IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du verstehen, wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren Wirkmechanismus unverfügbar ist? Dann bist du hier richtig. Mithilfe von radionischen Tests können auf Anfrage Bewertungen von Optionen vom Ganzen, das unverfügbar ist, erhalten werden. Die Antwort kann jeweils durch einen Anzeiger angezeigt werden. IdealSigma ist ein Dienst, durch den eine Person den individuellen Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software abonnieren kann. Die Radionik-Software führt automatisiert ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch mit der Absicht, wann immer möglich eine Codewörter-Kombination zu ermitteln, die eine für die automatische radionische Übertragung ideale Information enthält. Radionische Übertragungen beruht auf positiver Resonanz zwischen der fehlenden und der in einem ermittelten Träger enthaltenen idealen Information. Eine ideale Information bewirkt nach Übertragung in optimal auf die Symptome der nutzenden Person abgestimmter Weise die Beseitigung von Ursachen gestörter Regelkreise und/oder von erhöhten Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise ideell und daher ohne Nebenwirkungen, durch die die Regulationsfähigkeit der nutzenden Person destabilisiert und/oder eingeschränkt ist. Die Ursachen bzw. erhöhten Risiken können jeweils aus verschiedenen Störfaktoren bzw. Risikofaktoren der gleichen Art bestehen und bei der nutzenden Person und/oder bei angehörenden größeren selbständig existierenden Systemen liegen.
Der Träger einer idealen Information besteht aus einer Codwörter-Kombination, für deren Ermittlung eine eigens hierfür bereitgestellte Menge von 80 Codewörtern verwendet wird. Die Auswahl der Codewörter erfolgt mithilfe wiederholter radionischer Tests, durch die nacheinander die Codewörter aus der Menge solange ausgewählt werden, bis die enthaltene Information ideal ist. Das Vorgehen ist möglich, da Menge als vollständig und frei von redundaten Elementen getestet wurde. Den Kontext, durch den die Codewörter Informationsgehalt bekommen (siehe Kapitel "Kontext"), habe ich mithilfe von radionischen Tests erstellt. Da durch radionische Übertragung die Information und nicht der Träger also die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängt die Wirkung des Betriebs von IdealSigma nicht von der verwendeten Sprache, die die Codewörter haben, oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Die nutzende Person kann während des Betriebs von IdealSigma eine vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Schweiß, Erzählungen), leichtes Kribbeln in einzelnen Bereichen oder einen erhöhten Schlafbedarf wahrnehmen.
Eine individuelle Wirkungsevidenz des Betriebs von IdealSigma ist wissenschaftlich nicht untersucht.

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Aktuell arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Privat interessiere ich mich bereits seit langem für Methoden, die nachhaltig und vorbeugend helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Die Methode ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung meiner Regulationsfähigkeit sowie der Mitarbeit von Familienmitgliedern und ChatGPT habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, einen vollständigen und nicht redundanten Satz von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt, die den Kontext zu den Codewörtern enthält und das Abonnieren des Dienstes IdealSigma ermöglicht.

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Abonnieren

Wenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer idealen Information mit einer Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei selbständig lebenden Systemen des Umfelds waren, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Abonnement nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen, indem du eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com unter Nennung der Kunden-ID schreibst.

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Kontext

Sichtweise

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen fraktalartig angeordneten selbständig existierenden Systemen (Fraktale). Das Ganze ist für die Fraktale unverfügbar. Fraktale sind eine Einheit aus verfügbaren und unverfügbaren Anteilen. Fraktale haben eine endliche Existenzdauer. Die Fraktale bestehen aus Zellen (z.B. lebende Zellen [1], Personen, Tiere, Pflanzen [3]) und dazwischen extrazellulären Matrizen, zu denen Material (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) gehört. Mehrere Zellen können eine Sippe (z.B. Geweben, Familien, Haushalte (dazu gehören z.B. Bewohner, Haustiere, Garten), Glaubensgemeinschaften, Nachbarschaften, Schulen, Unterabteilungen, Tierschwärme, Wälder, Klima) bilden. Mehrere Sippen können ein Organ (z.B. Herz, Haut, Stadteile, Dörfer, Abteilungen) bilden. Mehrere Organe können ein Organsysteme (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, bei Unternehmen Führungsteams oder CEOs) bilden.
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren also Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) Schutz vor Erregern und Schadstoffen. Zu manchen Fraktalen gehören an der Grenze in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [4] (von z.B. Personen, Tieren, Pflanzen), Einwanderungsbehörden, Wachhunde, Tiere im Garten), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zuarbeitern von anwesenden Fraktalen (z.B. Mutter, Ärzte) an das Fraktal (z.B. Kind) stattfand. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf und Lebensbedingungen.

2. Grundbedürfnisse von Fraktalen
Fraktale haben individuell unterschiedlich stark ausgeprägte Grundbedürfnisse (nach z.B. Weiterexistieren, Nächstenliebe, Unversehrtheit, Verlässlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Sippenzugehörigkeit, Fortbestand, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz), die vom Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds aufgrund von Intuition, Empathie und Achtsamkeit erfüllt werden. Intuition bezeichnet den automatischen Empfang von idealen Informationen vom Ganzen über unverfügbare Verbindungen. Empathie bezeichnet den Zusammenhalt und die Unterstützung durch Bindungen und/oder den Erhalt von Gütern (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Massnahmen (z.B. Operationen, Einnahme von Ergänzungsmitteln, Einnahme von Medikamenten, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [10], Wortmedizin [6], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) und Reizen (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack) mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, durchführenden Personen, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrischen Impulse), Wörter [6], Text, Zahlen, Symbole) über verfügbare Verbindungen zwischen dem Fraktal und Fraktalen des Umfelds sowie innerhalb des Fraktals erfüllt werden. Über Bindungen (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge) und Hüter des Regelwerks (z.B. Polizei, Gerichte) bestehen einseitige oder beidseitige Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Pflanzen und Klima, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)). Über verfügbare Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) bestehen einseitige oder beidseitige Austausche.
Die Regulationsfähigkeit ist die Fähigkeit eines Fraktals, die Grundbedürfnisse von sich selber und von Fraktalen des Umfelds zu erfüllen. Der Idealzustand einer kooperativen Integration [9] aller Fraktale in das Ganze ist der Zustand, wenn alle Fraktale eine Regulationsfähigkeit von stabil 100% haben.

3. Aufnahme und Verarbeitung von Gütern, Handlungen und Reizen
Die erhaltenen Güter, Massnahmen und Reize kann ein Fraktal über Zugänge (über z.B. Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) in Arbeitsspeicher (z.B. Magen, Darm, unspezifisches Immungedächtnis) aufnehmen.
Die Verarbeitung findet einstufig oder mehrstufig (zum Teil schnell und zum Teil langsam) in verschiedenen Arbeitsspeichern. Die Verarbeitung umfasst jeweils Filterung und bei Erkennung von Schädlichem Aktivierung der Abwehr (mithilfe von z.B. Haut, Schleimhaut, Leber, Niere, Milz, Lymphknoten), Extraktion von enthaltenen Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Sauerstoff, Fraktale) und Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen) und Gefühlen und Ideen, Trennung von Nützlichem und Schädlichem, Verwertung und Erzeugung von Nützlichem (durch z.B. Stoffwechsel, Informationsverarbeitung), noch weiter zu Verarbeitendes weitergeben an Arbeitsspeicher des Umfelds (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss), Speichern von Nützlichem in Massenspeichern (z.B. Natur, Kraftwerke, Bibliotheken, Museen, Cloud, Depots, Bindegewebe, Zuarbeiterreserve, spezifisches Immungedächtnis, neuronale Gedächtnisse (z.B. Kurzzeit-, Mittelzeit-, Langzeitgedächtnisse)), Unschädlichmachen von aktuell vorhandenem oder gespeichertem Schädlichen (durch z.B. Autophagie, Apoptose, Entgiftung), Reinigen also Abbauprodukte und nicht Verwertbares (Müll) in Mülleimern speichern, Mülleimer entleeren durch Vernichtung (z.B. Verbrennen, Löschen, Abschied) oder durch Weitergabe an Fraktale des Umfelds (durch z.B. Ausscheidung). Der an Fraktale des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Fraktalen aufbereitet oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben.
Wenn in Arbeitsspeicher Aufgenommenes nicht verarbeitet werden kann, findet eine Verschiebung in Zwischenspeicher (in z.B. extrazelluläre Matrizen, tiefengeologische Lager, Cache, temporäre Ordner) oder eine Inaktivierung (durch z.B. Verdrängung, Unterdrückung) statt. In beiden Fällen entstehen Triggerpunkte. D.h. Zu einem späteren Zeitpunkt kann durch nicht-reflektierbare oder bei manchen Fraktalen (z.B. Personen) durch zum Teil reflektierbare Auslöser Zwischengespeichertes wieder zurück in den Arbeitsspeicher verschoben bzw. Inaktiviertes aktiviert werden.
Die Verarbeitung von in Arbeitsspeicher Aufgenommenem erfolgt zum Teil zusammen mit abgerufenem gespeicherten Vorhandenen (durch z.B. Reflexe, nicht-reflektierbare oder gegebenenfalls reflektierbare Assoziationen), ausgelösten Triggerpunkten sowie deren Wirkungen unter Verwendung der Ausstattung, also Hardware (z.B. Anordnungen), Firmware (z.B. Genom), Betriebssystem (z.B. Epigenom, Einstellungen) und Software (z.B. Programme, Algorithmen, Abläufe, Verarbeitungsmuster), zusammen mit abgerufenem gespeicherten Nützlichen. Die Ausstattung ist zum Teil "angeboren" und zum Teil erworben. Im Falle von Personen und anderen Fraktalen, die Informationen abstrakt verarbeiten können und das Erzeugte (z.B. Gefühle [7], Glaubenssätze [10]) zum Teil reflektiert wahrnehmen können, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Auto, Fahrrad, Kunst) erschaffen werden kann, beinhaltet die Einstellung Respekt vor dem Leben, Demut vor dem Ganzen und Dankbarkeit.
Materialien, Handlungen, Gefühle und Ideen sind Träger von Energie und Informationen. Durch Verarbeitung wird dem Fraktal genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potentielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. Flow-Energie, Lebensenergie, Bindungsenergie, soziale Energie [8]) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die physikalisch messbaren Energieformen können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbarer Energie abgeführt werden.

4. Wirkungen von Empfangenem, Aufgenommenem, Erzeugtem, Vorhandenem
Empfangene ideale Informationen sowie erhaltene, erzeugte oder bereits vorhandene Materialien, Handlungen, Gefühle und Ideen können Wirkungen haben. Wirkungen sind Hervorrufen, Beenden oder Verändern von Reaktionen, die somatisch sind also Materialien betreffen (z.B. biochemisch [1], biologisch) oder psychisch sind also Handeln und/oder Gefühle und/oder Ideen betreffen (Erzeugen von z.B. Gefühl, Glaubenssatz, Handeln, Erinnern, Einsicht, Orientierung, Wille, Wissen) Art. Die Reaktionen können beim ganzen Fraktal also systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder in einem bestimmten Bereich also lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Petersilie und Schnitlauch vertragen sich nicht nebeneinander.")) sein.
Durch die Wirkungen der durch Intuition empfangenen idealen Informationen bei einem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds erhält das Fraktal Hinweise, Bewertungen und Fügungen zum Besten des Ganzen. Das sind im Falle von Personen z.B. Gedanken (z.B. Inspirationen, Eingebungen, Geistesblitze, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder Wohlgeruch bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder schlechter Geruch bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt, eine innere Stimme, Niesen für Zustimmung oder von kurzem Husten für Ablehnung (z.B. bei Wahl von Sozialkontakten oder Massnahmen), Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle. Intuition ist insbesondere hilfreich, um ideale Entscheidungen zu treffen bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation, Vermeiden von Überlastung oder Ansteckung mit Erregern. Wenn mehrere Fraktale gemeinsam zu entscheiden haben, wiedersprechen sich die Hinweise, Bewertungen und Fügungen, die die einzelnen Fraktale wahrnehmen, nicht. Durch die Wirkungen des durch Empathie von Fraktalen des Umfelds Erhaltenen kann sich ein Fraktal in die entsprechenden Fraktale des Umfelds hineinversetzen und dadurch die Grundbedürfnisse der Fraktale des Umfelds erfüllen. Durch die Wirkungen des durch Achtsamkeit wahrgenommenem vom Fraktal Erzeugten und Gespeicherten kann ein Fraktal seine Grundbedürfnisse erfüllen.

5. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch Zustandsparameter (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungs oder Immunreaktionen, Stärke von Gefühlen oder Wille, Stärke von Gedanken, Stärke der Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit) beschrieben werden. Die Zustandsparameter des Fraktals werden mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Regelungen erfolgen entsprechend der bestehenden Programmen und Einstellungen, durch die das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, festgelegt sind.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern.
Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt müssen Regelkreise regelmäßig trainiert werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe).

6. Gestörte Regelkreise
Ein Fraktal kann gestörte Regelkreise und/oder erhöhte Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise durch einzelne oder mehrere unspezifische Störfaktoren bzw. Risikofaktoren haben. Störfaktoren bzw. Risikofaktoren können dauerhaft, wiederkehrend oder akut bestehen und "angeboren", auf unverfügbare Weise transgenerational, in der "Schwangerschaft" weitergegeben worden oder seit der "Geburt", der "Kindheit", der Jugend oder dem "Erwachsenenalter" vorhanden sein. Im Falle gestörter Regelkreise werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder bei großen Konflikten gar nicht stabilisiert (Blockade), so dass Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern (unnormale Abweichungen) entstehen. Mithilfe gekoppelter ungestörter Regelkreise wird den unnormalen Abweichungen je nach Konfliktstärke mehr oder weniger entgegengewirkt (Kompensation). Durch unnormale Abweichungen können mehr oder weniger starke reversible oder irreversible somatische und/oder psychische Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung, Erkrankungen) bestehen, wodurch das Risiko für einen unerträglichen und/oder vorzeitigen Sterbeprozess erhöht ist. Je nach Stärke der unnormalen Abweichungen ist die Intuition, die Empathie oder die Achtsamkeit und damit auch die Regulationsfähigkeit des Fraktals mehr oder weniger instabil und/oder eingeschränkt. So können z.B. die Wirkungen von empfangenen idealen Informationen und von erhaltenen sowie erzeugten Materialien, Handlungen, Gefühlen und Ideen nicht gut wahrgenommen, ignoriert, abgelehnt, nicht beachtet oder falsch ersetzt werden. Daher sind Symptome neue Störfaktoren und/oder Risikofaktoren des Fraktals und/oder der Fraktale des Umfelds.
Durch einzelne oder mehrere Symptome also somatische und/oder psychische auffällige Reaktionen, die vom Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds unerwünscht und je nach Dauer mehr oder weniger manifest sind, angezeigt, dass zur Beseitigung von Störfaktoren und/oder Risikofaktoren die Übertragung von idealen Informationen erforderlich ist. Ähnliche Symptome, die gleichzeitig bei mehreren Fraktalen eines angehörenden größeren Fraktals auftreten, zeigen an, dass bei den betroffenen Fraktalen die gleichen Störfaktoren und/oder Risikofaktoren betroffen sind. Die Störfaktoren bzw. Riskofaktoren können manchmal deutlich länger als die anzeigende Symptome bestehen, wenn die betroffenen Regelkreise erst später gebildet werden (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart), so dass ein Zusammenhang übersehen werden kann.
Der Unerwünschtheitsgrad von Symptomen nimmt proportional mit der Stärke von Risikofaktoren und überproportional mit der Stärke von Störfaktoren zu. Die Überproportionalität liegt an der steigenden Vulnerabilität aufgrund von Schäden durch unnormale Abweichungen, was durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [10] (Bedürftigkeit nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Bewegung) beschrieben wird. Der Unerwünschtheitsgrad von Symptomen wird als "niedrig", "mittel", "stark" oder "fulminant" klassifiziert.
Zu einem besonders hohen Unerwünschtheitsgrad von Symptomen kann es durch vorhandenen Triggerpunkte kommen, wenn Auslöser und/oder bei starker Vulnerabilität Erreger hinzukommen. Dann kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen. Wenn durch bestimmte Störfaktoren primär Regelkreise gestört sind, die von mehreren typischen psychischen Symptomen angezeigt werden also nur Handeln, Gefühle oder Ideen betreffen (siehe Tabelle unten Codewörter ENTWICKLUNG, ERINNERUNG, ERZIEHUNG, GEFÜHL, GLAUBENSSATZ, HANDELN, HILFE, INTELLIGENZ, ORIENTIERUNG, PERSON, PRÄGUNG, SYSTEM, VERMEHRUNG, VERNUNFT) und längere Zeit bestehen, spricht man von psychischen Störungen. Wenn durch bestimmte Störfaktoren primär Regelkreise gestört sind, die auch oder nur von mehreren typischen somatischen Symptomen angezeigt werden also auch bzw. nur Material betreffen (siehe Tabelle unten Codewörter BOTEN, FUNKTION, SIGNAL, STOFFWECHSEL, STRUKTUR) und längere Zeit bestehen, spricht man von (psycho-)somatischen Erkrankungen. Ein Fraktal kann mehrere psychische Störungen und/oder (psycho-)somatische Erkrankungen haben.

7. Beseitigung von Störfaktoren und Risikofaktoren
Hilfe bei der Beseitigung der durch Symptome angezeigten Störfaktoren und/oder Risikofaktoren, durch die der Unerwünschtheitsgrad von Symptomen ursächlich verringert wird und die Regulationsfähigkeit wieder wie vor dem Auftreten der Symptome ist, kann durch Übertragung idealer Informationen, die in Trägern enthalten sind und mithilfe von Anfragen an das Ganze ermittelt werden können.

Anfragen an das Ganze

1. Beispiele von Testmethoden
Anfragen an das Ganze können z.B. von Personen mithilfe verschiedener Testmethoden [12,13], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [14], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [15-17] und dem radionischen Testen [18-24] gestellt werden, wobei die Absicht des Testens zum Besten des Ganzen sein muss. Es können z.B. Träger einer Information (z.B. potenzierte Mittel5, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), Ergänzungsmittel (z.B. Vitamin, Mineralstoff, Fettsäure, Bindemittel, Darmmittel) oder Massnahmem (z.B. Frequenzübertragung) hinsichtlich ihrer Wirkung gestestet werden, die radionisch zu übertragen bzw. zu applizieren sind. Die Anfrage wird vom Ganzen bewertet und die Antwort kann beim Testen auf einem Anzeiger beobachtet werden. Die Antworten werden entsprechend der vorher getroffenen Vereinbarungen angezeigt. Wenn kein Träger einer Information, kein Ergänzungsmittel oder keine Massnahme ermittelt werden konnte, kann das bedeuten, dass die Ursache von Störungen, die sich durch unnormale Abweichungen bei zeigen, gar nicht oder nicht vom Testobjekt mithilfe des Angefragten abbaubar sind oder dass nicht das Passende beim Testen angefragt wurde.

2. Vorteile von Radionik
Im Falle des radionischen Testens können darüberhinaus ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) Träger von idealen Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte persönliche Daten, Haare, Blutstropfen) vom Ganzen bewertet werden. Wenn ein vollständiger Satz von Trägern getestet wird, ist die Ermittlung von idealen Informationen möglich. Eine ideale Information wird nach Ermittlung automatisch radionisch an das Testobjekt und/oder an Fraktale des Umfelds übertragen. Die Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der beim Empfänger fehlenden idealen Information und der im Träger enthaltenen Information. Mithilfe von radionisch übertragenen idealen Informationen kann nicht nur die Lösung von Konflikten der nutzenden Person, die von der nutzenden Person zu lösen sind sondern auch die von Fraktalen des Umfelds alleine oder zusammen mit der nutzenden Person zu lösen sind sowie die vom Ganzen zu lösen sind. Wenn Träger idealer Informationen ermittelt werden können, werden nach deren Übertragung in ideal auf die Symptome des Testobjekts und gegebenenfalls anderer Fraktale einer angehörenden Sippe abgestimmter Weise der nächste ideale Schritt beim Lösen von Konflikten aller Art nicht-reflektierbar und ohne Auftreten von Nebenwirkungen beim Testobjekt und gegebenenfalls anderer Fraktale einer angehörenden Sippe bewirkt.
Neben der Ermittlung von Informationen können mithilfe radionischer Tests in Kombination mit einem Surrogat auch z.B. die Werte von bestimmten Parametern ermittelt werden. Ich teste z.B. wie die Regulationsfähigkeit des Testobjekts maximal und aktuell ist, wieviele Störfaktoren dauerhaft, wiederkehrend und akut vorhanden sind, wie der Unerwünschtheitsgrad von Symptomen für das Testobjekt und für Fraktale des Umfelds maximal ist, wie stark das Risiko für das Entstehen von gestörten Regelkreisen oder von Schäden erhöht ist. Radionisches Testen kann auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen, wenn die testende Person selber das Testobjekt ist oder wenn allgemeine Aussagen getestet werden z.B. ob ein bestimmtes Verständnis insbesondere von komplexen Zusammenhängen richtig ist, ob eine Idee ideal ist.

3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine geeignete Radionik-Software [22-24] eine Anfrage an das Ganze. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über das autonome Nervensystem der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird getestet, ob z.B. das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Wert innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch Extremwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Art des Extremums (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten' ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage Unverfügbares betrifft oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien zu anderen Zwecken verwendet worden. In der einen Studie sollten Personen eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten beabsichtigen [25], in der anderen Studie wurde beabsichtigt, dass Detektoren, in denen der Anzeiger eingebaut war, schädliches Geplantes anzeigen [26], was beides richtig angezeigt wurde.

IdealSigma

1. Realisierung
Durch den Betrieb der Radionik-Software werden in einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "ideale Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die in der Kombination der bisher ermittelten Codewörter enthalten ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mit dem Ganzen vereinbarten Realisierungen ist der Dauerbetrieb von IdealSigma möglich und nötig, damit vollständige Abfolgen von Trägern idealer Informationen ermittelt werden können: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Es sind keine Zusatzgeräte erforderlich, da die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen von der Radionik-Software selber erzeugt und statistisch ausgewertet werden. 3. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe wurde von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 4. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, gilt, dass das Gegenteil 'passend' ist. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Tests erforderlich, da die radionischen Tests von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt werden. 5. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Übertragungen erforderlich, da die ermittelten Information ideal sind. 6. Die Verbreitung des Angebots erfolgt durch Weiterempfehlung zufriedener nutzender Personen (Word-of-Mouth). Durch den Einsatz von Kubernetes-Clustern ist der Service IdealSigma auf eine wachsende Zahl von nutzenden Personen ausgelegt.

3. Leistungsfähigkeit
Durch eine ideale Information, die in einer Codewörter-Kombination enthalten ist, wird nach deren radionischer Übertragung in ideal auf die Symptome der nutzenden Person abgestimmter Weise der nächste ideale Schritt beim Lösen von Konflikten aller Art nicht-reflektierbar und ohne Auftreten von Nebenwirkungen bei der nutzenden Person und gegebenenfalls anderer Fraktale einer angehörenden Sippe bewirkt. Das liegt daran, dass die Wirkungen spezifisch sind und kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, Empathie, Achtsamkeit, Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit oder Verfügbarkeit haben kann, stattfindet. Es kommt nicht zu z.B. Herxheimer Reaktionen durch zu wenig Bindemittel oder zu wenig Ersatzmittel bei frei gewordenen Schadstoffen (durch z.B. Aufweichen, Mobilisieren) oder durch zu starke Abtötung von Erregern, ausgelösten Störungsepisoden, Müllstau durch zu starke Sprengung von verhärteten Ablagerungen, schlechter Aufbau des Mikrobioms durch fehlende Darmmittel, Überlastung durch zu starkes Drücken von Triggerpunkten also zu viel Hervorholen von zwischengespeichertem Unverarbeitetem. Außerdem können durch den Dauerbetrieb vollständige Abfolgen von Trägern einer idealen Information ermittelt werden, so dass das Lösen von Konflikten schnellstmöglichst bewirkt wird.

4. Codewörter
Die Codewörter einer ermittelten Codewörter-Kombination benennt verschlüsselt die Störfaktoren und/oder Risikofaktoren der nutzenden Person, die gleichzeitig als nächstes Hilfe zur Beseitigung benötigen (mit absteigender Relevanz von links nach rechts). In der nachfolgenden Codewörter Tabelle, ist die vollständige und nicht redundante Sammlung der von IdealSigma verwendeten Codewörter gegeben sowie die Art des jeweiligen Faktors und soweit es sich nicht um Unverfügbares handelt auch Beispiele für entschlüsselte Faktoren. Wenn im Falle von Personen Symptome nach dem ICD-10 Kapitel F klassifizierter psychischer Störungen entschlüsselt werden konnten, ist dies hinter einem Pfeil vermerkt. In einer Codewörter-Kombination können mehrere gleiche Codewörter enthalten sein. Wenn eine wiederholte radionische Übertragung der gleichen idealen Information erforderlich ist, werden die entsprechenden Träger erneut ermittelt.

Nr.CodewortStörfaktoren bzw. Risikofaktoren
1ABSCHIEDPrimärfaktor Abschied
2AKZEPTIERENSymptome Akzeptieren (z.B. nicht Akzeptieren können)
3ALTLASTPrimärfaktor Altlast (z.B. abgelagerte Schadstoffe in extrazellulärer Matrix)
4ANSTECKUNGSymptome Ansteckung
5AUFREGUNGSymptome Aufregung
6AUSLÖSERPrimärfaktor Auslöser (Reflektierbares (z.B. Situation, Gedanke, Plan) oder Nicht-Reflektierbares, durch den Triggerpunkt gedrückt wird, d.h. Zwischengespeichertes in Arbeitsspeicher verschoben bzw. Inaktiviertes aktiviert wird (dadurch z.B. Flashbacks, Gereiztheit bei bestimmten Themen))
7AUSSCHEIDUNGSymptome Ausscheidungen (z.B. vermindert, vermehrt, fehlend, verändert)
8BARRIERESymptome Barriere
9BEREICHSymptome Bereich
10BINDUNGSymptome Bindung
11BOTENSymptome Boten
12DEHNENSymptome Dehnen
13EIGENSCHAFTSymptome Eigenschaft
14EINKLANGSymptome Einklang (z.B. Konflikte)
15EINSICHTSymptome Einsicht
16ENTWICKLUNGSymptome Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGSymptome Erinnerung -> F0 Symptomatische psychische Störungen
18ERREGERPrimärfaktor Erreger (z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken), Milben, Mücken, Motten, Schnecken, Dickmausrüssler)
19ERZIEHUNGSymptome Erziehung -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
20FÄHIGKEITSymptome Fähigkeit (z.B. Ungeschicklichkeiten)
21FLÜSSIGKEITPrimärfaktor Flüssigkeit (z.B. nicht-ideales Trinken)
22FÖRDERUNGSymptome Förderung
23FUNKTIONSymptome Funktion (z.B. Einschränkungen)
24GEFAHRPrimärfaktor Gefahr
25GEFÜHLSymptome Gefühl -> F3 Affektive Störungen
26GEGEBENHEITPrimärfaktor Gegebenheit (z.B. mehr oder weniger belastende Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [11]))
27GELDSymptome Geld (z.B. Geldnot, Geldverschwendung)
28GESCHWINDIGKEITSymptome Geschwindigkeit
29GEWICHTSymptome Gewicht
30GEWÖHNENSymptome Gewöhnen
31GLAUBENSSATZSymptome Glaubenssatz -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen
32NAHRUNGSMITTELPrimärfaktor Grundnahrungsmittel (z.B. nicht-ideale Ernährung)
33HANDELNSymptome Handeln (z.B. Sucht nach Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, soziale Medien, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln)) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
34HILFESymptome Hilfe (z.B. Sucht nach Material (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln), schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
35HÖLLESymptome Hölle
36IMPFUNGPrimärfaktor Impfung (z.B. in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung, Wirkstoffe (z.B. abgeschwächte oder inaktivierte Erreger, einzelne Virusbestandteile (Proteine)), Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)) (z.B. unspezifische unterschiedliche Ausfälle))
37INFEKTSymptome Infekt (z.B. dauerhafte oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern beim ganzen Fraktal also systemisch)
38INFEKTIONSymptome Infektion (z.B. dauerhafte oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern lokal)
39INTEGRATIONSymptome Integration (z.B. schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit, schlechte Empathie)
40INTELLIGENZSymptome Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFSymptome Krampf (z.B. Muskelkrämpfe, Hexenschüsse)
42LAUTEPrimärfaktor Laute (z.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen)
43LEBENSymptome Leben (psychisch also seelisch-geistig z.B. erschöpft, kraftlos, hyperkinetisch)
44LEIDENSymptome Leiden
45LOGIKSymptome Logik (z.B. fehlende oder falsche oder zu viel oder zu wenig Logik)
46MANGELSymptome Mangel (z.B. an Material oder Handlungen oder Gefühlen oder Ideen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, Schwangerschaft, Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Fraktale des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung)
47MITOCHONDRIENSymptome Mitochondrien (somatisch also körperlich-biologisch z.B. erschöpft, kraftlos, hyperkinetisch)
48MUTTERPrimärfaktor Mutter (z.B. vorhandenes Schädliches durch Übertragung in Schwangerschaft, bei Geburt oder beim Stillen)
49NACHHALTIGKEITSymptome Nachhaltigkeit (z.B. zu viel oder zu wenig nachhaltig sein, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten)
50OPTIMIERUNGSymptome Optimierung
51ORGANSymptome Organ (z.B. Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere))
52ORGANISMENSymptome Organismen (z.B. Mundgeruch, Körpergeruch, Blähungen, Nährstoffmangel, Karies; durch schlechte Zusammensetzung der Zuarbeiter (durch z.B. Schadstoffablagerungen im betroffenen Gebiet, zu viel Zuckerkonsum, Wirkung oder Nebenwirkung von Medikament), Erreger, gespeicherte schädliche Information)
53ORIENTIERUNGSymptome Orientierung -> F0 Organische psychische Störungen
54ORTPrimärfaktor Ort
55PERSONSymptome Person -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
56PHASESymptome Phase (z.B. zirkadianer Rhythmus, Lebensphase)
57PRÄGUNGSymptome Prägung (z.B. Zittern, Schmerzen, Husten, schlechte Körperhaltung) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
58PROZESSSymptome Prozess (z.B. fehlende oder schlechte Verarbeitung, fehlende oder schlechte Selbstreinigung (z.B. innerhalb Zellen, zwischen den Zellen), schlechtes Entgiften, schlechte Aktivierung des Immunsystems)
59REAKTIONSymptome Reaktion (z.B. fehlende Reaktion, falsche Reaktion, fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, zu starke Reaktion (z.B. Überreaktion des Immunsystems, Aggression) oder zu schwache Reaktion (z.B. Immundefizienz), unangemessene Erzeugung von endogenen Stoffen (z.B. Entzündungsstoffe (z.B. Histamin), Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen), Verhaltensauffälligkeiten), unangemessene erzeugte Gefühle oder Stärke erzeugter Gefühle, unangemessene erzeugte Gedanken oder Stärke erzeugter Gedanken, nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können)
60REGULIERENSymptome Regulieren (z.B. bei gestörtem Regelkreis)
61RESETSymptome Reset (z.B. fehlender Neustart, Wiederherstellung des Ausgangszustands)
62RUHESymptome Ruhe (z.B. Resignation)
63SCHÄDLICHESPrimärfaktor Schädliches (z.B. exogene Schadstoffe3, Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte), nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung4, schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln, unnötige Einnahme oder Anwendung von Zuarbeiter reduzierenden Gütern (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel), in die Blutbahn gespritzte Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe, Vektorimpfstoffe, Verwendung von Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern), Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger, zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe), schlecht eingesetztes Ersatzteil, zu starke Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind), zu schwache oder fehlende Reize)
64SCHLAFSymptome Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, schlechte Reinigung des übergeordneten Funktionseinheit, eingeschränkte Wachheit)
65SELBSTHEILUNGSymptome Selbstheilung (z.B. fehlende oder schlechte Reparatur reversibler Schäden, fehlende oder schlechte Regeneration, fehlender Umbau, fehlender Aufbau, fehlende Erneuerung)
66SIGNALSymptome Signal (z.B. zu schwache oder zu starke Signale, empfindliche Zähne)
67SINNPrimärfaktor Sinn (bei z.B. falscher Einschätzung (z.B. des inneren Wertes, der Situation, des Sinns), nicht ideal gesetzte Ziele und Verfolgungen der Ziele (durch z.B. extrinsische Motivation), schädliche Ziele (die dem Fraktal und/oder Fraktalen des Umfelds schaden), fehlendes oder zu starkes Bestreben sinnvoll gesetzte Ziele zu erreichen, fehlende oder zu starke intrinsische Motivation, fehlende ideale Option (z.B. Wohnungsangebot, Stellenangebot))
68SIPPEPrimärfaktor Sippe (z.B. "Angeborenes" (z.B. Defizitäres, Schädliches, Falsches, Inkompatibles, Widersprüchliches, Unbeachtetes), vorhandene schädliche oder fehlende nützliche transgenerationale Erfahrung, Ungeklärtes (durch z.B. Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes), Unverständliches, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung (z.B. für pflegebedürftiges Fraktal einer angehörenden Sippe)), zu große räumliche Distanz zu Fraktalen einer angehörenden Sippe (z.B. Angehörigen der erweiterten Familie, Heimat, Natur, Kollegen))
69STOFFWECHSELSymptome Stoffwechsel (z.B. Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, Intoleranzen)
70STRATEGIESymptome Strategie (z.B. fehlende oder falsche Strategie)
71STRUKTURPrimärfaktor Struktur
72SYSTEMSymptome System -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren: SYSTEM
73TRIGGERPUNKTPrimärfaktor Triggerpunkt (Zwischengespeichertes oder Inaktiviertes)
74VERBINDUNGSymptome Verbindung (z.B. schlechte Intuition, Wackelkontakt, fehlender oder schlechter Austausch, Verständigungsschwierigkeiten, schlechter Zugang für Lieferanten)
75VERLETZUNGSymptome Verletzungx
76VERMEHRUNGSymptome Vermehrung (z.B. unerwünschter Schneckenfrass, gutartige oder bösartige Wucherungen, dicker Bauch, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen)
77VERNUNFTSymptome Vernunft (z.B. Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, Lügen, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Ziehen falscher Schussfolgerungen, fehlendes oder schlechtes Denken (z.B. schlechte Algorithmen), Gedankenlosigkeit, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Sprachfehler (z.B. Lispeln, Stottern)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
78VORBEUGENSymptome Vorbeugen (z.B. zu viel oder zu wenig oder gar nicht speichern, schlechte Achtsamkeit)
79WILLESymptome Wille (z.B. Missgeschicke, zu geringer Handlungsspielraum, zu viel oder zu wenig Skepsis, fehlendes Selbstvertrauen, Geiz, Tics (z.B. Zucken, sich selbst an bestimmter Stelle berühren, Waschzwang, Ordnungszwang, Kontrollzwang), Fehlverhalten, Getriebensein, Gehetztsein, Verschlossenheit, Druck von Fraktalen des Umfelds (z.B. sich in bestimmter Weise zu verhalten))
80WISSENPrimärfaktor Wissen (z.B. vorhandene schädliche Informationen (aufgrund z.B. schlechter Erfahrungen, Erlernen falscher Fakten (durch z.B. Lernen, Indoktrination, Manipulation, Propaganda, Erzählungen)), fehlende nützliche Information)

Quellen

  1. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  2. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  5. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  6. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  8. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  9. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  10. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  11. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  12. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  13. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  14. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  15. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  16. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  17. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  18. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  19. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  20. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  21. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  22. https://www.quantec.eu
  23. https://www.livipix.com
  24. https://meine-radionik.de
  25. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  26. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  27. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  28. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

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Fußnoten

2Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale in der Sippe, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Symptome von Fraktalen des Umfelds

xVerletzungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Massnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Ghosting, ignoriert werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen

3Exogene Schadstoffe
z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))

4Nicht-ionisierende oder ionisierende Strahlung
Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
Ionisierende Strahlung z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben

5Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate