Willst du einen Weg kennenlernen, um eine Verbesserung deines Zustands zu bewirken? Bist du offen für Methoden, deren Wirkungsmechanismus für Personen nicht reflektierbar ist und deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch, mithilfe derer wann immer möglich eine Codewörter-Kombination ermittelt wird. Die Testergebnisse der radionischen Tests werden jeweils mithilfe der Software angezeigt. Bei der Ermittlung einer Codewörter-Kombination wird eine von mir ermittelte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist. Mit den ermittelten Codewörter-Kombinationen ist jeweils eine ideale Information verknüpft, die automatisch radionisch übertragen wird. Radionisch übertragene ideale Informationen haben bei der nutzenden Person und/oder bei Zellen des Umfelds lokale oder systemische Wirkungen zum Besten des Ganzen. Personen können die Wirkungen der idealen Informationen zum Teil reflektieren.
Zurück nach obenWenn du den Dienst IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, abonnieren möchtest, ist dies über nachfolgenden Link zum Zahlungsdienstleister Stripe möglich. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen abrufen kannst.
👉 Abonnieren für 30 Euro pro Monat
Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Die Kündigung eines Abonnements ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com möglich.
Das Ganze
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen lebenden Zellen [1] (im Folgenden kurz Zellen) in Verbundenheit [2] mit dem Ganzen. Zellen können das Ganze nicht reflektieren. Zellen können eine Sippe (z.B. Gewebe, Biofilm, Kolonie, erweiterte Familie (dazu gehören mehrere Familien), Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm) bilden. Sippen können ein Organ (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen) bilden. Organe können ein System (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete bteilungen, Führungsteams, CEOs) bilden. Systeme können einen Organismus (z.B. Tier, Pflanze [3], Familie (dazu gehören z.B. Personen, Haustiere, Gartenpflanzen), Staat, Wald, Schule, Unternehmen) oder eine Person bilden.
Ein Organismus oder eine Person ist wiederum eine Zelle, die zu einer größeren Sippe, einem größeren Organ, einem größeren System oder einem größeren Organismus gehören kann. Zu einer oder mehreren Zellen gehört eine extrazelluläre Matrix, in denen sich Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Atemgase, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) befinden können und die mit zur Sippe gehört. Zellen haben eine endliche Lebensdauer.
2. Grundbedürfnisse von Zellen
Zellen haben Grundbedürfnisse (im Falle von Personen nach Versorgtsein, Austausch, Unterstützung, Nähe, Kontrolle, Nächstenliebe, Freiheit von Störfaktoren, Verlässlichkeit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz, Offenheit, Planung) und das inherente Ziel, die Grundbedürfnisse der eigenen Zelle und der Zellen des Umfelds zu erfüllen. Zellen des Umfelds sind Zellen, die mit der Zelle direkt oder indirekt also über andere Zellen Verbindungen und/oder Bindungen haben. Um das Ziel zu erreichen, setzen Zellen ideale Teilziele, finden ideale Wege zum Erreichen der Teilziele und haben idealen Antrieb zur Verfolgung der Teilziele.
2. Verbindungen und Bindungen
Über Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) erhalten Zellen mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, Zuarbeiter, effektive Mikroorganismen [4], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Maßnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [5], Wortmedizin [6], positive Psychologie [7], Meditation [8], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack).
Über Bindungen (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)) erhalten Zellen mithilfe von Hütern (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) einseitige oder beidseitige Kopplungskräfte.
Durch Güter, Maßnahmen, Reize und Kopplungskräfte erhalten Zellen Materialien, Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen), Impulse bzw. Zusammenhalt. Außerdem sind mit Gütern, Maßnahmen und Reizen sowie mit Kopplungskräften Informationen verknüpft. Das Erhaltene kann eine Zelle über Zugänge aufnehmen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) oder ablehnen.
3. Verarbeitung
Aufgenommenes und/oder durch Reflexe oder Assoziationen hervorgeholtes verarbeitetes Gespeichertes und/oder durch Auslöser hervorgeholtes nicht verarbeitetes Gespeichertes und/oder deren Wirkungen werden einstufig oder mehrstufig verarbeitet. Eine Verarbeitungsstufe umfasst Extraktion von Materialien und Handlungen und Impulsen und Zusammenhalt, Filterung von Idealem, die Abführung von Nicht-Idealem, Erkennung und Abwehr von Erregern, Umwandlung, Verwertung und Speicherung von umgewandeltem Idealem (z.B. pilzreduzierende Mittel, entzündungshemmende Mittel, schmerzstillende Mittel), Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem an eine andere Ebene der Zelle und/oder an Zellen des Umflelds. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Zellen des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Zellen des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder an Zellen des Umfelds weitergegeben.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [9] bzw. Bindungsenergie und im Falle von Personen emotionaler bzw. Lebensenergie und mentaler bzw. Flow-Energie) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, verlustfrei zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbare Energie durch starke Verluste abgeführt werden.
4. Intuition
Zellen erhalten vom Ganzen automatisch oder auf Anfrage Verknüpfungen mit idealen Informationen, die direkte und indirekte Wirkungen haben (Intuition).
5. Wirkungen
Materialien, Handlungen, Impulse, Zusammenhalt und verknüpfte Informationen können direkt oder nach Verarbeitung Wirkungen haben. Wirkungen sind Beeinflussungen von Reaktionen (z.B. biochemische [1], biologische, motorische, soziale (d.h. das Erzeugen von Miteinander betreffende), emotionale (d.h. das Erzeugen von Gefühlen [10] betreffende), mentale (d.h. das Erzeugen von Gedanken betreffende)). Die Wirkungen können systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Bei Präsentationen darf ich keine Fehler machen.")) sein.
Durch Wirkungen verknüpfter idealer Informationen, die bei den Zellen und/oder bei Zellen des Umfelds sein können, erhalten Zellen Hinweise und/oder Bewertungen und/oder Warnungen und/oder Fügungen zum Besten des Ganzen. Die Wirkungen sind von Personen zum Teil reflektierbar (z.B. Geistesblitze, positive Resonanz bei Betrachtung von Idealem, negative Resonanz bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle, was insbesondere bei der Einschätzung von komplexen Zusammenhängen, beim Treffen von Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt und Option wichtig ist).
6. Körper von Zellen und Psyche von Personen
Die Verarbeitung von Zellen erfolgt mithilfe der Ausstattung von Zellen (z.B. Hardware, Betriebssystem, Kraftwerk, Einstellungen, Programme, Schnittstellen) (Körper). Im Falle von Personen, die die Wirkungen erzeugter Informationen reflektieren und visualisieren können, erfolgt die Informationsverarbeitung zum Teil kognitiv unter Einbeziehen des Reflektierten und Visualisierten. Dadurch können Personen alleine oder zusammen mit Personen eines angehörenden Organismus künstliche Güter, Massnahmen, Reize und Kopplungskräfte (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) erschaffen. Die Einstellungen von Personen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Demut und Dankbarkeit. An den Schnittstellen (z.B. Grenzen) befinden sich Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) und nach der "Geburt" in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [11] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde) gehören, wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zellen (z.B. Mutter, Ärzte) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf.
7. Regelkreise
Der Zustand einer Zelle kann durch Parameter (im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Wille oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit) beschrieben werden, die mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener physiologischer und/oder emotionaler und/oder mentaler Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert werden. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind für Personen mit Ausnahme der von Personen erschaffenen Organismen nicht reflektierbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dynamische Regelkreise werden regelmäßig trainiert (durch Aufnahme geeigneter Mengen an z.B. Erregern, Schädlichem).
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Im Idealzustand, in dem eine kooperative Integration [12] aller Zellen besteht, arbeiten alle Regelkreise aller Zellen regulär. Dann ist die Regulationsfähigkeit bei allen Zellen 100%.
8. Unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern
Wenn Störfaktoren vorhanden sind, sind Regelkreise von Zellen nach deren Entwicklung (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gestört. Dann werden die Istwerte von Zustandsparametern, die von gestörten Regelkreisen stabilisiert werden, zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder nicht stabilisiert, so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern entstehen, die jeweils nicht mehr im vorgesehenen Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen). Wenn mit den gestörten Regelkreisen ungestörte und/oder gestörte Regelkreise koppeln hat das auf die unnormalen Abweichungen kompensierenden bzw. aufschaukelnden Einfluss. Außerdem haben Zellen des Umfelds je nach Stärke des Austauschs und/oder der Kopplungskräfte auf die unnormalen Abweichungen im Falle guter Intuition kompensierenden oder im Falle schlechter Intuition aufschaukelnden Einfluss auf bestehende unnormale Abweichungen der Zelle. D.h. die maximale Stärke und das zeitliche Verhalten der unnormalen Abweichungen eines Zustandsparameters ergibt sich aus der Stärke der Störfaktoren der Zelle, dem Regelverhalten der gestörten Regelkreise und gegebenenfalls dem Regelverhalten von gekoppelten Regelkreisen und dem Austausch und/oder den Kopplungskräften und der Intuition der Zellen des Umfelds. Durch unnormale Abweichungen ist die Regulationsfähigkeit einer Zelle mehr oder weniger stark eingeschränkt. Die Einschränkungen der Regulationsfähigkeit nehmen überproportional mit der Stärke der jeweiligen Störfaktoren zu.
9. Symptome
Zellen zeigen durch Symptome drohende und/oder bereits eingetretene Schäden der Zellen aufgrund von unnormalen Abweichungen. Durch entstandene Schäden können neue Störfaktoren also unnormale Abweichungen bei der Zelle entstehen. Symptome sind für die Zelle und/oder für Zellen des Umfelds unerträgliche Auffälligkeiten. Die Anzahl und die Stärke der Symptome nimmt mit der Stärke der jeweiligen unnormalen Abweichungen zu. Symptome zeigen, welche Störfaktoren durch Wirkungen idealer Informationen schrittweise beseitigt und/oder durch Wirkungen von Gütern, Massnahmen, Reizen oder Kopplungskräfte ausgeglichen werden können, damit die Stärke unnormaler Abweichungen kleiner wird (Zustandsverbesserung). Im Falle von Personen sind die durch Symptome angezeigten Störfaktoren zum Teil reflektierbar. Bestimmte Symptomgruppen, die bei Personen länger als einen bestimmten Zeitraum bestehen und Rückschlüsse auf gestörte Regelkreise zulassen, haben einen Namen und gehören zu einer Kategorie von Störungen bzw. Erkrankungen. Wenn Rückschlüsse von der Symptomgruppe auf nur oder auch gestörte psychische Regelkreise gezogen werden kann, werden sie psychischen andernfalls körperlichen Störungen bzw. Erkrankungen zugeordnet. Außerdem kann bei Personen durch gestörte psychische Regelkreise die Intuition schlecht sein (z.B. fehlende Anfragen an das Ganze, fehlende Verknüpfungen mit idealen Informationen, Ignorieren oder Ablehnen oder Nichtbeachtung oder Überdeckung von Wirkungen idealer Informationen). Dadurch können neue Störfaktoren also unnormale Abweichungen bei der Person und/oder bei Zellen des Umfelds entstehen.
10. Störfaktoren
Zugrundeliegende Störfaktoren sind "ererbt" und/oder seit der Vergangenheit (z.B. "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend", "Erwachsensein") durch Zellen des Umfelds mit unnormalen Abweichungen und/oder durch schlechte Intuition von Personen des Umfelds vorhanden. Aufgrund von unnormalen Abweichungen entstandene Störfaktoren sind durch Schäden der Zelle und/oder im Falle von Personen durch schlechte Intuition vorhanden. Störfaktoren können unverändert, zunehmend, abnehmend oder schwankend sein.
Testmethoden
1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [13,14], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [15], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [16-18] und dem radionischen Testen [19-25] können von Personen Anfragen an das Ganze gestellt werden, ob bei einem räumlich anwesenden Testobjekt bestimmte Güter, Massnahmen, Reize oder Kopplungskräfte nach Aufnahme eine Zustandsverbesserung des Testobjekts bewirken können. Die Antwort auf eine Anfrage kann beim Testen auf einem Anzeiger, für den die Art und Weise möglicher Antworten vorher vereinbart wurde, beobachtet werden. Typischerweise werden potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate) oder Remedien, die jeweils nach Aufnahme durch neu verknüpfte Informationen wirken und die stärksten Wirkungen haben, und auch Heilpflanzen, Heilsteine, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel) und Frequenzen, die jeweils nach Aufnahme durch Materialien und neu verknüpfte Informationen wirken.
2. Radionik
Das radionische Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt und in ganz unterschiedlichen Varianten existiert, hat die meisten Möglichkeiten beim Testen. Die räumliche Anwesenheit des Testobjekts ist nicht erforderlich. So kann in Kombination mit einem Surrogat, über den die Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist, getestet werden. Wenn Repräsentanten, mit denen ideale Informationen verknüpft sind, getestet werden und ein Repräsentant als 'ideal' getestet wird, d.h. die Wirkungen der verknüpften idealen Informationen in Kombination mit dem Surrogat zum Besten des Ganzen sind, dann werden automatisch neue Verknüpfungen mit dem Testobjekt und/oder mit Zellen des Umfelds erzeugt (radionische Übertragung). Wirkungen zum Besten des Ganzen sind Zustandsverbesserungen des Testobjekts des Testobjekts und/oder von Zellen des Umfelds. Außerdem kann auch relevantes Wissen radionisch getestet werden wie z.B. Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, Parameter zum Monitoring des Zustands eines Testobjekts. Ich teste z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit des Testobjekts durch die bestehenden unnormalen Abweichungen maximal eingeschränkt ist, wieviele unnormale Abweichungen bestehen, wie stark die unnormalen Abweichungen maximal sind.
3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test können von einer kompetenten Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [23-25] Anfragen an das Ganze gestellt werden. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort anzeigt. Vorher wird getestet, ob ein Bewertungsergebnis zuverlässig angezeigt wird.
Im Falle einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich erhältlich.
Im Falle der Radionik-Software kann ein Zufallsereignis-Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn relevantes Wissen getestet wird und bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen nicht Beobachtbares betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll. So kann es sein, dass z.B. Entscheidungen als 'ideal' getestet werden, aber der Grund nicht getestet werden kann.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien verwendet worden. Es wurde erfolgreich gezeigt, dass eine visualisierte Anzeige von dem Anzeiger angezeigt wird. In der einen Studie haben Probanden eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten visualisiert [26]. In der anderen Studie haben die Forscher visualisiert, dass Detektoren, bei denen der Anzeiger verwendet wurde, anzeigen, wenn von Personen nicht-ideale Teilziele mit schlimmen Auswirkungen in die Tat umgesetzt werden [27].
IdealSigma
1. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mithilfe radionischer Tests getroffenen Vereinbarungen mit dem Ganzen ist der der Service IdealSigma möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet und die radionischen Tests von IdealSigma werden ergebnisgesteuert durchgeführt. Daher sind keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich, so dass ein Dauerbetrieb der Radionik-Software möglich ist. 3. Die Sammlung der Codewörter ist vollständig, d.h. es können grundsätzlich alle Codewörter-Kombinationen, mit denen ideale Informationen verknüpft sind, ermittelt werden. Die radionische Übertragung der idealen Information, die mit einer ermittelten Codewörter-Kombination verknüpft ist, erfolgt automatisch. 4. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe und andere von der Radionik-Software verwendeter Parameterwerte wurden von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 5. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 6. Die mit einer als ideal ermittelten Codewörter-Kombination verknüpften idealen Information wird nach Ermittlung automatisch radionisch übertragen, d.h. bedarf keiner willentlichen Aufnahme, da sie wie die durch Intuition erhaltenen idealen Informationen zum Besten des Ganzen ist. Da durch radionische Übertragung die mit einer Codewörter-Kombination verknüpfte ideale Information und nicht die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängen die Wirkungen nicht von der bei den Codewörtern verwendeten Sprache oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Die Wirkungsweise der radionisch übertragenen idealen Informationen ist unverfügbar. 7. Die Inhalte dieser Internetseite führen zum fehlerfreien Dienst IdealSigma. 8. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in ca. 5 Sekunden ermittelt wird, was ausreichend ist. 9. Das Abonnieren von IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 10. Für den Betrieb der Radionik-Software werden Kubernetes-Cluster verwendet, da diese im Falle einer schnell steigenden Abonnentenzahl skalierbar sind.
2. Realisierung der Radionik-Software
In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die mit einer Kombination der bisher ermittelten Codewörter verknüpft ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Zellen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.
3. Leistungsfähigkeit des Service IdealSigma
Durch den ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb der Radionik-Software sind die Wirkungen der verknüpften idealen Informationen bestmöglich aufeinander und auf die nutzende Person bzw. die Zellen des Umfelds auch im Hinblick auf Effizienz und gut erträgliche nicht vermeidbare Nebenwirkungen (z.B. vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen), vermehrter Schlaf, leichtes wohltuendes lokales oder systemisches Kribbeln) abgestimmt. Bei anderen Methoden, die zur schrittweisen Beseitigung von Störfaktoren und/oder zum Ausgleich von unnormalen Abweichungen geeignet sind, kann durch nicht-ideale Auslöser zu viel nicht verarbeitetes Gespeichertes hervorgeholt werden, wodurch im Falle von zu stark aktivierten persistierenden und/oder zu viel neu übertragenen Erregern Infektionen oder Infekte, im Falle von zu stark mobilisierten Schadstoffen oder zu stark abgetöteten Erregern in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen oder im Falle von zu viel Mittelgabe gegen Erreger ohne Mittelgabe zum Aufbau des Mikrobioms Fehlbesiedelungen des Mikrobioms mit Folgeerkrankungen des Immunsystems entstehen können. Auch können bei anderen Methoden im Falle von "Drücken" von zu starken Triggerpunkten Flashbacks oder Panikattacken, im Falle von zu starker Sprengung von Altlasten den Abfluss behindernde Müllberge oder im Falle von erneuter leichter Verletzung Aufriss von noch nicht ganz verheilten Wunden und dadurch zu geringe Barriere entstehen können. Außerdem findet beim Nutzen von IdealSigma kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, schlechte Kompetenz, geringe Vertrauenswürdigkeit oder geringe Verfügbarkeit haben kann, statt.
4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von der Radionik-Software verwendeten Codewörter aufgelistet. Eine ermittelte Codewörter-Kombination ist Repräsentant einer idealen Information, die radionisch übertragen wird. Hinter einem Codewort sind Beispiele von zugrundeliegenden oder entstandenen Störfaktoren einer Gruppe genannt, die für mich reflektierbar sind und bei denen das Codewort als Bestandteil einer Codewörter-Kombination ermittelt werden kann. In einer Codewörter-Kombination können Codewörter auch mehrfach direkt hintereinander vorkommen, wenn Symptome zugrundeliegende Störfaktoren anzeigen und durch die Symptome neue Störfaktoren der gleichen Gruppe entstanden sind. Im Falle von Personen konnte ich mithilfe radionischer Tests die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer Störungen bzw. Erkrankungen (Kapitel F) jeweils einem bestimmten Codewort zuordnen (siehe jeweils hinter Pfeil), wobei Burnout von mir der Kategorie F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen mithilfe radionischer Tests zugeordnet wurde.
| Nr. | Codewort | Beispiele |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Abschied (z.B. verhindertes Sterben, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen), zu geringe Reinigung einer extrazellulären Matrix, zu kompliziert gedacht, zu viel dicke Luft, Hitzestau) |
| 2 | AKZEPTIEREN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Akzeptieren |
| 3 | ALTLAST | abgelagerte Schadstoffe |
| 4 | ANSTECKUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ansteckung mit Erregern |
| 5 | AUFREGUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Aufregung (z.B. Stress, Anspannung, hoher Muskeltonus) |
| 6 | AUSLÖSER | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Auslöser (z.B. Materialien, Handlungen, Impulse, Zusammenhalt, Informationen, Wirkungen) |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ausscheidung |
| 8 | BARRIERE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Barriere (z.B. zu dünne Haut auf Wunde, zu dicke Narbe, zu dicke Fettschicht, Fehlbesiedelung bei Zuarbeitern) |
| 9 | BEREICH | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Bereich |
| 10 | BINDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Bindung (z.B. schlechter Zusammenhalt) |
| 11 | BOTEN | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Boten |
| 12 | DEHNEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Dehnen |
| 13 | EIGENSCHAFT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Einklang (z.B. Konflikte) |
| 15 | EINSICHT | zu geringe oder zu wenig Einsicht |
| 16 | ENTWICKLUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Erinnerung |
| 18 | ERREGER | zu viele neu aufgenommene oder persistierende Erreger1 |
| 19 | ERZIEHUNG | Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Fähigkeit |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Flüssigkeit (z.B. zu viel oder zu wenig Flüssigkeit intrazellular und/oder extrazellular (bei z.B. Entzündungen), fehlendes Regenwasser, schädliche Getränke) |
| 22 | FÖRDERUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Förderung |
| 23 | FUNKTION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Funktion |
| 24 | GEFAHR | zu starke Gefahr (z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut) |
| 25 | GEFÜHL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gefühl (z.B. von Zelle des Umfelds übertragenes Gefühl, festsitzendes oder unterdrücktes Gefühl, im Falle von Person durch kognitive Verarbeitung erzeugtes Gefühl oder verstärktes Gefühl oder Gefühllosigkeit) -> F3 Affektive Störungen |
| 26 | GEGEBENHEIT | belastende Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [28]) |
| 27 | GELD | zu wenig Geld (z.B. Geldnot) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Geschwindigkeit |
| 29 | GEWICHT | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gewicht |
| 30 | GEWÖHNEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gewöhnen |
| 31 | GLAUBENSSATZ | Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig") |
| 32 | NAHRUNGSMITTEL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Nahrungsmittel |
| 33 | HANDELN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Handeln (z.B. Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder Zusammenhalt oder Informationen oder Wirkungen (z.B. Dopaminerhöhung), schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 34 | HILFE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Hilfe |
| 35 | HÖLLE | |
| 36 | IMPFUNG | zu stark in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen) |
| 37 | INFEKT | Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal und systemisch |
| 38 | INFEKTION | Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Integration (z.B. schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend |
| 40 | INTELLIGENZ | zu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | Krampf (z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle) |
| 42 | LAUTE | Laute (z.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen) |
| 43 | LEBEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Leben (z.B. Zellen) |
| 44 | LEIDEN | |
| 45 | LOGIK | zu wenig Logik |
| 46 | MANGEL | zu viel Mangel an Materialien oder Handlungen oder Impulsen oder Zusammenhalt oder Informationen oder Wirkungen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, schlechter Ernährung der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Komplikationen bei Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Zellen des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, Schlafmangel, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung, Hungersnot |
| 47 | MITOCHONDRIEN | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Mitochondrien (z.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos) |
| 48 | MUTTER | Mutter (z.B. Schädliches übertragen während Schwangerschaft oder Geburt oder Stillen) |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | zu wenig Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten) |
| 50 | OPTIMIERUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Optimierung |
| 51 | ORGAN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Organ (z.B. Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere)) |
| 52 | ORGANISMUS | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Organismus (z.B. invasive Gartenpflanzen, zu viele Schnecken, Fliegen im Haus) |
| 53 | ORIENTIERUNG | zu geringe Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit) |
| 54 | ORT | Ort |
| 55 | PERSON | Person -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
| 56 | PHASE | Phase |
| 57 | PRÄGUNG | Prägung (z.B. schlechte Körperhaltung) |
| 58 | PROZESS | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Prozess |
| 59 | REAKTION | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Reaktion (z.B. bei Kampf- oder Flucht- oder Erstarrungsreaktion, Überempfindlichkeiten, Unverträglichkeiten, unangemessene Entzündungsreaktionen, fehlgeleitete Immunreaktionen, Tumore, Aggression, unter- oder übertriebene Formulierungen, Immundefizienz, zu viel oder zu wenig erzeugte Stoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen oder von Histamin)), nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können, Verhaltensauffälligkeiten (z.B. wiederholt auftretende Ungeschicklichkeiten), Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken) |
| 60 | REGULIEREN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Regulieren |
| 61 | RESET | fehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung eines Zustands |
| 62 | RUHE | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ruhe |
| 63 | SCHÄDLICHES | zu viel neu aufgenommenes oder persistierendes Schädliches3 -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 64 | SCHLAF | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlafphasen, zu wenig REM-Schlafphasen) |
| 65 | SELBSTHEILUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Selbstheilung (z.B. fehlende Reparatur oder Regeneration) |
| 66 | SIGNAL | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Signal (z.B. verstärktes Signal, zu gering gefiltertes Signal, empfindliche Zähne, hyperkinetisch) |
| 67 | SINN | fehlender Sinn (z.B. schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens) |
| 68 | SIPPE | Sippe (z.B. Sippenangehörige brauchen Codewort) |
| 69 | STOFFWECHSEL | fehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Stoffwechsel (z.B. Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht) |
| 70 | STRATEGIE | schlechte Strategie (z.B. Schutzstrategie, Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ablenken, Vermeiden, Schonen, Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren, Deaktivieren), Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Abwehrstrategie) |
| 71 | STRUKTUR | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Struktur (z.B. von Körper und/oder im Falle von Personen von Psyche (z.B. geschädigt, degeneriert, verschlissen, verklebt, verkürzt, vorzeitig gealtert, anatomisch fehlgebildet)) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 72 | SYSTEM | System (z.B. schlechte Zusammenarbeit von Organen eines Systems) |
| 73 | TRIGGERPUNKT | Triggerpunkt ((z.B. nicht erfüllte Erwartungen, nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [6], wodurch erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie)) besteht), psychisch erschöpft oder kraftlos) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (+ Burnout) |
| 74 | VERBINDUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Verbindung (z.B. schlechter Austausch, Wackelkontakt, schlechter Zugang für Lieferanten) |
| 75 | VERLETZUNG | Verletzung4 |
| 76 | VERMEHRUNG | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Vermehrung (z.B. vorhandene Herde für das Entstehen von Störfaktoren, unerwünschter Schneckenvermehrung, unerwünschte Wucherungen, zu dünne oder zu dicke Fettschicht, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen, Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, vermehrte Blutgerinnung, Fehlbildungen, mehr als 3 gebrauchte Mehrfachnennungen des Codeworts vorher) |
| 77 | VERNUNFT | fehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Vernunft (z.B. im Falle von Person durch kognitive Verarbeitung erzeugte Gedanken (z.B. Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Informationen und Gefühlen und Gedanken, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Denkhemmung)) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen |
| 78 | VORBEUGEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Vorbeugen |
| 79 | WILLE | Wille (z.B. unpassende Teilziele, unpassende Wege zur Erreichung von Teilzielen, unpassender Antrieb zur Verfolgung von Zielen, im Falle von Personen Sturheit oder Übergriffigkeit) |
| 80 | WISSEN | fehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Wissen (z.B. krank machendes "Ererbtes" (z.B. Genom, "ererbter" Teil vom Epigenom (Transgenerationales), Tradition), fehlende gespeicherte Informationen über Beseitigung von Störfaktoren und/oder Ausgleich von unnormalen Abweichungen (durch z.B. Schutzstrategie, Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Abwehrstrategie), vorhandene gespeicherte Informationen über Symptome in der Vergangenheit (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis) oder negative Erfahrungen oder negative Pläne, fehlende gespeicherte Informationen durch fehlende ideale Option oder Ungeklärtes oder Unverständliches oder fehlende positive Erfahrungen oder positive Pläne, falsche gespeicherte Informationen (durch z.B. Desinformation, Indoktrinierung)) |
Quellen
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests, der Reflektion von Symptomen und der Mitarbeit der erweiterten Familie habe ich nach mehr als 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma, die Menge von Codewörtern und diese Internetseite erstellt. Die Internetseite verbessere ich iterativ während des Dauerbetriebs der Radionik-Software durch Reflektion von Symptomen so lange weiter bis ich testen kann, dass der Dienst IdealSigma fehlerfrei läuft.
Zurück nach obenFußnoten
1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben), invasives Unkraut, Verbrecher
2Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
Durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), Trennung der Eltern, Ghosting, ignoriert werden, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen
3Schädliches
4Verletzungen
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche