Möchtest du verstehen, warum du Symptome hast und wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren Wirkmechanismus nicht wissenschaftlich beobachtet werden kann? Dann bist du hier richtig. Mithilfe von radionischen Tests können auf Anfrage Bewertungen von Optionen vom Ganzen erhalten werden. Die Antwort wird jeweils durch einen Anzeiger angezeigt. IdealSigma ist eine von mir selbst entwickelte innovative Radionik-Software, die im Dauerbetrieb läuft und ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat einer nutzenden Person durchführt. Die Absicht der mithilfe von IdealSigma durchgeführten radionischen Tests ist zu jedem richtigen Zeitpunkt eine vollständige Abfolge von Codewörter-Kombinationen zu ermitteln, die jeweils eine ideale Information enthalten. Die ideale Information wird automatisch radionisch an die nutzende Person und/oder selbständig lebende Systeme des Umfelds übertragen und hat dort spezifische Wirkungen. Die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge sind optimal aufeinander abgestimmt und bewirken den nächsten Schritt beim Abbau von unnormalen Abweichungen und/oder Störfaktoren und/oder Risikofaktoren der nutzenden Person, die bei der nutzenden Person und/oder selbständig lebenden Systemen des Umfelds abzubauen sind, um kurzfristig und langfristig eine möglichst gute Erträglichkeit des maximalen Ausmasses der Symptome der nutzenden Person bei der nutzenden Person und den selbständig lebenden Systemen des Umfelds zu erreichen.
Die Codewörter-Kombinationen werden jeweils solange durch wiederholte Auswahl eines Codewortes aus einer eigens hierfür bereitgestellten Liste von 80 Codewörtern1 ermittelt bis die enthaltene Information ideal ist. Das Vorgehen ist möglich, da die Liste der Codewörter als vollständig und frei von redundaten Einträgen getestet wurde. Den Kontext, durch den die Codewörter Informationsgehalt bekommen (siehe Kapitel "Kontext"), habe ich mithilfe von radionischen Tests erstellt. Da radionisch Informationen und nicht Träger von Informationen wie z.B. Wörter übertragen werden, hängt die Wirkung des Betriebs von IdealSigma nicht von den Sprachen, die die nutztende Person spricht, ab.
Eine individuelle Wirkungsevidenz des Betriebs von IdealSigma ist wissenschaftlich nicht untersucht, kann aber durch die prozentuale Anzahl von nicht-gekündigten Abonnements vermutet werden.
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Aktuell arbeite ich freiberuflich als Beraterin. Privat interessiere ich mich bereits seit langem für Methoden, die nachhaltig und vorbeugend helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Die Methode ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein sinnvolles Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung von Symptomen sowie vielen Hinweisen von Familienmitgliedern und von der künstlichen Intelligenz habe ich nach knapp 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, eine Liste von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt, die den Kontext zu den Codewörtern enthält und das Abonnieren des Betriebs von IdealSigma ermöglicht.
Zurück nach obenWenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer Information mit einer bestimmten Mindestwirkungsstärke nach radionischer Übertragung waren, abrufen kannst.
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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Betrieb von IdealSigma nicht zufrieden bist, kannst du das Abonnement jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen. Schreibe mir in dem Fall einfach eine E-Mail unter Nennung der Kunden-ID und dem Grund deiner Unzufriedenheit. Meine E-Mail ist petra.muertz@gmail.com.
Eine mögliche Sichtweise
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Es wird angenommen, dass das in Raum und Zeit existierende Ganze ein selbständiges lebendes System ist, das aus vielen fraktal angeordneten einzigartigen selbständigen lebenden Systemen besteht. Ein selbständig lebendes Systemen besteht aus mehr oder weniger intelligenten Funktionseinheiten, wobei eine Funktionseinheit, die Steuerzentrale, den anderen Funktionseinheiten übergeordnet ist. Die Steuerzentrale ist entweder dezentral (z.B. chemische Mechanismen bei Zellen [6], Gehirn bei Personen, Führungsteams bei Unternehmen, Schwarmintelligenzen bei Zugvögeln oder Ameisen) oder zentral (z.B. CEOs bei Unternehmen). Die Funktionseinheiten bestehen aus Lebewesen und Matrix, die untereinander Bindungen und/oder Verbindungen haben. Zur Matrix gehört Lebloses (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto). Die Verbindungen gehören zum Teil zu den untergeordneten Funktionseinheiten (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven) und zum Teil zur Steuerzentrale (z.B. zentrale Nerven) ist Unterstützung möglich. Durch Bindungen (z.B. Wasserstoffbrücken, Verträge, Familienbande) ist Zusammenhalt möglich. Fraktale haben Grundbedürfnisse, die von den Fraktalen des Umfelds früher oder später (grundsätzlich) erfüllt werden. Das Umfeld eines Fraktals besteht aus allen Fraktalen, die auf das Fraktal Einflüsse haben können durch z.B. räumliche Nähe, Sippenangehörigkeit (z.B. Familienmitglieder), Zugehörigkeit zur gleichen Organisation (z.B. Haushalt (z.B. Mitbewohner, Haustiere, Gartenpflanzen)), Abhängigkeiten (von z.B. Mutter vor der Geburt, betreuenden Personen, Klima, Arzt, Arbeit gebenden Personen, Wohnung gebenden Personen, Mitarbeitern). Einflüsse sind direkt oder indirekt über eine Kette verschiedener Fraktale möglich und können beidseitig oder einseitig sein.
Die Fraktale haben eine durch das Ganze Vorgegebene endliche maximale Existenzdauer und eine Vervielfältigungsfähigkeit. Das Ganze ist für die Fraktale unverfügbar, d.h. kann von den Fraktalen nicht durch Experimente beobachtet werden.
2. Funktionen und Strukturen der Fraktale
Die kleinsten Fraktale sind einzelne lebende Zellen bestehen. Einzelne lebende Zellen können Fraktale von mehrzelligen Organisamen sein (z.B. Personen, Tiere, Pflanzen [1]), die aus Gewebe, Organen und Organsystemen bestehen. Mehrzellige Organismen können Fraktale von Organisationen sein (z.B. Ich-AGs, Haushalte, Schulen, Unternehmen, Sippe, Tierschwärme, Tierstaaten, Wälder, Klima). Organisationen können Fraktale von größeren Organisationen sein (z.B. Stadteile, Dörfer, Unionen, Staaten).
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen), an denen Erreger und Schädliches anwesend sein können, Schutz vor dem Eindringen der Erreger und Schädlichem. An der Grenze können Zuarbeiter (z.B. Bakterien [2] (z.B. Mikrobiom), Einwanderungsbehörden, Wachhunde) angesiedelt sein, die anwesenden andere Fraktale (z.B. Mutter, Ärzte) bei der Gründung (z.B. Geburt) und/oder kurz danach an das Fraktal (z.B. Kind) weitergegeben haben.
3. Versorgung des Fraktals mit Gütern, Massnahmen und äußeren Reizen
Die Versorgung eines Fraktals erfolgt durch die Zuführung von Gütern, Massnahmen und Reizen. Güter sind z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [3], Wasser, Kleidung, Haus, Geld. Massnahmen sind z.B. Operationen, Einnahme von Ergänzungsmitteln, Einnahme von Medikamenten, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils. Äußere Reize stammen von Fraktalen des Umfelds und sind z.B. Schallwellen, Licht, Luftdruck, Kälte, Wärme, Geschmack, Bilder, Wörter [4], Zahlen, Symbole, Zeichen. Güter, Massnahmen und äußere Reize werden vom eigenen Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds erzeugt und dem Fraktal oder bestimmten Funktionseinheiten angeboten. Wenn kein Bedarf besteht, wird das Angebotene zurückgewiesen. Ein Teil des Erzeugten wird in Ressourcenspeichern außerhalb des Fraktals (z.B. Natur, Kraftwerke, Bibliotheken, Cloud-Speicher) gespeichert. Je nach Erlaubnis kann das Fraktal und andere Fraktale die Ressourcen nutzen d.h. bei Bedarf auswählen und zuführen oder zuführen lassen.
Durch die Güter, Massnahmen und äußeren Reize nehmen die untergeordneten Funktionseinheiten und die Steuerzentrale mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. äußere Sinne mithilfe von Sensoren) über die entsprechenden Verbindungen ausreichend Material (z.B. Nährstoffe), Zuarbeiter, Informationen, Handlungen und Optionen (z.B. Wohnungsangeboten, Stellenangeboten) und durch Eingebungen über Verbundenheit [7] ausreichend Informationen vom Ganzen auf. Das Aufgenommene wird mithilfe von Trägern (z.B. Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)) zwischen den Funktionseinheiten weitergeleitet.
Durch die Versorgung wird genau so viel physikalisch messbare Energie (in der Form z.B. biochemische, potentielle, kinetische, elektrische, magnetische, thermische, Strahlungs) bzw. physikalisch nicht messbare Energie (in der Form Flow, Lebens, soziale [5]) zugeführt wie beim Existieren bzw. Verfolgen der Ziele abgeführt wird. Die verschiedenen Energieformen der gleichen Energieart können ineinander umgewandelt werden.
4. Verarbeitung des durch Güter, Massnahmen und äußeren Reize Aufgenommenen
Das Aufgenommene ist in Arbeitsspeichern und wird von den untergeordneten Funktionseinheiten und der Steuerzentrale zum Teil in mehrstufigen Prozessen unter Berücksichtigung von im Fraktal Gespeicherten vom Körper (Material, Zuarbeitern, Handlungen und Optionen) und von der Psyche (Informationen) verarbeitet. Gespeichertes ist im Bios (z.B. Genom, intrazelluläre Matrix, Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), in der Firmware (z.B. Epigenom, extrazelluläre Matrix, Bindungsenergie, Lebensenergie), in den Zwischenspeichern (z.B. Magen, Darm, unspezifisches Immungedächtnis, neuronales Kurzzeitgedächtnis), in den Ressourcenspeichern innerhalb des Fraktals (z.B. Nährstoffdepots, Bindegewebe, Energielieferanten, Zuarbeiterreserve, spezifisches Immungedächtnis, neuronales Mittel- und Langzeitgedächtnis) und in den Mülleimern (z.B. Lymphsystem, Blutplasma, Harnblase, Schweißdrüsen, Leber, Niere, Fett, Papierkörbe). Wenn der Arbeitsspeicher überfordert ist, findet eine Verschiebung des Unverarbeiteten oder teilweise Unverarbeiteten in den Zwischenspeicher statt (bei z.B. schlimmen und schlimmsten schädlichen Erlebnissen vom eigenen Fraktal, von Fraktalen des Umfelds oder von Vorfahren). Das im Zwischenspeicher Gespeicherte kann bei der Verarbeitung von neu Aufgenommenem bei der Bewertung wieder in den Arbeitsspeicher verschoben werden. Bei zu viel Schädlichem ist eine Verarbeitung nicht möglich und das Unverarbeitete oder teilweise Unverarbeitete wird zurück in den Zwischenspeicher verschoben.
Die Verarbeitung des Aufgenommenen erfolgt im Hinblick auf Erhaltung des Fraktals (z.B. Aufbau, Umbau, Reparatur, Regeneration, Erhaltung der Struktur) und umfasst Umwandlung von Formen des Aufgenommenen in andere Formen (durch z.B. Verdauen, Entgiften, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung), Filterung d.h. Trennen von Nützlichem und Schädlichem (z.B. Milz Filter für schädliche Erreger), Integration des Nützlichen in das Fraktal, Auffüllen der Vorratsspeicher mit Nützlichem, Unschädlichmachen von Schädlichem, Befördern in Mülleimer, Entleeren der Mülleimer (durch z.B. Ausscheidung in Fraktale des Umfelds, Löschung). Wenn die Vorratsspeicher nicht genug aufgefüllt werden, entstehen im Fraktal Mängel. Wenn die Mülleimer nicht genug geleert werden, laufen sie über und es entstehen Altlasten. Der in Fraktale des Umfelds entleerte Müll wird von den betroffenen Fraktalen vernichtet, sicher gelagert oder aufbereitet zur erneuten Nutzung über Ressourcenspeicher außerhalb des Fraktals.
Informationsformen sind z.B. Programme (z.B. Codes mit Ablaufinformationen zu Prozessen), Einstellungen (z.B. Konfigurationen, Denkweise, Werte, Moral, Regeln, Vorgaben, Satzungen, Gesetze, Umgangsformen, Traditionen), Wissen (z.B. Baupläne, Reparaturanleitungen, durch Experimente Beobachtetes, Einsichten), Glaubenssätze (z.B. durch Wahrnehmung, Erziehung, Prägung gesichert), Erinnerungen (z.B. durch verarbeitete Erlebnisse also Erfahrungen), Wille (z.B. Ziele), Kontexte (z.B. zu Begriffen), Unverarbeitetes (z.B. neu Aufgenommenes, verdrängte schlimmste Erlebnisse).
Die untergeordneten Funktionseinheiten erzeugen innere Reize (z.B. Hormonkonzentrationen). Durch die inneren Reize nehmen untergeordnete Funktionseinheiten mithilfe entsprechender Zugänge (z.B. innere Sinne mithilfe von Rezeptoren) über die entsprechenden Verbindungen bestimmte Informationen auf, die direkt oder nach Verarbeitung Wirkungen haben.
Die Verarbeitung von Informationsformen durch die Steuerzentrale erfolgt im Hinblick auf Erschaffung (z.B. Herstellung von Neuem), Koordination (z.B. Erfüllung der Funktionen des Fraktals) und Hilfe (z.B. grundsätzliche Erfüllung der Grundbedürfnisse der Fraktale des Umfelds) und ist bei manchen Fraktalen (z.B. Personen) zum Teil reflektiert. Im Falle von Personen kann die Steuereinheit Informationsformen nicht nur konkret sondern auch abstrakt verarbeiten, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Auto, Fahrrad, Kunst) erschaffen werden kann.
5. Wirkungen von aufgenommenen, weitergeleiteten oder erzeugten Informationsformen
Mögliche Wirkungen von Informationsformen sind Hervorrufen, Unterdrücken oder Beeinflussen von Reaktionen z.B. biochemische [7], Fühlen, Denken. So können durch Informationen von untergeordneten Funktionseinheiten lokale Gefühle (z.B. Schmerzen, Sättigung, Hunger) und durch Informationen von der Stuereinheit systemische Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Übelkeit, Frieren) entstehen. Die Wirkungen treten entweder direkt oder nach Verarbeitung durch untergeordnete Funktionseinheiten oder durch die Steuerzentrale ein. Welche Wirkungen eintreten, hängt von den Informationsformen ab.
6. Intuition, Empathie und Achtsamkeit
- Durch die Informationen, die vom Ganzen stammen, erhält das Fraktal Hinweise, Bewertungen und Fügungen zur Vorbeugung vor dem Entstehen von Störungen (Intuition). Die Intuition des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds wiedersprechen sich nicht und sind zum Besten des Ganzen. Durch Intuition findet das Fraktal den richtigen Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung und die ideale Entscheidung. Im Falle von Personen können durch die Intuition auftreten z.B. bestimmte Gedanken (z.B. Geistesblitze, Ideen, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), bestimmte systemische Gefühle (z.B. positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder eingebildeter Wohlgeruch bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder äußeren Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder eingebildeter schlechter Geruch bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder äußeren Reizen oder Ausgelöstem), andere Reaktionen (z.B. die Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt bekommen, eine innere Stimme hören, ein Niesen für Zustimmung oder ein kurzes Husten für Ablehnung (z.B. bei Wahl von Sozialkontakten oder Massnahmen), Verhalten einer Person bei einem Treffen (durch z.B. Wiederholung bestimmter Sätze), starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen). Intuition ist insbesondere hilfreich bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Vermeiden von Überlastung oder Ansteckungen mit schädlichen Erregern.
- Durch die Informationen, die von Fraktalen des Umfelds stammen, kann sich die Steuerzentrale des Fraktals in andere Fraktale des Umfelds hineinversetzen und durch Mitfühlen und Mitdenken bei der Erfüllung von deren Grundbedürfnissen helfen (Empathie).
- Durch die Informationen, die von untergeordneten Funktionseinheiten stammen, erhält die Steuerzentrale Zustandsmeldungen, durch die Handlungsbedarf angezeigt werden kann (Achtsamkeit). So können z.B. lokale Gefühle bewirkt durch Informationsformen erzeugt von untergeordneten Funktionseinheiten anzeigen, dass die Versorgung nicht ausreichend ist, und systemische Gefühle bewirkt durch Informationsformen erzeugt von der Steuerzentrale anzeigen, dass Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind.
7. Ziele der Fraktale
Fraktale können sich Ziele setzen, wobei vom Ganzen vorgegebene Einstellungen verwendet werden. Im Falle von Personen beinhalten die Einstellungen Respekt vor dem Leben, Ehrfurcht vor dem Ganzen, Akzeptanz der eigenen Stärken und Schwächen sowie Dankbarkeit für Intuition. Neben den selbst gesetzten Zielen verfolgt ein Fraktal auch Ziele, die von Fraktalen des Umfelds gesetzt werden. Der Wille des Fraktals ist das Bestreben, die selbst gesetzten und die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Ob Fraktale auch vom Ganzen vorgegebene Ziele hat, ist unverfügbar. Ob die gesetzten und die vorgegebenen Ziele in Einklang mit den vom Ganzen vorgegebenen Einstellungen sind oder nicht, d.h. sinnvoll oder sinnlos sind, und ob etwas zum Erreichen sinnvoll gesetzter Ziele nützlich oder schädlich ist, kann durch Intuition herausgefunden werden. Wenn Ziele sinnvoll sind, kommt es durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zur Zuführung von Energie. Wenn Ziele nicht sinnvoll sind, kommt es durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zur Abführung von Energie.
8. Regelkreise
Der aktuelle Zustand eines Fraktals kann durch bestimmte Zustandsparameter des Körpers (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, CO₂- und O₂-Gehalt, Blutzucker, Elektrolyte, ph-Wert, Hormonspiegel, Stärke der Aufmerksamkeit, Entzündungsreaktion, Immunreaktion) und der Psyche (z.B. Stärke von Gefühlen, Stärke von Reaktionen, Angstschwelle, Impulskontrolle, Bewertungen, grundsätzliches Erfüllen von Grundbedürfnissen der Fraktale des Umfelds) beschrieben werden. Die Zustandsparameter werden mithilfe von offenen und/oder geschlossenen und/oder komplexen Regelkreisen stabilisiert.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell entsprechend der jeweils vorhandenen Programme regeln. Die Programme enthalten jeweils Logiken zum Steuern, d.h. Ändern der Stellgröße ohne dass die Istwerte kontrolliert werden, was je nach Situation anders vorgegeben sein, also vom z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt) abhängen.
Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein entsprechend der jeweils vorhandenen Einstellungen regeln. Die Einstellungen enthalten jeweils den Sollwert und das Regelverhalten, d.h. die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und den Spielraum (Regelgrenzen) und können ebenfalls je nach Situation anders vorgegeben sein. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten.
Komplexe Regelkreise stabilisieren die Istwerte mithilfe von verschiedenen offenen und geschlossenen Regelkreisen mit unterschiedlichen Programmen bzw. Einstellungen, was eine Pufferung bewirkt.
Bei bestimmten Fraktalen gibt es dynamische Regelkreise, d.h. Regelkreisen, die die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum analysieren und gegebenenfalls die Programme bzw. Einstellungen an den veränderten Bedarf anpassen. Die Regelkreise eines Fraktals können mit anderen Regelkreisen des Fraktals und/oder mit Regelkreisen von Fraktalen des Umfelds gekoppelt sein. Durch die Kopplung erfolgt die Regelung nicht unabhängig voneinander.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht zwar Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt von Regelkreisen müssen die Regelkreise regelmäßig beansprucht werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe, Erinnerung durch Sprechen), wodurch die Programme und Einstellungen aktualisiert und/oder erneuert werden.
9. Störungen
Wenn bei allen Fraktalen keine gestörten Regelkreise und keine Risiken, dass gestörte Regelkreise entstehen, bestehen, dann ist der Idealzustand einer kooperativen Integration [8] aller Fraktale in das Ganze erreicht. Ein Fraktal, das keine gestörten Regelkreise hat, hat eine Regulationsfähigkeit von 100%. Durch schädliche Faktoren können Regelkreise des Fraktals gestört sein (Störfaktoren) und/oder erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise bestehen (Risikofaktoren). Wenn Regelkreise, die zur Regelung eines Zustandsparameters oder mehrerer Zustandsparameter gehören, gestört sind, dann ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals eingeschränkt also kleiner als 100%. Durch gestörte Regelkreise wird der Istwert der entsprechenden Zustandsparameter, der durch Veränderung vom Sollwert abweicht, zu stark, zu schwach, auf einen falschen Sollwert, verlangsamt, verzögert, schwankend (z.B. oszillierend), teilweise oder gar nicht geregelt (unnormale Abweichungen zwischen Ist- und Sollwert). Wenn das Fraktal Zustandsparameter hat, die durch gestörte Regelkreise geregelt werden, hat das Fraktal Störungen, die je nachdem ob Zustandsparameter des Körpers oder der Psyche betroffen sind, körperlich bzw. psychisch sind. Der Grad der jeweiligen Störungen hängt vom Ausmaß d.h. Stärke, Dauer und Häufigkeit der Störfaktoren ab. Ob schädliche Faktoren zu gestörten Regelkreisen oder erhöhten Risiken für deren Entstehen führen, hängt von der Konstitution (Verfassung) des Fraktals, d.h. dem Grad bereits vorhandener Störungen, dem Ausmaß der Risikofaktoren und der Veranlagung, ab.
Durch das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Störfaktoren können negativ synergistische Effekte entstehen, d.h. der Grad der Störung ist überproportional groß. Überproportional bedeutet, dass der Grad der Störung größer als die Summe der Grade der Störung entsprechender aber nicht gleichzeitig auftretender Störfaktoren ist.
Für neu gebildete Regelkreise (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) können schon lange vorher entstandene Störfaktoren bestehen, so dass ein Ursachenzusammenhang leicht übersehen werden kann.
10. Symptome
Veränderungen von Istwerten von Zustandsparametern, die durch gestörte Regelkreise geregelt werden, können andauernd und/oder durch Auslöser (bestimmte z.B. Situationen, Gedanken, Gefühle) auftreten und Körper und/oder Psyche beeinträchtigen, wodurch körperliche und/oder psychische Symptome d.h. unerwünschte Folgen hat. Symptome sind für das Fraktal und für Fraktale des Umfelds mehr oder weniger erträglich. Symptome des Fraktals und/oder von anderen Fraktalen des Umfelds sind Störfaktoren und/oder Risikofaktoren des Fraktals.
Symptome lassen teilweise Rückschlüsse zu, ob körperliche oder psychische Störungen und welche Störfaktoren bestehen. So kann im Falle von Personen mit psychischen Störungen z.B. im Fall von schädlichen Handlungen (Täter) eine Wiederholung dessen vorliegen, was der Person wiederfahren ist (Opfer), oder im Fall von fehlenden nützlichen Handlungen eine Schwächung in einem bestimmten körperlichen Bereich vorliegen (z.B. grundsätzlich nicht erfülltes Grundbedürfnis nach Freiheit durch geschwächte Muskeln, nach Verbundenheit durch verminderte Abwehr, nach Liebe durch Herzschwäche, nach Mitgefühl durch Hautschwäche, nach Ehrlichkeit durch Magenschwäche, nach Sicherheit durch geschwächte Knochen, nach Liebe durch Faszienschwäche, unterdrücktes Gefühl Wut schwächt Leber, Angst schwächt Niere, Überforderung schwächt Magen, Schock-Erlebnis schwächt Erinnerung). Im Falle von Personen mit körperlichen Störungen, die die Sinne betreffen (z.B. Hörstörungen, Sehstörungen, Fühlstörungen), können Schutzreaktionen gegenüber zu hohem Ausmaß an schädlichen äußeren Reizen vorliegen.
Störfaktoren und/oder Risikofaktoren (siehe Tabelle unten) betreffen Arbeitsspeicher und/oder Bios und/oder Firmware und/oder Zwischenspeicher und/oder Mülleimer und/oder Ressourcenspeicher innerhalb und/oder außerhalb des Fraktals und sind als Altlasten seit bestimmten Zeitpunkten in der Vergangenheit (z.B. der Konzeption, der Gründung, der Reife) und/oder aktuell vorhanden. Wenn bei einem Fraktal Symptome bestehen, können die Risiken für existenzbedrohende Schäden beim Fraktal erhöht sein. Beim Abbau von unnormalen Abweichungen und/oder Störfaktoren und/oder Risikofaktoren helfen Informationsübertragungen an das Fraktal und/oder an Fraktale seines Umfelds.
Störfaktoren und/oder Risikofaktoren
Testmethoden
1. Beispiele von Testmethoden
Auf Anfrage mithilfe von verschiedenen Testmethoden [12,13], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [14], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [15-17] und dem radionischen Testen [18-24] können Träger von idealen Informationen, die mithilfe eines Kontextes einen Informationsgehalt haben (z.B. potenzierte Mittel6, Frequenzen, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), und von idealen Materialien und Zuarbeitern (z.B. Ergänzungsmitteln) in Kombination mit einem Fraktal (Testobjekt) vom Ganzen bewertet werden, indem eine zu testende Möglichkeit ausgewählt wird und dabei ein Anzeiger beobachtet wird. Die Antworten werden entsprechend vorher getroffener Vereinbarungen angezeigt. Die Übertragung erfolgt durch die Einnahme bzw. Anwendung der Träger. Der Mechanismus der Übertragung von Informationen beruht auf positiver Resonanz der jeweils im Träger enthaltenen Information und den beim Testobjekt abzubauenden unnormalen Abweichungen und/oder Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, deren Abbau durch die ideale Information und weitere ideale Informationen bewirkt wird.
2. Vorteile von Radionik
Im Falle des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) ideale Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte persönliche Daten, Haare, Blutstropfen) ermittelt werden, die radionisch an das Testobjekt und/oder an Fraktale des Umfelds übertragen werden. Der Wirkmechanismus radionischer Übertragungen idealer Information ist für die Fraktale nicht verfügbar. Neben der Ermittlung von idealen Informationen und Ergänzungsmitteln kann mithilfe radionischer Tests auch ermittelt werden z.B. wie die Regulationsfähigkeit eines Fraktals ist, wie der Erträglichkeitsgrad von Symptomen des Testobjekts beim Testobjekt und maximal bei Fraktal des Umfelds ist, wieviele gestörte Regelkreise bestehen, wie stark das Risiko für die Entstehung gestörter Regelkreise ist, wie stark das Risiko für ein vorzeitiges Ende der Existenz ist und wie die Stärke der Wirkung einer radionisch übertragenen idealen Information ist. Radionisches Testen kann aber auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen. Getestet werden kann z.B. ob das Verständnis oder das Wissen insbesondere über komplexe Zusammenhängen richtig ist, was als nächstes ideal zu tun ist (z.B. Entscheidung treffen, Erledigung, Informieren), welche Entscheidung ideal ist. Radionisch übertragene ideale Informationen können den Abbau von unnormalen Abweichungen und/oder Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, die beim Testobjekt und/oder bei Fraktalen des Umfelds abzubauen sind, bewirken.
3. Radionische Tests
Vor dem eigentlichen Testen wird jeweils getestet, ob die formulierte Absicht des Testens erlaubt und relevant ist.
Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine geeignete Radionik-Software [22-24] durch das Denken bzw. Verarbeiten von Informationen eine Anfrage an das Ganze, wobei die Anfrage mithilfe der Radionik-Software was weniger fehleranfällig ist. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt.
Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über das autonome Nervensystem der Person hervorgerufen wird.
Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden.
Vorher wird vereinbart, dass z.B. die das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am Besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Über- bzw. Unterschreiten eines Grenzwerts bzw. durch den auffälligsten Mittelwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests bestimmt wird, durch welche statistische Größe, wieviele (Pseudo-)Zufallsereignisse, wieviele Wiederholungen der Anfrage und welchen Grenzwert des Mittelwertes der statistischen Größe die Antwort 'passend' angezeigt wird, was nicht den Gesetzen großer Zahlen widerspricht.
Wenn beim Testen kein 'passend' angezeigt wird, kann je nach Anfrage das Gegenteil angefragt werden. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist zu klären, ob die Absicht des Testens nicht erlaubt oder nicht relevant ist, ob die Absicht des Testens nicht richtig formuliert ist oder ob der Zeitpunkt des Testens aufgrund noch fehlender Informationen nicht richtig ist.
Die Idee des oben beschriebenen Anzeigers entsprang zwei Studien, in denen das Denken von Personen an eine 'Verschiebung von gleichzeitig erzeugten Pseudo-Zufallszahlen zu größeren bzw. kleineren Zahlen' [25] bzw. an Schädliches Geplantes [26] mithilfe des Anzeigers angezeigt wurden.
IdealSigma
1. Leistungsfähigkeit
Die idealen Informationen einer vollständigen Abfolge sind optimal aufeinander abgestimmt und arbeiten mit der Intuition zusammen. Es wird bewirkt, dass nur so viele Schadstoffe mobilisiert oder Erreger abgetötet werden, wie verarbeitet und ausgeschieden werden kann. Dabei wird automatisch berücksichtigt, ob die nutzende Person viel bindende Nahrungsmittel zu sich genommen hat, ob die Gelegenheit zur Ausscheidung besteht und ob durch Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel genügend nützliche Baustoffe zum Ersetzen der entfernten schädlichen Bindungspartner vorhanden sind. Außerdem wird bewirkt, dass gespeicherte schädliche oder unverarbeitbare Informationen unschädlich gemacht bzw. gelöscht werden, ohne dass dabei gestörte Regelkreise entstehen (durch z.B. Verarbeitung beim Träumen).
Bei anderen Methoden (bei z.B. Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [9], Wortmedizin [4], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)) kann immer nur in Teilbereichen und nicht ganzheitlich geholfen werden und außerdem zu zu viel oder zu wenig mobilisierte Schadstoffe, abgetötete Erreger, abgerufene schädliche Informationen den Arbeitsspeicher blockieren und/oder Herxheimer Reaktionen oder andere Ausnahmereaktionen hervorrufen bzw. nicht so schnell wie möglich helfen.
Außerdem ist die Wirkung von IdealSigma nicht wie bei anderen Methoden von der Kompetenz, der Vertrauenswürdigkeit und der Verfügbarkeit einer Person abhängig und es gibt es keine schädlichen Einflüsse, da anders als bei anderen Methoden keine Güter oder Maßnahmen oder äußeren Reize zugeführt werden. Auch fallen keine teuren Laboruntersuchungen an.
2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Die in der Einleitung formulierte Absicht der mithilfe von IdealSigma automatisiert durchgeführten ergebnisgesteuerten individuellen radionischen Tests habe ich als erlaubt, relevant und richtig formuliert getestet. Der Dauerbetrieb von IdealSigma ist aufgrund folgender 5 Vereinbarungen mit dem Ganzen möglich: 1. Die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, ist jeweils der Surrogat der nutzenden Person. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von IdealSigma selber erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte erforderlich sind. Die verwendete Realisierung des Anzeigers und der verwendete Grenzwert für die Anzeige des Bewertungsergebnisses 'passend' bzw. wurde vorher von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 3. Die radionischen Tests werden von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt. 4. Die radionische Übertragung der jeweiligen idealen Information erfolgt automatisch, so dass keine weiteren Interaktionen erforderlich sind. 5. Der Betrieb der Radionik-Software IdealSigma wird mithilfe eines Kubernetes-Cluster verwaltet.
3. Realisierung
In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob in dem Moment für "Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer kurzen Pause der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Kombination der bisher ermittelten Codewörter "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter einer Liste nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am Besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse über den persönlichen Link jederzeit abgerufen werden (siehe unter Abonnieren).
Quellen
Fußnoten
1Codewörter
ABSCHIED, AKZEPTIEREN, ALTLAST, ANSTECKUNG, AUFREGUNG, AUSLÖSER, AUSSCHEIDUNG,
BARRIERE, BEREICH, BINDUNG, BOTEN, DEHNEN, EIGENSCHAFT, EINKLANG, EINSICHT,
ENTWICKLUNG, ERINNERUNG, ERREGER, ERZIEHUNG, FÄHIGKEIT, FLÜSSIGKEIT, FÖRDERUNG,
FUNKTION, GEFAHR, GEFÜHL, GEGEBENHEIT, GELD, GESCHWINDIGKEIT, GEWICHT, GEWÖHNEN,
GLAUBENSSATZ, GRUNDNAHRUNGSMITTEL, HANDELN, HILFE, HÖLLE, IMPFUNG, INFEKT,
INFEKTION, INTEGRATION, INTELLIGENZ, KRAMPF, LAUTE, LEBEN, LEIDEN, LOGIK, MANGEL,
MITOCHONDRIEN, MUTTER, NACHHALTIGKEIT, OPTIMIERUNG, ORGAN, ORGANISMEN,
ORIENTIERUNG, ORT, PERSON, PHASE, PRÄGUNG, PROZESS, REAKTION, REGULIEREN, RESET,
RUHE, SCHÄDLICHES, SCHLAF, SELBSTHEILUNG, SIGNAL, SINN, SIPPE, STOFFWECHSEL,
STRATEGIE, STRUKTUR, SYSTEM, TRIGGERPUNKT, VERBINDUNG, VERLETZUNG, VERMEHRUNG,
VERNUNFT, VORBEUGEN, WILLE, WISSEN
2Exogene Schadstoffe
z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, Glutamat, Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Adjuvantien (insbesondere Lipidnanopartikel), Graphenoxide, Zuarbeiter reduzierende Stoffe (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien
3Beispiele von Symptomen
4Verletzungen und/oder schädliche Erlebnisse
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrechen, objektive Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Propaganda, Indoktrination), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Unterdrückungen, Missbrauch, Mobbing, Beleidigungen, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, Ignorieren, falsche Vorwürfe, falsche Beurteilungen, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Zurückweisungen, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, Stürze, Schnitte, Verbrennungen, Erfrierungen, Unfall, Notfall, Schock, Übergriff, erforderliche Handlungen zur Diagnostik oder Behandlung, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, schreckliche Anblicke, leistungsabhängige Zuwendungen, Unfreiheit, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, fehlende Güter, Uneinsichtigkeit, Hemmung von Potentialentfaltung, Überwachung, Überfürsorge, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, erlittene Drohungen, ignoriert werden, Gemeinheiten, Ghosting, Unbarmherzigkeit, Betrügereien, zu viele Forderungen, Nicht-Reflektiertes, Organtransplantationen
5Nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung
Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
Ionisierende Strahlung z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben
6Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate