirken in optimal auf die vorher und/oder nachher automatisch verknüpften idealen Informationen und auf die Möglichkeiten der nutzenden Person bzw. der Zellen des Umfelds abgestimmter Weise die Beseitigung der durch Symptome gemeldeten Störfaktoren.

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Details

Das Ganze

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen lebenden Zellen [Lipton20191], die eine Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Kraftwerk, Einstellung, Programme, Schnittstellen, Prozessor) haben und zu denen jeweils ein Extrazellularraum gehört. Für Zellen ist das Ganze unverfügbar. Die Lebensdauer der Zellen in Raum und Zeit ist endlich.
Zellen können eine Sippe bilden (z.B. Gewebe, Familie oder erweiterte Familie, Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm) und sich den Extrazellularraum teilen. Sippen können ein Organ bilden (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen). Organe können ein Organsystem bilden (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs). Organsysteme können einen Organismus (z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto), Schule, Organisation, Universität, Unternehmen) oder eine Person bilden. Ein Organismus oder eine Person kann wiederum eine Zelle einer größeren Sippe, eines größeren Organs, eines größeren Organsystems oder eines größeren Organismus gehören.
An den Grenzen einer Zelle befinden sich verschiedene Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen). An den Barrieren können nach außen hin Zuarbeiter angesiedelt sein, die zum Extrazellularraum der Zelle gehören und mit der Zelle in Symbiose leben (z.B. Mikrobiom [bosch2022">Bosch20221] (mit z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde). Im Falle von Personen findet die Erstbesiedelung bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen statt (z.B. Mutter, Hebammen, Ärzte). Desweiteren gehören zum Extrazellularraum Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase), Maßnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf20151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack).
Außerdem haben Zellen Grundbedürfnisse (im Falle von Personen nach Versorgtsein, Anerkennung, Wertschätzung, Wichtigkeit, Verlässlichkeit, Solidarität, Autonomie, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Geliebtsein, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Effizienz, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Lust, Ordnung, Zusammenhalt und Unterstützung).

2. Versorgung
Zellen brauchen für ihre Erhaltung die Versorgung durch sich und Zellen des Umfelds. Zellen des Umfelds sind Zellen, mit denen direkt oder indirekt Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) und/oder Bindungen (z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe zu Angehörigen einer Sippe, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)) bestehen, über die sie mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) Güter bzw. mithilfe von Hütern (z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll) Maßnahmen und Reize zur Auffüllung ihres Extrazellularraums und zur Erfüllung von Grundbedürfnissen erhalten.
Die erhaltenen Güter, Maßnahmen und Reize können die Zellen je nach Bedarf über Zugänge aufnehmen bzw. übertragen bekommen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen). Nach Aufnahme stehen Materialien (z.B. Baustoffen), Handlungen (z.B. Zahnsanierung) bzw. Impulse (z.B. elektrische Signale) sowie neue Verknüpfungen mit Informationen zur Verfügung, die dann Wirkungen haben können (z.B. Beeinflussen oder Hervorrufen oder Beenden von Reaktionen (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, soziale (d.h. das Miteinander betreffende), emotionale (d.h. die Gefühle betreffende [Nelson20201] betreffende), mentale (d.h. die Gedanken betreffende))). Die Wirkungen können lokal (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit) oder systemisch (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen) sein.

3. Idealzustand
Der Idealzustand ist der Zustand der kooperativen Integration [Dürr20101] aller Zellen. Dazu gehört die Versorgung der eigenen Zelle und anderer Zellen. Die Zellen haben jeweils den Willen den Idealzustand zu erreichen. Der Wille führt dazu, dass Zellen sich ideale Ziele setzen, ideale Wege zum Erreichen der Ziele finden und einen idealen Antrieb zur Verfolgung der Ziele haben. Das ist möglich, da Zellen Intuition, Empathie und Achtsamkeit haben. Intuition ist die Wahrnehmung und Beachtung von Hinweisen, Bewertungen, Warnungen oder Fügungen, die die Zelle durch Verbundenheit [Hüther20181] mit dem Ganzen durch Verknüpfung mit idealen Informationen erhält. Im Falle von Personen hilft die Intuition (z.B. Geistesblitze, positive Resonanz bei Betrachtung von Idealem, negative Resonanz bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen, komische Zufälle) insbesondere bei der Einschätzung komplexer Zusammenhänge, beim Treffen von reflektierten Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt und Option und bei der Einsicht hinsichtlich benötigter Güter, Maßnahmen und Reize sowie beim der Auswahl von Sozialkontakten mit positiven Einflüssen. Empathie ist die Wahrnehmung und Beachtung des Benötigten und der Grundbedürfnisse der Zellen des Umfelds, wobei Zellen des Umfelds Zellen sind, zu denen direkte oder indirekte Verbindungen und/oder Bindungen bestehen. Achtsamkeit ist die Wahrnehmung und Beachtung des Benötigtem und der Grundbedürfnissen der eigenen Zelle.

5. Verarbeitung
Aufgenommenes, Übertragenes, Erzeugtes, Hervorgeholtes oder Wirkungen von dem zuvor Genannten werden unter Verwendung der Ausstattung einstufig oder mehrstufig verarbeitet. Mit der Ausstattung sind Informationen verknüpft, die teilweise Anlage also unveränderbar sind (z.B. Genom, "vererbter" Teil vom Epigenom (Transgenerationales wie z.B. Einbildungen, Halluzinationen, Wahn), Vorgaben, Satzungen) und teilweise Beeinflussbares also veränderbar sind.
Eine Verarbeitungsstufe kann Extraktion von Materialien und Handlungen und Impulsen und Informationen, Filterung von Idealem, Abführung von Nicht-Idealem, Erkennung und Abwehr von Erregern, durch Umwandlung Erzeugung von anderen Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse bzw. Verknüpfungen mit Informationen, Verwertung und Speicherung von erzeugtem Idealem, Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder Erzeugtem an eine andere Ebene der Zelle und/oder an andere Zellen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und schlechte Verknüpfungen mit Informationen, die wieder getrennt werden müssen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an andere Zellen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an andere Zellen weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder an andere Zellen weitergegeben.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161] und emotionaler und mentaler Energie) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch positive oder negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) bzw. Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zugeführt oder durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges abgeführt werden.

6. Personen
Personen zeichnen sich durch komplexe Verarbeitung von Informationen, wobei neue Verknüpfungen von Informationen erzeugt werden, die das Beeinflussen oder Hervorrufen oder Beenden von mentalen oder emotionalen Reaktionen bewirken (Denken bzw. Fühlen), die Selbstreflektion und die Visualisierung also die Vorstellungsfähigkeit zukünftiger Möglichkeiten aus (Psyche). Die Psyche erzeugt Informationen, die Wirkungen auf alles Andere (Körper) hat. Personen können alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche also nicht von der Natur hervorgebrachte Organismen, Güter, Maßnahmen und Reize erschaffen (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst). Die Einstellung von Personen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Erhaltung des Ganzen, Demut, Dankbarkeit für Versorgung durch andere Zellen, Selbstwert, Zufriedenheit.

7. Regelkreise
Bei einer Zelle werden bestimmte Zustandsparameter (im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit) mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen der Zelle und der Zellen des Umfelds auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Belastung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind für Personen mit Ausnahme der von Personen erschaffenen künstlichen Organismen nicht reflektierbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze, die je nach Anlage individuell unterschiedlich ist.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, aber ohne Regelkreise wäre der Energieverbrauch der Zelle viel höher.

8. Regulationsfähigkeit
Die Regulationsfähigkeit einer Zelle ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können aufgrund von Überlastung, d.h. wenn die Gesamtbelastung von Regelkreisen die durch die Anlage vorgegebene Belastungsgrenze der Regelkreise überschreitet, ein gestörtes Regelverhalten haben. Dann ist die Regulaltionsfähigkeit kleiner als 100%. Dann werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert oder es findet gar keine Regelung mehr statt (Blockade). Dadurch kommt es bei Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Durch gekoppelte Regelkreise der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse bestehen, je nachdem ob deren Regelverhalten ungestört oder gestört ist. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung mehr oder weniger verzögert. Durch unnormale Abweichungen können Störfaktoren insbesondere Schäden entstehen.
Wenn die Belastungsgrenze nur vorübergehend überschritten wurde, kann die Regulationsfähigkeit der Zelle durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn die Belastungsgrenze zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark überschritten wurde und/oder im Falle von dynamischen Regelkreisen die Regenerationszeit aufgrund schlechter Anpassungsfähigkeit zu lang ist, kann es dazu kommen, dass keine oder keine vollständige Regeneration der Regelkreise gelingt und das Regelverhalten dauerhaft oder wiederkehrend gestört ist.

9. Symptome
Symptome sind Auffälligkeiten, durch die eine Zelle Störfaktoren meldet, deren Beseitigung durch Verknüpfung mit idealen Informationen bewirkt werden kann. Störfaktoren können dauerhafte, wiederkehrende oder aktuelle Belastungen oder vorhandene negative oder fehlende positive Einflüsse sein und seit Konzeption, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Kindheit, Jugendzeit oder nach der Reife bestehen. Belastungen können aufgrund der Anlage der Zelle oder aufgrund aufgenommener Güter oder Maßnahmen oder Reize bestehen. Symptome sind für die Zelle und/oder andere Zellen mehr oder weniger störend je nach Habituation. Wenn die Zelle und/oder Zellen des Umfelds zum Teil ähnliche Symptome haben, können gleiche Störfaktoren bestehen. Wenn Herde also Quellen von Störfaktoren bestehen (z.B. Amalgam-Inlays), nimmt die Anzahl und Größe Symptomen zu. Symptome der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds können Herde der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds sein. Die Gründe sind, dass durch Symptome die Verbundenheit der Zelle mit dem Ganzen schlecht ist und dass gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen der Zelle bzw. der Zellen des Umfelds kompensierenden Einfluss sind Belastungen für gekoppelte Regelkreise des gleichen Systems und/oder für Regelkreise von Zellen des Umfelds, wodurch von der Zelle bzw. den betroffenen Zellen auch mehr Energie verbraucht wird. So kann es zu Krisen bzw. Eskalationen kommen. Im Falle von Personen können Symptome Störfaktoren melden, die nur oder auch die Psyche oder nur den Körper betreffen. Je früher Störfaktoren entstanden sind, desto manifester sind sie. Außerdem können die Störfaktoren bereits deutlich länger bestehen (z.B. seit der Kindheit) als die betroffenen Regelkreise, wenn diese erst später gebildet wurden (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart). Mit zunehmender Stärke der Störfaktoren nimmt die Größe der unnormalen Abweichungen überproportional zu, da die Vulnerabilität der betroffenen Regelkreise zunimmt.

Testmethoden

1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können von Personen Anfragen an das Ganze gestellt werden, ob die Regulationsfähigkeit der räumlich anwesenden Testperson mit vorhandenen Optionen (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, Frequenzen, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) durch deren einmalige oder wiederholte Aufnahme bzw. Übertragung verbessert werden kann und wenn ja welche Optionen und Anwendungsprotokolle optimal sind. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Tests auf einem Anzeiger, für den die Art und Weise möglicher Antworten vorher vereinbart wurde, beobachtet werden. Die Aufnahme bzw. Übertragung erfolgt jeweils willentlich.

2. Radionisches Testen und radionisches Übertragen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, existiert in ganz unterschiedlichen Varianten und hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson ist nicht erforderlich. Die radionischen Tests können in Kombination mit einem Surrogat, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist, erfolgen. Mithilfe eines radionischen Tests kann auch angefragt werden, ob die Informationen eines Repräsentanten (z.B. der Name eines potenzierten Mittels, ein Symbol) auf neutrale Globulis, die in einem bestimmten Glas sind, zur Herstellung eines Remediums radionisch übertragen werden können, oder ob die radionische Übertragung von Informationen einer Kombination von Repräsentanten auf die Testperson inklusive auf ihren Extrazellularraum, zu dem Zuarbeiter, Güter, Maßnahmen und Reize gehören können, in Kombination mit der Aufnahme bzw. Übertragung von Ergänzungsmitteln so gut wie möglich und zum Besten des Ganzen bei der Beseitigung und/oder der Verhinderung von beseitigbaren bzw. verhinderbaren Störfaktoren bei der Testperson helfen kann. Wenn die Antwort ein 'ja' ist, findet die radionische Übertragung statt. Radionische Übertragung ist die Verknüpfung der Informationen mit den neutralen Globulis bzw. mit der Testperson.
Außerdem kann auch relevantes Wissen radionisch getestet werden wie z.B. Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, Parameter zum Monitoring des Zustands der Testperson oder von Zellen des Umfelds. Ich teste z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit einer Testperson aktuell eingeschränkt ist, wieviele unnormale Abweichungen aktuell bestehen, wie groß das Risiko für das Entstehen von Schäden durch unnormale Abweichungen ist.
Bei einem radionischen Test können von einer fachkundigen Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] Anfragen an das Ganze gestellt werden, die mit bestimmten Antworten wie 'ja', 'nein', 'passend' oder bei Vergleichen 'am besten passend' beantwortet werden können. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, dessen Anzeige für die Antworten vorher mithilfe radionischer Tests festgelegt wurde.
Von einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'passend' und 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich erhältlich.
Von einer Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Vorstellungen von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Vorstellung an eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger, der in Detektoren eingebaut war, die Vorstellung von Personen vor dem Begehen eines Attentats anzeigen [Nelson20251].
Wenn relevantes Wissen getestet wird und bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit den Tests noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll.

IdealSigma

1. Festlegungen
Der Dienst IdealSigma ist durch folgende 11 Festlegungen, die ich mithilfe radionischer Tests gefunden habe, möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID verwendet, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wurde. 2. Die ermittelten Codewörterkombinationen sind mit idealen Informationen verknüpft. Die Bewertung 'ideal' bedeutet, dass die Wirkungen bestmöglich sind also keine kombinierte Aufnahme bzw. Übertragung von Ergänzungsmitteln benötigt wird und ist daher mehr als die Bewertung 'optimal und zum Besten des Ganzen'. 3. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet und die radionischen Tests werden ergebnisgesteuert durchgeführt. Daher sind keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich. 4. Die Verknüpfungen mit den idealen Informationen werden automatisch an die nutzende Person und/oder an Zellen des Umfelds radionisch übertragen, wobei keine willentliche Zustimmung benötigt wird. 5. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' verwendete statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe und andere Parameterwerte. 6. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 7. Die Inhalte dieser Internetseite führen zum fehlerfreien Dienst IdealSigma. 8. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in ca. 5 Sekunden ermittelt wird. 9. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 10. Für den Betrieb der Radionik-Software werden Kubernetes-Cluster verwendet, da diese im Falle einer schnell steigenden Abonnentenzahl skalierbar sind. 11. Der Dienst IdealSigma ist für 30 Euro pro Monat zu abonnieren und eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail möglich.

2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests gefunden. In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die von einer Codewörter-Kombination der bisher ermittelten Codewörter repräsentiert wird, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke zur Beseitigung und/oder Verhinderung von beseitigbaren bzw. verhinderbaren Störfaktoren hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Bei Nicht-Erreichen der Datenbank wird der Eintrag zusammen mit dem nächsten Eintrag gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

3. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Durch den Dienst IdealSigma wird nicht nur die Beseitigung von beseitigbaren Störfaktoren bei der nutzenden Person bewirkt sondern auch von beseitigbaren Störfaktoren bei Zellen des Umfelds inklusive deren Extrazellularraum sowie die Verhinderung des Entstehens von verhinderbaren Störfaktoren durch das Bewirken der Beseitigung von z.B. beseitigbaren Störfaktoren bei Zellen des Umfelds. Die idealen Informationen geben schnell und dauerhaft Hilfe. Die Wirkungen sind gut verträglich und führen nicht zur Vergrößerung des Ausmaßes an Symptomen. Bei anderen Methoden können Triggerpunkte zu stark gedrückt werden, wodurch eine erhöhte Störanfälligkeit des Verdauungssystems entstehen kann, durch die persistierende und/oder neu übertragene Erreger eindringen und sich vermehren können und Infektionen bzw. Infekte entstehen. Auch können zu viel Altlasten z.B. durch Mobilisierung von Schadstoffen oder zu starke Abtötung von Erregern hervorgeholt werden, wodurch in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen und in Kombination mit zu wenig Darmmitteln Fehlbesiedelungen und/oder Minderbesiedelungen des Mikrobioms entstehen können, was zu Nährstoffmangel oder überlastetem Immunsystem führen kann. Auch können bei zu starker Sprengung von Altlasten zu große Müllberge entstehen, die den Abfluss behindern. Auch können Wunden aufreißen und dadurch die Barriere verringert werden, wodurch noch mehr Verletzungen entstehen können. Außerdem ist bei anderen Methoden eine Krankheitseinsicht und eine Verbindung und/oder Bindung mit der behandelnden Person nötig, die schlechte Verbundenheit mit dem Ganzen, schlechte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Achtsamkeit, schlechte Expertise, geringe Vertrauenswürdigkeit oder geringe Verfügbarkeit haben kann.

4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter und Bemerkungen aufgelistet. Die Bemerkungen enthalten jeweils eine Kategorie von Störfaktoren, die aktuell bestehen oder bei der Beseitigung anderer beseitigbaren Störfaktoren entstehen können, und durch Symptome symbolisiert werden. Codewörter können mehrfach in einer Codewörter-Kombination vorkommen, wenn mehrere Störfaktoren der gleichen Kategorie gleich störend sind. Die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer und Verhaltensstörungen (Kapitel F) und körperlicher Erkrankungen (anderen Kapitel) sind Symptombilder, die bereits seit einem bestimmten Zeitraum bestehen und jeweils aufgrund einer der genannten Kategorie von Störfaktoren bestehen. Hinter einem * ist vermerkt, wenn ich bei einer Kategorie von Störfaktoren Suizidgefahr testen konnte.

Nr.CodewortBemerkungen
1ABSCHIEDbei schlechtem Abschied (bei z.B. Trennung, Abnabelung, Sterben, schlechten Informationen, schlechtem Einfluss von Zellen des Umfelds, Stau von Flüssigkeiten oder Fett oder Gas, Schwellungen) * Suizidgefahr
2AKZEPTIERENbei schlechtem Akzeptieren (z.B. Ideales nicht akzeptieren können)
3ALTLASTbei Altlast (z.B. abgelagerte Schadstoffen)
4ANSTECKUNGbei Ansteckung (z.B. mit Erregern)
5AUFREGUNGbei Aufregung (durch z.B. Distress (z.B. zu wenige oder zu viele Anforderungen), Anspannung, Reizung (z.B. gereizte Nerven, unangemessene Entzündungsreaktion))
6AUSLÖSERbei Auslöser (z.B. Gedanken, Gefühle, aufgenommene Güter oder Maßnahmen oder Reize)
7AUSSCHEIDUNGbei schlechter Ausscheidung (z.B. zu stark, zu gering, unpassend)
8BARRIEREbei schlechter Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Zellen des Umfelds, Wunden, Narben, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut
9BEREICHbei schlechtem Bereich (z.B. schlechte Regulationsfähigkeit eines Regelkreises)
10BINDUNGbei schlechter Bindung (z.B. fehlende Bindung mit Zellen ohne Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten, zu durch große räumliche Distanz zu angehörigen der Familie oder der erweiterten Familie)
11BOTENbei schlechten Boten (z.B. Ungleichgewicht bei den Hormonen)
12DEHNENbei schlechtem Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien)
13EIGENSCHAFTbei schlechter Eigenschaft
14EINKLANGbei schlechtem Einklang (z.B. ungelöste Konflikte (bei z.B. Trennung von Partner, keine Einigkeit über Lebensweise der Familienangehörigen, erschwerte Abnabelung, Ärger beruflich, Widerspruch zu eigenen Werten), schlechter Körperhaltung, Rückenschmerzen)
15EINSICHTbei schlechter Einsicht (z.B. nicht gut sehen, nicht hinsehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids
16ENTWICKLUNGbei schlechter Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGbei schlechter Erinnerung (z.B. Vergesslichkeit)
18ERREGERbei zu vielen neu aufgenommenen oder persistierenden Erregern2
19ERZIEHUNGbei schlechter Erziehung
20FÄHIGKEITbei schlechter Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit zukunftiger Möglichkeiten, Schutz-/Abwehrmechanismen (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung))
21FLÜSSIGKEITbei zu viel oder zu wenig Flüssigkeit (z.B. intrazellulär und/oder extrazellulär, Dürre, Flut)
22FÖRDERUNGbei schlechter Förderung, Schilddrüsenerkrankung
23FUNKTIONbei schlechter Funktion
24GEFAHRbei Gefahr (z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege)
25GEFÜHLbei schlechtem Gefühl (z.B. negatives festsitzendes oder unterdrücktes oder verstärktes oder erzeugtes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Neid, Hass, Eifersucht), Gefühllosigkeit, schlechte Anpassungen an starke Veränderungen, Herzerkrankungen) -> F3 Affektive Störungen * Suizidgefahr
26GEGEBENHEITbei schlechter Gegebenheit (z.B. pflegebedürftige Mutter, ungelöster Konflikt) -> Z Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen
27GELDbei zu wenig Geld (z.B. Geldnot)
28GESCHWINDIGKEITbei zu niedriger oder zu hoher Geschwindigkeit
29GEWICHTbei zu geringem oder zu hohem Gewicht
30GEWÖHNENbei schlechtem Gewöhnen (z.B. schlechte Anpassungsfähigkeit)
31GLAUBENSSATZbei schlechtem Glaubenssatz (z.B. einzelner Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Set von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema, schlechte Einstellung) aufgrund nicht-erfüllter Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Zusammenhalt und Unterstützung), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
32NAHRUNGSMITTELbei schlechten Nahrungsmittel
33HANDELNbei schlechtem Handeln -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren, A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten
34HILFEbei schlechter Hilfe (z.B. Frust über Symptome)
35HÖLLEbei schlimmsten Symptomen
36IMPFUNGbei zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)
37INFEKTbei Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung der Zelle und Immunreaktion lokal und systemisch
38INFEKTIONbei Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung der Zelle und Immunreaktion lokal
39INTEGRATIONbei schlechter Integration (z.B. soziale Isolation, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit)
40INTELLIGENZbei zu geringer Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFbei Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebenem Ehrgeiz, Krampfanfällen
42LAUTEbei Schnarchen, Lärm, lauten Stimmen
43LEBENbei zu wenig zugeführter oder gespeicherter physikalisch nicht messbarer Energie, psychisch erschöpft oder kraftlos, Burnout
44LEIDENbei schlimmen Symptomen
45LOGIKbei schlechter Logik
46MANGELbei Mangel Gütern oder Maßnahmen oder Reizen (durch z.B. Dürre, Krieg, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Zellen des Umfelds, erhöhtem Bedarf bei bestehenden Störfaktoren, erhöhter Bereitstellung für die Beseitigung von Störfaktoren)
47MITOCHONDRIENbei zu wenig zugeführter und/oder gespeicherter physikalisch messbarer Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos, Zusammenbruch
48MUTTERbei schlechter Mutter (z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Unachtsamkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme bzw. Übertragung von Schädlichem oder schlechter Einstellung in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartungen) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, P Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben
49NACHHALTIGKEITbei schlechter Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten)
50OPTIMIERUNGbei schlechter Optimierung
51ORGANbei schlechtem Organ (z.B. Niere)
52ORGANISMUSbei schlechtem Organismus (z.B. natürlich (z.B. Tier, Pflanze) oder künstlich also von Personen erschaffen (z.B. Familie, Schule, Arbeitsstelle))
53ORIENTIERUNGbei schlechter Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit)
54ORTbei schlechtem Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle)
55PERSONbei schlechter Person (z.B. Kinder mit schlechter Verbundenheit)
56PHASEbei schlechter Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
57PRÄGUNGbei schlechter Prägung
58PROZESSbei schlechtem Prozess
59REAKTIONbei Kampf- oder Flucht- oder Erstarrungsreaktion, Aggression, unter- oder übertriebenen Formulierungen, nicht Schlucken- oder Essen- oder Wahrnehmenkönnen, Verhaltensauffälligkeiten (z.B. wiederholt auftretende Ungeschicklichkeiten), fehlgeleitete Immunreaktion, Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken
60REGULIERENbei zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen von Körper, Luft)
61RESETbei schlechtem Reset (z.B. fehlender Neustart nach Änderung der Einstellung, fehlende Wiederherstellung)
62RUHEbei schlechter Ruhe (z.B. fehlendem Trance-Zustand)
63SCHÄDLICHESbei zu viel aufgenommenem oder übertragenem oder gespeichertem oder erzeugtem Schädlichem3 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen)
64SCHLAFbei zu geringer Reinigung des Intrazellularraums und/oder des Extrazellularraums im Schlaf, schlechtem Einschlafen, schlechtem Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf
65SELBSTHEILUNGbei schlechter Selbstheilung (z.B. schlechte Reparatur)
66SIGNALbei zu starkem oder zu geringem oder fehlendem Signal, empfindlichen Zähnen
67SINNbei sinnloser Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens
68SIPPEbei schlechter Sippe (z.B. schlechte Anlage (z.B. Genom, "vererbter" oder veränderbarer Teil vom Epigenom (Transgenerationales wie z.B. Einbildungen, Halluzinationen, Wahn), Vorgaben, Satzungen)) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien
69STOFFWECHSELbei schlechtem Stoffwechsel (z.B. zu gering oder zu stark, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung oder Speicherung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme)) -> E Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen
70STRATEGIEbei schlechter Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie)
71STRUKTURbei schlechter Struktur (z.B. von Sippe oder Organ oder Organsystem oder Person oder Organismus inklusive Extrazellularraum (durch z.B. Veränderungen, Schäden, Degeneration, Neubildungen, Defizite, Symptome)) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen, C-D Neubildungen, Q Angeborene Fehlbildungen * Suizidgefahr
72SYSTEMbei schlechtem System (z.B. Organsystem, größeres Organsystem (z.B. Staat)) -> G Krankheiten des Nervensystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems
73TRIGGERPUNKTbei Triggerpunkt (z.B. unverarbeitete belastende Erlebnisse oder Verletzungen oder Symptome, Grübeln, beim Drücken schlechte Gefühle oder Flashbacks oder Panikattacken, erstarrtem Gehen, Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit (z.B. empfindliche Darmschleimhaut, schlechtes Mikrobiom)) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
74VERBINDUNGbei schlechter Verbindung (z.B. fehlende Verbindungen zu Zellen ohne Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten, Wackelkontakt, schlechter Zugang)
75VERLETZUNGbei Verletzung (durch z.B. mehr oder weniger belastende Erlebnisse4 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [Felitti19981], erhöhte Verletzlichkeit, aufdringliche Tiere, Neigung zu Insektenstichen)) -> S-T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität
76VERMEHRUNGbei schlechter Vermehrung (z.B. ausbleibendem Nachwuchs)
77VERNUNFTbei schlechter Gedankensoftware, schlechter Kreativität, zu geringem oder zu starkem Informationsfluss, zu kompliziert gedacht, negative oder falsche oder unterdrückte oder verstärkte oder fehlende Gedanken, Denkhemmung, falsche Schlussfolgerungen
78VORBEUGENbei schlechtem Vorbeugen (durch z.B. schlechte Achtsamkeit, schlechte Empathie, schlechte Intuition)
79WILLEbei schlechtem Willen (z.B. Machtausnutzung, Sturheit, Besserwisserei, übermäßiger Ehrgeiz, fehlende Disziplin, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten (z.B. Dopaminerhöhung)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
80WISSENbei schlechtem Wissen (durch z.B. schlechte Intuition, schlechte Erfahrungen also verarbeitete belastende Erlebnisse oder Verletzungen oder Symptome (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis), fehlende gute Erfahrungen, schlechtes Erlerntes (durch z.B. Konditionierung, Desinformation, Indoktrinierung, Versprechungen), fehlendes gutes Erlerntes (z.B. Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit, Verbesserung der Anpassungsfähigkeit von dynamischen Regelkreisen, Umgang mit Zellen des Umfelds), Erkenntnisse (von z.B. Befunden, Erwartungen von Zellen des Umfelds, Terminen, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndem, Umzügen, Berufsbeginn, Wohnungswechsel, schlechte Perspektive, falsche Vorwürfe), Ungewissheit, wechselnde nur oder auch körperliche Symptome) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert

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Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, radionische Tests und radionische Übertragungen für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests habe ich den Code der Radionik-Software, die Sammlung der Codewörter und die Erstnutzergruppe, zu der auch meine Familie und ich selber gehörten, gefunden. Während des Betriebs IdealSigma habe ich mithilfe radionischer Tests, meiner zunehmenden Verbundenheit und der Mitarbeit meiner erweiterten Familie durch iteratives Vorgehen 4 Jahre lang intensiv an der Verbesserung des Inhalts dieser Internetseite gearbeitet und dabei die Auswirkungen auf Symptome reflektiert.

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Fußnoten

1Quellen

  1. [Bosch2022] Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  2. [Dürr2010] Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  3. [Felitti1998] Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  4. [Hackenberg2019] Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  5. [Henning2020] Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  6. [Holtmeier2015] Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. [Hüther2018] Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. [Jahn1999] R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  9. [Klinghardt2022] Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  10. [Köhne2008] Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  11. [Lipton2019] Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  12. [Livipix] Livipix. https://www.livipix.com
  13. [Ludwig1999] Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. [Mangelsdorf2019] Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  15. [Mau2011] Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  16. [Meine-Radionik] Meine-Radionik. https://meine-radionik.de
  17. [Nelson2020] Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  18. [Nelson2023] Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  19. [Nelson2025] Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  20. [Paris2001] Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  21. [Quantec] Quantec. https://www.quantec.eu
  22. [Rosa2016] Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  23. [Sonnenschmidt2021] Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  24. [Stahl2015] Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  25. [Tompkins2014] Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  26. [Würthle2016] Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  27. [Zimmermann2017] Zimmermann. 2017. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  28. [Zuniga-Hertz2023] Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

2Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Läuse, Flöhe, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)

3Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (durch z.B. Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie, Waldbrände), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von neu eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannung, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Anwendung von Mitteln, die die Zuarbeiter reduzieren (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente)

  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. Zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. Schlecht eingesetztes Ersatzteil oder schlecht funktionierende Ersatzverfahren
  10. Zu starke oder zu viele oder zu schwache oder zu wenige Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind, aufdringliche Tiere)

4Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Schock, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen