Bist du offen für wissenschaftlich noch nicht untersuchte Methoden zur Wiederherstellung oder Erhaltung deiner Intuition? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich aus einer Sammlung von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist, um die Intuition der nutzenden Person und/oder der Zellen des Umfelds durch Beseitigung von Störherden wiederherzustellen oder zu erhalten. Die Transformationen sind optimal auf die Transformationen von vorher verknüpften idealen Informationen und die eingeschränkte Intuition der nutzenden Person und/oder der Zellen des Umfelds abgestimmt.
↩ zurückWenn du den Dienst IdealSigma für dich oder eine Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, abonnieren möchtest, ist dies über nachfolgenden Link zum Zahlungsdienstleister Stripe möglich. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen abrufen kannst.
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Hypothesen
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen in Form von lebenden Zellen [Lipton20191], zu denen auch Extrazellularräume gehören, und für die Zellen Unbekanntem. Die Lebensdauer der Zellen in Raum und Zeit ist endlich.
Zellen können eine Sippe2 bilden. Sippen können ein Organ3 bilden. Organe können ein System4 bilden. Systeme können einen Organismus5 oder eine Person bilden. Ein Organismus oder eine Person kann eine Zelle einer gebildeten Sippe, eines gebildeten Organs, eines gebildeten Systems oder eines gebildeten Organismus sein.
An den Grenzen einer Zelle befindet sich eine Barriere6. An der Barriere können Zuarbeiter7 angesiedelt sein, die zur Zelle gehören und mit der Zelle in Symbiose leben. Im Falle von Personen findet die Erstbesiedelung bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen statt (z.B. Mutter, Hebamme).
2. Erfüllung von Grundbedürfnissen
Zellen benötigen zum Leben die Erfüllung von Grundbedürfnissen8. Die Erfüllung der Grundbedürfnisse einer Zelle erfolgt durch Unbekanntes, durch die Zelle selber und durch Zellen des Umfelds also Zellen, mit denen die Zelle Verbundenheit [Hüther20181] über direkte oder indirekte Verbindungen9 und/oder über direkte oder indirekte Bindungen10 hat.
Eine Zelle kann selber bestimmte Materialien (z.B. Baustoffe), Handlungen (z.B. Vorrat anlegen) und Impulse (z.B. elektrische Signale, Gefühle, Gedanken) erzeugen. Über Verbindungen erhält und verschickt die Zelle mithilfe von Trägern11 Güter12, die Materialien enthalten. Über Bindungen erhält und verschickt die Zelle mithilfe von Hütern13 Maßnahmen14, die Handlungen enthalten, und Reize15, die Impulse enthalten. Die Zelle kann ihren Bedarf und den Bedarf der Zellen des Umfelds durch Achtsamkeit bzw. Empathie wahrnehmen und beachten. Je nach dem eigenen Bedarf wird die Aufmerksamkeit auf die erhaltenen Güter, Maßnahmen und Reize gelenkt, deren Aufnahme am dringlichsten benötigt wird. Die Aufnahme von Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
3. Wirkungen
Erzeugtes und Aufgenommenes können direkt oder während oder nach der Verarbeitung bei der Zelle und/oder bei Zellen des Umfelds Wirkungen haben. Wirkungen sind Veränderungen, die lokal16 oder systemisch17 sein können.
4. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Erzeugtem und/oder Aufgenommenem findet unter Verwendung der Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk), der Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen), der Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung, Glaubenssätze), dem Gespeicherten (z.B. Wissen, Gefühle, Gedanken) und dem Willen einstufig oder mehrstufig statt. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung der eigenen Zelle und der Zellen des Umfelds, Dankbarkeit für Empfangenes. Der Wille von Zellen , den Zustand einer stabilen kooperativen Integration [Dürr20101] aller Zellen zu erreichen.
Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene der Zelle und/oder an andere Zellen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an andere Zellen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an andere Zellen weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder eingelagert oder an andere Zellen weitergegeben usw.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch positive oder negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) bzw. Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zugeführt oder durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges abgeführt werden.
5. Regelkreise
Bei einer Zelle werden bestimmte Zustandsparameter18 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen der Zelle und der Zellen des Umfelds auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Belastung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt durch Unbekanntes mit Ausnahme der von Personen erschaffenen künstlichen Organismen.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, aber ohne Regelkreise wäre der Energieverbrauch der Zelle viel höher.
6. Regulationsfähigkeit
Die Regulationsfähigkeit einer Zelle ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Zellen können aufgrund von Störfaktoren Störungen und/oder ein Risiko für die Entstehung und/oder Verschlechterung von Störungen haben. Störungen sind gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen, wenn aufgrund der Kombination und Stärke von Störfaktoren die Belastungsgrenze der Regelkreise überschritten wurde. Die Belastungsgrenze der Regelkreise kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Der Grad der Störungen nimmt überproportional mit der jeweiligen Stärke der Störfaktoren zu, da die Verletzbarkeit der betroffenen Regelkreise zunimmt. Im Falle von Störungen ist die Regulationsfähigkeit kleiner als 100%. Dann werden die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert oder es findet gar keine Regelung mehr statt (Blockade). Dadurch kann es bei den Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Durch gekoppelte Regelkreise der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante des Regelkreises mehr oder weniger verzögert. Durch Habituation können unnormale Abweichungen kleiner werden. Wenn die Störungen nur vorübergehend ist, kann die Regulationsfähigkeit der Zelle durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn die Störungen aufgrund von bestimmten Störfaktoren häufig und/oder lange und/oder stark sind, kann es dazu kommen, dass keine oder keine vollständige Regeneration der Regelkreise möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt werden.
Störfaktoren können bei der Zelle und/oder bei Zellen des Umfelds durch Störherde in Form von schlechter Ausstattung (z.B. Amalgam-Inlay), schlechter Anlage (z.B. Gendefekte), schlechter Einstellung (z.B. Glaubenssätze), schlechten Gespeicherten (z.B. schlechtes oder fehlendes gutes Wissen), nicht-erfüllten Grundbedürfnissen oder durch unnormale Abweichungen der Zelle (z.B. fauler Zahn) und/oder der Zellen des Umfelds bestehen. Die Störherde können bei der Zelle seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenalter bestehen. Je früher Störherde entstanden sind, desto manifester können sie sein. Außerdem können die Störherde bereits deutlich länger bestehen (z.B. seit der Kindheit) als die von den Störfaktoren betroffenen Regelkreise, wenn diese erst später gebildet wurden (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart). Wenn mehrere Zellen einer Sippe die gleichen Störungen haben, können gleiche Störherde bestehen. Wenn zu viele und/oder zu starke Störfaktoren bestehen, kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen.
7. Personen
Personen zeichnen sich gegenüber anderen Zellen dadurch aus, dass sie Visualisieren also zukünftige Möglichkeiten sich vorstellen können, was Wirkungen haben kann, und dass sie von Unbekanntem durch Intuition19 Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen zum Besten des Ganzen empfangen. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche also nicht von der Natur hervorgebrachte Organismen, Güter (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst), Maßnahmen und Reize erschaffen, die zum Besten des Ganzen oder nicht zum Besten des Ganzen sein können. Insbesondere hilft Intuition bei der Bewertung von Visualisierungen, Setzen idealer Ziele, beim Finden idealer Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines idealen Antriebs zur Verfolgung der Ziele, bei der Einschätzung komplexer Zusammenhänge, beim Treffen von reflektierten Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt und Option. Außerdem können Personen die Wirkungen zum Teil reflektiert wahrnehmen und verarbeiten, wodurch Schutz-/Abwehrmechanismen und selbstverstärkende Effekte entstehen können.
Wenn Personen Störungen haben, ist ihre Intuition eingeschränkt.
Testmethoden
1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, ob bei der räumlich anwesenden Testperson durch Aufnahme von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) eine eingeschränkte Intuition wiederhergestellt werden kann. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher vereinbart wurde, beobachtet werden. Die Aufnahme ermittelter Mittel erfolgt jeweils willentlich.
2. Radionisches Testen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, existiert in ganz unterschiedlichen Varianten und hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson ist nicht erforderlich. Die radionischen Tests können in Kombination mit einem Surrogat, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist, erfolgen.
Mithilfe eines radionischen Tests kann auch angefragt werden, ob die mit potenzierten Mitteln oder Symbolen verknüpften Informationen mit neutralen Globulis zur Herstellung eines Remediums verknüpft werden können.
Außerdem können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. nach der Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, nach Werten von Parametern zum Monitoring der Wirkungen des Betriebs einer Radionik-Software bei einer Testperson (z.B. auf wieviel Prozent die Intuition und die Regulationsfähigkeit aktuell eingeschränkt ist, wieviele Störherde die Testperson hat, wie groß die unnormalen Abweichungen maximal sind, wie groß das Risiko für Krisen und/oder Eskalationen ist).
Bei einem radionischen Test können von einer fachkundigen Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, die mit bestimmten Antworten wie 'ja', 'nein', 'passend' oder bei Vergleichen 'am besten passend' beantwortet werden können. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, dessen Anzeige für die Antworten vorher mithilfe radionischer Tests festgelegt wurde.
Von einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'passend' und 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich im Handel erhältlich.
Von einer Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Vorstellungen von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Vorstellung an eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger, der in Detektoren eingebaut war, die Vorstellung von Personen vor dem Begehen eines Attentats anzeigen [Nelson20251].
Wenn eine Anfrage gestellt wird und bei dem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit den Tests noch zu warten ist.
IdealSigma
1. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Die Wirkungen der verknüpften idealen Informationen sind schnell und/oder dauerhaft ohne Erstverschlimmerung oder Letztverschlimmerung. Bei anderen Methoden kann es zu Erstverschlimmerung kommen, wenn Triggerpunkte zu stark gedrückt werden, so dass gestörtes Regelverhalten und/oder Verschlechterung bereits gestörten Regelverhaltens des Verdauungssystems entsteht, durch die persistierende und/oder neu übertragene Erreger eindringen und sich vermehren können, wodurch Infektionen oder Infekte entstehen können. Zu Letztverschlimmerungen kann es am Ende einer Behandlung aus Sorge kommen. Auch kann bei Altlasten z.B. zu viel Schadstoffe mobilisiert werden und bei persistierenden Erregern zu viel Erreger abgetötet werden, so dass in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen und in Kombination mit zu wenig Darmmitteln Fehlbesiedelungen und/oder Minderbesiedelungen des Mikrobioms entstehen können, was zu Nährstoffmangel oder überlastetem Immunsystem führen kann. Auch können bei zu starker Sprengung von Altlasten zu große Müllberge entstehen, so dass der Abfluss behindert ist. Auch können Wunden aufreißen, wodurch die Barriere verringert ist, so dass die Verletzbarkeit erhöht ist. Außerdem ist bei anderen Methoden eine Krankheitseinsicht und eine Verbindung und/oder Bindung mit der behandelnden Person nötig, die verminderte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Achtsamkeit, schlechte Expertise, geringe Vertrauenswürdigkeit oder wenig verfügbare Behandlungstermine haben kann.
2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests und Vorschlägen von Codex sowie Anmerkungen von Angehörigen meiner erweiterten Familie gefunden. In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die idealen Informationen, die von einer Codewörter-Kombination der bisher ermittelten Codewörter repräsentiert werden, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die verknüpften idealen Informationen eine bestimmte Mindestwirkungsstärke zur Beseitigung von Störfaktoren bei der nutzenden Person hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel für 24 Stunden gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in der Datenbank gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden.
3. Festlegungen
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die die Sammlung der Codewörter, den Code der Radionik-Software, den Inhalt dieser Internetseite, die Erstnutzergruppe, zu der auch meine Familie und ich selber gehören, und die folgenden 11 Bedingungen gefunden: 1. Als Surrogat der nutzenden Person soll jeweils die Kunden-ID verwendet werden, die die nutzende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt. 2. Beim radionischen Testen sollen nur die 80 Codewörter und keine Mittel verwendet werden, da die Verknüpfung mit idealen Informationen vollständig wirksam ist. Das Verknüpfen mit idealen Informationen benötigt keine willentliche Zustimmung der nutzenden Person bzw. der Zellen des Umfelds. 3. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen sollen von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet werden und die radionischen Tests sollen ergebnisgesteuert durchgeführt werden, damit keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Die durch die Codewörter symbolisierten Arten von Störfaktoren. 5. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'passend' bzw. 'am besten passend' sollten bestimmte Optionen verwendet werden für die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallszahlen, den Pseudozufallszahlengenerator, die Anzahl der Wiederholungen der Anfrage, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 6. Die Rechenleistung soll so groß sein, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 7. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma soll durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen werden. 8. Für den Betrieb der Radionik-Software sollen Kubernetes-Cluster verwendet werden, wenn die Nutzerzahlen eine skalierbare Lösung erfordern. 9. Der Dienst IdealSigma soll im Jahr 2026 für 50 Euro pro Monat zu abonnieren sein. Der Preis soll in den Folgejahren an die Inflation angepasst werden. Eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums möglich.
4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle ist die von mir mithilfe radionischer Tests gefundene Sammlung von Codewörtern zusammen mit der jeweils symbolisierten Art von Störherden aufgelistet. Codewörter können mehrfach in einer Codewörter-Kombination vorkommen, wenn mehrere Störherde der gleichen Art angezeigt werden. Die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer und Verhaltensstörungen (Kapitel F) und körperlicher Erkrankungen (anderen Kapitel) sind typische Störungen, die bereits seit einem bestimmten Zeitraum bestehen. Hinter einem * ist vermerkt, wenn ich bei einer Art von Störherden Suizidgefahr testen konnte.
| Nr. | Codewort | Art der Störherde |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | z.B. erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Unterstützung und Zusammenhalt) durch nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]) * Suizidgefahr |
| 2 | AKZEPTIEREN | z.B. Ideales nicht akzeptieren können |
| 3 | ALTLAST | z.B. abgelagerte Schadstoffe, angesammelte Flüssigkeiten, Fettdepots |
| 4 | ANSTECKUNG | z.B. mit Erregern |
| 5 | AUFREGUNG | z.B. schlechte Einflüsse, starke Veränderungen, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes |
| 6 | AUSLÖSER | durch z.B. schlechtes Aufgenommenes oder schlechtes Übertragenes oder schlechte Verarbeitung oder Erzeugung von schlechten Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten ausgelöstes gestörtes Regelverhalten |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | z.B. schlechte Ausscheidung (z.B. Stau, Konsistenz) |
| 8 | BARRIERE | z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Zellen des Umfelds, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 9 | BEREICH | z.B. schlechte Regulationsfähigkeit eines Regelkreises |
| 10 | BINDUNG | z.B. schlechte Bindung |
| 11 | BOTEN | z.B. Ungleichgewicht der Hormone |
| 12 | DEHNEN | z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien, schlechte Körperhaltung |
| 13 | EIGENSCHAFT | |
| 14 | EINKLANG | z.B. ungelöste Konflikte (z.B. keine Einigkeit, erschwerte Abnabelung, Ärger beruflich, Widerspruch zu eigenen Werten) |
| 15 | EINSICHT | z.B. schlechtes Sehen, Sehprobleme, unnormale Abweichungen der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds nicht sehen können -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 16 | ENTWICKLUNG | z.B. Verwicklungen -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | z.B. Vergesslichkeit |
| 18 | ERREGER | z.B. zu viele neu aufgenommene oder persistierende Erreger20 |
| 19 | ERZIEHUNG | |
| 20 | FÄHIGKEIT | z.B. Kritikfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit zukunftiger Möglichkeiten |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | z.B. zu viel oder zu wenig Flüssigkeit (z.B. intrazellulär und/oder extrazellulär, Dürre, Flut) |
| 22 | FÖRDERUNG | z.B. schlechte Förderung, Schilddrüsenerkrankung |
| 23 | FUNKTION | |
| 24 | GEFAHR | z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart |
| 25 | GEFÜHL | z.B. schlechtes gespeichertes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Neid, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Gefühllosigkeit) -> F3 Affektive Störungen * Suizidgefahr |
| 26 | GEGEBENHEIT | z.B. Ungewissheit, pflegebedürftige Mutter, ungelöster Konflikt, große räumliche Distanz zu Familienangehörigen -> Z Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen |
| 27 | GELD | z.B. zu wenig Geld (z.B. Geldnot) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | |
| 29 | GEWICHT | |
| 30 | GEWÖHNEN | z.B. schlechte Habituation |
| 31 | GLAUBENSSATZ | z.B. schlechter gespeicherter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
| 32 | NAHRUNGSMITTEL | |
| 33 | HANDELN | |
| 34 | HILFE | z.B. Aktivierung von schlechten Schutz-/Abwehrmechanismen (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation, Somatisierung) |
| 35 | HÖLLE | z.B. schlimmste Beschwerden |
| 36 | IMPFUNG | z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen) |
| 37 | INFEKT | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion systemisch |
| 38 | INFEKTION | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | z.B. soziale Isolation, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit |
| 40 | INTELLIGENZ | -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle |
| 42 | LAUTE | z.B. Reflektieren von nicht real vorhandenen Stimmen oder Geräuschen |
| 43 | LEBEN | z.B. zu wenig zugeführter oder gespeicherter physikalisch nicht messbarer Energie, psychisch erschöpft oder kraftlos, Burnout |
| 44 | LEIDEN | z.B. schlimme Beschwerden |
| 45 | LOGIK | |
| 46 | MANGEL | z.B. Mangel an guten Gütern oder Maßnahmen oder Reizen (durch z.B. Dürre, Krieg, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Zellen des Umfelds, fehlendes Selbstvertrauen), erhöhter Bedarf selektiv oder insgesamt (z.B. bei Beseitigung von Störherden) |
| 47 | MITOCHONDRIEN | z.B. zu wenig zugeführte und/oder gespeicherte physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos, Zusammenbruch |
| 48 | MUTTER | z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Unachtsamkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme bzw. Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartungen -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, P Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten |
| 50 | OPTIMIERUNG | |
| 51 | ORGAN | z.B. eigenes oder gebildetes Organ betreffend |
| 52 | ORGANISMUS | z.B. eigenen oder gebildeten Organismus betreffend, natürlich (z.B. Tier, Pflanze) oder künstlich also von Personen erschaffen (z.B. Schule, Arbeitsstelle) |
| 53 | ORIENTIERUNG | z.B. schlechter Verbundenheit, Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit |
| 54 | ORT | z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle |
| 55 | PERSON | z.B. eigene Person betreffend |
| 56 | PHASE | z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett |
| 57 | PRÄGUNG | |
| 58 | PROZESS | |
| 59 | REAKTION | z.B. körperliche (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende) und/oder im Falle von Personen psychische (z.B. emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende), übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Erstarrung) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert |
| 60 | REGULIEREN | z.B. im Falle von dynamischen Regelkreisen zu lange Regenerationszeit aufgrund schlechter Anpassungsfähigkeit, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen von Körper, Luft) |
| 61 | RESET | z.B. fehlender Neustart, schlechte Wiederherstellung |
| 62 | RUHE | z.B. fehlende gute Einflüsse |
| 63 | SCHÄDLICHES | z.B. zu viel aufgenommenes oder gespeichertes oder umgewandeltes Schädliches21 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen) |
| 64 | SCHLAF | z.B. zu geringe Reinigung des Intrazellularraums und/oder der Extrazellularräume, schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf |
| 65 | SELBSTHEILUNG | z.B. schlechte Achtsamkeit, schlechte Empathie |
| 66 | SIGNAL | z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes Signal, empfindliche Zähne |
| 67 | SINN | z.B. sinnloser Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens |
| 68 | SIPPE | z.B. eigene oder gebildete Sippe betreffend, transgenerational schlechte Ausstattung und/oder schlechte Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen) und/oder schlechte Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung, Glaubenssätze) und/oder schlechtem Gespeichertem (z.B. Wissen, Gefühle, Gedanken) und/oder schlechtes Aufgenommenes und/oder schlechtes Erzeugtes und/oder schlechter Wille -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien |
| 69 | STOFFWECHSEL | z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung -> E Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen |
| 70 | STRATEGIE | z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie |
| 71 | STRUKTUR | z.B. negativ veränderte entstandene Struktur (z.B. bei Gewebe (z.B. einengend, destabilisiert, geschädigt, degeneriert, schlecht neugebildet, defizitär, vertrocknet)) oder schlechte erschaffene Struktur (z.B. Zeitpläne) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen, C-D Neubildungen, Q Angeborene Fehlbildungen * Suizidgefahr |
| 72 | SYSTEM | z.B. eigenes oder gebildetes System betreffend, Immunsystem bei zu viel Erregern, Nervensystem bei Distress aufgrund zu weniger oder zu vieler Anforderungen, Überforderung bei der Verarbeitung, Anspannung -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, G Krankheiten des Nervensystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 73 | TRIGGERPUNKT | z.B. unverarbeitetes Gespeichertes (z.B. Erlebnisse, Grübeln, beim Drücken schlechte Reaktionen, Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit oder Reizungen oder Attacken) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 74 | VERBINDUNG | z.B. schlechte Verbindungen, Wackelkontakt, schlechter Zugang |
| 75 | VERLETZUNG | z.B. verletzende Erlebnisse22 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [Felitti19981], erhöhte Verletzlichkeit, Flashbacks, Panikattacken, erstarrtes Gehen, Neigung zu Insektenstichen, aufdringliche Tiere) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen, S-T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität |
| 76 | VERMEHRUNG | z.B. ausbleibender Nachwuchs, viele gleichartige Störherde |
| 77 | VERNUNFT | z.B. schlechte gespeicherte Gedanken, schlechte Gedankensoftware, schlechte Kreativität, zu kompliziert gedacht, negative oder falsche oder unterdrückte oder verstärkte oder fehlende Gedanken, Denkhemmung, falsche Schlussfolgerungen |
| 78 | VORBEUGEN | z.B. schlechte Achtsamkeit, schlechte Empathie |
| 79 | WILLE | z.B. schlechter oder unpassender Wille, Machtausnutzung, Sturheit, Besserwisserei, übermäßiger Ehrgeiz, fehlende Disziplin, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder verknüpften schlechten Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 80 | WISSEN | z.B. schlechtes oder fehlendes gutes Wissen, verarbeitetes Gespeichertes (z.B. Erfahrungen, Verletzungen, Beschwerden einer Person und/oder von Personen des Umfelds (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis)), Erzeugtes, Erlerntes, Falschmeldungen, Indoktriniertes, Versprochenes, Befunde, Erwartungen von Zellen des Umfelds |
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine zertifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, radionische Tests für alle Personen effektiv zur Wiederherstellung oder Erhaltung der Intuition nutzbar zu machen.
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1Quellen
2Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm
3Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen
4System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs
5Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen
6Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen
7Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde
8Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. Versorgtsein, bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden wollen, Anerkennung, Wertschätzung, Wichtigkeit, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Gesehen werden, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Effizienz, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Lust, Ordnung
9Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)
10Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)
11Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole
12Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase
13Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll
14Maßnahmen
z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf20151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Psychotherapie, Fasten
15Reize
z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack
16lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit
17systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen
18Zustandsparameter
im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit
19Intuition
z.B. Geistesblitze, positive Resonanz bei Betrachtung von Idealem, negative Resonanz bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen, komische Zufälle
20Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)
21Schädliches
22Verletzende Erlebnisse
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Schock, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Erschreckendes, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen, Manipulationen