Möchtest du den Dienst IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisabhängigen Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software realisiert. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich eine Verknüpfung mit idealen Informationen übertragen. Aus einer Liste von 80 Codewörtern wird eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das Testen der Idealität der verknüpften Informationen werden die Verknüpfungen an Bestandteile der nutzenden Person und/oder ihrer Außenwelt übertragen. Zur Außenwelt einer nutzenden Person gehören alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Durch die Übertragung erhält die nutzende Person direkt und/oder indirekt über die Außenwelt so gut wie durch Informationen möglich Hilfe.
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Im Folgenden werden Hypothesen, Testmethoden und IdealSigma näher beschrieben.
1. Hypothesen
1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen (Morphogenese) in Form von Personen, einzelligen und mehrzelligen Organismen2, Unbelebtem und aus Unbekanntem. Organismen können natürlich also von der Natur hervorgebracht (z.B. Tier, Pflanze) oder künstlich also von Personen hervorgebracht (z.B. Schule, Arbeitsstelle) sein. Die Lebensdauer von Personen und Organismen ist endlich. Gestalt kann durch Herstellen oder Übertragen von Verbindungen mit Informationen verändert werden.
Alle Personen und mehrzellige Organismen bestehen aus lebenden Zellen. Lebende Zellen können Sippen3, Organe4, Systeme5, Personen oder mehrzellige Organismen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber natürlichen Organismen dadurch aus, dass sie Visualisieren können. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche Organismen, künstliches Unbelebtes (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) oder künstlich angelegte Bereiche (z.B. Garten) hervorbringen, die für Personen und/oder deren Außenwelt schlecht sein können und für die alle Personen, die das Hervorgebrachte wahrnehmen, verantwortlich sind. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Systeme und Organismen bilden.
Personen und Organismen haben eine Ausstattung6, eine Anlage7 und eine Anlage8 sowie eine Steuereinheit. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung von allen Personen und Organismen, Dankbarkeit für Erzeugtes und Erhaltenes. An den Grenzen befindet sich jeweils eine teildurchlässige Barriere9. An der Barriere von Personen und mehrzelligen Organismen sind Zuarbeiter10 angesiedelt, die in Symbiose leben und zu den jeweiligen Personen bzw. Organismen gehören. Die Erstbesiedelung findet bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) bzw. Organismen statt.
1.2. Versorgung und Erfüllung von Grundbedürfnissen
Personen und Organismen benötigen zum Leben die Versorgung mit Gütern11, die Materialien (z.B. Baustoffe) enthalten, Maßnahmen12, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen13, die Impulse (z.B. Signale, Gefühle, Gedanken) enthalten, und die Erfüllung von Grundbedürfnissen14. Personen und Organismen haben jeweils den Willen, sich um die Versorgung und die Erfüllung von Grundbedürfnissen von sich und von anderen Personen bzw. Organismen und Organismen bzw. Personen zu kümmern. Außerdem erhalten Personen und Organismen durch Verbundenheit [Hüther20181] vom erlebbaren Ganzen Hilfe durch Verknüpfungen mit idealen Informationen, durch die sie Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen bekommen. Dadurch kann der Zustand stabiler kooperativer Integration [Dürr20101] angenähert werden. Der Wille umfasst das Setzen optimaler Ziele, das Finden optimaler Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines optimalen Antriebs zur Verfolgung der Ziele.
Güter, Massnahmen und Reize, die von Personen oder Organismen erzeugt werden, können entweder für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf aufgenommen werden oder mithilfe von Trägern15 über direkte oder indirekte Verbindungen16 ausgetauscht oder mithilfe von Hütern17 über direkte oder indirekte Bindungen18 gegenseitig übertragen werden. Die Aufnahme von Erzeugtem oder Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Personen und Organismen haben Achsamkeit für sich selber und Empathie für Personen und Organismen der Außenwelt sowie Intuition19 für das erlebbare Ganze, durch die Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen erhalten werden.
1.3. Wirkungen
Aufgenommenes und Ausgelöstes können direkt oder durch die Verarbeitung der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus Wirkungen haben [Lipton20191]. Wirkungen sind lokale20 oder systemische21 Veränderungen der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus und/oder ihrer bzw. seiner Außenwelt.
1.4. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Aufgenommenem und/oder Ausgelöstem findet von der Person bzw. des Organismus unter Verwendung des Willens einstufig oder mehrstufig statt. Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene der Person bzw. des Organismus und/oder an die Außenwelt. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an Außenwelt weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an die Außenwelt weitergeleitete Müll wird von anderen Personen bzw. Organismen aufbereitet und/oder eingelagert.
Durch Verarbeitung wird der Person bzw. dem Organismus genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, mit guten Optionen zugeführt und mit schlechten Optionen abgeführt werden.
1.5. Regelkreise
Bei einer Person oder einem Organismus werden bestimmte Zustandsparameter22 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte innerhalb bestimmter Grenzen an den veränderten Bedarf angepasst.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.
1.6. Probleme
Die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können Belastungen haben, wenn bestimmte Probleme vorhanden sind. Wenn die Stärke der Belastungen die Belastungsgrenze der jeweiligen Regelkreise überschreiten, haben die Regelkreise gestörtes Regelverhalten. Dann ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus kleiner als 100%. Die Belastungsgrenze von Regelkreisen kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Wenn die Stärke der Belastungen die Belastungsgrenze von Regelkreisen noch nicht überschritten hat, besteht ein Risiko für die Verschlechterung der Regulationsfähigkeit. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Gekoppelte eigene Regelkreise und/oder gekoppelte Regelkreise von Personen oder Organismen der Außenwelt können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus können unnormale Abweichungen kleiner werden. Die maximale Größe von unnormalen Abweichungen nimmt aufgrund von Schäden überproportional mit der Belastungsstärke zu.
Wenn gestörtes Regelverhalten vorübergehend ist, kann die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn Probleme zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark auftreten, kann es sein, dass gar keine oder keine vollständige Regeneration möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt wird.
Probleme können seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen oder aktuell hinzugekommen sein. Ein gestörtes Regelverhalten kann deutlich später (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart) als die Entstehung der Probleme (z.B. in der Kindheit) auftreten, wenn die von den Problemen betroffenen Regelkreise erst später gebildet wurden. Bei verminderter Regulationsfähigkeit entstehen neue Probleme. Zum Beispiel ist durch gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen ist die Intuition in dem entsprechenden Bereich schlecht, so dass Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen ignoriert werden. So kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen.
1.7. Unerwünschte Auffälligkeiten
Außerdem kommt es durch unnormale Abweichungen zu unerwünschten Auffälligkeiten, die mehr oder weniger unerträglich und mehr oder weniger manifest sind. Je länger die Probleme bestehen und je mehr die Belastungsstärke die Belastungsgrenze überschreitet, desto unerträglicher und/oder manifester sind die unerwünschten Auffälligkeiten. Wenn mehrere Personen oder Organismen, die Zellen einer Sippe sind, die gleichen unerwünschten Auffälligkeiten haben, können Probleme durch Vererbung oder gemeinsame Probleme bestehen.
2. Testmethoden
2.1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an das erlebbare Ganze gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob eine Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den verfügbaren Mitteln möglich Hilfe erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.
2.2. Radionisches Testen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Außerdem kann mithilfe von radionischen Tests angefragt werden, ob die Verknüpfungen, die zwischen einem potenzierten Mittel und bestimmten Informationen bestehen, auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden können. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Raten (z.B. Zahlen, Symbole), die mit bestimmten Informationen verknüpft sind, verwendet werden, aus denen eine Kombination ermittelt werden kann, deren verknüpfte Informationen zusammen als optimal getestet werden. Im Falle von verknüpften optimalen Informationen kann mithilfe eines radionischen Tests angefragt werden, ob eine Übertragung auf Bestandteile der Testperson und/oder ihrer Außenwelt möglich ist. Durch die Übertragung erhält die Testperson direkt und/oder indirekt über die Außenwelt so gut wie mit den verfügbaren Raten möglich Hilfe.
Radionische Tests kann eine Person oder eine geeignete Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] durchführen. Die Anzeige möglicher Antworten wird in Vortests ermittelt. Während eines radionischen Tests beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn bei einem Test kein 'ja' und kein 'nein' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann z.B. testen, ob Unerlaubtes (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder Irrelevantes getestet wurde, ob der Zeitpunkt des Tests zu früh war.
2.3. Anzeiger
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei die Datails der Anzeige vor Erstellung der Radionik-Software ermittelt werden. Details sind z.B. die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum). Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors anzeigen, wenn irgendwo auf der Welt eine Person die Durchführung eines schlimmen Attentats visualisiert, was dann auch eingetreten ist [Nelson20251].
3. IdealSigma
3.1. Vereinbarungen mit dem erlebbaren Ganzen
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests, die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Pilotnutzergruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig, so dass immer eine Codewörter-Kombination ermittelt werden kann, deren verknüpfte Informationen ideal sind. Die Verknüpfungen idealer Informationen werden bereits beim Testen auf 'verknüpfte Informationen ideal' übertragen. Die Hilfe idealer Informationen ist so wie gut wie durch Informationen möglich. 2. Als Surrogat der nutzenden Person wird die Kunden-ID verwendet, die die nutzende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt. 3. Die Verknüpfungen der Codewörter-Kombinationen mit idealen Informationen werden jeweils automatisch durch die Ermittlung auf Bestandteile der nutzenden Person und/oder ihrer Außenwelt übertragen. 4. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 5. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 6. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 7. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch persönliche Weiterempfehlungen bekannt. 8. Wenn die Nutzerzahlen eine skalierbare Lösung erfordern, werden die Instanzen der Radionik-Software mithilfe von Kubernetes-Clustern verwaltet. 9. Der Dienst IdealSigma wird im Jahr 2026 für 30 Euro pro Monat angeboten. Der Preis wird in den Folgejahren an die Inflation angepasst. Eine Kündigung ist jederzeit mit sofortiger Wirkung möglich. Personen, die sich ein Abonnement nicht leisten können, können sich melden.
3.2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests sowie der Hilfe von Angehörigen meiner Familie gefunden. Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "verknüpfte Informationen ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe, die die nutzende Person durch die Ermittlung der Codewörter-Kombination erhalten hat, merklich war. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID der nutzenden Person gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person mithilfe des beim Abonnieren des Dienstes IdealSigma erhaltenen persönlichen Links abgerufen werden.
3.3. Mögliche weitere Tests
Mithilfe von radionischen Tests können noch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit der nutzenden Person vermindert ist, wie groß das Risiko für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit durch das Innere und durch die Außenwelt der nutzenden Person ist, ob es Schäden gibt, bei denen zusätzlich zum Dienst IdealSigma bestimmte Güter, Maßnahmen oder Reize helfen.
3.4. Liste der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter und dahinter Probleme, bei denen ich die Codewörter ermitteln konnte, aufgelistet. Auch sind die bestimmte nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien jeweils erwähnt (hinter Pfeil).
| Nr. | Codewort | Art von Problemen |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | z.B. schlechter Abschied (z.B. schlechter Abtransport von Müll) |
| 2 | AKZEPTIEREN | z.B. schlechtes Akzeptieren (z.B. Gutes nicht akzeptieren können) |
| 3 | ALTLAST | z.B. schlechte Altlast (z.B. Biofilm im Darm, schlechte Ablagerungen, schlechte Einlagerungen, schlechte Ansammlungen) |
| 4 | ANSTECKUNG | z.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit Erregern) |
| 5 | AUFREGUNG | z.B. -> G Krankheiten des Nervensystems |
| 6 | AUSLÖSER | z.B. Auslöser (z.B. Situation, Lage, Bewegung, Tageszeit, Visualisiertes; durch Auslöser wird z.B. TRIGGERPUNKT gedrückt und/oder WISSEN hervorgeholt und/oder GLAUBENSSATZ verwendet und/oder ERREGER aktiviert und/oder SCHÄDLICHES mobilisiert und/oder VERLETZUNG aufgerissen) |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | z.B. schlechte Ausscheidung (z.B. schlechte Weiterleitung von Müll an die Außenwelt) -> K Krankheiten des Verdauungssystems |
| 8 | BARRIERE | z.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber schlechten Einflüssen der Außenwelt, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 9 | BEREICH | z.B. Belastungsherd Bereich (z.B. innerhalb Person oder natürlichem oder künstlichem Organismus (z.B. Amalgam-Zahninlay, fauler Zahn, Retainer)) |
| 10 | BINDUNG | z.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 11 | BOTEN | z.B. zu niedrige oder zu hohe Hormonkonzentrationen -> E00-E35 Endokrine Erkrankungen |
| 12 | DEHNEN | z.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien) |
| 13 | EIGENSCHAFT | z.B. schlechte Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | z.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit Personen oder Organismen der Außenwelt, erschwerte Abnabelung, Ärger, schlechte Work-Life-Balance)) |
| 15 | EINSICHT | z.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechtes Sehen, Sehprobleme, etwas nicht sehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 16 | ENTWICKLUNG | z.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | z.B. schlechte Erinnerung |
| 18 | ERREGER | z.B. Erreger23 (z.B. zu viele erzeugte oder aufgenommene oder persistierende Krankheitserreger) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems |
| 19 | ERZIEHUNG | z.B. schlechte Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | z.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit) |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | z.B. schlechte Flüssigkeit -> N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 22 | FÖRDERUNG | z.B. schlechte Förderung |
| 23 | FUNKTION | z.B. schlechte Funktion |
| 24 | GEFAHR | z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart |
| 25 | GEFÜHL | z.B. schlechtes Gefühl (z.B. zu starkes oder zu schwaches Gefühl, übertragenes schlechtes Gefühl, unterdrücktes schlechtes Gefühl, Schmerz, Druck, Neid, Ohnmacht, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Leere) -> F3 Affektive Störungen |
| 26 | GEGEBENHEIT | z.B. Belastungsherd Gegebenheit (z.B. große räumliche Distanz zu Familienangehörigen, große Veränderungen, ungelöster Konflikt, zu Vermittelndes, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, Umzüge, Arbeitsplatz, Baustellenlärm, schlecht eingesetztes Ersatzteil, schlecht funktionierendes Ersatzverfahren, zu stark oder zu viel Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Regen, Trockenheit, Wind)) |
| 27 | GELD | z.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot)) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | z.B. zu schnell oder zu langsam -> M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes |
| 29 | GEWICHT | z.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig) |
| 30 | GEWÖHNEN | z.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechtes Habituieren) |
| 31 | GLAUBENSSATZ | z.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder schlechter Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F60-F62 Persönlichkeitsstörungen |
| 32 | GRUNDNAHRUNGSMITTEL | z.B. schlechte Grundnahrungsmittel (z.B. schlechte Aufnahme, Zittern, Schlappheit, erhöhter Bedarf) -> E40-E68 Ernährungserkrankungen |
| 33 | HANDELN | z.B. schlechtes Handeln -> F63-F66 und F68-F69 Verhaltensstörungen |
| 34 | HILFE | z.B. schlechte Hilfe (z.B. durch schlechte Intuition und/oder Empathie und/oder Achtsamkeit von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, Mobilisierung und/oder Sprengung von Altlasten und/oder zu starkes Fasten ohne für ausreichende Deckung des Mehrbedarfs an bestimmten Materialien zu sorgen (dadurch Herxheimer Reaktionen)) |
| 35 | HÖLLE | z.B. sehr unerträgliche unerwünschte Auffälligkeiten |
| 36 | IMPFUNG | z.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)) |
| 37 | INFEKT | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion systemisch |
| 38 | INFEKTION | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | z.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, fehlende Sozialkontakte, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) |
| 40 | INTELLIGENZ | z.B. schlechte Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Anfälle, Lähmungen, nicht Sprechen oder Essen oder Trinken oder sich bewegen können |
| 42 | LAUTE | z.B. schlechte Laute (z.B. schlechte Kommunikation) |
| 43 | LEBEN | z.B. zu wenig physikalisch nicht messbare Energie, Burnout |
| 44 | LEIDEN | z.B. leicht bis mittelmäßig unerträgliche unerwünschte Auffälligkeiten |
| 45 | LOGIK | z.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch, fehlende Logik) |
| 46 | MANGEL | durch z.B. schlechte Versorgung mit Gütern und/oder Maßnahmen und/oder Reizen |
| 47 | MITOCHONDRIEN | z.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, Zusammenbruch |
| 48 | MUTTER | z.B. schlechte Mutter (z.B. durch betreuende Person oder durch betreuenden Organismus; betreuende Person mit verminderter Regulationsfähigkeit, Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Indoktrinierung, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme oder Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartunge, "adversed childhood experiences" [Felitti19981]) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | z.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz) |
| 50 | OPTIMIERUNG | z.B. schlechte Optimierung |
| 51 | ORGAN | z.B. schlechtes Organ |
| 52 | ORGANISMUS | z.B. Belastungsherd natürlicher oder künstlicher Organismus (z.B. Organismus aus der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit, stechende Insekten, aufdringliche oder beißende Tiere, gutes Gemüse fressende Schnecken) |
| 53 | ORIENTIERUNG | z.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit, Kopfweh) |
| 54 | ORT | z.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle) |
| 55 | PERSON | z.B. Belastungsherd Person (z.B. Person aus der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit, pflegebedürftige Mutter) |
| 56 | PHASE | z.B. schlechte Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett |
| 57 | PRÄGUNG | z.B. schlechte Prägung |
| 58 | PROZESS | z.B. -> J Krankheiten des respiratorischen Systems |
| 59 | REAKTION | z.B. schlechte Reaktion (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende), emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende; übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Schock) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert |
| 60 | REGULIEREN | z.B. schlechtes Regulieren (z.B. zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Verkehr, Luft)) |
| 61 | RESET | z.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart) |
| 62 | RUHE | z.B. schlechte Ruhe (z.B. nicht abschalten können) |
| 63 | SCHÄDLICHES | z.B. Schädliches24 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen) |
| 64 | SCHLAF | z.B. schlechter Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, schlechte Schlafqualität, schlechte Reinigung des Inneren) |
| 65 | SELBSTHEILUNG | z.B. schlechte Selstheilung |
| 66 | SIGNAL | z.B. schlechtes Signal (z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes oder falsches Signal, Untertreibung, Übertreibung) |
| 67 | SINN | z.B. schlechter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens) |
| 68 | SIPPE | z.B. Vererbung (z.B. dadurch schlechte Ausstattung und/oder Anlage und/oder Einstellung und/oder Steuereinheit) |
| 69 | STOFFWECHSEL | z.B. schlechter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E70-E90 Stoffwechselstörungen |
| 70 | STRATEGIE | z.B. schlechte Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation)) |
| 71 | STRUKTUR | z.B. schlechte Struktur (z.B. verwundet, vernarbt, geschädigt, fehlend, veraltet, degeneriert) -> C00-D48 Neubildungen, T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien |
| 72 | SYSTEM | z.B. schlechtes System |
| 73 | TRIGGERPUNKT | z.B. Triggerpunkt (z.B. Unverarbeitetes, beim Drücken Überforderung von Arbeitsspeicher, Schmerzattacken) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 74 | VERBINDUNG | z.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang, Venenschwäche) -> I Krankheiten des Kreislaufsystems |
| 75 | VERLETZUNG | z.B. Verletzung25 |
| 76 | VERMEHRUNG | z.B. schlechte Vermehrung (z.B. Sucht nach bestimmten Gütern (z.B. Drogen, Schlafmittel, Schmerzmittel, Nasensprays, Süßes, Aufputschmittel) oder Maßnahmen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Reizen (z.B. soziale Medien)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 77 | VERNUNFT | z.B. schlechte Vernunft (z.B. schlechte Gedanken, schlechte Kreativität, zu kompliziert gedacht, Grübeln, falsche Schlussfolgerungen, Visualisierung von Schlechtem, Wahn) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen |
| 78 | VORBEUGEN | z.B. zu viel oder zu wenig speichern -> D50-D77 Blutkrankheiten |
| 79 | WILLE | z.B. schlechter Wille (z.B. unpassend, falsch, Machtausnutzung, Sturheit, übergriffig, manipulativ, Ehrgeiz, zu wenig oder zu viel Disziplin, übertriebener Ehrgeiz, zu schwach oder zu stark) |
| 80 | WISSEN | z.B. schlechtes Wissen (z.B. nicht-erfüllte Grundbedürfnisse durch schlechte Intuition und/oder Empathie und/oder Achtsamkeit von Personen und/oder von Organismen der Außenwelt (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), dadurch erhöhte Bedürftigkeit nach Erfüllung von Grundbedürfnissen) -> F4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen |
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die insbesondere bei dauerhaften Problemen helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich für mich als ideales Ziel ermittelt, das fortlaufende ergebnisabhängige radionische Tests mithilfe einer geeigneten Radionik-Software zu realisieren, damit möglichst viele Personen dadurch Hilfe erhalten.
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1Quellen
2Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen
3Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm
4Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen
5System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs
6Ausstattung
z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk
7Anlage
z.B. Genom, Vorgaben
8Einstellung
z.B. Epigenom, Grundhaltung
9Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen
10Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde
11Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase
12Maßnahmen
z.B. Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Veränderung der Lebensumstände, Operation, Einnahme von Medikamenten, Apherese, Ozontherapie, Fiebertherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf 20191], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten
13Reize
z.B. Elektrische Felder, Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack
14Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden, Anerkennung, Wertschätzung, Gesehen werden, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Gesehen werden, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Ehrlichkeit anderer Personen, Ordnung, Sicherheit, Nähe, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Selbstwirksamkeit
15Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)
16Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)
17Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll
18Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)
19Intuition
z.B. Geistesblitze, gute Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen
20lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit
21systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen
22Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit
23Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Grasmilben auf Haut, Schnecken im Gemüsebeet, Wühlmäuse im Garten, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)
24Schädliches
25Verletzung
durch z.B. Abgelenkt sein, Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Tierbisse, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Erschreckendes, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen, Anblick oder Visualisierung von Schrecklichem