IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du verstehen, warum Symptome entstehen und wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren Wirkmechanismus nicht wissenschaftlich beobachtet werden kann? Dann bist du hier richtig. Mithilfe von radionischen Tests können auf Anfrage Bewertungen von Optionen vom Ganzen erhalten werden. Die Antwort wird jeweils durch einen Anzeiger angezeigt. IdealSigma ist eine von mir selbst entwickelte innovative Radionik-Software, die im Dauerbetrieb läuft und ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat einer nutzenden Person durchführt. Die Absicht der mithilfe von IdealSigma durchgeführten radionischen Tests ist zu jedem idealen Zeitpunkt, an dem die radionische Übertragung einer idealen Information fehlt, eine Kombination aus Codewörtern zu ermitteln, die die ideale Information enthält. Die radionische Übertragung erfolgt automatisch an die nutzende Person und/oder selbständig lebende Systeme des Umfelds und beruht auf positiver Resonanz der in der Kombination enthaltenen idealen Information und den bei der nutzenden Person vorhandenen und von der nutzenden Person und/oder von Fraktalen des Umfelds abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren. Durch radionische Übertragung einer vollständigen Abfolge idealer Informationen, die optimal aufeinander abgestimmt sind, wird der nächste Schritt beim Abbau abbaubarer Störfaktoren und/oder Risikofaktorenspezifisch bewirkt mit dem Ziel, einen möglichst guten Erträglichkeitsgrad von Symptomen und im besten Fall die vorgegebene endliche maximale Existenzdauer ohne Symptome bei der nutzende Person und den selbständig lebenden Systemen des Umfelds zu erreichen. Die idealen Informationen werden jeweils automatisch radionisch an die nutzende Person und/oder selbständig lebende Systeme des Umfelds übertragen.
Die Auswahl der Codewörter einer Kombination erfolgt mithilfe wiederholter radionischer Tests aus einer eigens hierfür bereitgestellten Liste von 80 Codewörtern bis die Codewörter zusammen die fehlende ideale Information enthält. Das Vorgehen ist möglich, da die Liste der Codewörter als vollständig und frei von redundaten Einträgen getestet wurde. Den Kontext, durch den die Codewörter Informationsgehalt bekommen (siehe Kapitel "Kontext"), habe ich mithilfe von radionischen Tests erstellt. Da radionisch Informationen und nicht Träger von Informationen wie z.B. Wörter übertragen werden, hängt die Wirkung des Betriebs von IdealSigma nicht von den Sprachen, die die nutztende Person spricht, ab.
Eine individuelle Wirkungsevidenz des Betriebs von IdealSigma ist wissenschaftlich nicht untersucht, kann aber durch die prozentuale Anzahl von nicht-gekündigten Abonnements vermutet werden.

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Aktuell arbeite ich freiberuflich als Beraterin. Privat interessiere ich mich bereits seit langem für Methoden, die nachhaltig und vorbeugend helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Die Methode ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein sinnvolles Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung von Symptomen sowie vielen Hinweisen von Familienmitgliedern und von der künstlichen Intelligenz habe ich nach knapp 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, eine Liste von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt, die den Kontext zu den Codewörtern enthält und das Abonnieren des Betriebs von IdealSigma ermöglicht.

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Abonnieren

Wenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer Information mit einer bestimmten Mindestwirkungsstärke nach radionischer Übertragung waren, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Betrieb von IdealSigma nicht zufrieden bist, kannst du das Abonnement jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen. Schreibe mir in dem Fall einfach eine E-Mail unter Nennung der Kunden-ID und dem Grund deiner Unzufriedenheit. Schreibe mir auch gerne, wenn du eine Analyse oder Bewertung von Optionen mithilfe von mir durchgeführter radionischer Tests möchtest, was ich gegen eine freiwillige Spende anbiete. Meine E-Mail ist petra.muertz@gmail.com.

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Kontext

Eine mögliche Sichtweise

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Es wird angenommen, dass das in Raum und Zeit existierende Ganze ein selbständiges lebendes System ist, das aus vielen fraktal angeordneten einzigartigen selbständigen lebenden Systemen besteht. Ein selbständig lebendes Systemen besteht aus mehr oder weniger intelligenten Funktionseinheiten. Eine Funktionseinheit ist die Steuerzentrale, der die anderen Funktionseinheiten untergeordnet sind. Die Steuerzentrale ist entweder dezentral (z.B. chemische Mechanismen bei Zellen [1], Gehirn bei Personen, Führungsteams bei Unternehmen, Schwarmintelligenzen bei Zugvögeln oder Ameisen) oder zentral (z.B. CEOs bei Unternehmen). Die Funktionseinheiten bestehen aus Lebewesen und Matrix, zu der Lebloses (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) gehört. Die Funktionseinheiten haben untereinander Bindungen und/oder Verbindungen. Durch Bindungen ist Zusammenhalt möglich. Durch Verbindungen, die zum Teil zu den untergeordneten Funktionseinheiten (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven) und zum Teil zur Steuerzentrale (z.B. zentrale Nerven) gehören, ist Unterstützung möglich. Über Verbindungen werden mithilfe von Trägern (z.B. Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)) Güter, Massnahmen und äußere Reize zwischen den Fraktalen und Materialien (z.B. Nährstoffe), Zuarbeiter, Handlungen, Optionen (z.B. Wohnungsangebote, Stellenangebote) und Informationen zwischen den Funktionseinheiten eines Fraktals weitergeleitet. Darüberhinaus haben die Fraktale Verbindungen mit dem Ganzen, über die sie durch Verbundenheit [2] Informationen vom Ganzen erhalten.
Fraktale haben Grundbedürfnisse, die von den Fraktalen des Umfelds früher oder später (grundsätzlich) erfüllt werden. Das Umfeld eines Fraktals besteht aus allen Fraktalen, die auf das Fraktal Einflüsse haben können durch z.B. räumliche Nähe, Sippenangehörigkeit (z.B. Familienmitglieder), Zugehörigkeit zur gleichen Organisation (z.B. Haushalt (z.B. Mitbewohner, Haustiere, Gartenpflanzen)), Abhängigkeiten (von z.B. Mutter vor der Geburt, betreuenden Personen, Klima, Arzt, Arbeit gebenden Personen, Wohnung gebenden Personen, Mitarbeitern). Einflüsse sind direkt oder indirekt über eine Kette verschiedener Fraktale möglich und können beidseitig oder einseitig sein.
Die Fraktale haben eine durch das Ganze vorgegebene endliche maximale Existenzdauer und eine Vervielfältigungsfähigkeit. Das Ganze ist für die Fraktale unverfügbar, d.h. kann von den Fraktalen nicht durch Experimente beobachtet werden.

2. Funktionen und Strukturen der Fraktale
Die kleinsten Fraktale sind einzelne lebende Zellen bestehen. Einzelne lebende Zellen können Fraktale von mehrzelligen Organisamen sein (z.B. Personen, Tiere, Pflanzen [3]), die aus Gewebe, Organen und Organsystemen bestehen. Mehrzellige Organismen können Fraktale von Organisationen sein (z.B. Ich-AGs, Haushalte, Schulen, Unternehmen, Sippe, Tierschwärme, Tierstaaten, Wälder, Klima). Organisationen können Fraktale von größeren Organisationen sein (z.B. Stadteile, Dörfer, Unionen, Staaten).
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen), an denen Erreger und Schädliches anwesend sein können, Schutz vor dem Eindringen der Erreger und Schädlichem. An der Grenze können Zuarbeiter (z.B. Bakterien [4] (z.B. Mikrobiom), Einwanderungsbehörden, Wachhunde) angesiedelt sein, die anwesenden andere Fraktale (z.B. Mutter, Ärzte) bei der Gründung (z.B. Geburt) und/oder kurz danach an das Fraktal (z.B. Kind) weitergegeben haben.

3. Versorgung mit Gütern, Massnahmen und äußeren Reizen
Ein Fraktal versorgt sich mit ausreichend Gütern (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Massnahmen (z.B. Operationen, Einnahme von Ergänzungsmitteln, Einnahme von Medikamenten, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils) und äußeren Reizen (z.B. Schallwellen, Licht, Luftdruck, Kälte, Wärme, Geschmack, Bilder, Wörter [6], Zahlen, Symbole, Zeichen), die von Fraktalen des Umfelds angeboten werden, durch Annahme. Güter enthalten die Materialien (z.B. Nährstoffe), Zuarbeiter und Informationen. Massnahmen enthalten Handlungen, Optionen (z.B. Wohnungsangebote, Stellenangebote) und Informationen. Äußere Reize enthalten Informationen. Wenn kein Bedarf besteht, wird das Angebotene zurückgewiesen. Ein Teil des Erzeugten wird in Ressourcenspeichern außerhalb des Fraktals (z.B. Natur, Kraftwerke, Bibliotheken, Cloud-Speicher) gespeichert. Je nach Erlaubnis kann das Fraktal und andere Fraktale die Ressourcen nutzen d.h. bei Bedarf auswählen und zuführen oder zuführen lassen. Die Materialien, Zuarbeiter, Handlungen, Optionen und Informationen nimmt das Fraktal mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. äußere Sinne mithilfe von Sensoren) auf.
Die Versorgung erfolgt aufgrund von inneren Reizen, die Informationen über Zustandsparameter der Funktionseinheiten enthalten, und mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. innere Sinne mithilfe von Rezeptoren) von der Steuerzentrale aufgenommen und verarbeitet werden, gesteuert. Die Steuerzentrale kann neue Informationen erzeugen, die das Verhalten des Fraktals beeinflussen, was im Falle von Personen zum Teil reflektiert Gedanken und Gefühle sind.

4. Verarbeitung des Aufgenommenen
Die aufgenommenen Materialien, Zuarbeiter, Handlungen, Optionen und Informationen sind in Arbeitsspeichern und werden in mehrstufigen Prozessen unter Berücksichtigung von im Fraktal Gespeicherten verarbeitet. Gespeichertes ist im Bios (z.B. Genom, intrazelluläre Matrix, Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), in der Firmware (z.B. Epigenom, extrazelluläre Matrix, Bindungsenergie, Lebensenergie), in den Zwischenspeichern (z.B. Magen, Darm, unspezifisches Immungedächtnis, neuronales Kurzzeitgedächtnis), in den Ressourcenspeichern innerhalb des Fraktals (z.B. Nährstoffdepots, Bindegewebe, Energielieferanten, Zuarbeiterreserve, spezifisches Immungedächtnis, neuronales Mittel- und Langzeitgedächtnis) und in den Mülleimern (z.B. Lymphsystem, Blutplasma, Harnblase, Schweißdrüsen, Leber, Niere, Fett, Papierkörbe). Wenn der Arbeitsspeicher überfordert ist, findet eine Verschiebung des Unverarbeiteten oder teilweise Unverarbeiteten in den Zwischenspeicher statt (bei z.B. schlimmen und schlimmsten schädlichen Erlebnissen vom eigenen Fraktal, von Fraktalen des Umfelds oder von Vorfahren). Das im Zwischenspeicher Gespeicherte kann bei der Verarbeitung von neu Aufgenommenem bei der Bewertung wieder in den Arbeitsspeicher verschoben werden. Bei zu viel Schädlichem ist eine Verarbeitung nicht möglich und das Unverarbeitete oder teilweise Unverarbeitete wird zurück in den Zwischenspeicher verschoben.
Die Verarbeitung des Aufgenommenen erfolgt von den untergeordneten Funktionseinheiten im Hinblick auf Erhaltung des Fraktals (z.B. Aufbau, Umbau, Reparatur, Regeneration, Erhaltung der Struktur) und von der Steuerzentrale im Hinblick auf Erschaffung (z.B. Herstellung von Neuem), Koordination (z.B. Erfüllung der Funktionen des Fraktals) und Hilfe (z.B. grundsätzliche Erfüllung der Grundbedürfnisse der Fraktale des Umfelds) verarbeitet.
Die Verarbeitung von Aufgenommenem umfasst Umwandlung von Formen des Aufgenommenen in andere Formen (durch z.B. Verdauen, Entgiften, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung), Filterung d.h. Trennen von Nützlichem und Schädlichem (z.B. Milz Filter für schädliche Erreger), Integration des Nützlichen in das Fraktal, Auffüllen der Vorratsspeicher mit Nützlichem, Unschädlichmachen von Schädlichem, Befördern in Mülleimer, Entleeren der Mülleimer (durch z.B. Ausscheidung in Fraktale des Umfelds, Löschung). Formen von Informationen sind z.B. Programme (z.B. Codes mit Ablaufinformationen zu Prozessen), Einstellungen (z.B. Konfigurationen, Denkweise, Werte, Moral, Regeln, Vorgaben, Satzungen, Gesetze, Umgangsformen, Traditionen), Wissen (z.B. Baupläne, Reparaturanleitungen, durch Experimente Beobachtetes, Einsichten), Glaubenssätze (z.B. durch Wahrnehmung, Erziehung, Prägung gesichert), Erinnerungen (z.B. durch verarbeitete Erlebnisse also Erfahrungen), Wille (z.B. Ziele), Kontexte (z.B. zu Begriffen), Unverarbeitetes (z.B. neu Aufgenommenes, verdrängte schlimmste Erlebnisse, unterdrückte systemische Gefühle [7]).
Wenn die Vorratsspeicher nicht genug aufgefüllt werden, entstehen im Fraktal Mängel. Wenn die Mülleimer nicht genug geleert werden, laufen sie über und es entstehen Altlasten. Der in Fraktale des Umfelds entleerte Müll wird von den betroffenen Fraktalen vernichtet, sicher gelagert oder aufbereitet zur erneuten Nutzung über Ressourcenspeicher außerhalb des Fraktals.
Durch die Verarbeitung wird genau so viel physikalisch messbare Energie (in der Form z.B. biochemische, potentielle, kinetische, elektrische, magnetische, thermische, Strahlungs) bzw. physikalisch nicht messbare Energie (in der Form Flow, Lebens, soziale [8]) zugeführt wie beim Existieren bzw. Verfolgen der Ziele abgeführt wird. Die verschiedenen Energieformen der gleichen Energieart können ineinander umgewandelt werden.

5. Wirkungen von Informationen
Aufgenomme Informationen können bei bestimmten Funktionseinheiten Wirkungen haben oder von bestimmten Funktionseinheiten verarbeitet werden. Bei der Verarbeitung können neue Informationen erzeugt werden, die Wirkungen haben können. Die untergeordneten Funktionseinheiten können aufgenommene oder erzeugte Informationen an die Steuerzentrale weiterleiten, die die Informationen mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. innere Sinne mithilfe von Rezeptoren) über die entsprechenden Verbindungen aufnimmt, und umgekehrt. Die Verarbeitung von Informationen durch die Steuerzentrale ist bei manchen Fraktalen (z.B. Personen) zum Teil reflektiert. Im Falle von Personen kann die Steuerzentrale Informationen nicht nur konkret sondern auch abstrakt verarbeiten, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Auto, Fahrrad, Kunst) erschaffen werden kann. Wenn bei der Verarbeitung durch die Steuerzentrale Gedanken erzeugt werden, nennt man die Verarbeitung Denken.
Mögliche Wirkungen von Informationen sind Hervorrufen, Unterdrücken oder Beeinflussen von Reaktionen z.B. biochemische [1], Fühlen, Denken, Verhalten. Welche Wirkungen eintreten, hängt davon ab, woher die Informationen stammen. Informationen, die von den untergeordneten Funktionseinheiten stammen, haben lokale Wirkungen z.B. lokale Gefühle (z.B. lokale Schmerzen, lokales Brennen, Appetit, Sättigung, Hunger), Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit. Informationen, die von der Steuerzentrale stammen, haben systemische Wirkungen z.B. systemische Gefühle (z.B. systemische Schmerzen, systemisches Brennen, Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung), Frieren, Schwitzen. Die Wirkungen kann das Fraktal spüren (Achtsamkeit). Durch Achtsamkeit kann ein Fraktal seine Grundbedürfnisse erfüllen. Informationen, die von Fraktalen des Umfelds stammen, haben jeweils die gleichen Wirkungen wie bei dem jeweiligen Fraktal, so dass sich das Fraktal in das andere Fraktal hineinversetzen und z.B. Mitfühlen und Mitdenken kann (Empathie). Durch Empathie kann ein Fraktal die Grundbedürfnisse von Fraktalen des Umfelds erfüllen. Die Informationen vom Ganzen haben Wirkungen, durch die das Fraktal Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen erhält (Intuition). Durch Intuition findet das Fraktal den richtigen Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung und die ideale Entscheidung. Die Intuitionen des Fraktals und von Fraktalen des Umfelds wiedersprechen sich nicht.
Im Falle von Personen kann man Achtsamkeit, Empathie und Intuition sowie Gefühle und Gedanken zum Teil reflektiert wahrnehmen. Im Falle von Personen können durch die Intuition auftreten z.B. erzeugte Gedanken (z.B. Eingebungen, Geistesblitze, Ideen, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), erzeugte systemische Gefühle (z.B. positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder erzeugter Wohlgeruch bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder äußeren Reizen, erzeugte negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder erzeugter schlechter Geruch bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder äußeren Reizen oder Ausgelöstem), erzeugte andere Reaktionen (z.B. die Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt bekommen, erzeugte innere Stimme, erzeugtes Niesen für Zustimmung oder erzeugtes kurzes Husten für Ablehnung (z.B. bei Wahl von Sozialkontakten oder Massnahmen), erzeugtes Verhalten einer Person bei einem Treffen (durch z.B. Wiederholung bestimmter Sätze), erzeugte starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen). Intuition ist insbesondere hilfreich bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Vermeiden von Überlastung oder Ansteckungen mit schädlichen Erregern.

6. Ziele der Fraktale
Fraktale können sich Ziele setzen, wobei vom Ganzen vorgegebene Einstellungen verwendet werden. Im Falle von Personen beinhalten die Einstellungen Respekt vor dem Leben, Ehrfurcht vor dem Ganzen, Akzeptanz der Stärken und Schwächen des eigenen Fraktals und der Fraktale des Umfelds sowie Dankbarkeit für Intuition. Neben den selbst gesetzten Zielen verfolgt ein Fraktal auch Ziele, die von Fraktalen des Umfelds gesetzt werden. Der Wille des Fraktals ist das Bestreben, die selbst gesetzten und die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Ob Fraktale auch vom Ganzen vorgegebene Ziele hat, ist unverfügbar. Gesetzte und vorgegebene Ziele sind sinnvoll, wenn sie in Einklang mit den vom Ganzen vorgegebenen Einstellungen sind und wenn die Ziele erreichbar sind. Ob Ziele sinnvoll sind und ob etwas zum Erreichen sinnvoll gesetzter Ziele nützlich ist, kann durch Intuition entschieden werden. Außerdem kommt es im Falle sinnvoller Ziele durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zur Zuführung von Energie. Wenn Ziele sinnlos sind, kommt es durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zur Abführung von Energie.

7. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch bestimmte Zustandsparameter der untergeordneten Funktionseinheiten (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, CO₂- und O₂-Gehalt, Blutzucker, Elektrolyte, ph-Wert) und der Steuerzentrale (z.B. Stärke der Aufmerksamkeit, Entzündungsreaktion, Immunreaktion, Stärke oder Schwelle für systemische Gefühle, Impulskontrolle, Bewertungen, grundsätzliches Erfüllen von Grundbedürfnissen der Fraktale des Umfelds) beschrieben werden. Die Zustandsparameter werden mithilfe von offenen und/oder geschlossenen und/oder komplexen Regelkreisen stabilisiert.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell entsprechend der jeweils vorhandenen Programme regeln. Die Programme enthalten jeweils Logiken zum Steuern, d.h. Ändern der Stellgröße ohne dass die Istwerte kontrolliert werden, was je nach Situation anders vorgegeben sein, also vom z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt) abhängen.
Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein entsprechend der jeweils vorhandenen Einstellungen regeln. Die Einstellungen enthalten jeweils den Sollwert und das Regelverhalten, d.h. die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und den Spielraum (Regelgrenzen) und können ebenfalls je nach Situation anders vorgegeben sein. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Komplexe Regelkreise stabilisieren die Istwerte mithilfe von verschiedenen offenen und geschlossenen Regelkreisen mit unterschiedlichen Programmen bzw. Einstellungen, was eine Pufferung bewirkt.
Bei bestimmten Fraktalen gibt es dynamische Regelkreise, d.h. Regelkreisen, die die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum analysieren und gegebenenfalls die Programme bzw. Einstellungen an den veränderten Bedarf anpassen. Die Regelkreise eines Fraktals können mit anderen Regelkreisen des Fraktals und/oder mit Regelkreisen von Fraktalen des Umfelds gekoppelt sein. Durch die Kopplung erfolgt die Regelung nicht unabhängig voneinander.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht zwar Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt von Regelkreisen müssen die Regelkreise regelmäßig beansprucht werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe, Erinnerung durch Sprechen), wodurch die Programme und Einstellungen aktualisiert und/oder erneuert werden.

8. Störungen
Wenn bei allen Fraktalen keine gestörten Regelkreise und keine Risiken, dass gestörte Regelkreise entstehen, bestehen, dann ist der Idealzustand einer kooperativen Integration [9] aller Fraktale in das Ganze erreicht. Ein Fraktal, das keine gestörten Regelkreise hat, hat eine Regulationsfähigkeit von 100%. Durch schädliche Faktoren können Regelkreise des Fraktals gestört sein (Störfaktoren) und/oder erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise bestehen (Risikofaktoren).
Wenn Regelkreise gestört sind, dann ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals eingeschränkt also kleiner als 100% und die Istwerte der durch diese Regelkreise stabilisierten Zustandsparameter werden bei Abweichungen durch Veränderungen und/oder Auftreten von Auslösern zu stark, zu schwach, auf einen falschen Sollwert, verlangsamt, verzögert, schwankend (z.B. oszillierend), teilweise oder gar nicht geregelt (unnormale Abweichungen zwischen Ist- und Sollwert). Wenn ein betroffener Zustandsparameter von komplexen Regelkreisen stabilisiert wird, können nicht gestörte Regelkreise teilweise kompensatorisch wirken und das Ausmaß d.h. Stärke, Dauer und Häufigkeit der unnormalen Abweichungen verringern. Der Grad einer Störung beschreibt das Ausmaß der unnormalen Abweichungen bei dem betroffenen Zustandsparameter und hängt von der Anzahl und Stärke der Störfaktoren, die sich auf den betroffenen Zustandsparameter auswirken, und von der Konstitution (Verfassung), d.h. dem Grad anderer Störungen und der Veranlagung ab.
Durch das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Störfaktoren kann durch negativ synergistische Effekte ein überproportional großer Grad der Störung entstehen. Überproportional bedeutet, dass der Grad der Störung größer als die Summe der Grade der Störungen entsprechender aber nicht gleichzeitig auftretender Störfaktoren ist. Für neu gebildete Regelkreise (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) können schon lange vorher entstandene Störfaktoren bestehen, so dass ein Ursachenzusammenhang leicht übersehen werden kann.
Wenn Störungen bestehen, können durch die damit einhergehenden Beeinträchtigungen erhöhte Risiken für existenzbedrohende Schäden beim Fraktal bestehen. Durch das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Störungen kann durch negativ synergistische Effekte ein überproportional großes Risiko für Schäden bestehen. Störungen sind weitere Störfaktoren und/oder Risikofaktoren. Störfaktoren und/oder Risikofaktoren (siehe Tabelle unten) betreffen Arbeitsspeicher und/oder Bios und/oder Firmware und/oder Zwischenspeicher und/oder Mülleimer und/oder Ressourcenspeicher innerhalb und/oder außerhalb des Fraktals, die seit bestimmten Zeitpunkten (z.B. der Konzeption, der Gründung, der Reife, Gegenward) vorhanden sind. Im Falle von Fraktalen mit Störungen ist die Intuition in bestimmten Bereichen durch zu schlechte Verbundenheit und/oder zu großes Rauschen vermindert, d.h. es fehlen Informationen vom Ganzen zum Besten des Ganzen.

9. Symptome
Durch gleichzeitig auftretende Symptome zeigen Fraktale, welche Störfaktoren und/oder Risikofaktoren bei einem Fraktal von dem Fraktal und/oder Fraktalen des Umfelds durch eine vollständige Abfolge von idealen Informationen einen Schritt abbaubar sind. Beispiele finden sich in der Codewörter-Symptom Tabelle1. Wenn Störfaktoren und/oder Risikofaktoren durch gespeicherte Assoziationen vorhanden sind oder wenn mehrere Störfaktoren und/oder Risikofaktoren der gleichen Art oder der gleichen Kategorie vorhanden sind, können mehrere unterschiedliche Codewörter (z.B. ORT GEFÜHL GEGEBENHEIT) bzw. mehrere gleiche Codewörter (z.B. WISSEN WISSEN WISSEN) benötigt werden. Auch ist manchmal die wiederholte Übertragung der gleichen idealen Information erforderlich. Wenn nur ein Symptom auftritt, wird nur ein Codewort benötigt (z.B. AUSSCHEIDUNG).
Symptome haben einen bestimmten Erträglichkeitsgrad, der für das Fraktal und die Fraktale des Umfelds unterschiedlich sein kann. Symptome sind weitere Störfaktoren und/oder Risikofaktoren des Fraktals und/oder neue Störfaktoren und/oder Risikofaktoren von Fraktalen des Umfelds. Wenn keine idealen Informationen übertragen werden, bleiben Symptome bestehen.

Beispiele von Störfaktoren und/oder Risikofaktoren sind

  1. Mangel an erforderlichen Gütern und/oder Maßnahmen und/oder äußeren Reizen, die erforderliche Materialien, Zuarbeiter, Handlungen, Optionen oder Informationen enthalten, oder an fehlendem Gespeicherten im Bios, in der Firmware, in den Zwischenspeichern, in den Ressourcenspeichern oder in den Mülleimern durch Vererbung und/oder durch Aktuelles und/oder durch Erworbenes (in der Vergangenheit durch Prägung und Erziehung) z.B.
    1. grundsätzlich nicht erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen und Erworbenem Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [10], Grundbedürfnisse nach Verlässlichkeit, Akzeptanz, Förderung, Sicherheit, Sinn, Zusammenhalt, Unterstützung, Verbundenheit [2], Effizienz, Orientierung, Unversehrtheit, Fortbestand, Wertschätzung, Freiheit, Erreichen der Ziele, Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit, Mitgefühl, Liebe)
    2. fehlende Weitergabe von erforderlichem Wissen, Glaubenssätzen [10], Erinnerungen, Zielen, Gedanken, Kontexten, Unverarbeitetem (durch z.B. fehlende Mitteilungen von anderen Fraktalen des Umfelds)
    3. fehlende Zuarbeiter (aufgrund z.B. der Weitergabe bei der Gründung, Einnahme von abtötenden Mitteln)
    4. fehlende Verabschiedung
    5. fehlende energiegebende Fraktale im Umfeld
    6. fehlende sinnvolle Ziele, die von anderen Fraktalen des Umfelds gesetzt wurden, und dadurch zu wenig Energiezuführung
  2. Zu starkes Ausmaß an aufgenommenen schädlichen Gütern und/oder Maßnahmen und/oder äußeren Reizen, die schädliche Materialien, Zuarbeiter, Handlungen, Optionen oder Informationen enthalten, oder an schädlichem Gespeicherten im Bios, in der Firmware, in den Zwischenspeichern, in den Ressourcenspeichern oder in den Mülleimern durch Vererbung und/oder durch Aktuelles und/oder durch Erworbenes (in der Vergangenheit durch Prägung und Erziehung) z.B.
    1. schädliche Erreger (z.B. z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben, Mücken, Motten, Schnecken))
    2. Verletzungen und/oder schädliche Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [11])
    3. exogene Schadstoffe3 (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), Impfungen (insbesondere mRNA Impfstoffen), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
    4. von eingedrungenen oder persistierenden schädlichen Erregern stammende Schadstoffe (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
    5. schädliche Zuarbeiter (Fehlbesiedelung) aufgrund z.B. der Weitergabe bei der Gründung, Einnahme von abtötenden Mitteln (z.B. aufgrund des Mikrobioms der Mutter, durch Zuführung von Tötendem (z.B. Antibiotika, Zucker), durch Schadstoffablagerungen in Haut und/oder Schleimhaut) und dadurch z.B. Insektenstiche, verminderte Nährstoffaufnahme
    6. nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung4, Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind
    7. schädliche Handlungen (z.B. schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Desinfektionsmitteln oder Ergänzungsmitteln, in die Blutbahn gespritzte Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe, Vektorimpfstoffe, Verwendung von Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern), Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger, zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe), fehlender Einbau von Ersatzteilen, schlecht eingesetztes Ersatzteil, falsche Mitteilungen von Fraktalen des Umfelds)
    8. sinnlose Ziele, die von anderen Fraktalen des Umfelds gesetzt wurden und Energie rauben
    9. Gefahren (z.B. wilde Tiere, Unwetter, Naturkatastrophen, Glatteis, Quallen)
    10. Druck (durch z.B. Unterlastungen (durch z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (durch z.B. funktionieren zu müssen, zu hohe oder falsche Erwartungen von Fraktalen des Umfelds, zu viele Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche), Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel))
    11. Weitergabe von schädlichen systemischen Gefühlen [7] von anderen Fraktalen des Umfelds (z.B. der Mutter während Schwangerschaft)
  3. Bestehende Störungen des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds, wodurch Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung) entstehen können
  4. Symptome des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds

Testmethoden

1. Beispiele von Testmethoden
Auf Anfrage mithilfe von verschiedenen Testmethoden [12,13], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [14], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [15-17] und dem radionischen Testen [18-24] können Träger von idealen Informationen, die mithilfe eines Kontextes einen Informationsgehalt haben (z.B. potenzierte Mittel5, Frequenzen, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), und von idealen Materialien und Zuarbeitern (z.B. Ergänzungsmitteln) in Kombination mit einem Fraktal (Testobjekt) vom Ganzen bewertet werden, indem eine zu testende Möglichkeit ausgewählt wird und dabei ein Anzeiger beobachtet wird. Die Antworten werden entsprechend vorher getroffener Vereinbarungen angezeigt. Die Übertragung erfolgt durch die Einnahme bzw. Anwendung der Träger. Der Mechanismus der Übertragung von Informationen beruht auf positiver Resonanz der jeweils im Träger enthaltenen Information und den beim und vom Testobjekt abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, deren Abbau durch die ideale Information und weitere ideale Informationen bewirkt wird.

2. Vorteile von Radionik
Im Falle des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) ideale Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte persönliche Daten, Haare, Blutstropfen) ermittelt werden, die an die nutzende Person und/oder Fraktalen des Umfelds radionisch übertragen werden. Der Mechanismus der radionischen Übertragung von Informationen beruht auf positiver Resonanz der jeweils im Träger enthaltenen Information und den beim Testobjekt abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, deren Abbau vom Testobjekt und/oder Fraktalen des Umfelds abzubauen sind und deren Abbau durch die ideale Information und weitere ideale Informationen bewirkt wird. Neben der Ermittlung von idealen Informationen und Ergänzungsmitteln kann mithilfe radionischer Tests auch ermittelt werden z.B. wie die Regulationsfähigkeit eines Fraktals ist, wie der Erträglichkeitsgrad von Symptomen für das Testobjekts und/oder die Fraktale des Umfelds ist, wieviele gestörte Regelkreise bestehen, wie stark das Risiko für die Entstehung gestörter Regelkreise ist, wie stark das Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz ist und wie die Stärke der Wirkung einer radionisch übertragenen idealen Information ist. Radionisches Testen kann aber auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen. Getestet werden kann z.B. ob das Verständnis oder das Wissen insbesondere über komplexe Zusammenhängen richtig ist, was als nächstes ideal zu tun ist (z.B. Entscheidung treffen, Erledigung, Informieren), welche Entscheidung ideal ist. Radionisch übertragene ideale Informationen können den Abbau von abbaubaren Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, die beim Testobjekt und/oder bei Fraktalen des Umfelds abzubauen bzw. zu reparieren sind, bewirken.

3. Radionische Tests
Vor dem eigentlichen Testen wird jeweils getestet, ob die formulierte Absicht des Testens erlaubt und relevant ist. Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine geeignete Radionik-Software [22-24] durch das Denken bzw. Verarbeiten von Informationen eine Anfrage an das Ganze, wobei die Anfrage mithilfe der Radionik-Software was weniger fehleranfällig ist. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über das autonome Nervensystem der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird vereinbart, dass z.B. die das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am Besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Über- bzw. Unterschreiten eines Grenzwerts bzw. durch den auffälligsten Mittelwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests bestimmt wird, durch welche statistische Größe, wieviele (Pseudo-)Zufallsereignisse, wieviele Wiederholungen der Anfrage und welchen Grenzwert des Mittelwertes der statistischen Größe die Antwort 'passend' angezeigt wird, was nicht den Gesetzen großer Zahlen widerspricht. Wenn beim Testen kein 'passend' angezeigt wird, kann je nach Anfrage das Gegenteil angefragt werden. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist zu klären, ob die Absicht des Testens nicht erlaubt oder nicht relevant ist, ob die Absicht des Testens nicht richtig formuliert ist oder ob der Zeitpunkt des Testens aufgrund noch fehlender Informationen nicht richtig ist. Die Idee des oben beschriebenen Anzeigers entsprang zwei Studien, in denen das Denken von Personen an eine 'Verschiebung von gleichzeitig erzeugten Pseudo-Zufallszahlen zu größeren bzw. kleineren Zahlen' [25] bzw. an Schädliches Geplantes [26] mithilfe des Anzeigers angezeigt wurden.

IdealSigma

1. Leistungsfähigkeit
Die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge sind optimal aufeinander abgestimmt. D.h. es wird bewirkt, dass nur so viele Schadstoffe mobilisiert oder Erreger abgetötet werden, wie verarbeitet und ausgeschieden werden kann. Dabei wird automatisch berücksichtigt, ob die nutzende Person viel bindende Nahrungsmittel zu sich genommen hat, ob die Gelegenheit zur Ausscheidung besteht und ob durch Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel genügend nützliche Baustoffe zum Ersetzen der entfernten schädlichen Bindungspartner vorhanden sind. Außerdem wird bewirkt, dass gespeicherte schädliche oder unverarbeitbare Informationen unschädlich gemacht bzw. gelöscht werden, ohne dass dabei gestörte Regelkreise entstehen (durch z.B. Verarbeitung beim Träumen).
Bei anderen Methoden (bei z.B. Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [10], Wortmedizin [6], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)) kann immer nur in Teilbereichen und nicht ganzheitlich geholfen werden und außerdem zu zu viel oder zu wenig mobilisierte Schadstoffe, abgetötete Erreger, abgerufene schädliche Informationen den Arbeitsspeicher blockieren und/oder Herxheimer Reaktionen oder andere Ausnahmereaktionen hervorrufen bzw. nicht so schnell wie möglich helfen.
Außerdem ist die Wirkung von IdealSigma nicht wie bei anderen Methoden von der Kompetenz, der Vertrauenswürdigkeit und der Verfügbarkeit einer Person abhängig und es gibt es keine schädlichen Einflüsse, da anders als bei anderen Methoden keine Güter oder Maßnahmen oder äußeren Reize zugeführt werden. Auch fallen keine teuren Laboruntersuchungen an.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Die in der Einleitung formulierte Absicht der mithilfe von IdealSigma automatisiert durchgeführten ergebnisgesteuerten individuellen radionischen Tests habe ich als erlaubt, relevant und richtig formuliert getestet. Der Dauerbetrieb von IdealSigma ist aufgrund folgender 5 Vereinbarungen mit dem Ganzen möglich: 1. Die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, ist jeweils der Surrogat der nutzenden Person. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von IdealSigma selber erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte erforderlich sind. Die verwendete Realisierung des Anzeigers und der verwendete Grenzwert für die Anzeige des Bewertungsergebnisses 'passend' bzw. wurde vorher von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 3. Die radionischen Tests werden von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt. 4. Die radionische Übertragung der jeweiligen idealen Information erfolgt automatisch, so dass keine weiteren Interaktionen erforderlich sind. 5. Der Betrieb der Radionik-Software IdealSigma wird mithilfe eines Kubernetes-Cluster verwaltet.

3. Realisierung
In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob in dem Moment für "Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer kurzen Pause der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Kombination der bisher ermittelten Codewörter "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter einer Liste nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am Besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkung hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse über den persönlichen Link jederzeit abgerufen werden (siehe Kapitel "Abonnieren").

Quellen

  1. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  2. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  5. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  6. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  8. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  9. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  10. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  11. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  12. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  13. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  14. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  15. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  16. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  17. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  18. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  19. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  20. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  21. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  22. https://www.quantec.eu
  23. https://www.livipix.com
  24. https://meine-radionik.de
  25. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  26. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  27. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  28. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

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Fußnoten

1Codewörter-Symptom Tabelle

Nr.CodewortMögliche Symptome
1ABSCHIEDSystemischer Schmerz durch Ausbleiben von Verabschiedung
2AKZEPTIERENResignieren, keinen Ausweg sehen, nicht loslassen können, nicht akzeptieren können, nicht verzeihen können, soziale Distanzierung, Rechthaberei
3ALTLASTSchädliches in Ressourcenspeichern und/oder Mülleimern
4ANSTECKUNGEindringen schädlicher Erreger
5AUFREGUNGUnruhe, Anspannungen
6AUSLÖSERSymptome durch bestimmte z.B. Situationen, Gedanken, Gefühle, Nahrungsmittel, Vorstellungen, Pläne, Orte, Personen
7AUSSCHEIDUNGVerminderte oder vermehrte oder fehlende Ausscheidung (z.B. Verstopfung, Nase zu, Kopf zu, Husten, Durchfall, Erbrochenes, Blähungen, Rülpsen)
8BARRIERESchlechte oder fehlende Barriere (z.B. teildurchlässige, ganz durchlässige), Trennungen (von z.B. Sterbenden, Lebensphase), dicker Bauch, Verteidigung von Grenzen
9BEREICHLokal auftretende Symptome
10BINDUNGFehlende oder zu starke oder zu schwache Bindung
11BOTENFehlende oder zu viele oder zu wenig Boten
12DEHNENZu wenig Flexibilität, Starrheit des Denkens, Faszienverklebungen
13EIGENSCHAFTSchlechte Zusammenarbeit innerhalb des Fraktals und/oder innerhalb des Umfelds
14EINKLANGGedanken und Gefühle und Reaktionen passen nicht zusammen, Zwiespalt, ungelöste Konflikte
15EINSICHTUnscharfes Sehen, zu starke oder überflüssige oder schlechte oder falsche oder verzerrte Wahrnehmung
16ENTWICKLUNGFehlende oder zu starke Entwicklung
17ERINNERUNGNicht Einfallen von Wörtern, Verwirrtheit, schlechte Gedächtnisse (durch z.B. ionisierende Strahlung, bestimmte Chemikalien, starke Fehler bei der Zellteilung)
18ERREGERSchnupfen, Husten, Herde d.h. Quellen (von z.B. Erregern (z.B. Karies in Zahnwurzeln, Abzesse), tote Zähne, Schadstoffe (z.B. Amalgam-Zahnfüllungen, Bleirohre im Haus), bösartige Tumore, bösartige Personen, hilfsbedürftig Fraktale (z.B. Mitglieder von erweiterten Familien), wodurch systemische Störungen entstehen können)
19ERZIEHUNGMangel oder Schädliches durch Erziehung
20FÄHIGKEITEinschränkungen von Fähigkeiten (z.B. Leistungsfähigkeit, Merkfähigkeit, Einschätzungsfähigkeit, Regenerationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Lernfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Anpassungsfähigkeit), fehlende Begabungen
21FLÜSSIGKEITZu wenig oder zu viel gespeicherte Flüssigkeit
22FÖRDERUNGZu schlechte Potentialentfaltung
23FUNKTIONFehlendes oder schlechtes oder fehlerhaftes Ausüben der Funktion (z.B. zu schwache oder zu starke oder fehlende Aufnahme von äußeren Reizen (z.B. Hören von Nachrichten, Lesen von Mitteilungen) oder Gütern oder Maßnahmen)
24GEFAHRFlucht- oder Kampfreaktion oder Erstarrung, Zittern, Frieren, Schwitzen, Zähneknirschen
25GEFÜHLGefühlskälte, Depression, nicht adäquate Art oder Stärke von systemischen Gefühlen, schädliche systemische Gefühle, Selbstmordgefährdung, Hochsensibilität, Unsensibilität
26GEGEBENHEITUnangenehmes Anstehendes, in bestimmten Situationen treten Symptome auf
27GELDGeldnot, Überfluss an Geld
28GESCHWINDIGKEITZu schnelle oder zu langsame Taktfrequenz, Verlangsamung, Gehetztheit, fehlende Gelassenheit
29GEWICHTZu viel oder zu wenig Körpergewicht
30GEWÖHNENUnverträglichkeiten, Überempfindlichkeiten, Allergien, Autoimmunreaktionen
31GLAUBENSSATZKopf zu, Kopfdruck, Kopfweh, falsche Gedanken (z.B. Ich darf keine Schwäche zeigen)
32GRUNDNAHRUNGSMITTELFehlernährung
33HANDELNDurchführung von nicht idealen Massnahmen, fehlende Durchführung von erforderlichen Massnahmen, Wiederholung von schädlichen Handlungen (Täter) die Person wiederfahren sind (Opfer)
34HILFEFehlende oder zu viel oder zu wenig Hilfe
35HÖLLESchmerzattacken, Ohnmachtsanfälle, Panikattacken, Ausnahmezustände, Hörstürze, Kollapse (z.B. Kreislauf), Eskalationen, Krisen
36IMPFUNGUnspezifische unterschiedliche Ausfälle
37INFEKTVermehrung eingedrungener und/oder persistierender schädlicher Erreger systemisch
38INFEKTIONVermehrung eingedrungener und/oder persistierender schädlicher Erreger lokal
39INTEGRATIONSchlechte Integration
40INTELLIGENZZu schlechte Informationsverarbeitung
41KRAMPFMuskelkrämpfe, Migräne, Hexenschüsse
42LAUTEOhrgeräusche, Schnarchen, Lärm
43LEBENErschöpfung, Zusammenbrüche, Burnouts, fehlender Schwung, Energiemangel (durch z.B. Spike-Proteine), fehlende Interessen
44LEIDENZu hohe eigene Erwartungen, zu viel Selbstbezogenheit, zu viel Opferbereitschaft, zu viel Ehrgeiz, zu viel sozialer Vergleich, zu viel Konkurrenzdenken, zu viel Missgunst, zu viel Perfektionismus, zu viel Gehorsamkeit, zu viel oder zu wenig Pflichtbewusstsein
45LOGIKFehlende Logik
46MANGELGlatze, hoher Verbrauch an bestimmten Materialien, Sauerstoffmangel (durch z.B. Spike-Proteine), Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden), Stehlen, Bewegungsmangel, Nährstoffmangel, Zuarbeitermangel, Sauerstoffmangel
47MITOCHONDRIENMüdigkeit
48MUTTERMuttermale, fehlende oder zu enge Beziehung zur Mutter
49NACHHALTIGKEITzu viel oder zu wenig nachhaltig sein, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten
50OPTIMIERUNGFehlende Optimierung
51ORGANDruck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere) und dadurch lokale Störungen (z.B. Hörstörungen, Sehstörungen, Fühlstörungen)
52ORGANISMENÜbelkeit, stinkender Schweiß
53ORIENTIERUNGSchwindel, fehlende Orientierung
54ORTAn einem bestimmten Ort treten Symptome auf
55PERSONBei Nähe einer bestimmten Person treten Sympotme auf, Wesensveränderungen, Meiden von Fraktalen des Umfelds, fehlende Selbstfürsorge, fehlendes Selbstbewusstsein
56PHASEMangel oder Schädliches während einer bestimmten Phase
57PRÄGUNGMangel oder Schädliches durch Prägung
58PROZESSFehlende oder schlechte Verarbeitung
59REAKTIONFehlende Reaktionen, nicht adäquate Art oder Stärke von Reaktionen (z.B. zu viele erzeugte endogene Schadstoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, Glutamat, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilrubin, Gallensäuren, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente), zu hohes Fieber)
60REGULIERENFehlende oder zu starke Selbstkontrolle, fehlende oder zu starke Kontrolle der Fraktale des Umfelds
61RESETHalluzinationen, fehlende Löschung, fehlende Wiederherstellung, Blockaden
62RUHEUnruhe (z.B. des Nervensystems)
63SCHÄDLICHESVergiftungserscheinungen, Ablagerungen (z.B. Schadstoffe, Kalk)
64SCHLAFSchlechter Schlaf
65SELBSTHEILUNGEiter
66SIGNALFehlende oder zu schwache oder zu starke Weiterleitung von Informationen
67SINNFehlender Sinn
68SIPPEMehrere Fraktale einer Sippe haben die gleichen Symptome
69STOFFWECHSELUnausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht
70STRATEGIEZittern, Aussichtslosigkeit, Zwickmühle, Zerissenheit, subjektive Zwangslagen (z.B. Schule, vorhandene Verantwortung (z.B. für Mutter), ungewisse Zukunft, grundlegende Veränderungen (z.B. Umzug, Berufswechsel)), fehlende Strategie
71STRUKTURNicht adäquates Aussehen (z.B. schlecht (Wetter, Klima), ausgemergelt, blass, zusammengesunken, schief, fleckig, unnatürlich, kahl, zu trocken, zu fettig, zu schuppig, rissig, überwuchert (z.B. Damenbart, Hühneraugen), ausgesackt, abgelöst, verengt, eingeklemmt, unflexibel, geschädigt, verkratzt, verkümmert (z.B. Gartenpflanzen), unnatürlich, verschoben, verklebt, verklumpt (z.B. Erythrozyten-Verklumpung (durch z.B. Spike-Proteine, nicht-ionisierende Strahlung)))
72SYSTEMSchwächung von Organsystemen (z.B. Abwehr)
73TRIGGERPUNKTVerhärtungen, Triggerpunkte, Verspannungen, Ansammlungen (z.B. Fett, Wasser), empfindliche Themen (z.B. Tod einer nahestehenden Person), Aggressionen, kein Frieden
74VERBINDUNGVerminderte Empathie oder Achtsamkeit oder Intuition, Stimmen hören, schlechte Weiterleitung von Informationen, fehlender oder schlechter Austausch, fehlende oder schädliche Pläne, Treffen von Entscheidungen zu nicht idealen Zeitpunkten, Treffen von nicht idealen Entscheidungen, nicht ideale Priorisierung, falsche Einschätzung (z.B. des inneren Wertes, der Situation), schlechter Austausch zwischen Fraktalen oder zwischen Funktionseinheiten, schlechter Zugang für Lieferanten, falsche Adressierungen, räumliche Distanz zu Fraktalen des Umfelds (z.B. Angehörigen der erweiterten Familie, Heimat, Natur, Kollegen), empfindliche Zähne
75VERLETZUNGStarre, nicht Sprechen können, nicht Essen können, Lähmungen, Neid
76VERMEHRUNGPessimismus, Gedankenlosigkeit, Entzündungen (durch z.B. Spike-Proteine, schlechte Zuarbeiter in bestimmten Bereichen), Thrombosen (durch z.B. Spike-Proteine), gutartige oder bösartige Wucherungen, Tinnitus, Schwellungen, Resistenzen (z.B. Insulinresistenz), Schädigungen (z.B. Wunden, Narben), fehlender oder zu viel Nachwuchs, Missgeschicke, Sprachfehler (z.B. Lispeln, Stottern), Lügen
77VERNUNFTSucht (nach z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Hustenblockern, Nasensprays, Glücksspielen, Arbeiten, Süßem, Aufputschmitteln, soziale Medien, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Sammeln), Haluzinationen, nicht adäquate Art oder Stärke von Gedanken, fehlende Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Ziehen falscher Schussfolgerungen, fehlendes oder schlechtes Denken (z.B. schlechte Algorithmen)
78VORBEUGENHorten, zu viel oder zu wenig vorbeugen
79WILLEMissverständnisse, schlechte Kritikfähigkeit, Unverständliches, Widersprüchliches, Ungerechtigkeit, Unzuverlässigkeit, Kompliziertes, Unerledigtes, Vergessenes, Unverfügbares, Festsitzendes, Fehlverhalten, Getriebensein, Gehetztsein, zu geringer oder zu starker Bewegungsdrang, Setzen von schädlichen Zielen (die dem Fraktal und/oder Fraktalen des Umfelds schaden (dadurch z.B. böse sein, Ignorieren oder Ablehnen von Intuition, Konflikte, Druck ausüben (z.B. sich unauffällig zu verhalten))), fehlende oder zu starke Zielstrebigkeit (d.h. Bestrebung Ziele zu erreichen)
80WISSENFrustriert sein, Mitleid, Grübeln, Unaufmerksamkeit, zu viel Sorgen (bezüglich z.B. Zukunft), zu viel Anstrengungen, Ungeklärtes, zu geringer Handlungsspielraum, zu viel oder zu wenig Skepsis, zu viel oder zu wenig Offenheit, zu wenig Verlässlichkeit, fehlende Zufriedenheit, fehlende Souveränität, fehlendes Durchsetzungsvermögen, fehlendes Vertrauen, fehlendes Selbstvertrauen, Tics, Waschzwang, Ordnungszwang, Kontrollzwang, Geiz

2Verletzungen und/oder schädliche Erlebnisse
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrechen, objektive Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Propaganda, Indoktrination), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Unterdrückungen, Missbrauch, Mobbing, Beleidigungen, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, Ignorieren, falsche Vorwürfe, falsche Beurteilungen, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Zurückweisungen, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, Stürze, Schnitte, Verbrennungen, Erfrierungen, Unfall, Notfall, Schock, Übergriff, erforderliche Handlungen zur Diagnostik oder Behandlung, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, schreckliche Anblicke, leistungsabhängige Zuwendungen, Unfreiheit, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, fehlende Güter, Uneinsichtigkeit, Hemmung von Potentialentfaltung, Überwachung, Überfürsorge, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, erlittene Drohungen, ignoriert werden, Gemeinheiten, Ghosting, Unbarmherzigkeit, Betrügereien, zu viele Forderungen, Nicht-Reflektiertes, Organtransplantationen

3Exogene Schadstoffe
z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, Glutamat, Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Adjuvantien (insbesondere Lipidnanopartikel), Graphenoxide, Zuarbeiter reduzierende Stoffe (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien

4Nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung
Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
Ionisierende Strahlung z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben

5Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate