IdealSigma

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Einleitung

Bist du offen für eine wissenschaftlich noch nicht untersuchte Methode, durch die du ständig Hilfe erhalten kannst? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisabhängigen Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich aus einer Liste von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt. Die Codewörter sind jeweils Repräsentanten von Informationen. Die repräsentierten Informationen einer Codewörter-Kombination, die durch die Ermittlung mit der nutzenden Person und/oder anderen Lebewesen verknüpft werden, sind zusammen ideal, um der nutzenden Person direkt und/oder indirekt so gut wie durch Informationen möglich kurzfristig und langfristig körperlich und/oder psychisch zu helfen. Die Hilfe ist immer auch zum Besten des erlebbaren Ganzen. Die Hilfe ist jeweils optimal auf die aktuell bestehende Situation, Lage und Möglichkeiten der Empfänger abgestimmt.

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Wenn du den Dienst IdealSigma für dich oder eine Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, abonnieren möchtest, ist dies über nachfolgenden Link zum Zahlungsdienstleister Stripe möglich. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Eine Kündigung ist jederzeit durch eine E-Mail-Benachrichtigung an mich mit sofortiger Wirkung möglich.
Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du die in Kombination mit der nutzenden Person ermittelten Codewörter-Kombinationen der letzten 24 Stunden, die der nutzenden Person eine merkliche Hilfe gegeben haben, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mich gerne kontaktieren. Ich bin über folgende E-Mail-Adresse zu erreichen: petra.muertz@gmail.com

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Kontext

Im Folgenden werden 1. Hypothesen, 2. Testmethoden und 3. IdealSigma näher beschrieben.

1. Hypothesen

1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen (Morphogenese) in Form von Lebewesen, Unbelebtes und aus für Lebewesen Unbekanntem. Lebewesen können das Gestalt Angenommene (Körper) umwandeln und neue Informationen in Form von Signalen und/oder Gefühlen und/oder Gedanken erzeugen (Psyche). Zum Außenraum eines Lebewesens gehören alle anderen Lebewesen und Unbelebtes. Die Lebensdauer von Lebewesen ist endlich.
Alle Lebewesen sind lebende Zellen oder bestehen aus lebenden Zellen, die Sippen2, Organe3, Systeme4, Organismen5 oder Personen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber anderen Lebewesen dadurch aus, dass ihre Gedanken Visualisierungen also Vorstellungen zukünftiger Möglichkeiten sein können. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche Organismen, künstliches Unbelebtes (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) oder künstlich angelegte Bereiche (z.B. Garten) hervorbringen, die für die Person und/oder andere Lebewesen schlecht sein können und für die alle Personen, die das Hervorgebrachte wahrnehmen können, verantwortlich sind. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Systeme und Organismen bilden. Es gibt natürliche also von der Natur hervorgebrachte und künstliche also von Personen hervorgebrachte Organismen.
An den Grenzen von Lebewesen befindet sich jeweils eine Barriere6. An der Barriere können im Falle von Organismen oder Personen Zuarbeiter7 angesiedelt sein, die mit dem Lebewesen in Symbiose leben und zum Lebewesen gehören. Die Erstbesiedelung findet bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Organismen bzw. Personen (z.B. Mutter, Hebamme) statt.

1.2. Versorgung und Erfüllung von Grundbedürfnissen
Lebewesen benötigen zum Leben die Versorgung mit Gütern12, die Materialien (z.B. Baustoffe) enthalten, und Maßnahmen14, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und die Erfüllung von Grundbedürfnissen8 durch Reize15, die Impulse (z.B. Signale, Gefühle, Gedanken) des eigenen Lebewesen oder anderer Lebewesen enthalten.
Güter, Massnahmen und Reize, die von Lebewesen erzeugt werden, können von den jeweiligen Lebewesen für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf aufgenommen werden oder mithilfe von Trägern11 über direkte oder indirekte Verbindungen9 ausgetauscht oder mithilfe von Hütern13 über direkte oder indirekte Bindungen10 gegenseitig übertragen werden. Die Aufnahme von Erzeugtem oder von anderen Lebewesen Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Lebewesen können Aufgenommenes, das von dem Lebewesen selber oder von anderen Lebewesen stammt, durch Achtsamkeit bzw. Empathie verstehen und beachten.

1.3. Wirkungen
Aufgenommenes und Hervorgeholtes (durch z.B. Assoziation mit Impulsen, Drücken eines Triggerpunktes, Reflexe) können direkt oder durch die Verarbeitung des Lebewesens Wirkungen haben [Lipton20191]. Wirkungen sind lokale16 oder systemische17 Veränderungen des jeweiligen Lebewesens und/oder seines Außenraumes.

1.4. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Aufgenommenem und/oder Hervorgeholtem findet unter Verwendung der Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk), der Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen), der Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung) und dem Willen einstufig oder mehrstufig statt. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung von sich selber und von allen anderen Lebewesen, Dankbarkeit für Erzeugtes und Erhaltenes.
Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene des Lebewesens und/oder an andere Lebewesen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an andere Lebewesen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an andere Lebewesen weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Lebewesen aufbereitet oder eingelagert oder an andere Lebewesen weitergegeben usw.
Durch Verarbeitung wird des Lebewesens genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, mit Optionen, die gut sind, zugeführt und mit Optionen, die schlecht sind, abgeführt werden.

1.5. Regelkreise
Bei einem Lebewesen werden bestimmte Zustandsparameter18 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen des Lebewesens auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.

1.6. Verbundenheit
Durch Verbundenheit [Hüther20181] eines Lebewesens mit dem erlebbaren Ganzen kann das Lebewesen Hilfe durch ideale Informationen erhalten. Lebewesen können die idealen Informationen durch Intuition19 als Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen verstehen und beachten. Der Wille von Lebewesen ist es, die sich selber und die Lebewesen ihres Zellularraums zu versorgen und deren Grundbedürfnisse zu erfüllen. Dadurch kann der Zustand stabiler kooperativer Integration [Dürr20101] erreicht werden. Der Wille umfasst das Setzen optimaler Ziele, das Finden optimaler Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines optimalen Antriebs zur Verfolgung der Ziele.

1.7. Störungen
Die Regulationsfähigkeit eines Lebewesens ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Lebewesen können aufgrund von Belastungen gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen (Störungen) haben. Störungen entstehen, wenn aufgrund der Kombination und Stärke von Belastungen die Belastungsgrenze überschritten wird. Die Belastungsgrenze der Regelkreise kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Im Falle von Störungen ist die Regulationsfähigkeit des Lebewesens kleiner als 100% und die Intuition vermindert, so dass ideale Informationen zum Teil nicht vestanden und/oder beachtet werden. Dann werden die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert oder es findet gar keine Regelung mehr statt (Blockade). Dadurch kann es bei den Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Gekoppelte Regelkreise des Lebewesens und/oder von Lebewesen des Umfelds können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen des Lebewesens können unnormale Abweichungen kleiner werden.
Wenn die Störungen vorübergehend sind, kann die Regulationsfähigkeit des Lebewesens durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn Belastungen zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark auftreten, kann es sein, dass gar keine oder keine vollständige Regeneration möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt wird. Häufig auftretetende Belastungen können durch Belastungsherde (z.B. Amalgam-Zahninlay, dauerhafte oder wiederkehrende Störungen des Lebewesens und/oder anderer Lebewesen) entstehen. Im Falle von dauerhaft und/oder wiederkehrend verminderter Regulationsfähigkeit ergibt sich aus der Anzahl und maximalen Größe der Störungsgrad. Der Störungsgrad nimmt überproportional mit der Stärke von Belastungen, durch die Störungen bestehen, aufgrund zunehmender Verletzbarkeit des Lebewesens zu. Außderdem können Lebewesen aufgrund von eigenen Belastungen und Störungen und aufgrund von Belastungen und Störungen anderer Lebewesen ein Risiko für die Verschlechterung ihrer aktuellen Regulationsfähigkeit haben. Wenn der Störungsgrad von Lebewesen zu hoch ist, kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen.

1.8. Belastungen oder Belastungsherde
Belastungen oder Belastungsherde eines Lebewesens können durch eine Kombination aus Aufgenommenem, Hervorgeholtem und durch bestehende Störungen des Lebewesens und/oder anderer Lebewesen Entstandenem (z.B. schlechte Struktur, verminderte Intution) seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen. Je länger Belastungen und Belastungsherde bestehen, desto mehr Manifestationen können entstehen. Belastungen oder Belastungsherde können länger als dadurch entstandene Störungen bestehen (z.B. seit der Kindheit), wenn die von den Belastungen betroffenen Regelkreise erst später gebildet wurden (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart). Wenn Lebewesen unnormale Abweichungen bei sich und/oder anderen Lebewesen ganz oder zum Teil reflektiert wahrnehmen, können beim Verarbeiten des Aufgenommenen neue Belastungen entstehen, durch die der Störungsgrad des Lebewesens und/oder das Risiko für die Verschlechterung der aktuellen Regulationsfähigkeit erhöht werden kann. Wenn mehrere Lebewesen, die Zellen einer Sippe sind, die gleichen unnormalen Abweichungen haben, können gleiche Belastungen und/oder Belastungsherde bestehen.

2. Testmethoden

2.1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an das erlebbare Ganze gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob die räumlich anwesende Testperson durch die Aufnahme einer Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) optimal also so gut wie mit den vorhandenen Mitteln möglich körpelich und/oder psychisch Hilfe erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.

2.2. Radionisches Testen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Mithilfe eines radionischen Tests kann auch angefragt werden, ob die von potenzierten Mitteln repräsentierten Informationen mit neutralen Globulis zur Herstellung eines Remediums verknüpft werden können. Auch kann eine Liste mit Repräsentanten geeigneter Informationen (z.B. Raten, Symbole) beim Testen verwendet werden, um eine Kombination von Repräsentanten zu ermitteln, die im Falle einer vollständigen Liste der Repräsentanten zusammen ideal sind. Ideale Informationen können mit der Testperson und/oder anderen Lebewesen verknüpft werden, um der Testperson direkt und/oder indirekt körperlich und/oder psychisch so gut wie durch Informationen möglich kurzfristig und langfristig zu helfen. Die Hilfe ist immer auch zum Besten des erlebbaren Ganzen. Die Hilfe ist jeweils optimal auf die aktuell bestehende Situation, Lage und Möglichkeiten der Empfänger abgestimmt.
Radionische Tests können von fachkundigen Personen oder von geeigneten Radionik-Softwares [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] durchgeführt werden. Die möglichen Antworten des erlebbaren Ganzen auf die gestellten Anfragen und die Anzeige mithilfe von Anzeigern werden in Vortests ermittelt. Beim Testen beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger.
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Reaktionen des Anzeigers also die Anzeige erfolgt durch das autonome Nervensystems der Person. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine zu testende Mittel hat oder kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich im Handel erhältlich.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei die Datails der Anzeige vor Erstellung der Radionik-Software ermittelt werden. Details sind z.B. die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum). Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Vorstellungen von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Vorstellung an eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger, der in Detektoren eingebaut war, die verübte schlimmste Attentate anzeigen [Nelson20251].

3. IdealSigma

3.1. Vorgaben
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests, die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Pilotnutzergruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. 2. Als Surrogat der nutzenden Person wird die Kunden-ID verwendet, die die nutzende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt. 3. Die von den ermittelten Codewörter-Kombinationen repräsentierten idealen Informationen werden jeweils automatisch mit der nutzenden Person und/oder anderen Lebewesen verknüpft. 4. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 5. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 6. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 7. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch persönliche Weiterempfehlungen bekannt. 8. Für den Betrieb der Radionik-Software werden Kubernetes-Cluster verwendet, wenn die Nutzerzahlen eine skalierbare Lösung erfordern. 9. Der Dienst IdealSigma wird im Jahr 2026 für 30 Euro pro Monat angeboten. Der Preis wird in den Folgejahren an die Inflation angepasst. Eine Kündigung ist jederzeit mit sofortiger Wirkung möglich. Personen, die sich ein Abonnement nicht leisten können, können sich melden.

3.2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests sowie der Hilfe von Angehörigen meiner Familie gefunden. Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe, die die nutzende Person durch die Ermittlung der Codewörter-Kombination bei der Verbesserung oder der Stabilisierung ihrer Regulationsfähigkeit erhalten hat, merklich war. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel für 24 Stunden gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID der nutzenden Person gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person mithilfe des beim Abonnieren des Dienstes IdealSigma erhaltenen persönlichen Links abgerufen werden.

3.3. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Die Hilfe durch den Betrieb von IdealSigma erfolgt ohne Erstverschlimmerung oder Letztverschlimmerung. Bei anderen Methoden kann es zur Erstverschlimmerung kommen, wenn Triggerpunkte zu stark gedrückt werden, so dass gestörtes Regelverhalten und/oder Verschlechterung bereits gestörten Regelverhaltens des Verdauungssystems entsteht, durch die zu viel Erreger eindringen und sich vermehren können, wodurch Infektionen oder Infekte entstehen können. Zu Letztverschlimmerungen kann es am Ende einer Behandlung aus Sorge kommen. Auch kann bei Altlasten z.B. zu viel Schadstoffe mobilisiert werden und bei persistierenden Erregern zu viel Erreger abgetötet werden, so dass in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen und in Kombination mit zu wenig Darmmitteln Fehlbesiedelungen und/oder Minderbesiedelungen des Mikrobioms entstehen können, was zu Nährstoffmangel oder überlastetem Immunsystem führen kann. Auch können bei zu starker Sprengung von Altlasten zu große Müllberge entstehen, so dass der Abfluss behindert ist. Auch können Wunden aufreißen, wodurch die Barriere verringert ist, so dass die Verletzbarkeit erhöht ist. Außerdem ist bei anderen Methoden eine Krankheitseinsicht und eine Verbindung und/oder Bindung mit der behandelnden Person nötig, die verminderte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Achtsamkeit, schlechte Expertise, geringe Vertrauenswürdigkeit oder wenig verfügbare Behandlungstermine haben kann.

3.4. Verlaufsbeobachtungen
Mithilfe von radionischen Tests können noch andere Anfragen gestellt werden z.B. nach der Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, nach Werten von Parametern zur Verlaufskontrolle der Hilfe durch den Dienst IdealSigma (z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit der nutzenden Person akutell vermindert ist, wieviele dauerhafte oder wiederkehrende Störungen bestehen, wie groß der Störungsgrad aktuell ist, wie groß das Risiko für Verschlechterung der Regulationsfähigkeit ist). Wenn eine Anfrage gestellt wird und bei dem Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'ja' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann z.B. testen, ob die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, ob Zeitpunkt des Tests zu früh ist.

3.5. Liste der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter aufgelistet zusammen mit der Art von Belastungen bzw. Belastungsherden bzw. Störungen, bei denen die repräsentierten Informationen helfen können, soweit ich sie mithilfe radionischer Tests ermitteln konnte. Codewörter können mehrfach in einer Codewörter-Kombination vorkommen, wenn mehreres Schlechtes der gleichen Art angezeigt werden. Die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer und Verhaltensstörungen (Kapitel F) und körperlicher Erkrankungen (anderen Kapitel) sind typische Störungen, die bereits seit einem bestimmten Zeitraum bestehen. Hinter einem ** ist vermerkt, wenn ich bei einer Art von Belastungen bzw. Belastungsherden möglichen Notfall testen konnte.

Nr.CodewortArt von Belastungen bzw. Belastungsherden bzw. Störungen
1ABSCHIEDz.B. schlechter Abschied (z.B. von erzeugten Gedanken und/oder Gefühlen und/oder Signalen) -> C-D Neubildungen
2AKZEPTIERENz.B. schlechtes Akzeptieren (z.B. Ideales nicht akzeptieren können)
3ALTLASTz.B. abgelagerte Schadstoffe, angesammelte Flüssigkeiten, Fettdepots, persistierende Erreger
4ANSTECKUNGz.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit Erregern)
5AUFREGUNGz.B. schlechte Aufregung (z.B. starke Veränderungen, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Umzüge, Berufsbeginn, Wohnungswechsel)
6AUSLÖSERz.B. schlechte Auslöser (z.B. Erzeugtes, Aufgenommenes, Hervorgeholtes, Wirkungen, Bewegung)
7AUSSCHEIDUNGz.B. schlechte Ausscheidung (z.B. Stau, Konsistenz)
8BARRIEREz.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Lebewesen des Umfelds, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut
9BEREICHz.B. schlechter Bereich (z.B. zu viele Alltagsbelastungen in einem bestimmten Bereich)
10BINDUNGz.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke)
11BOTENz.B. schlechte Boten (z.B. zu niedrige oder zu hohe Hormonkonzentrationen, nicht bioidentische Hormone)
12DEHNENz.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien)
13EIGENSCHAFTz.B. schlechte Eigenschaft
14EINKLANGz.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste innere oder äußere Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit sich selber oder mit anderen Lebewesen, erschwerte Abnabelung, Ärger beruflich, Widerspruch zu eigenen Zielen))
15EINSICHTz.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechtes Sehen, Sehprobleme, unnormale Abweichungen des Lebewesens und/oder von Lebewesen des Umfelds nicht sehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids
16ENTWICKLUNGz.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGz.B. schlechte Erinnerung
18ERREGERz.B. Erreger20 (z.B. zu viele erzeugte oder aufgenommene oder persistierende Krankheitserreger)
19ERZIEHUNGz.B. schlechte Erziehung
20FÄHIGKEITz.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit)
21FLÜSSIGKEITz.B. schlechte Flüssigkeit (z.B. zu viel oder zu wenig Flüssigkeit innerhalb des Lebewesens oder im Außenraum, bei Dürre, bei Flut)
22FÖRDERUNGz.B. schlechte Förderung
23FUNKTIONz.B. schlechte Funktion
24GEFAHRz.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart
25GEFÜHLz.B. schlechtes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Druck, Neid, Ohnmacht, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Gefühllosigkeit) -> F3 Affektive Störungen **Akute Manie mit Fremdgefährdung oder Suizidgefahr
26GEGEBENHEITz.B. schlechte Gegebenheit (z.B. Ungewissheit, pflegebedürftige Mutter, ungelöster Konflikt, große räumliche Distanz zu Familienangehörigen) -> Z Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen
27GELDz.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot))
28GESCHWINDIGKEITz.B. schlechte Geschwindigkeit (z.B. zu schnell oder zu langsam)
29GEWICHTz.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig)
30GEWÖHNENz.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechte Habituation)
31GLAUBENSSATZz.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
32NAHRUNGSMITTELz.B. schlechtes Nahrungsmittel (z.B. geringer Nährstoffgehalt, verdorben)
33HANDELNz.B. schlechtes Handeln
34HILFEz.B. schlechte Hilfe (z.B. bei schlechter Achtsamkeit oder verminderter Intuition, von schlechter Empathie oder verminderter Intuition anderer Lebewesen)
35HÖLLEz.B. sehr große unnormale Abweichungen
36IMPFUNGz.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen))
37INFEKTz.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Lebewesen und Immunreaktion systemisch
38INFEKTIONz.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Lebewesen und Immunreaktion lokal
39INTEGRATIONz.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit)
40INTELLIGENZz.B. schlechte Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFz.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle
42LAUTEz.B. schlechte Laute (z.B. schlechte Kommunikation, nicht sprechen können)
43LEBENz.B. zu wenig physikalisch nicht messbare Energie, emotional und/oder mental erschöpft, Burnout
44LEIDENz.B. große unnormale Abweichungen
45LOGIKz.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch, fehlende Logik)
46MANGELz.B. nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Unterstützung und Zusammenhalt), schlechte Aufnahme, bei erhöhtem Bedarf
47MITOCHONDRIENz.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, physisch erschöpft, Zusammenbruch
48MUTTERz.B. schlechte Mutter (z.B. Belastungen oder Störungen der Mutter, Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Unachtsamkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme oder Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartunge) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, P Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben
49NACHHALTIGKEITz.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz)
50OPTIMIERUNGz.B. schlechte Optimierung
51ORGANz.B. schlechtes Organ
52ORGANISMUSz.B. schlechter Organismus (z.B. Belastungen oder Störungen eines Organismus des Umfelds, natürlich (z.B. Tier, Pflanze), künstlich (z.B. Schule, Arbeitsstelle))
53ORIENTIERUNGz.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit)
54ORTz.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle)
55PERSONz.B. schlechte Person (z.B. Belastungen oder Störungen einer Person des Umfelds)
56PHASEz.B. schlechte Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
57PRÄGUNGz.B. schlechte Prägung
58PROZESSz.B. schlechter Prozess
59REAKTIONz.B. schlechte Reaktion (z.B. physische (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende), emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende; übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Erstarrung)) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert
60REGULIERENz.B. schlechtes Regulieren (z.B. im Falle von dynamischen Regelkreisen zu lange Regenerationszeit aufgrund schlechter Anpassungsfähigkeit, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Luft))
61RESETz.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart)
62RUHEz.B. schlechte Ruhe
63SCHÄDLICHESz.B. Schädliches21 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen)
64SCHLAFz.B. schlechter Schlaf (z.B. schlechte Reinigung des Intrazellularraums und/oder des Außenraums, schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf)
65SELBSTHEILUNGz.B. schlechte Selstheilung
66SIGNALz.B. schlechtes Signal (z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes Signal)
67SINNz.B. schlechter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens)
68SIPPEz.B. schlechte Sippe (z.B. vererbtes Schlechtes (z.B. Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk) und/oder Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen)..)) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien **Akute Psychose mit Gefährdung
69STOFFWECHSELz.B. schlechter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen
70STRATEGIEz.B. schlechte Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation))
71STRUKTURz.B. schlechte Struktur (z.B. Sippe, Organ, System, Organismus, Person, Außenraum, Visualisiertes; eingeengt, eingeklemmt, destabilisiert, geschädigt, degeneriert, schlecht neugebildet, defizitär, vertrocknet, manifestiert, Gedankensoftware, Denkhemmung, Gefühlssoftware, Gefühllosigkeit) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen **Organisches Delir
72SYSTEMz.B. schlechtes System (z.B. Immunsystem bei zu viel Erregern, Nervensystem bei Distress aufgrund zu weniger oder zu vieler Anforderungen, Überforderung bei der Verarbeitung, Anspannung) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, G Krankheiten des Nervensystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems
73TRIGGERPUNKTz.B. Triggerpunkt (z.B. durch unverarbeitete Erlebnisse, beim Drücken schlechte Signale und/oder Gefühle und/oder Gedanken, Überempfindlichkeit, Unverträglichkeit) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
74VERBINDUNGz.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang)
75VERLETZUNGz.B. Verletzungen22 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [Felitti19981], erhöhte Verletzlichkeit, Flashbacks, Panikattacken, erstarrtes Gehen, Neigung zu Insektenstichen, aufdringliche Tiere) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen, S-T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität **Akuter Stupor oder schwere Katatonie
76VERMEHRUNGz.B. schlechte Vermehrung (z.B. Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder schlechten Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen **Entzugsdelir
77VERNUNFTz.B. schlechte Vernunft (z.B. schlechte Gedanken, schlechte Kreativität, zu kompliziert gedacht, Grübeln, falsche Schlussfolgerungen)
78VORBEUGENz.B. schlechtes Vorbeugen (z.B. zu viel oder zu wenig speichern)
79WILLEz.B. schlechter Wille (z.B. unpassender Wille, Machtausnutzung, Sturheit, Besserwisserei, übergriffiger Wille, Manipulationen, Ehrgeiz, fehlende oder zu viel Disziplin, zu schwacher oder zu starker Wille)
80WISSENz.B. schlechtes Wissen (z.B. schlechte Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung), Falschmeldungen, Indoktriniertes, Versprochenes, Befunde, Erwartungen von Lebewesen des Umfelds)

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Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich für mich als ideales Ziel ermittelt, mein Vorgehen beim radionischen Testen zu automatisieren, um allen Personen jederzeit die Verknüpfung mit idealen Informationen zu ermöglichen. An der Realisierung habe ich solange gearbeitet, bis ich für "Dienst IdealSigma ideal" ein 'ja' beim Testen erhalten habe. Meiner erweiterten Familie danke ich herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung.

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© 11.9.2026 IdealSigma   petra.muertz@gmail.com   Rechtliche Hinweise

Fußnoten

1Quellen

  1. [Bosch2022] Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  2. [Dürr2010] Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  3. [Felitti1998] Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  4. [Hackenberg2019] Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  5. [Henning2020] Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  6. [Holtmeier2015] Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. [Hüther2018] Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. [Jahn1999] R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  9. [Klinghardt2022] Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  10. [Köhne2008] Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  11. [Lipton2019] Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  12. [Livipix] Livipix. https://www.livipix.com
  13. [Ludwig1999] Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. [Mangelsdorf2019] Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  15. [Mau2011] Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  16. [Meine-Radionik] Meine-Radionik. https://meine-radionik.de
  17. [Nelson2020] Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  18. [Nelson2023] Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  19. [Nelson2025] Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  20. [Paris2001] Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  21. [Quantec] Quantec. https://www.quantec.eu
  22. [Rosa2016] Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  23. [Sonnenschmidt2021] Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  24. [Stahl2015] Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  25. [Tompkins2014] Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  26. [Würthle2016] Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  27. [Zimmermann2017] Zimmermann. 2017. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  28. [Zuniga-Hertz2023] Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

2Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm

3Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen

4System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs

5Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen

6Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen

7Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde

8Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. Versorgtwerden, bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden wollen, Anerkennung, Wertschätzung, Wichtigkeit, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Gesehen werden, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Effizienz, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Ordnung, Selbstwirksamkeit

9Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)

10Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)

11Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)

12Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase

13Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll

14Maßnahmen
z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf20151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Psychotherapie, Fasten

15Reize
z.B. Elektrische Felder, Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack

16lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit

17systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen

18Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit

19Intuition
z.B. Geistesblitze, gute Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Idealem, schlechte Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen

20Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)

21Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (durch z.B. Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, beim Betrieb von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie, Waldbrände), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannung, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Anwendung von Mitteln, die die Zuarbeiter reduzieren (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente)
  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. Zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. Schlecht eingesetztes Ersatzteil oder schlecht funktionierende Ersatzverfahren
  10. Zu stark oder zu viel oder zu schwach oder zu wenig z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Regen, Trockenheit, Wind

22Verletzungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Schock, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Erschreckendes, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen