IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, durch den eine innovative Radionik-Software fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der abonnierenden Person durchführt. Ein radionischer Test ist eine Anfrage an Unbekanntes. Durch die radionischen Tests wird, wann immer möglich, aus einer Liste von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das radionische Testen der Idealität erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die abonnierende Person und/oder auf Elemente der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die abonnierende Person haben können. Elemente der Außenwelt sind alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Laut radionischen Testergebnissen wird durch die radionische Übertragung der idealen Informationen zum Besten des Ganzen so schnell und nachhaltig wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen. Mithilfe eines radionischen Tests wird angefragt, ob eine merkliche Hilfe eingtreten ist. Wenn ja, wird die entsprechende Codewörter-Kombination zum späteren Einsehen durch die abonnierende Person gespeichert. Es ist wissenschaftlich nicht untersucht, ob und wie durch den Betrieb von IdealSigma geholfen wird. Probiere es selber aus!

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Verständnis

Da Personen nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit erfassen und reflektieren können, ist der im Folgenden vorgestellte Blick auf das erlebbare Ganze, die beschriebene Funktionsweise bestimmter Analysemethoden und das Verständnis des Dienstes IdealSigma als Hypothese zu verstehen.

1. Zusammenhänge

1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Unbekanntem und durch Morphogenese Gestalt Angenommenes, das Struktur hat und mit Informationen verknüpft ist. Das Gestalt Angenommene umfasst Belebtes also Personen und einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes, wobei beides eine endliche Existenzdauer hat. Es gibt natürliche Organismen2 und natürliches Unbelebtes und von Personen durch Visualisierungen hergestellte künstliche Organismen3 und hergestelltes künstliches Belebtes, was für Personen und/oder alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes (Elemente der Außenwelt) schlecht sein kann. Elemente der Außenwelt schlecht sein kann.
Alle Personen und mehrzellige Organismen bestehen aus lebenden Zellen. Lebende Zellen können Sippen4, Organe5, Organsysteme6, Personen oder mehrzellige Organismen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber Organismen dadurch aus, dass sie Visualisieren können. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Organsysteme und Organismen bilden.

1.2. Ausstattung, Anlage und Wille von Personen und Organismen
Personen und Organismen haben eine Ausstattung8, eine Anlage7 und einen Willen.
An den Grenzen befindet sich jeweils eine teildurchlässige Barriere9. An der Barriere von Personen und mehrzelligen Organismen sind Zuarbeiter10 angesiedelt, die in Symbiose leben. Die Erstbesiedelung findet beim Gebären durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) bzw. Organismen statt. Barriere und Zuarbeiter gehören mit zur Ausstattung.
Die Anlage ist durch Vererbung vorgegeben und kann zum Teil verändert werden.
Der Wille beinhaltet grundsätzlich die Annäherung einer stabilen kooperativen Integration [Dürr20101] von Personen, Organismen und Unbelebten der Außenwelt und die Erfüllung von Primärbedürfnissen und Grundbedürfnissen12 der eigenen Person bzw. des eigenen Organismus und von Personen und Organismen der Außenwelt. Erfüllung von Primärbedürfnissen meint die Versorgung mit Gütern11, die Materialien (z.B. Baustoffe) und Zuarbeiter enthalten. Erfüllung von Grundbedürfnissem meint die Versorgung mit Maßnahmen13, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen14, die Impulse enthalten. Personen und Organismen können Güter sowie Maßnahmen und Reize von Personen und Organismen der Außenwelt erhalten und zum Teil selber bilden bzw. erzeugen. Erhaltene oder gebildete Güter können entweder für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptoren) aufgenommen oder mithilfe von Trägern15 über direkte oder indirekte Verbindungen16 ausgetauscht werden. Erzeugte oder erhaltene Massnahmen und Reize können mithilfe von Hütern17 über direkte oder indirekte Bindungen18 übertragen werden.

1.3. Intuition
Personen und natürliche Organismen haben Intuition. Intuition ist durch Verbundenheit [Hüther20181] mit Unbekanntem möglich und meint das Verknüpfen von Personen, Organismen und Unbelebtem mit Informationen, wodurch Personen bzw. Organismen direkte oder indirekte Hilfe in Form von Hinweisen, Bewertungen, Warnungen und Fügungen zum Besten des Ganzen empfangen (z.B. hilfreiche Geistesblitze, gute Gefühle und/oder gute Gedanken und/oder gute Signale bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder schlechte Gedanken und/oder schlechte Signale bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität). Die Intuition ermöglicht Personen und Organismen insbesondere gemeinsam ideale Pläne zu schmieden, ideale Wege zum Umsetzen der Pläne zu finden und idealen Antrieb bei Umsetzung aufzubringen.

1.4. Verarbeitung
Verarbeitet werden kann Aufgenommenes und/oder Übertragenes und/oder Gebildetes und/oder Erzeugtes und/oder durch Auslöser mobilisiertes Manifestes durch Stoffwechsel, Fühlen und Denken. Die Verarbeitung findet von der Person bzw. dem Organismus entsprechend der Ausstattung8, der Anlage7 und des Willens statt. Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien und Zuarbeitern bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern19 und Schädlichem20, Umwandlung von Materialien und Zuarbeitern bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von Schädlichem und Ausleitung (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht Benötigtem an eine andere Ebene der Person bzw. des Organismus und/oder an Elemente der Außenwelt. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, Auszuleitendes, nicht Benötigtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden. Der Müll wird eingelagert oder ausgeleitet (durch z.B. Blutfluss, Lymphfluss, Liquorfluss). Der ausgeleitete Müll wird von Elementen der Außenwelt aufbereitet.
Durch Verarbeitung wird der Person bzw. dem Organismus genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemischer, potenzieller, kinetischer, elektrischer (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetischer, thermischer, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie wird durch positive Resonanz mit guten Optionen zugeführt, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, und durch negative Resonanz mit schlechten Optionen abgeführt, was ein Gegenschwingen ist.

1.5. Wirkungen
Aufgenommenes und/oder Übertragenes und/oder Gebildetes und/oder Erzeugtes und/oder durch Auslöser Mobilisiertes und/oder Abgerufenes können direkt und/oder durch Verarbeitung Wirkungen auf die Person bzw. den Organismus und/oder auf Elemente der Außenwelt haben [Lipton20191]. Wirkungen sind erwartete eingetretene oder fehlende Veränderungen der Person bzw. des Organismus.

1.6. Regelkreise
Bei einer Person bzw. einem Organismus werden bestimmte Zustandsparameter21 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und geschlossenen Regelkreisen der Person bzw. des Organismus sowie offenen Regelkreisen von Personen oder Organismen der Außenwelt auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte innerhalb bestimmter Grenzen an einen veränderten Bedarf angepasst.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von z.B. der Anordnung, der Anstrengung, dem Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der räumlichen Position (z.B. Liegen, Stehen), der Phase (z.B. Gebären) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.

1.7. Unnormale Abweichungen
Die Regulationsfähigkeit einer Person bzw. eines Organismus ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können Belastungen haben. Wenn die Belastungsstärke die Belastungsgrenze eines Regelkreises überschreitet, hat der betroffene Regelkreis ein gestörtes Regelverhalten. Dann ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus vermindert also kleiner als 100%. Die Belastungsgrenze von Regelkreisen kann individuell unterschiedlich sein. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu unnormalen Abweichungen also Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen, kommen. Unnormale Abweichungen entstehen je nach Pufferung und Zeitkonstante der Regelung mehr oder weniger verzögert. Durch bestimmte Strategien der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus können unnormale Abweichungen kleiner werden. Durch Kopplungen der Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten mit anderen Regelkreisen der Person bzw. des Organismus und/oder mit Regelkreisen von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, die ungestörtes/gestörtes Regelverhalten haben, können die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter korregiert/verschlimmbessert also die unnormalen Abweichungen kleiner/größer werden.

1.8. Ursachen-, Grund- und Folgeprobleme
Belastungen von Regelkreisen bestehen durch eine bestimmte Kombination von Ursachen- und/oder Grund- und/oder Folgeproblemen (siehe Tabelle unten). Ursachenprobleme sind Probleme, die zuerst bestehen und zu Manifestationen führen können. Grundprobleme sind das Manifestierte, das seit z.B. Schwangerschaft, Gebären, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen kann, und Auslöser, durch die eine Mobilisierung des Manifestierten stattfinden kann. Eine Mobilisierung kann gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen der Person bzw. des Organismus zur Folge haben. In dem Fall bestehen unnormale Abweichungen, die mehr oder weniger unerträgliche Auswirkungen auf die Person bzw. den Organismus und/oder auf Personen und/oder Organismen der Außenwelt (Leiden) zur Folge haben können. Die unnormalen Abweichungen und Leiden sind Folgeprobleme. Der Schweregrad des Leidens nimmt selektiv überproportional mit der Stärke der jeweils zugrundeliegenden Ursachen-, Grund- und Folgeproblemen zu. Folgeprobleme können zu neuen und/oder verstärkten Ursachen-, Grund- und Folgeproblemen bei der Person bzw. dem Organismus und/oder bei Personen und/oder Organismen der Außenwelt führen. Dadurch kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen. Folgeprobleme können im Verhältnis zum Zeitpunkt der Entstehung der zugrundeliegenden Ursachen- und/oder Grundprobleme um Tage verzögert bei langen Zeitkonstanten der betroffenen Regelkreise oder sogar Jahre später, wenn dann erst die betroffenen Regelkreise gebildet werden, auftreten. Wenn mehrere Personen oder Organismen, die einer Sippe angehören, die gleichen Folgeprobleme haben, können sie die gleichen Ursachen-, Grund- oder Folgeprobleme haben.

1.9. Instabilität der Regulationsfähigkeit und Verschlechterungsrisiko
Durch Folgeprobleme in Form von unnormalen Abweichungen ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus mehr oder weniger instabil. Durch Grundprobleme, die noch nicht durch Auslöser mobilisiert sind, und/oder durch Einflüsse von Personen und/oder Organismen der Außenwelt besteht das Risiko, dass neue und/oder verstärkte Ursachen-, Grund- und Folgeprobleme entstehen (Verschlechterungsrisiko).

1.10. Hilfe
Wenn bestehende Ursachen-, Grund- und Folgeprobleme nicht von der Person bzw. dem Organismus beseitigt werden können, braucht die Person bzw. der Organismus Hilfe. Für die Analyse vorhandener möglicherweise hilfreicher Optionen gibt es verschiedene Methoden.

2. Analysemethoden

2.1. Beispiele von Analysemethoden
Mithilfe verschiedener Analysemethoden [Ludwig19991, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg20191, Würthle20161, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris20011, Köhne20081, Sonnenschmidt20211, Nelson20231, Quantec1, Livipix1, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob eine Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den verfügbaren Mitteln möglich und unter Minimierung von Nebenwirkungen und Erstverschlimmerungen Hilfe gegeben wird. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die jeweilige Art der Anzeige möglicher Antworten vorher vereinbart wurde.

2.2. Möglichkeiten des radionischen Testens und Übertragens
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Namen potenzierter Mittel, Raten (z.B. Zahlen, Symbole) oder Codewörtern verwendet werden, die jeweils mit bestimmten Informationen verknüpft sind, um daraus eine Kombination zu ermitteln, die im Falle der Vollständigkeit der Liste eine Verknüpfung mit idealen Informationen bereitstellt. Die idealen Informationen können radionisch auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden oder direkt auf die Testperson und/oder auf Elemente der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die Testperson haben können, übertragen werden. Radionisches Übertragen von Informationen auf Elemente des erlebbaren Ganzen bedeutet das Herstellen von Verknüpfungen zwischen den Elementen und den Informationen. Mithilfe eines radionischen Eignungstests kann beim Zusammenstellen immer wieder angefragt werden, ob die bisher "verknüpften Informationen ideal" sind. Wenn der Eignungstest ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen. Durch radionische Übertragung idealer Informationen wird zum Besten des Ganzen so schnell und nachhaltig wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen.
Mithilfe von radionischen Tests können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, ob eine der betrachteten Optionen ideal ist und wenn nicht ob und wie eine ideale Option gefunden werden kann, ob die Versorgung mit bestimmten Gütern und/oder Maßnahmen und/oder Reizen hilfreich ist und wenn ja durch welche und zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form und in welcher Dosis, welche Arten von Ursachen-, Grund- und Folgeproblemen bestehen und wie groß der Schweregrad des Leidens bei der Testperson ist, wie hoch das Verschlechterungsrisiko ist.

2.3. Durchführung des radionischen Testens und Übertragens
Radionische Tests können von einer Person oder einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix1, Meine-Radionik1] durchgeführt werden. Die Anzeige möglicher Antworten wird in Vortests vereinbart. Während eines radionischen Tests beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn bei einem Test kein 'ja' und kein 'nein' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann beispielsweise testen, ob Unerlaubtes (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder Irrelevantes getestet werden sollte oder ob der Zeitpunkt des Testens zu früh war.

2.4. Verwendbare Anzeiger beim radionischen Testen
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der Mittelwert aus einer bestimmten Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, sowie einer bestimmten Anzahl Wiederholungen der Anfrage, deren Standardabweichung statistisch ausgewertet wird, verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. durch Werte der Standardabweichung innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden. Die Details werden vor Erstellung der Radionik-Software von einer Person mithilfe von radionischen Tests vereinbart. Die Anzeige, die nur für die vereinbarten Details erfolgt, widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.

2.5. Anzeige von Visualisiertem
In zwei Studien ist der Anzeiger, der auf der Mittelwertberechnung einer statistischen Größe beruht, auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn19991, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors anzeigen, wenn eine Person des erlebbaren Ganzens die Durchführung eines Attentats visualisiert, was dann auch eingetreten ist [Nelson20251]. Daher ist es möglich, dass bei einem von einer Person durchgeführten radionischen Test eine von der Person visualisierte Antwort und nicht die Antwort von Unbekanntem angezeigt wird.

3. IdealSigma

3.1. Realisierung der Radionik-Software
Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "verknüpfte Informationen ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob durch die radionische Übertragung der idealen Informationen eine merkliche Hilfe erfolgt ist. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel gespeichert, damit sie von der abonnierenden Person mithilfe eines persönlichen Links eingesehen werden können. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

3.2. Vereinbarungen mit Unbekanntem
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Probandengruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. D.h. es kann immer eine Codewörter-Kombination ermittelt werden, deren verknüpfte Informationen ideal sind. Durch das Testen der Idealität erfolgt eine radionische Übertragung an die abonnierende Person und/oder Elementen der Außenwelt, die direkt oder indirekt über mehrere Ecken Einflüsse auf die abonnierende Person haben können. Dadurch wird zum Besten des Ganzen so schnell und nachhaltig wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen. 2. Die Kunden-ID, die die abonnierende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt, wird als Surrogat für die abonnierende Person verwendet. 3. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 5. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 6. Auf dieser Seite ist das Verständnis so beschrieben, dass zum Besten des Ganzen so schnell und nachhaltig wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich geholfen werden kann. 7. Der Dienst IdealSigma verbreitet sich selber.

3.3. Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die mithilfe radionischer Tests von mir gefundenen Codewörter aufgelistet sowie jeweils die Art von Ursachen-, Grund- oder Folgeproblemen, bei denen jeweils Hilfe von Unbekanntem zum Besten des Ganzen erhalten werden kann. Insbesondere sind bei den Folgeproblemen die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien des Kapitels F, die nur das Fühlen und Denken betreffen, und von anderen Kapiteln, die nur oder auch Anderes betreffen, erwähnt (hinter Pfeil).

Nr.CodewortArt von Problemen
1. Ursachenprobleme:
1ANSTECKUNGz.B. Ansteckung (z.B. mit Erregern bei Superspreading-Event)
2AUFREGUNGz.B. Aufregung
3BEREICHz.B. destabilisierende und/oder fehlende stabilisisierende Einflüsse durch gekoppelte Regelkreise von Personen und/oder Organismen
4ERREGERz.B. aufgenommene oder schlummernde Erreger19
5ERZIEHUNGz.B. schlechte Erziehung
6FLÜSSIGKEITz.B. schlechte Flüssigkeit
7FÖRDERUNGz.B. schlechte Förderung
8GEFAHRz.B. Gefahr (z.B. Marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart)
9GEGEBENHEITz.B. kontraprodukive und/oder fehlende kompensierende Einflüsse durch gekoppelte Regelkreise von Personen und/oder Organismen der Außenwelt (z.B. nerviger Chef, instrumentalisierende nahestehende Person, Stress (z.B. Anstrengung, fehlende Regeneration))
10GRUNDNAHRUNGSMITTELz.B. schlechtes Grundnahrungsmittel
11HILFEz.B. schlechte Hilfe (z.B. falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln, Mobilisierung von Schädlichem ohne für ausreichende Ersatz- und Bindematerialien sowie Zuarbeiter zu sorgen (dadurch Herxheimer Reaktionen oder Zuarbeiterprobleme), Anwendung von Mitteln, die die Zuarbeiter reduzieren (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente), Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger, Ratschläge)
12IMPFUNGz.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direktes Erzeugen von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirektes Erzeugen von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen))
13INTEGRATIONz.B. schlechte Integration (z.B. schlechte soziale Isolation, fehlende gute Sozialkontakte, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit)
14KRAMPFz.B. Zwang (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung haben, Termine, Prüfungen, schlecht funktionierendes Ersatzverfahren), Elend (z.B. schlimme Situation, Armut, Einsamkeit, Not, Krieg, Trennung der Eltern), Anspannung (z.B. Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes), Dilemma (z.B. keine Wahl oder nur Wahl zwischem Schlechtem, Abtreibung, Abort, Fehlgeburt)
15LAUTEz.B. schlechte Kommunikation (z.B. fehlende Nachrichten, fehlende Antworten, unklare Äußerungen)
16MANGELz.B. schlechte Versorgung mit bestimmten Gütern und/oder Maßnahmen und/oder Reizen
17MUTTERz.B. schlechte betreuende Person bzw. betreuender Organismus (dadurch z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Ich-Syntonie also sich selber als normal reflektieren, zu geringe Nahrungsaufnahme der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Sauerstoffmangel beim Gebären, zu wenig Angebote während Kindheit oder Jugendzeit)
18SCHÄDLICHESz.B. Schädliches20
19SINNz.B. schlechter Sinn (z.B. schlechte intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens)
20SIPPEz.B. schlecht Vererbtes
21VERLETZUNGz.B. Verletzung22 von Anlage7 und/oder Willen und/oder Ausstattung8 und/oder Fühlen und/oder Denken
2. Grundprobleme:
1ALTLASTz.B. durch Auslöser mobilisierbare gespeicherte Altlast (z.B. Biofilm, Ablagerung, Einlagerung von Schadstoffen, Ansammlung (z.B. Flüssigkeit, Fett, unerledigte Aufgaben))
2AUSLÖSERz.B. Mobilisierung von Manifestiertem durch Auslöser
3GLAUBENSSATZz.B. durch Auslöser mobilisierbarer Glaubenssatz (z.B. "Ich bin nicht wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition)
4HÖLLEz.B. durch Auslöser mobilisierbares unverarbeitetes schlimmes Erlebnis von Vorfahren
5ORTz.B. durch Auslöser mobilisierbares Gespeichertes in Zusammenhang mit einem Ort (z.B. Arbeitsplatz, Krankenhaus)
6PRÄGUNGz.B. durch Auslöser mobilisierbare schlechte Prägung
7STRUKTURz.B. durch Auslöser mobilisierbare schlechte Struktur von Fühlen und/oder Denken und/oder Anderem
8TRIGGERPUNKTz.B. durch Auslöser mobilisierbares unverarbeitetes schlimmes Erlebnis, das selber erlebt wurde oder von Personen und/oder Organismen der Außenwelt geteilt wurde (z.B. "adversed childhood experiences" [Felitti19981])
9WISSENz.B. durch Auslöser mobilisierbares schlechtes Wissen
3. Folgeprobleme:
1ABSCHIEDz.B. unnormale Abweichungen bei Abschied (z.B. von schlechten Erfahrungen, die selber gemacht wurden oder von anderen geteilt wurden) -> F4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen (z.B. Phobien, Angststörungen, Zwangsstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, Somatisierungsstörung, Depersonalisation/Derealisation)
2AKZEPTIERENz.B. unnormale Abweichungen bei Akzeptieren
3AUSSCHEIDUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Ausscheidung
4BARRIEREz.B. unnormale Abweichungen bei Barriere
5BINDUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Bindung18
6BOTENz.B. unnormale Abweichungen bei Boten
7DEHNENz.B. unnormale Abweichungen bei Dehnen
8EIGENSCHAFTz.B. unnormale Abweichungen bei Eigenschaft
9EINKLANGz.B. unnormale Abweichungen bei Einklang (z.B. ungelöster Konflikt (z.B. keine Einigkeit mit Personen oder Organismen der Außenwelt, schlechte Work-Life-Balance))
10EINSICHTz.B. unnormale Abweichungen bei Intuition
11ENTWICKLUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Entwicklung -> F8 Entwicklungsstörungen (z.B. Autismus)
12ERINNERUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Erinnerung -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen
13FÄHIGKEITz.B. unnormale Abweichungen bei Fähigkeit
14FUNKTIONz.B. unnormale Abweichungen bei Funktion
15GEFÜHLz.B. unnormale Abweichungen bei Fühlen (z.B. lokales Gefühl24, diffuses Gefühl25) [Nelson20201] -> F3 Affektive Störungen (z.B. depressive Episode)
16GELDz.B. unnormale Abweichungen bei Geld
17GESCHWINDIGKEITz.B. unnormale Abweichungen bei Geschwindigkeit
18GEWICHTz.B. unnormale Abweichungen bei Gewicht
19GEWÖHNENz.B. unnormale Abweichungen bei Gewöhnen
20HANDELNz.B. unnormale Abweichungen bei Handeln
21INFEKTz.B. unnormale Abweichungen bei unspezifischer Abwehr (z.B. Vermehren von Erregern19 unspezifisch)
22INFEKTIONz.B. unnormale Abweichungen bei spezifischer Abwehr (z.B. Vermehren von Erregern19 spezifisch)
23INTELLIGENZz.B. unnormale Abweichungen bei Intelligenz (z.B. schlechtes Verstehen) -> F7 Intelligenzminderung
24LEBENz.B. unnormale Abweichungen bei Leben
25LEIDENz.B. Leiden23 -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, C00-D48 Neubildungen, D50-D77 Blutkrankheiten, D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems, E00-E35 Endokrine Erkrankungen, E40-E68 Ernährungserkrankungen, E70-E90 Stoffwechselstörungen, G Krankheiten des Nervensystems, H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, L Krankheiten der Haut und der Unterhaut, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems, O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien, R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert
26LOGIKz.B. unnormale Abweichungen bei Logik
27MITOCHONDRIENz.B. unnormale Abweichungen bei Bereitstellung von physikalisch messbarer und/oder nicht messbare Energie
28NACHHALTIGKEITz.B. unnormale Abweichungen bei Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz)
29OPTIMIERUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Optimierung
30ORGANz.B. unnormale Abweichungen bei Organ
31ORGANISMUSz.B. unnormale Abweichungen bei Anlage7 im Falle von Organismus
32ORIENTIERUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Orientierung
33PERSONz.B. unnormale Abweichungen bei Anlage7 im Falle von Person (Ich-Syntonie also sich selber als normal reflektieren) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
34PHASEz.B. unnormale Abweichungen bei Phase (z.B. Schwangerschaft, Gebären, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils)
35PROZESSz.B. unnormale Abweichungen bei Prozess
36REAKTIONz.B. unnormale Abweichungen bei Reaktion (z.B. chemische [Lipton20191], biologische, motorische, Alarm betreffende (z.B. Kampf, Flucht, Schock))
37REGULIERENz.B. unnormale Abweichungen bei Regulieren also von Steuern
38RESETz.B. unnormale Abweichungen bei Reset (bei z.B. Notfall, Overload)
39RUHEz.B. unnormale Abweichungen bei Ruhe -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend (z.B. ADHS)
40SCHLAFz.B. unnormale Abweichungen bei Schlaf
41SELBSTHEILUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Selbstheilung
42SIGNALz.B. unnormale Abweichungen bei Signal (betrifft Steuern) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren (z.B. Essstörungen)
43STOFFWECHSELz.B. unnormale Abweichungen bei Stoffwechsel also Speichern und/oder Hervorholen und/oder Verarbeiten und/oder Bilden von Materialien und/oder Zuarbeitern (z.B. Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme, Darmbakterien)
44STRATEGIEz.B. unnormale Abweichungen bei Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation, Bagatellisieren))
45SYSTEMz.B. unnormale Abweichungen bei Organsystem
46VERMEHRUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Vermehrung
47VERBINDUNGz.B. unnormale Abweichungen bei Verbindung16 (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang)
48VERNUNFTz.B. unnormale Abweichungen bei Denken (z.B. Beurteilen, Bewerten, Visualisieren, Entscheiden) -> F2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
49VORBEUGENz.B. unnormale Abweichungen bei Vorbeugen (z.B. Speichern von Materialien und/oder Zuarbeitern)
50WILLEz.B. unnormale Abweichungen bei Wille -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

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Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt20211] und eine zertifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, durch die geholfen wird, auch wenn diese noch nicht wissenschaftlich untersucht sind. Die Methode des radionischen Testens und Übertragens hat mich überzeugt. Mithilfe radionischer Tests und der Mitarbeit von Angehörigen meiner erweiterten Familie habe ich den Dienst IdealSigma realisiert. Anhand einer mithilfe radionischer Tests ermittelten Probandengruppe, für die jeweils eine Instanz der Radionik-Software betrieben wurde, habe ich diese Seite so lange verbessert bis ich testen konnte, dass die nutzenden und in Zukunft nutzenden Personen insbesondere ich selber durch Idealsigma Hilfe zum Besten des Ganzen so schnell und nachhaltig wie durch Verknüpfungen mit Informationen möglich erhalten bzw. erhalten werden.

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Fußnoten

1Quellen

  1. [Bosch2022] Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  2. [Dürr2010] Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  3. [Felitti1998] Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  4. [Hackenberg2019] Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  5. [Henning2020] Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  6. [Holtmeier2025] Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. [Hüther2018] Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. [Jahn1999] R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  9. [Klinghardt2022] Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  10. [Köhne2008] Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  11. [Lipton2019] Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  12. [Livipix] Livipix. https://www.livipix.com
  13. [Ludwig1999] Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. [Mangelsdorf 2019] Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  15. [Mau2011] Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  16. [Meine-Radionik] Meine-Radionik. https://meine-radionik.de
  17. [Nelson2020] Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  18. [Nelson2023] Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  19. [Nelson2025] Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  20. [Paris2001] Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  21. [Quantec] Quantec. https://www.quantec.eu
  22. [Rosa2016] Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  23. [Sonnenschmidt2021] Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  24. [Stahl2015] Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  25. [Tompkins2014] Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  26. [Würthle2016] Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  27. [Zimmermann2017] Zimmermann. 2017. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  28. [Zuniga-Hertz2023] Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

2Natürliche Organismen
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141]

3Künstliche Organismen
z.B. Garten, Schule, Organisation, Universität, Unternehmen

4Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Tiere und Pflanzen im Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm

5Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Unterabteilungen

6Organsystem
z.B. Verdauungssystem, Nervensystem, Gefäßsystem, Wald, Natur, Führungsteams, CEO

7Anlage
z.B. Genom, Satzung, Einstellungen (z.B. Epigenom, Grundhaltung (im Falle von Personen z.B. Respekt vor dem erlebbaren Ganzen, Eigentum von Personen und Organismen der Außenwelt wahren, Verantwortung übernehmen, Erfüllung von Primär- und Grundbedürfnissen der eigenen Person bzw. des eigenen Organismus und der Personen und Organismen der Außenwelt))

8Ausstattung
z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Speicher, Kraftwerk, unspezifische und spezifische Abwehr, Barriere, Zuarbeiter

9Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen

10Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde

11Güter
z.B. Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Vitabay Vitamin D3 Depot hochdosiert 5000 IE, Vitabay Vitamin K2 hochdosiert 100 µg, Zinkorot 25 mg Tabletten, Vitabay Vitamin C gepuffert hochdosiert 1000 mg, Vitamin B6 Hevert Tabletten, Vit4ever Boron 3 mg Tabletten, Syglabs Trimagnesiumdicitrat Pulver 500 g pro Messlöffel, Omega3-Loges plus, Vitavea Aktivkohle Tabletten 2000 mg, Luvos Heilerde imutox Kapsel 900 mg Heilerde pro Kapsel, Nepro-Rella Chlorella pyrenoidosa, Kijimea Reizdarm pro Kapseln, Plantomol Enzym Duo 420 mg Bromelain und 40 mg Papain pro Kapsel, Only Nature Artemisia Beifuß 600 mg Extrakt pro Kapsel, Elektrolyte Pur Pulver Beutel von Raab Vitalfood, All-in-one von Pure Encapsulations), Trinkwasser, Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase, effektiven Mikroorganismen [Mau20111]

12Grundbedürfnisse
nach z.B. Sicherheit, bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden, Anerkennung, Wertschätzung, Wahrgenommen werden, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Nicht-Überschreiten von Grenzen, Zugehörigkeit, Selbstbestimmung, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, realistischen Erwartungen von anderen Personen, Förderung, Förderung, Ehrlichkeit anderer Personen, Ordnung, Nähe, Offenheit, Wahrheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Selbstwirksamkeit, Effizienz

13Maßnahmen
z.B. Bewegung, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Verwendung von Krücken, Einnahme von Medikamenten, Veränderung der Lebensumstände, Operation, Apherese, Ozontherapie, Fiebertherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier20251], positive Psychologie [Mangelsdorf 20191], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)

14Reize
z.B. Elektromagnetische Felder, akustische Felder, Temperaturfelder, Druckfelder, Strömungsfelder, Konzentrationsfelder, Quantenfelder

15Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische)

16Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Kommunikationsnetze

17Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gericht, Zoll

18Bindungen
z.B. Chemische Bindungen, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor dem Gebären, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)

19Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies, Tuberkulose, Listerien, Salmonellen), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer), angreifende Personen oder Organismen (z.B. Mücken, Grasmilben auf Haut, Soldaten, aufdringliche Fliegen, Schnecken oder Wühlmäuse oder invasives Unkraut im Garten)

20Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Güter (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien; durch z.B. Übertragung der Mutter während Schwangerschaft oder Stillen, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen und Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie, Waldbrände), beschichtete Pfannen, Meer, Stiche, Bisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Wasserleitungen aus Blei, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen)
  2. Schadstoffe von schlummernden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannung, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Sonstiges: Störherd (z.B. hektische Straße, Baustellenlärm, Flugzeuglärm, Knallerei, pflegebedürftige Mutter, zu Vermittelndes, Verpflichtungen, nerviger Arbeitsplatz, schlechtes oder schlecht eingesetztes oder fehlendes gutes Ersatzteil (z.B. Amalgam-Zahninlay, zu hohe Zahnkrone), fauler Zahn, Retainer, schlechte und/oder fehlende gute Zuarbeiter, Erregernest, Schwellung, Tiefdruckgebiet)

21Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, pH-Wert, Wassergehalt

22Verletzung
durch z.B. äußere Einwirkung, Schreck, Komplikationen bei Gebären, Unfall, Schnitt, Sturz, Stoß, Verbrennung, Erfrierung, Diagnostik oder Vorbeugung oder Befund oder Behandlung, Austherapiertsein, Gewalt, Beleidigung, ungerechtfertigten Vorwurf, Unterdrückung, Überwachung, Ignorieren, Unbarmherzigkeit, fehlende tröstende Worte, Überfürsorge, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheit, Dreistigkeit, zu viele Forderungen, Betrügerei, Rücksichtslosigkeit, Ungerechtigkeit, leistungsabhängige Zuwendung, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheit, falsche oder nicht eingehaltenes Versprechen, vernichtende Worte, Übergriff, Verbrechen, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Terror, Zurückweisung, schädigendes Ritual, Missbrauch, allein gelassen werden, Ghosten, zu schlecht bewertet werden, Indoktrination, Manipulation, Anblick von Leiden

23Leiden
z.B. Schaden, Schwächung, unerwünschte oder fehlende Veränderung, Kraftlosigkeit, Schlappheit, Gliederschmerzen, starke Müdigkeit, Bedürftigkeit (z.B. Helfersyndrom), Verletzbarkeit, Empfindlichkeit, Unverträglichkeit, Unruhe, Ungeduld, zu starke und/oder zu schwache oder falsche oder fehlende Gefühle (z.B. Schmerz, Jucken, Brennen, Angst, Traurigkeit, Bedrücktheit), sich viele Sorgen machen, einengende Schemata (Denkmuster), falsche Schlussfolgerungen, Perfektionismus, schlechte Ordnung, Chaos, räumliche Distanz zu Familienangehörigen, zu viel oder zu wenig Spielraum, schlechte Gesetze oder Vorgaben, anatomische Fehlstellung, Behinderung, Narben, Beläge, Veraltetes, Degeneriertes, schlechte Haltung, Flecken, Reizungen, Wucherungen, Einlagerungen, Muskelverspannungen, verklebte Faszien, Myogelosen im Muskel, eingeklemmter Nerv, schlechtes Abschalten, zu starke Aktivierung des Parasympathikus, zu geringe Aktivierung des Sympathikus, Attacke, Invasion, Blockade, schlechtes räumliches Sehen oder Hören oder Riechen, Gestank, Schielen, Druck, Knirschen, Zittern, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Stiche, Bisse, gutes Gemüse fressende Schnecken, schlechtes Verhalten, Erteilen von Ratschlägen, Wunde, Narbe, Hautprobleme, Schuppen, Haarausfall, Glatze, schlechte Kritikfähigkeit, schlechte Reinigung und/oder schlechte Ausleitung von Müll an Elemente der Außenwelt, "dünnes Fell" gegenüber schlechten Einflüssen von Elementen der Außenwelt, Bauchfett, Hämatom, schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, schlechte Schlafqualität, kein Schlaf, schlechtes Habituieren, schlechte Speicherung, Übergewicht, Untergewicht, Anzeichen einer Infektion oder eines Infektes, zu viel oder zu wenig Antrieb, zu wenig oder zu viel Disziplin, zu viel oder zu wenig Ehrgeiz, zu viel oder zu wenig Abfluss (durch z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Verkehr), fehlender Neustart, fehlende Aktualisierung, fehlendes Update, Luftnot, Steifheit, fehlende Gelassenheit, Verwicklungen, Zusammenbruch, Ausgebranntsein, Untertreibung, Übertreibung, Muskelkrampf, Hexenschuss, Anfälle, zu viel oder zu wenig Aufmerksamkeit, Schwindel, Orientierungslosigkeit, Kopfweh, sich nicht erinnern können, zu hohe Ansprüche, unpassende Pläne, fehlende Pläne, Machtausnutzung, Sturheit, Übergriffigkeit, Sucht nach bestimmten Gütern (z.B. Drogen, Schlafmittel, Schmerzmittel, Nasensprays, Süßem, Aufputschmittel) und/oder Maßnahmen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) und/oder Reizen (z.B. soziale Medien), Tics, Folgen einer Straftat

24Lokale Gefühle
z.B. Schmerz, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit

25Diffuse Gefühle
z.B. Angst, Wohlbefinden, Zufriedenheit, Dankbarkeit, Abneigung, Ekel, Traurigkeit, Bedrücktheit, Unlust, Enttäuschung, Neid, Ohnmacht, Ärger, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Überforderung, Leere, nicht zu genügen, dick zu sein