Möchtest du Hilfe bei der Erlangung und/oder der Erhaltung deiner Symptomfreiheit haben? Bist du außerdem offen für Methoden, deren Wirkmechanismus nicht beobachtet werden kann? Dann macht es Sinn, dass du weiter liest. Mithilfe von radionischen Tests kann auf Anfrage Bewertungen von Optionen vom Ganzen erhalten. Die Antwort wird jeweils durch einen Anzeiger angezeigt. IdealSigma ist eine von mir selbst entwickelte innovative Radionik-Software, die im Dauerbetrieb läuft und ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat einer nutzenden Person durchführt. Die Absicht der mithilfe von IdealSigma durchgeführten radionischen Tests ist, zu jedem idealen Zeitpunkt eine Kombination von Codewörtern zu ermitteln, die eine ideale Information enthält. Die ideale Information wird automatisch radionisch an die nutzende Person und/oder andere Lebewesen im Umfeld übertragen. Ideale Informationen haben nach radionischer Übertragung spezifische Wirkungen. Eine vollständige Abfolge idealer Informationen bewirkt bei der nutzenden Person das durch funktionelle Symptome angezeigte optimale Vorgehen für den Abbau von Störfaktoren und/oder von Risikofaktoren. Vom Abbau können auch andere selbständige Systeme des Umfelds profitieren.
Die geeignete Kombination von Codewörtern wird durch wiederholte Auswahl eines Codewortes aus einer eigens hierfür bereitgestellten Liste von 80 Codewörtern1 bis die enthaltene Information ideal ist erhalten. Das Vorgehen ist möglich, da die Liste der Codewörter als vollständig und frei von redundaten Einträgen getestet wurde. Den Kontext (siehe Kapitel "Kontext"), durch den die Codewörter Informationsgehalt bekommen, habe ich mithilfe von radionischen Tests erstellt.
Eine individuelle Wirkungsevidenz des Betriebs von IdealSigma wird durch die prozentuale Anzahl von nicht-gekündigten Abonnements erfasst. Es werden keinerlei Versprechungen gemacht.
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die nachhaltig und vorbeugend helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet, mir und anderen Personen zu helfen. Die Methode ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Um die Methode effektiv für alle Personen, die das möchten, nutzbar zu machen, habe ich mir das Ziel gesetzt, eine geeignete Radionik-Software zu entwickeln. Mithilfe von unzähligen von mir durchgeführten radionischen Tests und iterativen Versuchen und Beobachtungen von Symptomen sowie der Zusammenarbeit mit Familienmitgliedern und künstlicher Intelligenz habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma, die Codewörter und diese Internetseite entwickelt bzw. bereit gestellt. Die Internetseite enthält den Kontext zu den Codewörtern und ermöglicht das Abonnieren des Betriebs von IdealSigma.
Zurück nach obenWenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer Information mit einer bestimmten Mindestwirkungsstärke nach radionischer Übertragung waren, abrufen kannst.
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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme IdealSigma nicht abonnieren kannst oder wenn du vor einer Entscheidung stehst, bei der dir durch einen einmaligen Schluckauf angezeigt wird, dass ich dir mithilfe von radionischen Tests helfen könnte, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Betrieb von IdealSigma nicht zufrieden bist, kannst du das Abonnement jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen. Schreibe mir in dem Fall einfach eine E-Mail unter Nennung der Kunden-ID und dem Grund deiner Unzufriedenheit. Meine E-Mail: petra.muertz@gmail.com.
Eine mögliche Sichtweise
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Es wird angenommen, dass das in Raum und Zeit existierende Ganze ein selbständiges lebendes System ist, das aus vielen fraktal angeordneten einzigartigen selbständigen lebenden Systemen besteht. Ein Fraktal besteht aus Lebewesen und Matrix, deren Teile untereinander Bindungen und/oder Verbindungen haben und Funktionseinheiten bilden können, und einer Intelligenz, die einen schaffenden, koordinierenden und helfenden Teil hat. Die Intelligenz der Fraktale ist entweder dezentral (z.B. chemische Mechanismen bei Zellen [1], Gehirn und Nerven bei Personen, Führungsteams bei Unternehmen, Schwarmintelligenzen bei Zugvögeln oder Ameisen) oder zentral (z.B. CEOs bei Unternehmen). Das Ganze ist für die Fraktale unverfügbar, d.h. kann von den Fraktalen nicht durch Experimente beobachtet werden. Durch Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, extrazelluläre Matrix, Axone) ist Unterstützung möglich. Durch Bindungen (z.B. Wasserstoffbrücken, Verträge, Familienbande) ist Zusammenhalt möglich. Die Fraktale haben eine vorgegebene endliche maximale Existenzdauer und in einer bestimmten Existenzphase eine Vervielfältigungsfähigkeit.
2. Die Anordnung der Fraktale
Die kleinsten Fraktale sind einzelne lebende Zellen. Einzelne lebende Zellen können Fraktale von mehrzelligen Organisamen sein (z.B. Personen, Tiere, Pflanzen [2]), die als Gewebe, Organe und Organsysteme angeordnet sind. Mehrzellige Organismen können Fraktale von Organisationen sein (z.B. Ich-AGs, Haushalte, Schulen, Unternehmen, Sippe, Tierschwärme, Tierstaaten, Wälder, Klima), die als Struktur, Einheiten, Einheitenssysteme angeordnet sind. Zur Matrix gehört Lebloses (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto). Organisationen können Fraktale von größeren Organisationen sein (z.B. Stadteile, Dörfer, Unionen, Staaten).
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen), an denen Erreger und Schädliches anwesend sein können, Schutz vor dem Eindringen der Erreger und Schädlichem. An der Grenze können Zuarbeiter (z.B. Bakterien [3] (z.B. Mikrobiom), Einwanderungsbehörden) angesiedelt sein, die anwesenden andere Fraktale (z.B. Mutter, Ärzte) bei der Gründung (z.B. Geburt) und/oder kurz danach an das Fraktal (z.B. Kind) weitergegeben haben und die zu bestimmten Funktionseinheiten gehören.
3. Versorgung der Fraktale
Für das Existieren und Erreichen der Ziele eines Fraktals ist eine ausreichende Versorgung mit Material (z.B. Nährstoffe), Zuarbeitern, Informationen, Handlungen und Optionen erforderlich, die durch Güter, Reize und Massnahmen aufgenommen werden:
- Gütern (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [4], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), die Material, Zuarbeiter und Informationen enthalten und durch Zugänge mithilfe von Trägern aufgenommen werden.
- Massnahmen (z.B. Arztbesuch, Einnahme von Ergänzungsmitteln, Einnahme von Medikamenten, Interventionen, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils), die Handlungen und Optionen (z.B. Wohnungsangeboten, Stellenangeboten) enthalten und geplant bzw. ausgewählt werden.
4. Grundbedürfnisse der Fraktale
Fraktale haben Grundbedürfnisse. Im Falle von Personen gibt es Grundbedürfnisse nach Verlässlichkeit, Akzeptanz, Förderung, Sicherheit, Sinn, Zusammenhalt, Unterstützung, Verbundenheit [5], Effizienz, Orientierung, Unversehrtheit, Fortbestand, Wertschätzung, Freiheit, Erreichen der Ziele, Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit, Mitgefühl, Liebe. Die Grundbedürfnisse werden jeweils vom Fraktal selber, von anderen Fraktalen und vom Ganzen durch Reize, die wahrgenommen werden, erfüllt. Allerdings kann immer nur ein Ausschnitt der Realität wahrgenommen werden, der individuell unterschiedlich ist.
Es gibt äußere Reize (z.B. Schallwellen, Licht, Luftdruck, Kälte, Wärme, Geschmack, Bilder, Wörter [6], Zahlen, Symbole, Zeichen), die Informationen von anderen Fraktalen und vom Ganzen enthalten und durch die äußere Wahrnehmung d.h. über die äußeren Sinne mithilfe von Sensoren von der Intelligenz aufgenommen werden.
Außerdem gibt es innere Reize (z.B. Hormonkonzentrationen, Schmerzen, Übelkeit), die Informationen von den Funktionseinheiten (z.B. Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse))und der Intelligenz des Fraktals und vom Ganzen enthalten und durch die innere Wahrnehmung d.h. über die inneren Sinne mithilfe von Rezeptoren von der Intelligenz aufgenommen werden.
5. Ziele und Wille der Fraktale
Ein Fraktal hat vom Ganzen vorgegebene Ziele, die das Fraktal um Ziele ergänzen kann. Die Zielsetzung erfolgt unter Berücksichtigung der vorgegebenen Ziele des Fraktals und der anderen Fraktale. Die anderen Fraktale und das Ganze helfen bei der Erreichung der Ziele. Der erschaffende Teil der Intelligenz eines Fraktals sorgt für Aufbau, Umbau, Reparatur, Regeneration oder Erhaltung der Anordnung des Fraktals und für die Erschaffung von Neuem. Der koordinierende Teil sorgt für die Erfüllung der Funktionen des Fraktals. Der helfende Teil sorgt für die grundsätzliche Erfüllung der Grundbedürfnisse des Fraktals und der Fraktale des Umfelds. Das Umfeld eines Fraktals besteht aus allen Fraktalen, die auf das Fraktal Einflüsse haben können durch z.B. räumliche Nähe, Sippenangehörigkeit (z.B. Familienmitglieder), Zugehörigkeit zur gleichen Organisation (z.B. Haushalt (z.B. Mitbewohner, Haustiere, Gartenpflanzen)), Abhängigkeiten (von z.B. Mutter vor der Geburt, betreuenden Personen, Klima, Arzt, Arbeit gebenden Personen, Wohnung gebenden Personen, Mitarbeitern). Einflüsse sind direkt oder indirekt über eine Kette verschiedener Fraktale möglich und können beidseitig oder einseitig sein. Außerdem hat jedes Fraktal einen Willen, der das Bestreben ist, die Ziele zu erreichen.
6. Zuführung von Gütern, Massnahmen und Reizen
Güter, Massnahmen und Reize werden vom eigenen Fraktal oder von anderen Fraktalen erzeugt und dem Fraktal angeboten. Wenn kein Bedarf besteht, wird das Angebotene vom Fraktal zurückgewiesen. Ein Teil des Erzeugten wird in Ressourcenspeichern außerhalb des Fraktals (z.B. Natur, Kraftwerke, Bibliotheken, Cloud-Speicher) gespeichert. Je nach Erlaubnis kann das Fraktal und andere Fraktale die Ressourcen nutzen d.h. bei Bedarf auswählen und zuführen. Fraktale können Güter, Reize und Massnahmen aufnehmen, verarbeiten, ausscheiden und reagieren. Wenn das Aufgenommene nützlich ist, wird Energie durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen ist (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren), hinzugefügt. Wenn das Aufgenommene schädlich ist, wird Energie durch negative Resonanz, was ein Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, abgeführt. Es gibt physikalisch messbare Formen von Energie (z.B. biochemische, potentielle, kinetische, elektrische, magnetische, thermische, Strahlungs), die durch Material und Zuarbeiter geliefert werden, und physikalisch nicht messbare Formen von Energie (Flow, Lebens, soziale [7]), die durch Informationen und Handlungen geliefert werden. übertragen werden. Die verschiedenen Energieformen können jeweils ineinander umgewandelt werden. Beim Existieren und Erreichen der Ziele wird Energie verbraucht.
7. Aufnahme und Verarbeitung von Gütern, Reizen und Massnahmen
Das Aufgenommene wird vom Fraktal zum Teil mehrstufig unter Berücksichtigung des in Speichern des Fraktals Gespeicherten verarbeitet. Einzellige Organismen enthalten ein Bios (z.B. Genom, intrazelluläre Matrix, Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)) und einen Arbeitsspeicher und eine Firmware (z.B. Epigenom, extrazelluläre Matrix, Bindungsenergie, Lebensenergie), Mittelzeit- und Langzeit-Mülleimer (z.B. Leber, Fett, Papierkörbe), Mittelzeit- und Langzeit-Vorratsspeichern (z.B. Nährstoffdepots, Bindegewebe, Energielieferanten, Zuarbeiterreserve, spezifisches Immungedächtnis, neuronales Mittel- und Langzeitgedächtnis, Massenspeicher) und Kurzzeit-Vorratsspeicher (z.B. Magen, Darm, unspezifisches Immungedächtnis, neuronales Kurzzeitgedächtnis, Zwischenspeicher).
Die Verarbeitung des Zugeführten umfasst Filterung d.h. Trennen von Nützlichem und Schädlichem, Integration des Nützlichen in das Fraktal und kooperative Integration [8] in das Ganze sowie Auffüllen der Speicher mit Nützlichem, Entsorgen von Schädlichem in die Mülleimer sowie Entleerung der Mülleimer. Wenn die Mülleimer nicht genug geleert werden, laufen sie über und es entsteht Altlast in der Matrix (z.B. veraltete Leitlinien, Gesetze mit zu wenig Spielraum, Schadstoffablagerungen). Der entleerte Müll wird vom eigenen Fraktal oder anderen Fraktalen aufbereitet und bestimmten Ressourcenspeichern wieder zugeführt. Wenn die Vorratsspeicher nicht genug aufgefüllt werden, entsteht Mangel. Beim Verarbeiten wird Nützliches von den Funktionseinheiten und der Intelligenz des Fraktals in andere Formen umgewandelt unter Berücksichtigung der Versorgung durch z.B. Verdauen, Entgiften, Extrahieren und Denken bei gegenseitiger Beeinflussung. Denken ist die Verarbeitung von Informationen unter zusätzlicher Berücksichtigung der Ziele und der Grundbedürfnisse des Fraktals und der anderen Fraktale des Umfelds und unter Verwendung der gespeicherten Informationen. Die unterschiedlichen Umwandlungsformen haben direkt Wirkungen oder werden weiterverarbeitet. Formen von Informationen sind z.B. codierte Informationen (z.B. Programme mit Ablaufinformationen zu Prozessen), Einstellungen mit konfigurierenden Informationen (z.B. Denkweise, Werte, Moral, Regeln, Vorgaben, Satzungen, Gesetze, Umgangsformen, Traditionen), Wissen (z.B. Baupläne, Ziele, Reparaturanleitungen, durch Experimente Beobachtetes), Glauben (z.B. durch Wahrnehmung, Erziehung, Prägung gesichert), Erinnerungen (z.B. durch verarbeitete Erlebnisse also Erfahrungen), Kontexte (z.B. zu Begriffen). Wenn der Arbeitsspeicher nicht für das Verarbeiten ausreicht, findet eine Verschiebung des Unverarbeiteten in die Kurzzeit-Vorratsspeicher statt (bei z.B. schlimmen Erfahrungen und/oder Gefühle des eigenen Fraktals oder dessen Vorfahren).
8. Wirkungen von übertragenen Materialien, Zuarbeitern, Informationen, Handlungen, Optionen
Übertragene Materialien, Zuarbeitern, Informationen, Handlungen und Optionen haben direkt oder nach Verarbeitung Wirkungen. Die Wirkungen können im Hervorrufen, Beenden oder Beeinflussen von Gefühlen [9] (z.B. Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit, Schmerzen, Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Einsamkeit, Schuld, Übelkeit, Schock, Ungewissheit), Gedanken und/oder Reaktionen (z.B. biochemische [1], physikalische, chemische, Verhalten) bestehen. Im Falle von Informationen ensteht dadurch Empathie, Achtsamkeit und Intuition, wenn die Informationen von anderen Fraktalen, vom Fraktal selber bzw. vom Ganzen stammen. Die Wirkungen der vom Ganzen erhaltenen Informationen geben dem Fraktal Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen. Zum Besten des Ganzen bedeutet, dass die Symptomfreiheit aller Fraktale im Mittel verbessert oder besser erhalten werden kann. Bei manchen Fraktalen (z.B. Personen) ist die Wahrnehmung zum Teil reflektiert. Personen können abstrakt denken und dadurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Auto, Fahrrad, Kunst) erschaffen. Personen haben die Freiheit, Intuition auch reflektiert zu nutzen, so dass zu idealen Zeitpunkten ideale Entscheidungen getroffen werden, d.h. Entscheidungen zum Besten des Ganzen. Das Priorisieren kann wichtig sein bei z.B. Stellensuche, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Vermeiden von Überlastung oder schädlicher Ansteckung. Oft ist der ideale Zeitpunkt oder die ideale Entscheidung erst erkennbar durch kombiniertes Auftreten von z.B. plötzlichen Gedanken (z.B. Geistesblitze, Ideen, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), auftretenden Gefühlen (z.B. gutes Bauchgefühl oder eingebildeter Wohlgeruch bei Betrachtung von idealen Gütern oder Reizen oder Massnahmen, Abneigung oder eingebildeter schlechter Geruch bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Reizen oder Massnahmen), Reaktionen (z.B. die Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität gelenkt bekommen, eine innere Stimme hören, ein Niesen für Zustimmung oder ein kurzes Husten für Ablehnung (z.B. bei Wahl von Sozialkontakten oder Massnahmen)) und Verhalten (z.B. einer Person bei einem Treffen (durch z.B. Wiederholung bestimmter Sätze), von Gartenpflanzen im Garten (durch z.B. starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen)).
9. Stabilisierte Zustandsparameter
Um möglichst wenig Energie zu verbrauchen, werden bestimmte Zustandsparameter des Fraktals mithilfe von Regelkreisen stabilisiert. Zustandsparameter betreffen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Hautdurchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, CO₂- und O₂-Gehalt, Blutzucker, Elektrolyte, ph-Wert, Hormonspiegel, Stärke der Aufmerksamkeit, Entzündungsreaktion, Immunreaktion, Stärke von Gefühlen, Stärke von Stressreaktion, Angstschwelle, Impulskontrolle, Bewertung, Grübelneigung, grundsätzliches Erfüllen von Grundbedürfnissen des eigenen Fraktals und anderer Fraktale des Umfelds.
10. Regelkreise
Bestimmte Zustandsparameter eines Fraktals (z.B. Blutdruck, Sitten) werden mithilfe von offenen und/oder geschlossenen und/oder komplexen Regelkreisen stabilisiert.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell entsprechend der jeweils vorhandenen Programme regeln. Die Programme enthalten jeweils Logiken zum Steuern, d.h. Ändern der Stellgröße ohne dass die Istwerte kontrolliert werden, was je nach Situation anders vorgegeben sein, also vom z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt) abhängen.
Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein entsprechend der jeweils vorhandenen Einstellungen regeln. Die Einstellungen enthalten jeweils den Sollwert und das Regelverhalten, d.h. die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und den Spielraum (Regelgrenzen) und können ebenfalls je nach Situation anders vorgegeben sein. Die Sollwerte können abhängig sein. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil des Willens, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten.
Komplexe Regelkreise stabilisieren die Istwerte mithilfe von verschiedenen offenen und geschlossenen Regelkreisen mit unterschiedlichen Programmen bzw. Einstellungen, was eine Pufferung bewirkt.
Bei bestimmten Fraktalen gibt es dynamische Regelkreise, d.h. Regelkreisen, die die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum analysieren und gegebenenfalls die Programme bzw. Einstellungen an den veränderten Bedarf anpassen. Die Regelkreise eines Fraktals können mit anderen Regelkreisen des Fraktals und/oder mit Regelkreisen anderer Fraktale, die einen Einfluss haben, gekoppelt sein. Durch die Kopplung erfolgt die Regelung nicht unabhängig voneinander.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht zwar Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt von Regelkreisen müssen die Regelkreise regelmäßig beansprucht werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe, Erinnerung durch Sprechen), wodurch die Programme und Einstellungen aktualisiert und/oder erneuert werden. Die Einstellungen von Personen beinhalten idealerweise Respekt vor dem Leben, Ehrfurcht vor dem Ganzen, Akzeptanz der eigenen Stärken und Schwächen sowie Dankbarkeit für Intuition.
11. Gestörte Regelkreise
Wenn bei allen Fraktalen keine gestörten Regelkreise und keine Risiken, dass gestörte Regelkreise entstehen, bestehen, dann ist der Idealzustand erreicht. Wie der Idealzustand aussieht, ist für die Fraktale unverfügbar. Ein Fraktal, das keine gestörten Regelkreise hat, hat eine Regulationsfähigkeit von 100%. Wenn bestimmte Faktoren (siehe Tabelle unten) vorhanden sind, können Regelkreise gestört sein (Störfaktoren) oder erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise bestehen (Risikofaktoren). Wenn ein Fraktal gestörte Regelkreise hat, ist seine Regulationsfähigkeit kleiner als 100%. Gestörte Regelkreise haben ein mehr oder weniger stark unnormales Regelverhalten: Die Istwerte der entsprechenden Zustandsparameter werden zu stark oder zu schwach oder auf einen falschen Sollwert oder verlangsamt oder verzögert oder schwankend (z.B. oszillierend) oder gar nicht geregelt werden, so dass bei Veränderungen des Zustands unnormale Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern auftreten. Das kann bei manchen Regelkreisen Mit gestörten Regelkreisen ist auch ein zusätzlicher Energieverbrauch verbunden. Bereits gestörte Regelkreise und Faktoren, die noch nicht zu gestörten Regelkreisen geführt haben, sind Risikofaktoren, die das Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise erhöhen. Durch das gleichzeitige Vorhandensein bestimmter Risikofaktoren und/oder Störfaktoren können negativ synergistische Effekte entstehen, d.h. die Zunahme des Ausmaßes unnormaler Abweichungen und/oder der Erhöhung von Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise ist überproportional groß. Überproportional bedeutet größer als die Summe entsprechender aber nicht gleichzeitig auftretender Risikofaktoren und/oder Störfaktoren. Auch neu gebildete Regelkreise (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) können gefährdet und/oder gestört sein, wobei ein Ursachenzusammenhang leicht übersehen werden kann, wenn die entsprechenden Risikofaktoren und/oder Störfaktoren bereits seit langem andauern. Wenn bei einem Fraktal gestörte Regelkreise bestehen, fehlt in dem Bereich Verbundenheit [5], d.h. das Fraktal erhält nicht mehr alle Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen, wodurch Störfaktoren und/oder Risikofaktoren bei dem Fraktal und/oder anderen Fraktalen zunehmen und/oder hinzukommen können. Dadurch können bestehende und/oder auslösbare unnormale Abweichungen zunehmen und/oder weitere gestörte Regelkreise entstehen, so dass es zu kaskadenförmigen Ausbreitungen des Entstehens von gestörten Regelkreisen und Abwärtsspiralen, Kollapse, Eskalationen und Krisen kommen kann. Dann kann das Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz des Fraktals und/oder anderer Fraktale erhöht sein.
12. Symptome
Durch funktionelle Symptome zeigt ein Fraktal an, welche Risikofaktoren und/oder Störfaktoren abzubauen sind, damit kein erhöhtes Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz besteht oder ein vorhandenes erhöhtes Risiko gesenkt oder vor der Zunahme bewahrt wird. Wenn funktionelle Symptome unbeachtet bleiben oder unterdrückt werden, entstehen strukturell manifestierte Symptome, die bestehen bleiben auch wenn zwischenzeitlich die zugrundeliegenden Risikofaktoren und/oder Störfaktoren abgebaut wurden. Strukturell manifestierte Symptome sind Risikofaktoren und/oder Störfaktoren. Symptome haben ein bestimmtes Ausmaß, d.h. eine bestimmte Stärke, Dauer und Häufigkeit.
Risikofaktoren und/oder Störfaktoren
Testmethoden
1. Beispiele von Testmethoden
Auf Anfrage mithilfe von verschiedenen Testmethoden [14,15], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [16], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [17-19] und dem radionischen Testen [20-26] können Träger von idealen Informationen, die mithilfe eines Kontextes einen Informationsgehalt haben (z.B. potenzierte Mittel7, Frequenzen, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), und von idealen Materialien und Zuarbeitern (z.B. Ergänzungsmitteln) in Kombination mit einem Fraktal (Testobjekt) vom Ganzen bewertet werden, indem eine zu testende Möglichkeit ausgewählt wird und dabei ein Anzeiger beobachtet wird. Die Antworten werden entsprechend vorher getroffener Vereinbarungen angezeigt. Die Übertragung erfolgt durch die Einnahme bzw. Anwendung der Träger. Der Mechanismus der Übertragung von Informationen beruht auf positiver Resonanz der jeweils im Träger enthaltenen Information und dem Gedächtnis der nutzenden Person und/oder anderer Fraktale, für die die Information erforderlich ist.
2. Vorteile von Radionik
Im Falle des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) ideale Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte persönliche Daten, Haare, Blutstropfen) ermittelt werden, die radionisch an das Testobjekt und/oder andere Fraktale des Umfelds übertragen werden. Der Wirkmechanismus radionischer Übertragungen idealer Information ist für die Fraktale nicht verfügbar. Neben der Ermittlung von idealen Informationen und Ergänzungsmitteln kann mithilfe radionischer Tests auch ermittelt werden z.B. wie die Regulationsfähigkeit eines Fraktals ist, wie der Grad des Ausmaßes seiner unnormalen Abweichungen im Hinblick auf die Erträglichkeit ist, wie stark das Risiko für die Enstehung gestörter Regelkreise ist, wie stark das Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz ist, wieviele und welche Risikofaktoren und/oder Störfaktoren bestehen und wie die Stärke der Wirkung einer radionisch übertragenen idealen Information ist. Radionisches Testen kann aber auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen. Getestet werden kann z.B. ob das Verständnis oder das Wissen insbesondere über komplexe Zusammenhängen richtig ist, ob der Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung ideal ist und welche Option ideal ist. Durch radionische Übertragungen idealer Informationen können nicht nur der Abbau von Risikofaktoren und/oder Störfaktoren, die das Testobjekt abbauen muss, sondern auch solche, die von anderen Fraktalen abgebaut werden müssen. Das bedeutet, dass vom radionischen Testen und Übertragen je nach Risikofaktoren und/oder Störfaktoren auch andere Fraktale, wozu größere Fraktale gehören können, denen das Testobjekt angehört, profitieren können.
3. Radionische Tests
Vor dem eigentlichen Testen wird jeweils getestet, ob die formulierte Absicht des Testens erlaubt und relevant ist.
Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine testende Radionik-Software [24-26] durch das Denken einmalig eine Anfrage an das Ganzen bzw. durch das Verarbeiten von Informationen eine vielfach wiederholte Anfrage, was weniger fehleranfällig ist. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt.
Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über das autonome Nervensystem der Person hervorgerufen wird.
Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden.
Vorher wird vereinbart, dass z.B. die Antwort 'passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Über- bzw. Unterschreiten eines Grenzwerts angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests bestimmt wird, durch welche statistische Größe, wieviele (Pseudo-)Zufallsereignisse, wieviele Wiederholungen der Anfrage und welchen Grenzwert des Mittelwertes der statistischen Größe die Antwort 'passend' angezeigt wird, was nicht den Gesetzen großer Zahlen widerspricht.
Wenn beim Testen kein 'passend' angezeigt wird, kann je nach Anfrage das Gegenteil angefragt werden. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist zu klären, ob die Absicht des Testens nicht erlaubt oder nicht relevant ist, ob die Absicht des Testens nicht richtig formuliert ist oder ob der Zeitpunkt des Testens nicht ideal ist.
Bei Vergleichen wird das Bewertungsergebnis 'am Besten passend' durch den auffälligsten Mittelwert angezeigt.
Der oben beschriebene Anzeiger wurde auch in Studien verwendet, in denen mithilfe einer geeigneten Software nicht die Antwort des Ganzen sondern Gedanken von Personen, die an eine 'Verschiebung von gleichzeitig erzeugten Pseudo-Zufallszahlen zu größeren bzw. kleineren Zahlen' dachten [27] oder die an Vorhaben, Schädliches zu tun, dachten [28], angezeigt wurden.
IdealSigma
1. Leistungsfähigkeit
Mithilfe von IdealSigma wird immer, wenn möglich, eine vollständige Abfolge idealer Informationen in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person ermittelt, die jeweils automatisch radionisch übertragen werden und zusammen durch Ergänzungsintuition den erforderlichen nächsten Schritt den durch Symptome angezeigten Abbau von Risikofaktoren und/oder Störfaktoren bewirken. Das kann von einer Person nicht geleistet werden. Da die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge optimal aufeinander abgestimmt sind, wird nur soviel Abzubauendes in den Arbeitsspeicher geholt (durch z.B. durch Mobilisierung von Schadstoffen, Aktivierung gespeicherter Informationen), wie die nutzende Person unschädlich machen (durch z.B. Bindung von Schadstoffen, Markieren von Informationen), ausscheiden und durch Nützliches ersetzen (durch z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Verarbeitung beim Träumen) kann. Die Einnahme erforderlicher Ergänzungsmittel kann, wenn die Kompetenz besteht, durch eigenes radionisches Testen oder durch Ergänzungsintuition zu entscheiden, ob und welche und in welcher Dosis Träger idealer Materialien und/oder Zuarbeiter durch deren Einnahme helfen können, den Abbau zu beschleunigen, kann die folgende Tabelle, die ich mithilfe radionischer Tests ermittelt habe, verwendet werden:
| Nr. | Ergänzungsmittel (in Deutschland erhältlich) | Symptome oder Hinweise |
|---|---|---|
| 1 | Vitabay Vitamin D3 Depot hochdosiert 5000 IE | Schnupfen, Nase zu (max. 20000 IE pro Tag) |
| 2 | Vitabay Vitamin K2 hochdosiert 100 µg | Gesichtshaut juckt (max. 300 µg pro Tag) |
| 3 | Zinkorot 25 mg Tabletten, z.B. in Apotheke | Mundwinkel eingerissen (max. 3 Tabletten pro Tag mit mindestens 6 Stunden Abstand) |
| 4 | Vitabay Vitamin C gepuffert hochdosiert 1000 mg | Körperhaare wachsen gekringelt oder verbogen (max. 3000 mg pro Tag) |
| 5 | Vitamin B6 Hevert Tabletten (100 mg Pyridoxinhydrochlorid pro Tablette), z.B. in Apotheke | Missempfindungen der Nerven, Unruhe, Ungeschicklichkeiten (max. 3 Tabletten pro Tag) |
| 6 | Vit4ever Boron 3 mg Tabletten | Bauchdrücken, Müdigkeit (max. 2 Tabletten pro Tag) |
| 7 | Syglabs Trimagnesiumdicitrat Pulver 500 g pro Messlöffel | Harter Stuhlgang, Flackern Augenlid (max. 2500 g pro Tag) |
| 8 | Omega3-Loges plus, z.B. in Apotheke | Frieren, Entzündungsgefühl (max. 2 Kapseln pro Tag) |
| 9 | Vitavea Aktivkohle Tabletten 2000 mg | Schmerzen in den Beinen oder Armen |
| 10 | Luvos Heilerde imutox Kapsel (900 mg Heilerde pro Kapsel) | Hautausschläge, juckende Kopfhaut, schwerer Kopf (maximal 9 Kapseln pro Tag) |
| 11 | Nepro-Rella (Chlorella pyrenoidosa), z.B. in Apotheke | Kopfdruck, dunkle Ränder unter den Augen (maximal 20 Kapseln pro Tag) |
| 12 | Kijimea Reizdarm pro, z.B. in Apotheke | Aussetzer beim Fühlen und Denken, Schmerzen beim unteren Rücken (maximal 2 Kapseln pro Tag) |
| 13 | Kijimea K53 Advance, z.B. in Apotheke | Ziehen im Herzbereich, Schmerzen beim Nacken (maximal 2 Kapseln pro Tag) |
| 14 | Kijimea FloraCare, z.B. in Apotheke | Schmerzen beim mittleren Rücken (maximal 2 Kapseln pro Tag) |
| 15 | Kijimea Immun, z.B. in Apotheke | Halsschmerzen (maximal 2 Kapseln pro Tag) |
| 16 | Plantomol Enzym Duo (420 mg Bromelain und 40 mg Papain pro Kapsel) | Blähungen im Magen oder Darm (maximal 6 Kapseln pro Tag) |
| 17 | Only Nature Artemisia vulgaris (600 mg Extrakt pro Kapsel) | Ansteckung mit Erregern, Übelkeit, Wahrnehmung von Gerüchen falsch oder gar nicht (maximal 3 Kapseln pro Tag) |
2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Die in der Einleitung formulierte Absicht der mithilfe von IdealSigma automatisiert durchgeführten ergebnisgesteuerten individuellen radionischen Tests habe ich als erlaubt, relevant und richtig formuliert getestet. Der Dauerbetrieb von IdealSigma ist aufgrund folgender 5 Vereinbarungen mit dem Ganzen möglich: 1. Die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, ist jeweils der Surrogat der nutzenden Person. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von IdealSigma selber erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte erforderlich sind. Die verwendete Realisierung des Anzeigers und der verwendete Grenzwert für die Anzeige des Bewertungsergebnisses 'passend' bzw. wurde vorher von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 3. Die radionischen Tests werden von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt. 4. Die radionische Übertragung der jeweiligen idealen Information erfolgt automatisch, so dass keine weiteren Interaktionen erforderlich sind. 5. Der Betrieb der Radionik-Software IdealSigma wird mithilfe eines Kubernetes-Cluster verwaltet.
3. Realisierung
In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob in dem Moment für "Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer kurzen Pause der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Kombination der bisher ermittelten Codewörter "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter einer Liste nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am Besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information nach Übertragung eine bestimmte Mindestwirkungsstärke hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können mithilfe eines Links, den die abonnierende Person mit der Bestätigungs-E-Mail erhält, jederzeit abgerufen werden.
Quellen
Fußnoten
1Codewörter
ABSCHIED, AKZEPTIEREN, ALTLAST, ANSTECKUNG, AUFREGUNG, AUSLÖSER, AUSSCHEIDUNG,
BARRIERE, BEREICH, BINDUNG, BOTEN, DEHNEN, EIGENSCHAFT, EINKLANG, EINSICHT,
ENTWICKLUNG, ERINNERUNG, ERREGER, ERZIEHUNG, FÄHIGKEIT, FLÜSSIGKEIT, FÖRDERUNG,
FUNKTION, GEFAHR, GEFÜHL, GEGEBENHEIT, GELD, GESCHWINDIGKEIT, GEWICHT, GEWÖHNEN,
GLAUBENSSATZ, GRUNDNAHRUNGSMITTEL, HANDELN, HILFE, HÖLLE, IMPFUNG, INFEKT,
INFEKTION, INTEGRATION, INTELLIGENZ, KRAMPF, LAUTE, LEBEN, LEIDEN, LOGIK, MANGEL,
MITOCHONDRIEN, MUTTER, NACHHALTIGKEIT, OPTIMIERUNG, ORGAN, ORGANISMEN,
ORIENTIERUNG, ORT, PERSON, PHASE, PRÄGUNG, PROZESS, REAKTION, REGULIEREN, RESET,
RUHE, SCHÄDLICHES, SCHLAF, SELBSTHEILUNG, SIGNAL, SINN, SIPPE, STOFFWECHSEL,
STRATEGIE, STRUKTUR, SYSTEM, TRIGGERPUNKT, VERBINDUNG, VERLETZUNG, VERMEHRUNG,
VERNUNFT, VORBEUGEN, WILLE, WISSEN
2Exogene oder endogene oder von schädlichen Erregern stammende Schadstoffe
- Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, Glutamat, Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Adjuvantien (insbesondere Lipidnanopartikel), Graphenoxide, Zuarbeiter zerstörende Stoffe (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien; übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), Impfungen (insbesondere mRNA Impfstoffen), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen)
- Endogene Schadstoffe (nur wenn nicht nützlich) z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, Glutamat, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilrubin, Gallensäuren, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente
- Von schädlichen Erregern stammende Schadstoffe z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte
3Schädliche Erreger
krank machende z.B. Viren, Bakterien, Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Parasiten, Pilze
4Nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung
Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
Ionisierende Strahlung z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben
5Verletzungen und/oder schlimme Erlebnisse bzw. Erfahrungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrechen, objektive Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden), aktuell bestehende und/oder in der Vergangenheit aufgetretende Störungen bei dem Fraktal und/oder anderen Fraktalen mit bestehendem oder möglichem Einfluss, Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Unterdrückungen, Missbrauch, Mobbing, Beleidigungen, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, Ignorieren, falsche Vorwürfe, falsche Beurteilungen, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Zurückweisungen, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, Stürze, Schnitte, Verbrennungen, Erfrierungen, Unfall, Notfall, Übergriff, erforderliche Handlungen zur Diagnostik oder Behandlung, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, schreckliche Anblicke, leistungsabhängige Zuwendungen, Unfreiheit, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, fehlende Güter, Uneinsichtigkeit, Hemmung von Potentialentfaltung, Überwachung, Überfürsorge, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, erlittene Drohungen, ignoriert werden, Gemeinheiten, Ghosting, Unbarmherzigkeit, Betrügereien, zu viele Forderungen, Nicht-Reflektiertes, Organtransplantationen
6Beispiele von Symptomen
7Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate