IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, durch den eine innovative Radionik-Software fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der abonnierenden Person durchführt. Durch die radionischen Tests wird, wann immer möglich, aus einer Liste von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das radionische Testen der Idealität erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die abonnierende Person und/oder auf Elemente der Außenwelt, die auf die abonnierende Person Einflüsse haben können. Zur Außenwelt gehören alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Durch die radionische Übertragung wird so gut wie durch Informationen möglich geholfen. Die Codewörter-Kombinationen, die direkt oder indirekt zum Teil über mehrere Ecken zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit der abonnierenden Person oder der Verringerung des Risikos für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit geführt hat, werden für 24 Stunden gespeichert und können mit einem persönlichen Link eingesehen werden.

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Du kannst den Dienst IdealSigma abonnieren. Es ist wissenschaftlich nicht untersucht, ob und wie durch den Betrieb von IdealSigma geholfen wird. Bitte lies die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung, denen du beim Abonnieren zustimmen musst. Nach Abwicklung beim Zahlungsdienstleister wird automatisch der zugehörige Dienst IdealSigma gestartet und eine E-Mail zur Bestätigung versendet. Die E-Mail enthält die Kunden-ID der abonnierenden Person und den persönlichen Link, über den die abonnierende Person die gespeicherten Codewörter-Kombinationen der letzten 24 Stunden einsehen kann.

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Verständnis

Da Personen nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit erfassen und reflektieren können, ist das im Folgenden vorgestellte Verständnis bestimmter Zusammenhänge sowie der Funktionsweise bestimmter Analysemethoden und des Dienstes IdealSigma als Hypothese zu verstehen.

1. Zusammenhänge

1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen (Morphogenese) in Form von Personen, einzelligen und mehrzelligen Organismus, Unbelebtem und Unbekanntem. Organismen und Unbelebtes können wie Personen natürlich2 oder von Personen künstlich3 hergestellt worden sein. Die Lebensdauer von Personen und Organismen ist endlich.
Alle Personen und mehrzellige Organismen bestehen aus lebenden Zellen. Lebende Zellen können Sippen4, Organe5, Systeme6, Personen oder mehrzellige Organismen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber Organismen dadurch aus, dass sie Visualisieren können. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche Organismen oder künstliches Unbelebtes herstellen, die für Personen und/oder Elemente der Außenwelt schlecht sein können und für die alle Personen, die das Hergestellte wahrnehmen, verantwortlich sind. Elemente der Außenwelt sind alle anderen Personen, einzellige und mehrzellige Organismen und Unbelebtes. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Systeme und Organismen bilden.
Personen und Organismen haben eine Ausstattung7, eine Anlage8 und Einstellungen9 sowie einen Statusanzeiger (z.B. Gefühle, Struktur) und eine Steuereinheit (z.B. Bewertung von Gedanken). An den Grenzen befindet sich jeweils eine teildurchlässige Barriere10. An der Barriere von Personen und mehrzelligen Organismen sind Zuarbeiter11 angesiedelt, die in Symbiose leben und zu den jeweiligen Personen bzw. Organismen gehören. Die Erstbesiedelung findet bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) bzw. Organismen statt.

1.2. Erfüllung von Primär- und Grundbedürfnissen
Personen und Organismen benötigen zum Leben die Erfüllung von Primärbedürfnissen, also die Versorgung mit Gütern12, die Materialien (z.B. Baustoffe) enthalten, Maßnahmen13, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen14, die Impulse (z.B. Signale, Gefühle, Bewertungen von Gedanken) enthalten, sowie von Grundbedürfnissen15. Die Erfüllung und Nicht-Erfüllung von Primär- und Grundbedürfnissen wird als Wissen gespeichert. Personen und Organismen haben jeweils den Willen, dass der Zustand stabiler kooperativer Integration [Dürr20101] angenähert wird.
Güter, Massnahmen und Reize, die von Personen oder Organismen erzeugt werden, können entweder für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf aufgenommen werden oder mithilfe von Trägern16 über direkte oder indirekte Verbindungen17 ausgetauscht oder mithilfe von Hütern18 über direkte oder indirekte Bindungen19 gegenseitig übertragen werden. Die Aufnahme von Erzeugtem oder Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Außerdem haben Personen und Organismen Verbundenheit [Hüther20181] mit Unbekanntem, durch die sie direkt oder indirekt Hilfe in Form von Hinweisen, Bewertungen, Warnungen und Fügungen erhalten, die sie durch Intuition20 verstehen und beachten können. Dadurch können Personen und Organismen gemeinsam ideale Ziele setzen, ideale Wege zum Erreichen der Ziele finden und idealen Antrieb zur Verfolgung der Ziele aufbringen.

1.3. Verarbeitung
Verarbeitet werden kann Aufgenommenes und/oder Ausgelöstes, das früher ganz oder zum Teil verarbeitet wurde. Die Verarbeitung findet von der Person bzw. dem Organismus unter Verwendung des Willens entsprechend der Ausstattung, der Anlage und den Einstellungen einstufig oder mehrstufig statt. Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene der Person bzw. des Organismus und/oder an Elemente der Außenwelt. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird ausgeleitet (durch z.B. Blutfluss, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an Elemente der Außenwelt weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Elemente der Außenwelt weitergeleitete Müll wird von anderen Personen bzw. Organismen aufbereitet oder eingelagert.
Durch Verarbeitung wird der Person bzw. dem Organismus genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemischer, potenzieller, kinetischer, elektrischer (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetischer, thermischer, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie wird durch Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen ist (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren), durch gute Optionen zugeführt und durch schlechte Optionen abgeführt.

1.4. Wirkungen
Aufgenommenes und/oder Ausgelöstes können direkt und/oder durch Verarbeitung Wirkungen auf die Person bzw. den Organismus und/oder auf Elemente der Außenwelt haben [Lipton20191]. Wirkungen sind lokale21 oder systemische22 Veränderungen.

1.5. Regelkreise
Bei einer Person oder einem Organismus werden bestimmte Zustandsparameter23 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte innerhalb bestimmter Grenzen an den veränderten Bedarf angepasst.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.

1.6. Probleme
Die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können Belastungen haben, wenn bestimmte Grundprobleme vorhanden sind. Wenn die Belastungsstärke die Belastungsgrenze eines Regelkreises überschreitet, kommt es zu Schäden bei Ausstattung und/oder Anlage und/oder Einstellungen und/oder Statusanzeiger und/oder Steuereinheit, wodurch der betroffene Regelkreis ein gestörtes Regelverhalten hat. Dann ist die Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus vermindert also kleiner als 100%. Die Belastungsgrenze von Regelkreisen kann individuell unterschiedlich sein. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Die maximale Größe von unnormalen Abweichungen nimmt durch die Schäden überproportional mit der Differenz zwischen Belastungsstärke und Belastungsgrenze zu. Gekoppelte eigene Regelkreise und/oder gekoppelte Regelkreise von Personen oder Organismen der Außenwelt können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert.
Wenn die Grundprobleme ganz oder teilweise beseitigt werden und die Belastungsstärke dadurch bis unter die Belastungsgrenze abnimmt und die Schäden durch Regeneration behoben werden können, ist das gestörte Regelverhalten vorübergehend und die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus kann wiederhergestellt werden. Wenn Grundprobleme zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark auftreten, kann es sein, dass gar keine oder keine vollständige Regeneration möglich ist und die Regulationsfähigkeit nicht oder nur teilweise wiederhergestellt werden kann und gegebenenfalls dafür Hilfe benötigt wird.
Grundprobleme können seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen oder aktuell hinzugekommen sein. Ein gestörtes Regelverhalten kann deutlich später (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart) als die Entstehung der Grundprobleme (z.B. in der Kindheit) auftreten, wenn die von den Grundproblemen betroffenen Regelkreise erst später gebildet wurden. Bei verminderter Regulationsfähigkeit entstehen neue Grundprobleme. Zum Beispiel ist durch gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen die Intuition schlecht, so dass Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen nicht verstanden und/oder nicht beachtet werden. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen der jeweiligen Person bzw. des jeweiligen Organismus können unnormale Abweichungen kleiner werden.
Gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen führt zu unerwünschten Auffälligkeiten, die mehr oder weniger manifest und für die Person bzw. den Organismus und/oder Elemente der Außenwelt mehr oder weniger unerträglich sind. Wenn mehrere Personen oder Organismen, die einer Sippe angehören, die gleichen unerwünschten Auffälligkeiten haben, können die gleiche Art von Grundproblemen die Ursache sein. Schäden durch Überschreiten von Belastungsgrenzen und unerwünschte Auffälligkeiten sind Folgeprobleme. Folgeprobleme können die Belastungsstärke von Regelkreisen erhöhen und so die Größe unnormaler Abweichungen erhöhen und/oder zu neuen unnormalen Abweichungen führen. So kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen. Wenn Grund- und/oder Folgeprobleme zu häufig auftreten, kann es Problemherde geben, also Quellen im Inneren oder in der Außenwelt, durch die bestimmte Probleme immer stärker werden und/oder immer neue Probleme entstehen.
Durch bestehende Probleme, durch Problemherde, durch die individuellen Belastungsgrenzen der Regelkreise und eine bereits verminderte Regulationsfähigkeit der Person bzw. des Organismus und der Personen und Organismen der Außenwelt, die Einflüsse haben können, besteht ein Risiko für die Verschlechterung der Regulationsfähigkeit.

1.7. Hilfe
Wenn Hilfe gegeben wird, ist es wichtig, nicht nur die Folgeprobleme zu beseitigen, sondern wenn immer möglich auch die Grundprobleme. Für die Analyse von Optionen, die helfen können, gibt es verschiedene Methoden.

2. Analysemethoden

2.1. Beispiele von Analysemethoden
Mithilfe verschiedener Analysemethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob eine Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den verfügbaren Mitteln möglich Hilfe erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.

2.2. Möglichkeiten des radionischen Testens und Übertragens
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Außerdem kann mithilfe von radionischen Tests angefragt werden, ob die Informationen, die mit einem potenzierten Mittel verknüpft sind, auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden können. Radionisches Übertragen von Informationen auf Elemente des erlebbaren Ganzen bedeutet das Herstellen von Verknüpfungen zwischen den Elementen und den Informationen. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Raten (z.B. Zahlen, Symbole) oder Codewörtern verwendet werden, die jeweils mit bestimmten Informationen verknüpft sind, verwendet werden, um, wann immer möglich, daraus eine Kombination zu ermitteln, die mit optimalen Informationen oder im Falle der Vollständigkeit der Liste mit idealen Informationen verknüpft ist. Mithilfe eines radionischen Tests kann beim Zusammenstellen immer wieder angefragt werden, ob die bisher "verknüpften Informationen optimal" bzw. "verknüpften Informationen ideal" sind. Wenn der Test auf Idealität ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der idealen Informationen auf die Testperson und/oder Elemente der Außenwelt, die Einflüsse auf die Testperson haben können, direkt. Wenn der Test auf Optimalität ein 'ja' ergibt, erfolgt die radionische Übertragung der optimalen Informationen erst, wenn angefragt wurde, ob eine radionische Übertragung möglich ist, und ein 'ja' erhalten wurde. Durch radionische Übertragung optimaler Informationen bzw. idealer Informationen wird so gut wie mit den verfügbaren Raten oder Codewörtern möglich bzw. so gut wie durch Informationen möglich geholfen. Mithilfe von radionischen Tests können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, ob eine der betrachteten Optionen ideal ist und wenn nicht ob und wie eine ideale Option gefunden werden kann, ob die Regulationsfähigkeit einer Person oder eines Organismus vermindert ist und wenn ja auf wieviel Prozent und ob die verursachenden Grundprobleme noch bestehen, wie hoch das Risiko für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit ist, ob Hilfe durch ideale Informationen und/oder Güter und/oder Maßnahmen und/oder Reize gegeben werden kann.

2.3. Durchführung des radionischen Testens und Übertragens
Radionische Tests können von einer Person oder einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] durchgeführt werden. Die Anzeige möglicher Antworten wird in Vortests ermittelt. Während eines radionischen Tests beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn bei einem Test kein 'ja' und kein 'nein' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann beispielsweise testen, ob Unerlaubtes (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder Irrelevantes getestet werden sollte oder ob der Zeitpunkt des Tests zu früh war.

2.4. Verwendbare Anzeiger beim radionischen Testen
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei die Datails der Anzeige vor Erstellung der Radionik-Software ermittelt werden. Details sind z.B. die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum). Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.

2.5. Anzeige von Visualisiertem
In zwei Studien ist der Anzeiger, der auf der Mittelwertberechnung einer statistischen Größe beruht, auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors anzeigen, wenn eine Person des erlebbaren Ganzens die Durchführung eines Attentats visualisiert, was dann auch eingetreten ist [Nelson20251]. Daher ist es möglich, wenn ein radionischer Test von einer Person durchgeführt wird, dass eine von der Person visualisierte Antwort und nicht die Antwort von Unbekanntem angezeigt wird.

3. IdealSigma

3.1. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests sowie der Hilfe von Angehörigen meiner erweiterten Familie gefunden. Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "verknüpfte Informationen ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe durch die radionische Übertragung der idealen Informationen direkt oder indirekt zum Teil über mehrere Ecken zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit der abonnierenden Person oder der Verringerung des Risikos für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit geführt hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person mithilfe eines persönlichen Links eingesehen werden.

3.2. Vereinbarungen mit Unbekanntem
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Probandengruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. D.h. es kann immer eine Codewörter-Kombination ermittelt werden, deren verknüpfte Informationen ideal sind. Durch das Testen der Idealität erfolgt eine radionische Übertragung direkt. Dadurch wird der abonnierenden Person und/oder Elementen der Außenwelt, die Einflüsse auf die abonnierende Person haben können, so wie gut wie durch Informationen möglich geholfen. 2. Die Kunden-ID, die die abonnierende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt, wird als Surrogat für die abonnierende Person verwendet. 3. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 5. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 6. Die Hilfe durch die radionische Übertragung der idealen Informationen der gespeicherten Codewörter-Kombinationen führt jeweils direkt oder indirekt zum Teil über mehrere Ecken zur Verbesserung der Regulationsfähigkeit und/oder Verringerung des Risikos für die Verschlechterung der Regulationsfähigkeit der abonnierenden Person und/oder Personen und Organismen der Außenwelt, die Einflüsse haben können. 7. Der Dienst IdealSigma wird nur durch Weiterempfehlung bekannt.

3.3. Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter zusammen mit jeweils einer bestimmten Art von Problemen aufgelistet, bei denen durch die radionische Übertragung der mit dem jeweiligen Codewort verknüpften Informationen geholfen wird. Insbesondere sind die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien erwähnt. Im Falle von Grundproblemen sind die Codewörter in fetter Schrift geschrieben, ansonsten handelt es sich um Folgeprobleme.

Nr.CodewortArt von Problemen
1ABSCHIEDz.B. schlechter Abschied (z.B. schlechte Reinigung des Inneren oder schlechte Ausleitung von Müll, Kopfdruck, Nase zu)
2AKZEPTIERENz.B. schlechtes Akzeptieren
3ALTLASTz.B. schlechte Altlast (z.B. Biofilm im Darm, schlechte Ablagerungen, schlechte Einlagerungen (z.B. Fett), schlechte Ansammlungen)
4ANSTECKUNGz.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit Erregern)
5AUFREGUNGz.B. Aufregung (z.B. zu starke Aktivierung des Parasympathikus, zu geringe Aktivierung des Sympathikus) -> G Krankheiten des Nervensystems
6AUSLÖSERz.B. Auslöser (z.B. Situation und/oder Tageszeit und/oder Aufgenommenes, dadurch Vermehrung ERREGER und/oder Hervorholen HÖLLE und/oder Mobilisierung SCHÄDLICHES und/oder Drücken TRIGGERPUNKT) -> F4 Neurotische-, Belastungs- und somatoforme Störungen
7AUSSCHEIDUNGz.B. schlechte Ausscheidung (z.B. schlechte Weiterleitung von Müll an Elemente der Außenwelt) -> K Krankheiten des Verdauungssystems
8BARRIEREz.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber schlechten Einflüssen von Elementen der Außenwelt, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut
9-1BEREICHz.B. schlechter Bereich (z.B. innerhalb Person oder Organismus (z.B. Amalgam-Zahninlay, fauler Zahn, Retainer, schlechte oder fehlende gute Zuarbeiter, Entzündung))
10BINDUNGz.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke)
11BOTENz.B. zu niedrige oder zu hohe Produktion von Hormonen -> E00-E35 Endokrine Erkrankungen
12DEHNENz.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien)
13EIGENSCHAFTz.B. schlechte Eigenschaft
14EINKLANGz.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit Personen oder Organismen der Außenwelt, erschwerte Abnabelung, schlechte Work-Life-Balance))
15EINSICHTz.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechtes Sehen oder Hören, etwas nicht sehen oder hören können, die Nase von etwas voll haben) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids
16ENTWICKLUNGz.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen (z.B. Autismus)
17ERINNERUNGz.B. schlechte Erinnerung
18-2ERREGERz.B. Erreger24 (z.B. erzeugte oder übertragene oder schlummernde Krankheitserreger) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems, INFEKT, INFEKTION
19ERZIEHUNGz.B. schlechte Erziehung
20FÄHIGKEITz.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit)
21FLÜSSIGKEITz.B. schlechte Flüssigkeit
22FÖRDERUNGz.B. schlechte Förderung
23FUNKTIONz.B. schlechte Funktion
24-3GEFAHRz.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart
25GEFÜHLz.B. schlechtes Gefühl (z.B. schlechter Statusanzeiger, Erzeugung von falschen lokalen oder systemischen Gefühlen (z.B. Druck, Neid, Ohnmacht, Ärger, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Leere, nicht zu genügen, Verstimmt))
26-4GEGEBENHEITz.B. schlechte Gegebenheit (z.B. viel Anstrengung, zu große räumliche Distanz zu Familienangehörigen, pflegebedürftige Mutter, große Veränderung, ungelöster Konflikt, zu Vermittelndes, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, Umzug, stressiger Arbeitsplatz, Baustellenlärm, schlecht eingesetztes Ersatzteil, schlecht funktionierendes Ersatzverfahren, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, viel Elend)
27GELDz.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot))
28GESCHWINDIGKEITz.B. zu schnell oder zu langsam -> M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
29GEWICHTz.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig)
30GEWÖHNENz.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechtes Habituieren)
31GLAUBENSSATZz.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin nicht wichtig", "Ich muss 100% geben") oder schlechter Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition), Haarausfall, Glatze, Kopfjucken, Straftaten, Ich-Syntonie also sich selber als normal ansehen -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren (z.B. Essstörungen)
32GRUNDNAHRUNGSMITTELz.B. gestörtes Essverhalten
33HANDELNz.B. schlechtes Handeln -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend (z.B. ADHS)
34-5HILFEz.B. schlechte oder fehlende gute Maßnahmen (z.B. durch schlechte Intuition von Personen und/oder Organismen der Außenwelt, Mobilisierung und/oder Sprengung von Altlasten und/oder zu starkes Fasten ohne für ausreichende Deckung des Mehrbedarfs an bestimmten Materialien zu sorgen (dadurch Herxheimer Reaktionen))
35-6HÖLLEz.B. unverarbeitbares Erlebtes von Vorfahren
36-7IMPFUNGz.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen))
37INFEKTz.B. Infekt (z.B. Neigung zu Eindringen und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion systemisch)
38INFEKTIONz.B. schlechte Infektion (z.B. Neigung zu Eindringen und Vermehren von Erregern und Schädigung und Immunreaktion lokal)
39INTEGRATIONz.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, fehlende gute Sozialkontakte, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit)
40INTELLIGENZz.B. schlechte Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFz.B. Krampf (z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Anfälle, Zittern, Brennen, Schmerzen, Attacken, nicht Sprechen oder Essen oder Trinken oder sich bewegen können, Knirschen)
42-8LAUTEz.B. schlechte Reize (z.B. schlechte oder fehlende gute Kommunikation)
43LEBENz.B. schlechte Intuition
44LEIDENz.B. unerwünschte Auffälligkeiten (z.B. Schweregrad gering oder mittel oder stark oder sehr stark)
45LOGIKz.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch)
46-9MANGELz.B. Mangel (z.B. schlechte oder fehlende gute Gütern (z.B. schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Sauerstoffmangel bei Geburt, schlechte Ernährung während Kindheit oder Jugendzeit), schlechte Zuarbeiter, erhöhter Bedarf, Neigung zu Insektenstichen) -> E40-E68 Ernährungserkrankungen
47MITOCHONDRIENz.B. zu wenig physikalisch messbare und/oder nicht messbare Energie
48-10MUTTERz.B. schlechte Mutter (z.B. Vermittlung schlechter Einstellungen durch betreuende Person oder durch betreuenden Organismus, betreuende Person mit verminderter Regulationsfähigkeit, Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Indoktrinierung, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Schema -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
49NACHHALTIGKEITz.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz)
50OPTIMIERUNGz.B. schlechte oder fehlende gute Optimierung
51ORGANz.B. schlechtes oder fehlendes gutes Organ
52-11ORGANISMUSz.B. schlechter natürlicher oder künstlicher Organismus (z.B. Organismus der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit, stechende Insekten, aufdringliche oder beißende Tiere, gutes Gemüse fressende Schnecken)
53ORIENTIERUNGz.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Kopfweh)
54-12ORTz.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle)
55-13PERSONz.B. schlechte Person (z.B. Person der Außenwelt mit verminderter Regulationsfähigkeit, durch schlechte Intuition Ratschläge)
56PHASEz.B. schlechte oder fehlende gute Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
57PRÄGUNGz.B. schlechte oder fehlende gute Prägung
58PROZESSz.B. schlechter oder fehlender guter Prozess
59REAKTIONz.B. schlechte Reaktion (z.B. zu stark oder zu schwach, fehlend; biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende), physiologische also die Erzeugung von Körpersignalen betreffende, emotionale also die Erzeugung von Gefühlen betreffende [Nelson20201], mentale also die Erzeugung von Bewertungen von Gedanken betreffende (z.B. übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Schock), zu schwaches oder zu starkes Fühlen, zu starke oder zu schwache Bewerten von Gedanken, zerstückeltes Denken) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert
60REGULIERENz.B. schlechtes Regulieren (z.B. zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Verkehr, Luft))
61-14RESETz.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen
62RUHEz.B. schlechte Ruhe (z.B. fehlende Gelassenheit, Überforderung, Zusammenbruch, Burnout)
63-15SCHÄDLICHESz.B. Schädliches25
64SCHLAFz.B. schlechter Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, schlechte Schlafqualität)
65SELBSTHEILUNGz.B. schlechte Selbstheilung
66SIGNALz.B. schlechtes Signal (z.B. Erzeugung eines falschen Signals)
67-16SINNz.B. schlechter oder fehlender guter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens, Sucht nach bestimmten Gütern (z.B. Drogen, Schlafmittel, Schmerzmittel, Nasensprays, Süßes, Aufputschmittel) oder Maßnahmen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Reizen (z.B. soziale Medien)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
68-17SIPPEz.B. schlechte oder fehlende gute Vererbung (z.B. dadurch schlechte Ausstattung und/oder Anlage und/oder Einstellungen und/oder Statusanzeiger und/oder Steuereinheit) -> F2 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
69STOFFWECHSELz.B. schlechter oder fehlender guter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E70-E90 Stoffwechselstörungen
70STRATEGIEz.B. schlechte oder fehlende gute Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation, Bagatellisieren), Ich-Dystonie) -> F3 Affektive Störungen
71STRUKTURz.B. schlechte Struktur (z.B. geschädigt, narbig, fehlend, veraltet, degeneriert, gekrümmt, fleckig, belegt, chaotisch, gereizt) -> J Krankheiten des respiratorischen Systems, N Krankheiten des Urogenitalsystems, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien
72SYSTEMz.B. schlechtes oder fehlendes gutes System
73-18TRIGGERPUNKTz.B. Triggerpunkt (z.B. unverarbeitbares und nicht-reflektierbares Erlebtes, verhärtete Stelle im Muskel (dadurch kann Nerv eingeklemmt sein))
74VERBINDUNGz.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang, Venenschwäche) -> I Krankheiten des Kreislaufsystems
75-19VERLETZUNGz.B. Verletzung26 (z.B. "adversed childhood experiences" [Felitti19981]) -> T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität
76VERMEHRUNGz.B. schlechte Vermehrung (von z.B. Zahnstein, Krebszellen, Fettzellen) -> C00-D48 Neubildungen
77VERNUNFTz.B. schlechte Vernunft (z.B. schlechte Steuereinheit, Erzeugung von falschen Bewertungen von Gedanken, dadurch falsche Schlussfolgerungen)
78VORBEUGENz.B. schlechtes Vorbeugen (z.B. zu viel oder zu wenig speichern) -> D50-D77 Blutkrankheiten
79WILLEz.B. schlechter Wille (z.B. unpassend, falsch, Machtausnutzung, Sturheit, Übergriffigkeit, Manipulation, Ehrgeiz, zu wenig oder zu viel Disziplin, zu viel oder zu wenig Ehrgeiz, Untertreibung, Übertreibung)
80-20WISSENz.B. schlechtes Wissen (z.B. durch Schäden und unerwünschte Auffälligkeiten in der Vergangenheit nicht-erfüllte Primär- und Grundbedürfnisse; im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151], dadurch erhöhte Bedürftigkeit)

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Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine zertifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, durch die geholfen wird. Die Methode des radionischen Testens und Übertragens hat mich überzeugt. Den Dienst IdealSigma habe ich realisiert und den Text dieser Internetseite verbessere ich wann immer es mir möglich ist. Ich freue mich, wenn durch das Abonnieren möglichst vielen Personen und Organismen geholfen wird.

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Fußnoten

1Quellen

  1. [Bosch2022] Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  2. [Dürr2010] Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  3. [Felitti1998] Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  4. [Hackenberg2019] Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  5. [Henning2020] Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  6. [Holtmeier2015] Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. [Hüther2018] Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. [Jahn1999] R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  9. [Klinghardt2022] Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  10. [Köhne2008] Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  11. [Lipton2019] Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  12. [Livipix] Livipix. https://www.livipix.com
  13. [Ludwig1999] Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. [Mangelsdorf 2019] Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  15. [Mau2011] Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  16. [Meine-Radionik] Meine-Radionik. https://meine-radionik.de
  17. [Nelson2020] Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  18. [Nelson2023] Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  19. [Nelson2025] Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  20. [Paris2001] Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  21. [Quantec] Quantec. https://www.quantec.eu
  22. [Rosa2016] Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  23. [Sonnenschmidt2021] Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  24. [Stahl2015] Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  25. [Tompkins2014] Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  26. [Würthle2016] Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  27. [Zimmermann2017] Zimmermann. 2017. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  28. [Zuniga-Hertz2023] Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

2Natürliches
Natürlicher Organismus (z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141]), natürliches Unbelebtes (z.B. Steine)

3Künstliches
Künstlicher Organismus (z.B. Garten, Schule, Organisation, Universität, Unternehmen), künstliches Unbelebtes (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst)

4Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Tiere und Pflanzen im Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm

5Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen

6System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs

7Ausstattung
z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk

8Anlage
z.B. Genom, Satzung

9Einstellungen
z.B. Epigenom, Grundhaltung (z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Dankbarkeit)

10Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen

11Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde

12Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase, effektiven Mikroorganismen [Mau20111], Medikamente

13Maßnahmen
z.B. Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Veränderung der Lebensumstände, Operation, Apherese, Ozontherapie, Fiebertherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf 20191], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)

14Reize
z.B. Elektrische Felder, Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack

15Grundbedürfnisse
nach z.B. bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden, Anerkennung, Wertschätzung, Wahrgenommen werden, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Akzeptanz der individuellen Grenzen, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, realistischen Erwartungen von anderen Personen, Förderung, Förderung, Ehrlichkeit anderer Personen, Ordnung, Sicherheit, Nähe, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Selbstwirksamkeit

16Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)

17Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)

18Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll

19Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)

20Intuition
z.B. Geistesblitze, gute Gefühle und/oder als gut bewertete Gedanken bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder als schlecht bewertete Gedanken bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen

21lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit

22systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung

23Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühl oder von Bewertung von Gedanken oder von Antrieb oder von Aufmerksamkeit

24Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Grasmilben auf Haut, Mehltau, Schnecken im Gemüsebeet, Wühlmäuse im Garten, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. attackierende Personen oder Organismen)

25Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Güter (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien; durch z.B. Weitergabe der Mutter während Schwangerschaft oder Stillen, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen und Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie, Waldbrände), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder im Körper verbliebenen Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannung, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Anwendung von Mitteln, die die Zuarbeiter reduzieren (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente)
  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger

26Verletzung
durch z.B. Abgelenkt sein, Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Tierbisse, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Trennung der Eltern, Ghosten, falsche Bewertungen, Anblick oder Visualisierung von unnormalen Abweichungen und/oder unnormalen Abweichungen und/oder unerwünschten Auffälligkeiten