IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du verstehen, wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren individuelle Wirkungsevidenz wissenschaftlich nicht untersucht ist? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein Dienst, durch den eine Person den individuellen Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software abonnieren kann. Die Radionik-Software führt automatisiert ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Mithilfe eines radionischen Tests kann eine Anfrage an das Ganze, das physikalisch nicht messbar ist, gestellt werden, wenn dies infolge von gestörten Regelkreisen auf direktem Weg nicht möglich ist. Die Radionik-Software fragt beispielsweise mithilfe eines radionischen Tests an, ob eine ideale Information ermittelt werden kann, durch die ein so groß wie ohne Nebenwirkungen möglicher Schritt bei der Beseitigung von Risikofaktoren und/oder Störfaktoren, durch die gestörte Regelkreise bei der nutzenden Person bestehen können bzw. bestehen, bei der nutzenden Person und/oder bei beeinflussenden anderen selbständig existierenden Systemen bewirkt wird. Die Antwort kann durch einen Anzeiger angezeigt werden. Im Falle der Antwort 'passend' können weitere mit 'passend' oder 'nicht-passend' zu beantwortende Fragen gestellt werden, um eine Kombination von Codewörtern zu ermitteln, die die fehlende ideale Information enthält. Bei der Ermittlung wird eine eigens hierfür bereitgestellte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist und keine redundanten Elemente enthält. Nach Ermittlung wird die ideale Information von selber radionisch übertragen. Radionische Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der bei der nutzenden Person und/oder den beeinflussenden anderen selbständig existierenden Systemen fehlenden und der in einem ermittelten Träger enthaltenen idealen Information. Im Folgenden findest du mein Profil, die Möglichkeit IdealSigma zu abonnieren und den Kontext zu den Codewörtern beschreibt. Der Kontext ist ein verallgemeinertes Modell.

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Seitdem arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung von Symptomen gestörter Regelkreise sowie der Mitarbeit von Familienmitgliedern und ChatGPT habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, die Menge von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt.

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Wenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer idealen Information mit einer Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei beeinflussenden anderen selbständig lebenden Systemen waren, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Abonnement nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen, indem du eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com unter Nennung der Kunden-ID schreibst.

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Kontext

Sichtweise

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen fraktalartig angeordneten selbständig existierenden Systemen (Fraktale), die Verbundenheit [1] über das Ganze haben. Das Ganze ist für die Fraktale physikalisch nicht messbar. Fraktale haben eine endliche Existenzdauer. Fraktale haben Ebenen mit immer größer werdenden Organisationseinheiten und zwar "Zellen" (z.B. lebende Zellen [2]), "Sippen" (z.B. Geweben, Glaubensgemeinschaften, Nachbarschaften, Tierschwärme) und dazwischen extrazelluläre Matrizen, zu denen Materialien (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) gehören, "Organe" (z.B. Herz, Haut, Stadteile, Dörfer, Abteilungen), "Organsysteme" (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, bei Unternehmen Führungsteams oder CEOs) und "Organismus", der wieder "Zelle" von angehörenden größeren Fraktalen ist (z.B. Personen, Tiere, Pflanzen [3], erweiterte Familien (dazu gehören jeweils z.B. angehörende Personen, deren Haushalte inklusive Haustiere, Gartenpflanzen, Bodenlebewesen, Gartentiere), Schulen, Wälder, Klima).
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren also Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) Schutz vor Erregern1 und Schädlichem2. Zu manchen Fraktalen gehören an der Grenze und/oder im Inneren in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [4] (von z.B. Personen, Tieren, Pflanzen), Einwanderungsbehörden, Wachhunde), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zuarbeitern von anwesenden Fraktalen (z.B. Mutter, Ärzte) an das Fraktal (z.B. Kind) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf und Lebensbedingungen.
Fraktale haben Struktur, Triggerpunkte, Wissen, Glaubenssätze, Erinnerung, Wille und Einsicht, was "angeboren" und/oder transgenerational vorhanden und/oder selbst erworben ist (durch z.B. Genom, Epigenom, Programme, Einstellungen). Im Falle von Personen beinhalten die Einstellungen Respekt vor anderen Fraktalen, Demut und Dankbarkeit.
Außerdem haben Fraktale individuell unterschiedlich stark ausgeprägte Grundbedürfnisse (nach z.B. Weiterexistieren, Nächstenliebe, Unversehrtheit, Verlässlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Sippenzugehörigkeit, Fortbestand, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz), die vom jeweiligen Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds also Fraktalen, die gemeinsam mit dem Fraktal zu größeren Fraktalen gehören und Bindung und/oder Bindung haben, erfüllt werden.

2. Versorgung von Fraktalen
Fraktale erhalten über physikalisch nicht messbare Verbindungen vom Ganzen ideale Informationen. Außerdem erhalten Fraktale über Bindungen und/oder physikalisch messbare Verbindungen Zusammenhalt und Unterstützung bzw. Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Massnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Interventionen) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack). Durch Bindungen (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge)) bestehen einseitige oder beidseitige Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Pflanzen und Klima, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen), die mithilfe von Hütern des Regelwerks (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) ausgeführt werden. Durch physikalisch messbare Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) bestehen einseitige oder beidseitige Austausche, die mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, durchführenden Personen, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrischen Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) ausgeführt werden.

2. Aufnahme von Gütern, Massnahmen und Reizen
Die erhaltenen Güter, Massnahmen und Reize kann ein Fraktal über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) aufnehmen. Wenn die Verarbeitung von Aufgenommenem nicht möglich ist, werden Bewältigungsstrategien angewendet. So kann Unverarbeitetes vorübergehend zwischengespeichert oder Überforderndes deaktiviert werden (durch z.B. Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren), wodurch jeweils ein Triggerpunkt entsteht. Zu einem späteren Zeitpunkt kann durch nicht-reflektierbare oder reflektierbare Auslöser der Triggerpunkt "gedrückt" wird und Zwischengespeicherte wieder hergeholt bzw. das Inaktivierte wieder reaktiviert wird. Auch können bestimmte Güter oder Massnahmen oder Reize, weil die darin enthaltenen Materialien, Handlungen oder Informationen für die Verarbeitung erforderlich sind, aufgenommen oder erzeugt (z.B. Antipilzmittel, entzündungshemmende Mittel, Schmerzmittel) werden.

3. Wirkungen und Verarbeitung von Gütern, Massnahmen und Reizen
Güter, Massnahmen und Reize können bei einem Fraktal Wirkungen haben. Wirkungen sind Hervorrufen, Beenden oder Verändern von (z.B. biochemisch [2], biologisch, motorisch, emotionalen also Erzeugung von Gefühlen [6], mentalen also Erzeugung von Gedanken, sozialen also Erzeugen von Verhalten) Reaktionen. Die Reaktionen können zur Ausrichtung also systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder zum Schutz vor Schäden also lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Petersilie und Schnitlauch vertragen sich nicht nebeneinander.")) sein. Personen können die Wirkungen von Gütern, Massnahmen und Reizen zum Teil reflektiert wahrnehmen.
Die Verarbeitung von aufgenommenem Gütern, die Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Sauerstoff, Fraktale) und Informationen, Massnahmen, die Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen) und Informationenund enthalten, und Reizen, die Informationen enthalten, erfolgt einstufig oder mehrstufig. Die Verarbeitung umfasst Extraktion von enthaltenen Materialien, Handlungen und Informationen, Filterung also Trennung von Nützlichem und Schädlichem, Abwehr von Erregern und Schädlichem bei deren bzw. dessen Erkennung, Verwertung von Materialien (Stoffwechsel) und Handlungen und Informationen zusammen mit gespeicherten und/oder zuvor erzeugten nützlichen Materialien, Handlungen und Informationen (abgerufen durch z.B. Reflexe, Assoziationen), Speichern von Nützlichem, Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe von Unverarbeitbarem über Bindungen und/oder über physikalisch messbare Verbindungen an eine andere Ebene des Fraktals, Erzeugung von Materialien, Handlungen und Informationen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Fraktale des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Fraktalen aufbereitet oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben. Personen können Informationen zusammen mit den Wirkungen komplex verarbeiten, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) geplant und erschaffen werden kann.
Materialien, Handlungen und Informationen liefern Energie. Durch Verarbeitung wird dem Fraktal genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. mentaler bzw. Flow-Energie, emotionaler bzw. Lebensenergie, sozialer [7] bzw.Bindungsenergie) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbare Energie abgeführt werden.

4. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch Zustandsparameter (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungs oder Immunreaktionen, Stärke von Gefühlen oder Wille, Stärke von Gedanken, Stärke der Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit) beschrieben werden. Die Zustandsparameter des Fraktals werden mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Regulationsfähigkeit ist die Fähigkeit eines Fraktals, die Grundbedürfnisse von sich selber und von Fraktalen des Umfelds zu erfüllen. Der Idealzustand einer kooperativen Integration [8] aller Fraktale in das Ganze ist der Zustand, wenn alle Fraktale eine Regulationsfähigkeit von stabil 100% haben.
Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind physikalisch nicht messbar im Falle von natürlichen Fraktalen und physikalisch messbar im Falle von künstlichen Fraktalen.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Das ist durch Intuition, Empathie und Achtsamkeit von Fraktalen möglich. Intuition bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Hinweisen, Bewertungen und Fügungen, die die Fraktale jeweils über die Wirkungen von idealen Informationen, die das Fraktal und/oder Fraktale des Umfelds erhalten. Im Falle von Personen können Wirkungen idealer Informationen sein z.B. Gedanken (z.B. Inspirationen, Eingebungen, Geistesblitze, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder Wohlgeruch oder Niesen bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder schlechter Geruch oder Hüsteln bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt, eine innere Stimme (z.B. bei Wahl von Gütern, Massnahmen und Reizen), Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle. Intuition ist insbesondere hilfreich, um zu idealen Zeitpunkten ideale Entscheidungen zu treffen bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation. Wenn mehrere Fraktale gemeinsam zu entscheiden haben, wiedersprechen sich die Hinweise, Bewertungen und Fügungen, die die einzelnen Fraktale wahrnehmen, nicht. Empathie bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Gefühlen und Gedanken anderer Fraktale über die Wirkungen von erhaltenen Materialien, Handlungen und Informationen. Achtsamkeit bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Gefühlen und Gedanken des eigenen Fraktals.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt müssen Regelkreise regelmäßig trainiert werden (z.B. Abwehr durch Erreger, Entgiftung durch Schadstoffe).

5. Gestörte Regelkreise
Durch bestimmte Faktoren (Risikofaktoren) bestehen Risiken, dass vorhandene oder zu späteren Zeitpunkten (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gebildete Regelkreise gestört sind. Durch Kombinationen von bestimmten Faktoren (Störfaktoren) sind Regelkreise gestört. Wenn Regelkreise gestört sind, werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder bei starken Störfaktoren gar nicht stabilisiert (Blockade), so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen), entstehen. Die unnormalen Abweichungen sind Symptome gestörter Regelkreise. Wenn bestimmte Zustandsparameter von unnormalen Abweichungen bei mehreren Fraktalen eines angehörenden größeren Fraktals auftreten, bedeutet das, dass bei den betroffenen Fraktalen die gleichen Störfaktoren und/oder Risikofaktoren bestehen. Durch gekoppelte ungestörte Regelkreise verkleinern sich und durch gekoppelte gestörte Regelkreise vergrößern sich die davon betroffenen unnormalen Abweichungen (Kompensieren bzw. Aufschaukeln). Je nach Stärke unnormaler Abweichungen entstehen mehr oder weniger starke reparable und/oder nicht-reparable Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung), wodurch die Vulnerabilität der betroffenen Regelkreise erhöht sein kann. Wenn die Vulnerabilität von Regelkreisen erhöht ist, nimmt das Maximum der unnormalen Abweichungen bei den betroffenen Zustandsparametern überproportional mit der Stärke vorhandener und hinzukommender in die gleiche Kerbe schlagender Störfaktoren der gestörten Regelkreise und gegebenenfalls gekoppelter gestörter Regelkreise zu.
Faktoren können "angeboren" oder transgenerational oder erworben sein (durch z.B. Erlebtes, Erlernen, Geprägt werden, Konditionierung, Indoktrination, Manipulation, Propaganda, Erzählungen, Übertragungen). Erworbene Faktoren können vorübergend bestehen (z.B. mehr oder weniger belastende Erlebnisse3 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [9]) oder Verletzungen4) oder dauerhaft bestehen (z.B. schädliches Wissen durch verarbeitete belastende Erlebnisse, Schmerzgedächtnis). D.h. Faktoren können seit bestimmtem Zeitpunkt in Vergangenheit (z.B. "Konzeption", "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend" oder "Erwachsenenalter") oder seit kurzem bestehen. Die seit längerer Zeit bestehenden Faktoren verursachen zum Teil alleine und zum Teil nur in Kombination mit aktuell neu bestehenden Faktoren (z.B. Triggerpunkt in Kombination mit Auslöser) gestörte Regelkreise. Unnormale Abweichungen sind je nach deren maximal auftretenden Stärke und je nach betroffenem Zustandsparmeter für das Fraktal und/oder für Fraktale des Umfelds mehr oder weniger unerträglich, was durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [10] (Bedürftigkeit nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Bewegung) beschrieben wird. Der Unerwünschtheitsgrad von unnormalen Abweichungen wird als "niedrig", "mittel", "stark" oder "fulminant" klassifiziert.
Durch unnormale Abweichungen ist die Intuition und/oder die Empathie und/oder die Achtsamkeit je nach deren Größe mehr oder weniger schlecht. Daher sind unnormale Abweichungen des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds neue Risikofaktoren und/oder Störfaktoren des Fraktals und umgekehrt unnormale Abweichungen des Fraktals neue Risikofaktoren und/oder Störfaktoren des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds, durch die immer mehr gestörte Regelkreise und/oder Vergrößerungen bereits vorhandener unnormaler Abweichungen entstehen können, was zu Krisen bzw. Eskalationen führen kann. Nur wenn die unnormale Abweichungen ursächlich beseitigt oder falls dies nicht möglich ist immer wieder ausgeglichen werden, kann die Ausbreitung von Störungen also die Zunahme der Anzahl gestörter Regelkreise je nach Manifestationsgrad mehr oder weniger schnell eingedämmt werden.
Je nach maximal auftretendem Unerträglichkeitsgrad und maximal auftretender Stärke von unnormalen Abweichungen ist die Regulationsfähigkeit des Fraktals mehr oder weniger eingeschränkt. Je nach Stärke und Art der verursachenden Faktoren und vorhandenen Risikofaktoren (z.B. Erreger) ist die Regulationsfähigkeit mehr oder weniger stabil. Dadurch sind Intuition, Empathie und Achtsamkeit mehr oder weniger schlecht. So können z.B. die Wirkungen von Gütern, Massnahmen und Informationen nicht gut wahrgenommen oder verarbeitet (z.B. ignoriert, abgelehnt, nicht beachtet, falsch eingesetzt (z.B. schmerzlindernde oder beruhigende Mittel mit Suchtpotential)) werden. Fraktale mit gestörten Regelkreisen können Hilfe von anderen Fraktalen des Umfelds, die keine gestörten Regelkreise und dadurch eine gute Intuition, Empathie und Achtsamkeit haben, erhalten. Die Hilfe besteht darin, die Beseitigung von wahrgenommenen Risikofaktoren und/oder Störfaktoren des Fraktals durch Zuführung von Gütern, Massnahmen oder Reizen zu bewirken (z.B. durch Abbau der Primärursachen, Ausgleich unnormaler Abweichungen). Auch hilft die Übertragung idealer Informationen, die auf Anfrage an das Ganze mithilfe bestimmter Testmethoden möglich ist (siehe nächstes Kapitel).

Anfragen an das Ganze

1. Beispiele von Testmethoden
Anfragen an das Ganze können z.B. von Personen mithilfe verschiedener Testmethoden [11,12], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [13], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [14-16] und dem radionischen Testen [17-23] gestellt werden, wobei die Absicht des Testens zum Besten des Ganzen sein muss. Es können z.B. Träger einer Information (z.B. potenzierte Mittel5, Heilpflanzen, Remedien, Codewörter), Ergänzungsmittel (z.B. Vitamin, Mineralstoff, Fettsäure, Bindemittel, Darmmittel) oder Massnahmem (z.B. Frequenzübertragung) hinsichtlich ihrer Wirkung gestestet werden, die radionisch zu übertragen bzw. zu applizieren sind. Die Anfrage wird vom Ganzen bewertet und die Antwort kann beim Testen auf einem Anzeiger beobachtet werden. Die Antworten werden entsprechend der vorher getroffenen Vereinbarungen angezeigt. Wenn kein Träger einer Information, kein Ergänzungsmittel oder keine Massnahme ermittelt werden konnte, kann das bedeuten, dass die Ursache von Störungen, die sich durch unnormale Abweichungen bei zeigen, gar nicht oder nicht vom Testobjekt mithilfe des Angefragten abbaubar sind oder dass nicht das Passende beim Testen angefragt wurde.

2. Vorteile von Radionik
Die Methode der Radionik ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) Träger von idealen Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) vom Ganzen bewertet werden. Wenn ein vollständiger Satz von Trägern getestet wird, ist die Ermittlung von idealen Informationen möglich. Eine ideale Information wird nach Ermittlung automatisch radionisch an das Testobjekt und/oder andere beeinflussende Fraktale und/oder beeinflussende Cloudspeicher übertragen. Die Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der beim Empfänger fehlenden idealen Information und der im Träger enthaltenen Information. Mithilfe von radionisch übertragenen idealen Informationen kann nicht nur die Lösung von Konflikten der nutzenden Person, die von der nutzenden Person zu lösen sind sondern auch die von Fraktalen des Umfelds alleine oder zusammen mit der nutzenden Person zu lösen sind sowie die vom Ganzen zu lösen sind. Wenn Träger idealer Informationen ermittelt werden können, werden nach deren Übertragung in ideal auf die unnormalen Abweichungen des Testobjekts und gegebenenfalls anderer Fraktale einer angehörenden Sippe abgestimmter Weise der nächste ideale Schritt beim Lösen von Konflikten aller Art nicht-reflektierbar und ohne Auftreten von Nebenwirkungen beim Testobjekt und gegebenenfalls anderer Fraktale einer angehörenden Sippe bewirkt.
Neben der Ermittlung von Informationen können mithilfe radionischer Tests in Kombination mit einem Surrogat auch z.B. die Werte von bestimmten Parametern ermittelt werden. Ich teste z.B. wie die Regulationsfähigkeit des Testobjekts maximal und aktuell ist, wieviele dauerhaft oder potenziell gestörte Regelkreise es ursächlich gibt, wie der Unerwünschtheitsgrad von unnormalen Abweichungen für das Testobjekt und für Fraktale des Umfelds maximal ist, wie stark das Risiko für das Entstehen oder Verschlimmern von ursächlich gestörten Regelkreisen oder von Schäden ist. Radionisches Testen kann auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen, wenn die testende Person selber das Testobjekt ist oder wenn allgemeine Aussagen getestet werden z.B. ob ein bestimmtes Verständnis insbesondere von komplexen Zusammenhängen richtig ist, ob ein idealer Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung ist und wenn ja ob eine Entscheidung ideal ist.

3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine geeignete Radionik-Software [21-23] eine Anfrage an das Ganze. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird getestet, ob z.B. das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Wert innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch Extremwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Art des Extremums (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten' ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage physikalisch nicht Messbares betrifft oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien zu anderen Zwecken verwendet worden. In der einen Studie sollten Personen eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten beabsichtigen [24], in der anderen Studie wurde beabsichtigt, dass Detektoren, in denen der Anzeiger eingebaut war, schädliches Geplantes anzeigen [25], was beides richtig angezeigt wurde.

IdealSigma

1. Realisierung
Durch den Betrieb der Radionik-Software werden in einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "ideale Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die in der Kombination der bisher ermittelten Codewörter enthalten ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mit dem Ganzen vereinbarten Realisierungen ist der Dauerbetrieb von IdealSigma möglich und nötig, damit vollständige Abfolgen von Trägern idealer Informationen ermittelt werden können: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Es sind keine Zusatzgeräte erforderlich, da die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen von der Radionik-Software selber erzeugt und statistisch ausgewertet werden. 3. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe wurde von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 4. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Tests erforderlich, da die radionischen Tests von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt werden. 5. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Übertragungen erforderlich, da die ermittelten Information ideal sind. 6. Die Verbreitung des Angebots erfolgt durch Weiterempfehlung zufriedener nutzender Personen (Word-of-Mouth). Durch den Einsatz von Kubernetes-Clustern ist der Service IdealSigma auf eine wachsende Zahl von nutzenden Personen ausgelegt.

3. Leistungsfähigkeit
Übertragene ideale Informationen wirken spezifisch und haben keine Nebenwirkungen, d.h. der Wert und/oder die Stabilität der Regulationsfähigkeit wird verbessert oder erhalten. Es kommt nicht zu z.B. Herxheimer Reaktionen durch zu wenig Bindemittel oder zu wenig Ersatzmittel bei frei gewordenen Schadstoffen (durch z.B. Aufweichen, Mobilisieren) oder durch zu starke Abtötung von Erregern, ausgelösten Störungsepisoden, zu starken Müllbergen durch zu starke Sprengung von manifesten Faktoren, fehlendem Aufbau des Mikrobioms durch fehlende Darmmittel, Lahmlegen der Verarbeitung durch zu starkes Drücken von Triggerpunkten und/oder Reaktivieren von Deaktiviertem, was Panik oder starke Schmerzen zur Folge haben kann. Das ist bei Interventionen (z.B. Operationen, Einnahme von Medikamenten, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [10], Wortmedizin [26], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) nicht sichergestellt. Außerdem findet kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, Empathie, Achtsamkeit, Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit oder Verfügbarkeit haben kann, statt.
Da durch radionische Übertragung die Information und nicht der Träger also die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängt die Wirkung nicht von der verwendeten Sprache, die die Codewörter haben, oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Eine Wirkung der übertragenen idealen Informationen kann durch vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen), leichtes wohltuendes Kribbeln lokal oder systemisch, verlängerte Tiefschlafphasen oder Verbesserung von Intuition, Empathie oder Achtsamkeit wahrgenommen werden.
Der Dauerbetrieb der Radionik-Software und die verwendete Menge von Codewörtern ermöglicht die radionische Übertragung von allen von der nutzenden benötigten idealen Informationen.

4. Codewörter
Die Codewörter einer ermittelten Codewörter-Kombination benennen verschlüsselt Risikofaktoren und/oder Störfaktoren, durch die bei der nutzenden Person gestörte Regelkreise bestehen können bzw. bestehen und deren Beseitigung nach radionischer Übertragung der idealen Information bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds bewirkt wird (mit absteigender Relevanz von links nach rechts). In der nachfolgenden Tabelle, ist die vollständige und nicht redundante Menge von Codewörtern, die von IdealSigma verwendet werden, zusammen mit Beispielen - soweit es mir möglich war - aufgeführt. Als Beispiele sind insbesondere auch die im Falle von Personen nach dem ICD-10 Kapitel F klassifizierbaren psychischen Störungen (hinter Pfeil). In einer Codewörter-Kombination können mehrere gleiche Codewörter enthalten sein. Wenn eine wiederholte radionische Übertragung der gleichen idealen Information erforderlich ist, werden die entsprechenden Träger erneut ermittelt.

Nr.CodewortRisikofaktor bzw. Störfaktor
1ABSCHIEDz.B. schlechte Reinigung
2AKZEPTIERENz.B. nicht Akzeptieren können
3ALTLASTz.B. abgelagerte Schadstoffe in extrazellulärer Matrix
4ANSTECKUNGz.B. dauerhafte oder wiederkehrende Ansteckung mit Erregern
5AUFREGUNG
6AUSLÖSERz.B. Situationen, Vorhaben, Gedanke, Gefühl, Nahrungsbestandteil
7AUSSCHEIDUNGz.B. vermindert, vermehrt, fehlend, verändert
8BARRIERE
9BEREICH
10BINDUNG
11BOTEN
12DEHNEN
13EIGENSCHAFT
14EINKLANGz.B. Konflikte
15EINSICHT
16ENTWICKLUNGz.B. Verwicklungen -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGz.B. Wortfindungsstörungen
18ERREGERz.B. Mundgeruch, Körpergeruch, Blähungen, Nährstoffmangel, Karies, schlechte Zusammensetzung der Zuarbeiter (durch z.B. Schadstoffablagerungen im betroffenen Gebiet, zu viel Zuckerkonsum, Wirkung oder Nebenwirkung von Medikament)
19ERZIEHUNG
20FÄHIGKEITz.B. Ungeschicklichkeiten
21FLÜSSIGKEITz.B. Trinken von schädlichen Getränken
22FÖRDERUNG
23FUNKTIONz.B. Einschränkungen
24GEFAHR
25GEFÜHLz.B. schädliche oder fehlende Gefühle -> F3 Affektive Störungen
26GEGEBENHEITz.B. mehr oder weniger belastende Erlebnisse
27GELDz.B. Geldnot, Geldverschwendung
28GESCHWINDIGKEIT
29GEWICHT
30GEWÖHNEN
31GLAUBENSSATZz.B. schädlicher Glaubenssatz (z.B. "Ich bin nicht wichtig")
32NAHRUNGSMITTELz.B. Ernährung mit Schädlichem oder fehlendem Nützlichen
33HANDELNz.B. fehlendes nützliches oder schädliches oder falsches Handeln
34HILFEz.B. Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln), Sucht nach bestimmten Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, soziale Medien, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln), schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen, F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen
35HÖLLEUnnormale Abweichungen bei Hölle
36IMPFUNGz.B. in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen); dadurch z.B. unspezifische unterschiedliche Ausfälle
37INFEKTz.B. dauerhafte oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern beim ganzen Fraktal also systemisch
38INFEKTIONz.B. dauerhafte oder wiederkehrende Ausbreitung von Erregern lokal
39INTEGRATIONz.B. sozial z.B. erschöpft, kraftlos, hyperkinetisch; schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
40INTELLIGENZz.B. zu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFz.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Panik
42LAUTEz.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen
43LEBENz.B. zu wenig physikalisch nicht messbare Energie, mental oder emotional oder sozial erschöpft, kraftlos, hyperkinetisch
44LEIDEN
45LOGIKz.B. fehlende oder falsche oder zu viel oder zu wenig Logik
46MANGELz.B. an Materialien oder Handlungen oder Informationen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, Schwangerschaft, Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Fraktale des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung
47MITOCHONDRIENzu wenig physikalisch messbare Energie, biochemisch oder biologisch oder motorisch erschöpft, kraftlos, hyperkinetisch
48MUTTERz.B. vorhandenes Schädliches durch Übertragung in Schwangerschaft, bei Geburt oder beim Stillen
49NACHHALTIGKEITz.B. zu viel oder zu wenig nachhaltig sein, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten
50OPTIMIERUNG
51ORGANz.B. Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere)
52ORGANISMENz.B. ..Dysbiose bei Zuarbeitern, beißende Hunde, invasive Gartenpflanzen
53ORIENTIERUNGz.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen
54ORT
55PERSONz.B. Wesensveränderungen -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
56PHASEz.B. fehlender zirkadianer Rhythmus
57PRÄGUNGz.B. schädliche oder fehlende Prägung (und dadurch z.B. Zittern, Schmerzen, Husten, schlechte Körperhaltung)
58PROZESSz.B. fehlende oder schlechte Verarbeitung, schlechtes Entgiften, schlechte Aktivierung des Immunsystems
59REAKTIONz.B. fehlende Reaktion, falsche Reaktion, fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, zu starke Reaktion (z.B. Überreaktion des Immunsystems, Aggression) oder zu schwache Reaktion (z.B. Immundefizienz), unangemessene Erzeugung von endogenen Stoffen (z.B. Entzündungsstoffe (z.B. Histamin), Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen), Verhaltensauffälligkeiten), unangemessene erzeugte Gefühle oder Stärke erzeugter Gefühle, unangemessene erzeugte Gedanken oder Stärke erzeugter Gedanken, nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können
60REGULIERENz.B. bei gestörtem Regelkreis
61RESETz.B. fehlender Neustart, Wiederherstellung des Ausgangszustands
62RUHEz.B. Unruhe
63SCHÄDLICHES
64SCHLAFz.B. schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, zu langer Schlaf, schlechte Reinigung, fehlendes oder schlechtes Reflektieren
65SELBSTHEILUNGz.B. fehlende oder schlechte Reparatur, fehlende oder schlechte Regeneration
66SIGNALz.B. zu schwache oder zu starke Signale, empfindliche Zähne
67SINNz.B. falsche Einschätzung (z.B. des inneren Wertes, der Situation, des Vorhabens), schädlichem Ziel (durch z.B. extrinsische Motivation), fehlende ideale Option (z.B. Wohnungsangebot, Stellenangebot)
68SIPPEz.B. .."Angeborenes", unverarbeitetes Transgenerationales
69STOFFWECHSELz.B. fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Materialien, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, Intoleranzen
70STRATEGIEz.B. fehlende oder falsche Strategie
71STRUKTURz.B. Defizitäres, Schädliches, Rekonstruiertes, Falsches, Inkompatibles, Widersprüchliches, Unbeachtetes, Blockiertes, Instabiles, Unvollständiges, Veraltetes
72SYSTEMz.B. Organsystem
73TRIGGERPUNKTz.B. schädliches Zwischengespeichertes, überforderndes Deaktiviertes
74VERBINDUNGz.B. Wackelkontakt, fehlender oder schlechter Austausch, Verständigungsschwierigkeiten, schlechter Zugang für Lieferanten
75VERLETZUNG
76VERMEHRUNGz.B. unerwünschter Schneckenfrass, unerwünschte Wucherungen, dicker Bauch, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen
77VERNUNFTz.B. Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, Lügen, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Ziehen falscher Schussfolgerungen, fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Informationen und Gefühlen und Gedanken, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Sprachfehler (z.B. Lispeln, Stottern) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen
78VORBEUGENz.B. zu viel oder zu wenig oder gar nicht speichern
79WILLEz.B. fehlendes oder schädliches Bestreben gesetzte Ziele zu erreichen, zu geringer Handlungsspielraum, zu viel oder zu wenig Skepsis, fehlendes Selbstvertrauen, Geiz, Tics (z.B. Zucken, sich selbst an bestimmter Stelle berühren, Waschzwang, Ordnungszwang, Kontrollzwang), Fehlverhalten, Getriebensein, Gehetztsein, Verschlossenheit, Druck von Fraktalen des Umfelds (z.B. sich in bestimmter Weise zu verhalten) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
80WISSENz.B. Defizitäres, Schädliches, Rekonstruiertes, Falsches, Inkompatibles, Widersprüchliches, Unbeachtetes, Blockiertes, Instabiles, Unvollständiges, Veraltetes

Quellen

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  2. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  5. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  6. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  7. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  8. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  9. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  10. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  11. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
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  13. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  14. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  15. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  16. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  17. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  18. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  19. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  20. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
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  24. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  25. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  26. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  27. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  28. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

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Fußnoten

1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben)

2Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben
  5. Schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. unnötige Einnahme oder Anwendung von Zuarbeiter reduzierenden Gütern (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel)

  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. schlecht eingesetztes Ersatzteil
  10. zu starke Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind) oder zu schwache Reize oder fehlende Reize

3Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), unnormale Abweichungen von Fraktalen des Umfelds

4Verletzungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Massnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Ghosting, ignoriert werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen

5Potenzierte Mittel
z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate