IdealSigma

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Einleitung

Willst du eine Möglichkeit kennenlernen, deinen Zustand zu verbessern? Und du bist offen für Methoden, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein Dienst, durch den eine Person den individuellen Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software abonnieren kann. Die Radionik-Software führt automatisiert ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Mithilfe von radionischen Tests kann jeweils eine Anfrage an das Ganze, das für Personen und andere selbständig lebensfähige Systeme unverfügbar ist, gestellt werden, wenn dies infolge von gestörten Regelkreisen auf direktem Weg nicht möglich ist. Die Antwort kann durch einen Anzeiger angezeigt werden. Die Radionik-Software fragt beispielsweise an, ob eine ideale Information fehlt und gegebenenfalls mit welcher Codewörter-Kombination die fehlende ideale Information verknüpft ist. Die ideale Information bleibt ein Geheimnis. Bei der Ermittlung einer Codewörter-Kombination wird eine eigens hierfür bereitgestellte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist. Nach Ermittlung der Codewörter-Kombination wird die verknüpfte ideale Information automatisch radionisch übertragen. Eine radionische Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der bei der nutzenden Person und/oder selbständig lebenden Systemen des Umfelds fehlenden idealen Information. Durch die ideale Information wird die Beseitigung von Störfaktoren, durch die bei der nutzenden Person und/oder bei selbständig lebensfähigen Systemen des Umfelds unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern und/oder ein erhöhtes Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise besteht, spezifisch, mit optimaler Wirkungsstärke und so gut wie mit der verfügbaren Rechenleistung möglich bewirkt. Je mehr die Beseitigung von Störfaktoren bei einer nutzenden Person und/oder den selbständig lebensfähigen Systemen des Umfelds bewirkt wird, um so weniger ist die Regulationsfähigkeit der nutzenden Person eingeschränkt und/oder instabil.

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Sichtweise

Das Ganze

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen fraktalartig angeordneten selbständig lebenden Systemen (Fraktale), die durch Verbundenheit [1] mit dem Ganzen ideale Informationen vom Ganzen erhalten. Das Ganze ist für Fraktale unverfügbar. Fraktale bestehen aus einzelnen oder mehreren lebenden Zellen [2] und ihren jeweiligen extrazellulären Matrizen, in denen sich Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Atemgase, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto). Sie haben einen physikalisch messbaren Körper und eine physikalisch nicht messbare Psyche. Bei mehrzelligen Fraktalen (z.B. Personen, Organismen (z.B. Tieren, Pflanzen [3]), Schulen, Unternehmen, Staaten, Wald) können Zellen eine Sippe (z.B. Gewebe, Kolonie, Familie, erweiterte Familie (dazu gehören verschiedene Haushalte von zusammenlebenden Personen und Haustieren und Gartenpflanzen), Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm) bilden, Sippen ein Organ (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen) bilden und Organe ein System (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, Abteilungen, Führungsteams, CEOs) bilden. Ein Fraktal kann dann wieder "Einzeller" oder eine "lebende Zelle" von größeren Fraktalen sein. Fraktale haben eine endliche Lebensdauer.
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren also Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) Schutz. Zu manchen Fraktalen gehören an der Grenze und/oder im Inneren in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [4] (von z.B. Personen, Tieren, Pflanzen), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zuarbeitern von anwesenden Fraktalen (z.B. Mutter, Ärzte) an das Fraktal (z.B. Kind) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf.

2. Erfüllung von Grundbedürfnissen
Fraktale haben einen Willen, d.h. sie haben Ziele, Wege zum Erreichen der Ziele und Antrieb zur Verfolgung der Ziele, die jeweils inherent oder selbst oder von Fraktalen des Umfelds gesetzt sind. Inherentes Ziel ist die Erfüllung von Grundbedürfnissen (nach z.B. Nächstenliebe, Unversehrtheit, Verlässlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Fortbestand, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz) des Fraktals und von Fraktalen des Umfelds. Fraktale des Umfelds sind Fraktale mit direkt oder indirekt also über andere Fraktale bestehende Verbindung und/oder Bindung.
Über Verbindung (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) erhalten Fraktale mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, Zuarbeiter, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Massnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Interventionen) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack).
Über Bindung (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), einseitige oder beidseitige Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Pflanzen und Klima, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)) erhalten Fraktale mithilfe von Hütern des Regelwerks (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) Zusammenhalt.
In aufgenommenen Gütern, Massnahmen und Reizen sind Materialien, Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen) bzw. Impulse enthalten. Die erhaltenen Güter, Massnahmen und Reize kann ein Fraktal über Zugänge aufnehmen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) oder ablehnen (z.B. beim Sterbeprozess, bei Regeneration).
Materialien, Handlungen, Impulse und Zusammenhalt gehören zum Körper und die jeweils verknüpften Informationen gehören zur Psyche.

3. Wirkungen
Ideale Informationen haben immer eine Wirkung. Materialien, Handlungen, Impulse und Zusammenhalt sowie verknüpfte Informationen können Wirkungen haben. Wirkungen sind Veränderungen bei Istwerten von Zustandsparametern. So können z.B. (z.B. biochemischen [2], biologischen, motorischen, emotionalen (d.h. Erzeugung von Gefühlen [6] betreffende), mentalen (Erzeugung von Gedanke betreffende) und sozialen (Verhalten betreffende)) Reaktionen beeinflusst werden. Die Wirkungen können systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Bei Präsentationen darf ich keine Fehler machen.")) sein. Manche Fraktale (z.B. Personen) können die Wirkungen zum Teil reflektiert wahrnehmen.

4. Verarbeitung
Ideale Informationen werden nicht verarbeitet. Aufgenommene Güter, Massnahmen und Reize werden einstufig oder mehrstufig verarbeitet. Die Verarbeitung umfasst die Extraktion von Materialien, Handlungen und Impulsen bzw. damit verknüpften Informationen, Filterung von Nützlichem, Abführung von Schädlichem, Erkennung und Abwehr von Erregern, Umwandlung, Verwertung und Speicherung von umgewandeltem Nützlichen (z.B. pilzreduzierende Mittel, entzündungshemmende Mittel, schmerzstillende Mittel), Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe von Unverarbeitetem über Bindungen und/oder über Verbindungen an eine andere Ebene des Fraktals und/oder an andere Fraktale. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Fraktale des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Fraktalen aufbereitet oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben.
Die Verarbeitung erfolgt immer unter Verwendung der vorhandenen Ausstattung (z.B. "Hardware", Einstellungen, Programme), die zum Teil "ererbt" und zum Teil von Fraktalen des Umfelds erworben und zum Teil vom Fraktal selber erzeugt ist, zusammen mit erzeugten Wirkungen von idealen Informationen und von Materialien, Handlungen und Impulsen sowie verknüpften Informationen. Mithilfe von Reflexen oder Assoziationen kann gespeichertes Verarbeitetes (z.B. Enzyme, Mineralstoffe, Bindemittel, Wirkstoffe, Wissen, Glaubenssätze) abgerufen werden oder gespeichertes Unverarbeitetes also Triggerpunkte dauerhaft oder durch Auslöser "gedrückt" werden. Personen können auf der Ebene des Organismus Informationen komplex verarbeiten, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) geplant und erschaffen werden kann.
Durch Verarbeitung wird dem Fraktal genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. mentaler bzw. Flow-Energie, emotionaler bzw. Lebensenergie, sozialer [7] bzw. Bindungsenergie) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, verlustfrei zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbare Energie durch starke Verluste abgeführt werden.

5. Intuition, Empathie, Achtsamkeit
Damit eine kooperative Integration [8] aller Fraktale in das Ganze und die Erhaltung des Ganzen gelingt, haben Fraktale Empathie, Achtsamkeit und Intuition. Empathie eines Fraktals bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Wirkungen von Materialien, Handlungen und Impulsen sowie verknüpften Informationen, die von Fraktalen des Umfelds stammen. Achtsamkeit eines Fraktals bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Wirkungen von Materialien, Handlungen und Impulsen sowie verknüpften Informationen, die vom eigenen Fraktal stammen. Intuition eines Fraktals bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Wirkungen idealer Informationen, die bei dem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds erzeugt wurden und dem Fraktal Hinweise, Bewertungen oder Fügungen geben. Im Falle von Personen können Wirkungen idealer Informationen sein z.B. Gedanken (z.B. Inspirationen, Eingebungen, Geistesblitze, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder Wohlgeruch oder Niesen bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder schlechter Geruch oder Hüsteln bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt, eine innere Stimme (z.B. bei Wahl von Gütern, Massnahmen und Reizen), Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle. Intuition ist insbesondere hilfreich, um ein bestimmtes Verständnis insbesondere von komplexen Zusammenhängen als richtig zu beurteilen oder um zu idealen Zeitpunkten ideale Entscheidungen zu treffen bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Wahl einer Intervention (z.B. Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [9], Wortmedizin [10], positive Psychologie [11], Meditation [12], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten). Wenn mehrere Fraktale gemeinsam zu entscheiden haben, wiedersprechen sich die Hinweise, Bewertungen und Fügungen, die die einzelnen Fraktale wahrnehmen, nicht.

6. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch Zustandsparameter also Größen, die die Ausstattung (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung) oder die Erzeugung von Wirkungen betreffen (z.B. hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungs- oder Immunreaktionen, Stärke von Gefühlen oder Wille, Stärke von Gedanken, Stärke der Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit), beschrieben werden. Die Einstellungen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Demut und Dankbarkeit. Die Zustandsparameter des Fraktals werden mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind physikalisch nicht messbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dynamische Regelkreise müssen regelmäßig trainiert werden (durch Aufnahme geeigneter Mengen an z.B. Erregern, Schädlichem).
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Im Idealzustand arbeiten alle Regelkreise aller Fraktale regulär. Dann ist die Regulationsfähigkeit bei allen Fraktalen stabil 100%.

7. Unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern
Durch einzelne oder mehrere Störfaktoren bestehen bei einem Fraktal gestörte Regelkreise und/oder ein erhöhtes Risiko, dass vorhandene oder zu späteren Zeitpunkten (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gebildete Regelkreise gestört sind. Wenn ein Fraktal gestörte Regelkreise hat, ist die Empathie, Achtsamkeit und Intuition schlecht, was bedeuten kann, dass die Wirkungen von Erhaltenem von anderen Fraktalen, vom eigenen Fraktal bzw. vom Ganzen ignoriert, abgelehnt, nicht beachtet oder verwechselt werden. Störfaktoren können "ererbt" oder durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern des Fraktals und/oder bei Fraktalen des Umfelds während oder seit Zeitpunkt "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend", "Erwachsensein" oder "Gegenwart" erzeugt bzw. erworben sein. Störfaktoren können zeitweilig oder dauerhaft bestehen. Wenn Regelkreise gestört sind, werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder gar nicht stabilisiert (Blockade), so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern entstehen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen). Durch gekoppelte ungestörte oder gestörte Regelkreise werden unnormale Abweichungen teilweise kompensiert bzw. aufgeschaukelt. Die unnormalen Abweichungen können je nach Störverhalten der gestörten Regelkreise und gegebenenfalls je nach Verhalten bzw. Störverhalten gekoppelter Regelkreise mehr oder weniger schwanken. Durch unnormale Abweichungen können mehr oder weniger starke reparable und/oder irreparable Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung), so dass die Vulnerabilität des Fraktals lokal oder systemisch ein mehr oder weniger stark erhöht ist. Je stärker die Vulnerabilität erhöht ist, desto mehr nimmt das Maximum der jeweiligen unnormalen Abweichungen mit der Stärke vorhandener und/oder hinzukommender in die gleiche Kerbe schlagender Störfaktoren zu. Wenn bei mehreren Fraktalen einer Sippe unnormale Abweichungen bei den gleichen Zustandsparametern auftreten, kann das bedeuten, dass die betroffenen Fraktale gleiche Störfaktoren haben.
Unnormale Abweichungen sind Herde für das Entstehen von Störfaktoren. D.h. Durch unnormale Abweichungen bei einem Fraktal entstehen beim Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds neue Störfaktoren, wodurch die Anzahl und/oder Stärke von unnormalen Abweichungen sowie die Erhöhung des Risikos für das Entstehen gestörter Regelkreise weiter zunehmen können, was zu Krisen bzw. Eskalationen führen kann. Die bei einem Fraktal zeitlich am Anfang stehenden unnormalen Abweichungen sind primär, die dadurch direkt oder indirekt entstandenen unnormalen Abweichungen sind konsekutiv. Fraktale, die Wirkungen zum Teil reflektiert wahrnehmen, können unnormale Abweichungen des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds als unerträglich wahrnehmen. Der Unerträglichkeitsgrad kann z.B. als "niedrig", "mittel", "stark" oder "fulminant" klassifiziert werden.
Je nach Anzahl unnormalen Abweichungen und Vulnerabilitäten ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals mehr oder weniger stark eingeschränkt. Je nach vorhandenem erhöhten Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals mehr oder weniger instabil. Fraktale mit unnormalen Abweichungen können von Fraktalen des Umfelds, die keine unnormalen Abweichungen haben, oder von Personen, die Testmethoden beherrschen bzw. durch den Betrieb von IdealSigma (siehe unten) Hilfe bekommen.

Anfragen an das Ganze

1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [13,14], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [15], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [16-18] und dem radionischen Testen [19-25] können von z.B. Personen Anfragen an das Ganze gestellt werden, wobei die Absicht des Testens zum Besten des Ganzen sein muss. Es können Träger einer idealen Information (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), Ergänzungsmittel (z.B. Vitamin, Mineralstoff, Fettsäure, Bindemittel, Darmmittel), Frequenzen oder andere Güter, Massnahmen oder Reize hinsichtlich ihrer Wirkung nach Übertragung der verknüpften Information bzw. nach deren Aufnahme gestestet werden. Die Anfrage wird vom Ganzen bewertet und die Antwort kann beim Testen auf einem Anzeiger beobachtet werden. Die Antworten werden entsprechend der vorher getesteten Weise angezeigt. Wenn kein Träger einer idealen Information ermittelt werden konnte, kann das bedeuten, dass beim Testobjekt keine gestörten Regelkreise vorhanden sind, dass die Beseitigung vorhandener Störfaktoren, durch die gestörte Regelkreise bestehen, gar nicht oder nicht mithilfe der getesteten Träger, wenn diese nicht vollständig sind, bewirkt werden kann. Wenn die Beseitigung von Störfaktoren nicht bewirkt werden kann, muss die wiederholte Beseitigung von immer wieder neu entstehenden konsekutiven Störfaktoren bewirkt werden, damit in Folge nicht immer weitere gestörte Regelkreise bei dem Testobjekt und/oder bei Fraktalen des Umfelds entstehen.

2. Vorteile von Radionik
Die Methode der Radionik ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) Träger von idealen Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) vom Ganzen bewertet werden. Wenn ein vollständiger Satz von Trägern getestet wird, ist die Ermittlung von idealen Informationen möglich. Eine ideale Information wird nach Ermittlung automatisch radionisch an das Testobjekt und/oder Fraktale des Umfelds übertragen. Die Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der beim Empfänger fehlenden idealen Information und der mit dem Träger verknüpften Information. Mithilfe von radionisch übertragenen idealen Informationen wird nicht nur die Beseitigung von Störfaktoren, durch die bei dem Testobjekt unnormale Abweichungen bestehen, sondern auch die Beseitigung von Störfaktoren, durch die bei dem Testobjekt ein erhöhtes Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise bestehen, bewirkt.
Neben der Ermittlung von Informationen können mithilfe radionischer Tests in Kombination mit einem Surrogat auch z.B. die Werte von bestimmten Parametern ermittelt werden. Ich teste z.B. wie die Regulationsfähigkeit des Testobjekts maximal und aktuell ist, wieviele unnormale primäre und konsekutive Abweichungen aktuell bestehen, wie der Unerwünschtheitsgrad von unnormalen Abweichungen für das Testobjekt und für Fraktale des Umfelds maximal ist, wie stark das Risiko für das Entstehen gestörter Regelkreise erhöht ist. Radionisches Testen kann auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen, wenn im Falle von Störfaktoren bei der testenden Person die testende Person selber das Testobjekt ist oder wenn allgemeine Aussagen getestet werden.

3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test können die Anfragen an das Ganze von einer kompetenten Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [23-25] gestellt werden. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann ein Zufallsereignis-Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird getestet, ob z.B. das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Wert innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch Extremwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Art des Extremums (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten' ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage physikalisch nicht Messbares betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll. So kann es sein, dass z.B. Entscheidungen als 'ideal' getestet werden, aber der Grund nicht getestet werden kann.

4. Andere Anwendungen des Zufallsereignis-Anzeiger
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien zu anderen Zwecken verwendet worden. In der einen Studie sollten sich Personen eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten vorstellen [26]. In der anderen Studie haben die Forscher sich vorgestellt, dass Detektoren, in denen der Anzeiger eingebaut war, schädliche Vorhaben von Personen anzeigen [27]. Beides wurde wie beabsichtigt angezeigt.

IdealSigma

1. Realisierung
Durch den Betrieb der Radionik-Software werden in einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "ideale Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die mit einer Kombination der bisher ermittelten Codewörter verknüpft ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mit dem Ganzen vereinbarten Realisierungen ist die automatisierte Ermittlung von Codewörter-Kombinationen und automatische radionische Übertragung der verknüpften idealen Informationen so gut wie mit der verfügbaren Rechenleistung möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Es sind keine Zusatzgeräte erforderlich, da die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen von der Radionik-Software selber erzeugt und statistisch ausgewertet werden. 3. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe wurde von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 4. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 5. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Tests und radionischen Übertragungen erforderlich, da die radionischen Tests von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt werden und die ermittelten Information ideal sind. 6. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in 10 Sekunden oder schneller ermittelt wird. 7. Die Inhalte dieser Internetseite sind ausreichend, um die Beseitigung aller Störfaktoren bestmöglich bewirken zu können. 8. Das Abonnieren von IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 9. Kubernetes-Cluster ermöglichen die Skalierung bei schnell steigenden Nutzerzahlen.

3. Leistungsfähigkeit
Übertragene ideale Informationen wirken spezifisch und mit optimaler Wirkungsstärke, so dass die Regulationsfähigkeit nicht eingeschränkt oder destabilisiert wird. Triggerpunkte werden nicht zu stark "gedrückt", so dass keine Flashbacks, Panikattacken, starke Schmerzen oder Herxheimer Reaktionen entstehen. Herxheimer Reaktionen entstehen, wenn im Falle von mobilisierten Schadstoffen oder von zu starkem Abtöten von Erregern zu wenig Bindemittel oder zu wenig Ersatzmittel vorhanden sind. Auch werden Altlasten nicht zu stark gesprengt oder aufgeweicht, so dass keine zu großen Müllberge entstehen, die den Abfluss behindern. Auch wird für genügend Aufbau des Mikrobioms gesorgt, so dass z.B. keine Allergien entstehen. Auch entstehen keine sogenannten Erstverschlimmerungen. Auch wird eine schlechte Empathie, Achtsamkeit oder Intuition verbessert. Außerdem findet kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, Empathie, Achtsamkeit, Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit oder Verfügbarkeit haben kann, statt.
Da durch radionische Übertragung die Information und nicht der Träger also die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängt die Wirkung nicht von der bei den Codewörtern verwendeten Sprache oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Wirkungen der übertragenen idealen Informationen können durch vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen) oder Müdigkeit, durch leichtes wohltuendes Kribbeln lokal oder systemisch oder durch eine verbesserte Intuition, Empathie oder Achtsamkeit wahrgenommen werden.

4. Codewörter
Die Codewörter einer ermittelten Codewörter-Kombination benennen verschlüsselt Störfaktoren (mit absteigender Relevanz von links nach rechts). In einer Codewörter-Kombination können mehrere gleiche Codewörter enthalten sein. Welche ideale Information mit einer Codewörter-Kombination verknüpft ist, ist geheim. In der nachfolgenden Tabelle, ist die Menge von Codewörtern, die bei IdealSigma verwendet werden, zusammen mit Beispielen - soweit es mir möglich war - aufgeführt. Als Beispiele sind insbesondere auch die im Falle von Personen primären unnormalen Abweichungen genannt, die im Falle von Personen nach ICD-10 klassifizierbaren psychischen Störungen (Kapitel F) und körperlichen Erkrankungen (andere Kapitel), zur Folge haben können (hinter Pfeil).

Nr.CodewortBeispiele für Störfaktor
1ABSCHIEDverhindertes Sterben, zu viel oder zu wenig Lymph- oder Blutfluss oder Tränenfluss oder Gedankenfluss oder Gefühlsfluss oder Wortfluss, nicht fließende Bewegungen, stockendes Verhalten
2AKZEPTIERENnicht Akzeptieren können
3ALTLASTabgelagerte Schadstoffe
4ANSTECKUNGfehlende nützliche oder schädliche Ansteckung mit Erregern
5AUFREGUNGDistress, Kampf- oder Flucht- oder Erstarrungsreaktion
6AUSLÖSERfehlender nützlicher oder vorhandener schädlicher Auslöser für das "Drücken" von Triggerpunkt (z.B. Material, Handlung, Impuls, verknüpfte Information, Zusammenhalt, Wirkung)
7AUSSCHEIDUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Ausscheidung
8BARRIEREfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Barriere
9BEREICH
10BINDUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Bindung
11BOTENfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Boten
12DEHNENzu schwaches oder zu starkes Dehnen
13EIGENSCHAFTfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Eigenschaft
14EINKLANGfehlender nützlicher oder vorhandener schädlicher Einklang, Konflikte
15EINSICHTfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Einsicht
16ENTWICKLUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Entwicklung, Verwicklungen -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Erinnerung -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen
18ERREGERzu wenig oder zu viel Erreger1, Mundgeruch, Körpergeruch, Blähungen, Nährstoffmangel, Karies, schlechte Zusammensetzung der Zuarbeiter (durch z.B. Schadstoffablagerungen im betroffenen Gebiet, zu viel Zuckerkonsum, schädliche Nebenwirkungen von Medikament)
19ERZIEHUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Erziehung
20FÄHIGKEITfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Fähigkeit
21FLÜSSIGKEITfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Flüssigkeit, Trinken von schädlichen Getränken
22FÖRDERUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Förderung
23FUNKTIONfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Funktion, Einschränkungen
24GEFAHRmarode Brücke, Tollwut habendes Tier
25GEFÜHLfehlende nützliches oder vorhandene schädliches Gefühl, emotional erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch -> F3 Affektive Störungen
26GEGEBENHEITmehr oder weniger belastende Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [28])
27GELDzu wenig oder zu viel Geld, Geldnot, Geldverschwendung
28GESCHWINDIGKEITzu geringe oder zu hohe Geschwindigkeit
29GEWICHTzu geringes oder zu hohes Gewicht
30GEWÖHNENfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Gewöhnen
31GLAUBENSSATZfehlender nützlicher oder schädlicher Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig")
32NAHRUNGSMITTELfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Nahrungsmittel
33HANDELNfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Handeln, Tics (z.B. Zucken, sich selbst an bestimmter Stelle berühren, Waschzwang, Ordnungszwang, Kontrollzwang), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) bzw. der damit verknüpften Informationen, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
34HILFEfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Hilfe
35HÖLLE
36IMPFUNGin die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)
37INFEKTAusbreitung von Erregern beim ganzen Fraktal also systemisch
38INFEKTIONAusbreitung von Erregern lokal -> Infektionskrankheit
39INTEGRATIONfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Integration, sozial erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
40INTELLIGENZzu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFMuskelkrampf, Hexenschuss, epileptischer Anfall, Asthma
42LAUTESchnarchen, Lärm, laute Stimmen
43LEBEN
44LEIDEN
45LOGIKfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Logik
46MANGELan Materialien oder Handlungen oder Impulse bzw. an damit verknüpften Informationen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, Schwangerschaft, Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Fraktale des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung -> Mangelerkrankung
47MITOCHONDRIENzu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch
48MUTTERfehlendes Nützliches oder vorhandenes Schädliches von Mutter während Schwangerschaft oder Geburt oder Stillen
49NACHHALTIGKEITzu viel oder zu wenig Nachhaltigkeit, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten
50OPTIMIERUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Optimierung
51ORGANDruck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere)
52ORGANISMENfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Organismen, Dysbiose bei Zuarbeitern, Körpergeruch, invasive Gartenpflanzen
53ORIENTIERUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Orientierung, Schwindel, Orientierungslosigkeit
54ORT
55PERSONWesensveränderungen -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
56PHASEfehlender nützlicher oder vorhandener zirkadianer Rhythmus
57PRÄGUNGfehlende nützliche oder schädliche Prägung, schlechte Körperhaltung
58PROZESSfehlender nützlicher oder schädlicher Prozess
59REAKTIONfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Reaktion, Überreaktion des Immunsystems, Aggression, Immundefizienz, zu viel oder zu wenig erzeugte Stoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen oder von Histamin)), nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können, Verhaltensauffälligkeiten, Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken
60REGULIERENfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Regulieren
61RESETfehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung des Ausgangszustands
62RUHEfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Ruhe
63SCHÄDLICHESSchädliches3 -> Vergiftung oder toxische Erkrankung
64SCHLAFschlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf oder REM Schlaf
65SELBSTHEILUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Reparatur oder Regeneration, Schmerzen, Husten
66SIGNALfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Signal, zu schwaches oder zu starkes Signal, empfindliche Zähne
67SINNfehlender Sinn, schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens, fehlende ideale Option (z.B. Wohnungsangebot, Stellenangebot)
68SIPPE"Ererbtes" (z.B. Genom, ererbter Teil vom Epigenom (Transgenerationales)), fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Tradition -> genetische Erkrankung
69STOFFWECHSELfehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Materialien oder Handlungen oder Impulsen bzw. von damit verknüpften Informationen, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, Intoleranzen -> Stoffwechselerkrankung
70STRATEGIEfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Strategie (z.B. zur Bewältigung und zum Schutz bei Stress (z.B. Vermeiden, Schonen, Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren, Deaktivieren))
71STRUKTURfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Struktur -> "angeborene" Fehlbildung oder degenerative Erkrankung
72SYSTEMschlechte Zusammenarbeit von Organen oder Organsystemen -> allergische Erkrankung
73TRIGGERPUNKTnicht-erfüllte Grundbedürfnisse im Falle von Personen beschrieben durch Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [9] (durch z.B. Konflikte, Konditioniertes (z.B. über Verknüpfungen zwischen bestimmten Materialien oder Handlungen oder Impulsen und bestimmten Informationen mit bestimmten Wirkungen)) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
74VERBINDUNGWackelkontakt, fehlender oder schlechter Austausch, Verständigungsschwierigkeiten, schlechter Zugang für Lieferanten
75VERLETZUNGVerletzung4
76VERMEHRUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Vermehrung, vorhandene Herde für das Entstehen von Störfaktoren, erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Bewegung, Unabhängigkeit), unerwünschter Schneckenvermehrung, unerwünschte Wucherungen, dicker Bauch, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen, vermehrt auftretende Ungeschicklichkeiten -> Tumorerkrankung
77VERNUNFTfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Vernunft, mental erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Ziehen falscher Schussfolgerungen, fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Informationen und Gefühlen und Gedanken, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Denkhemmung -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen
78VORBEUGENzu wenig oder zu viel Vorbeugen
79WILLEfehlender nützlicher Wille oder vorhandener schädlicher Wille, Fehlverhalten, Getriebensein, Gehetztsein, Verschlossenheit, eingeengt sein durch den Willen des eigenen Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds, zu geringer Handlungsspielraum, zu schwacher oder zu starker Wille -> Autoimmunerkrankung
80WISSENfehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Wissen (durch z.B. unnormale Abweichungen des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Lispeln, Stottern), Unklares, erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise, Lügen) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Quellen

  1. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  2. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  5. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  6. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  7. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  8. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  9. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  10. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  11. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  12. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675
  13. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  15. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  16. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  17. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  18. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  19. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  20. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  21. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  22. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  23. https://www.quantec.eu
  24. https://www.livipix.com
  25. https://meine-radionik.de
  26. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  27. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  28. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests, der Beobachtung von unnormalen Abweichungen bei Zustandsparametern, einem Videokurs Videokurs "Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie" (inklusive kognitive Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie nach Rogers) und der Mitarbeit der erweiterten Familie habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma, die Menge von Codewörtern und diese Internetseite iterativ erstellt.

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Fußnoten

1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben), invasives Unkraut, Verbrecher

2Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
Durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), Trennung der Eltern, Ghosting, ignoriert werden, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen, unnormale Abweichungen von Fraktalen des Umfelds

3Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Einnahme oder Anwendung von Zuarbeiter reduzierenden Gütern (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel)

  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. Zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. Schlecht eingesetztes Ersatzteil oder schlecht funktionierende Ersatzverfahren
  10. Zu starke oder zu viele oder zu schwache oder zu wenig Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind)

4Verletzungen
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Massnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen