IdealSigma

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Einleitung

Willst du einen Weg kennenlernen, um eine Verbesserung deines Zustands zu bewirken? Bist du offen für Methoden, deren Wirkungsmechanismus für Personen unverfügbar ist und deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch, mithilfe derer wann immer möglich eine Codewörter-Kombination ermittelt wird. Die Testergebnisse der radionischen Tests werden jeweils mithilfe der Software angezeigt. Bei der Ermittlung einer Codewörter-Kombination wird eine von mir ermittelte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist. Mit den ermittelten Codewörter-Kombinationen ist jeweils eine ideale Information verknüpft, die automatisch radionisch übertragen wird und die am dringlichsten benötigten Wirkungen hat. Radionisch übertragene ideale Informationen haben bei dem von der nutzenden Person durch Symptome Angezeigten Wirkungen zum Besten des Ganzen. Die Wirkungen der idealen Informationen sind für Personen anhand einer nicht mehr zunehmenden oder abnehmenden Störstärke von Symptomen reflektierbar.

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Details

Das Ganze

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen lebenden Zellen [1] (im Folgenden kurz Zellen) in Verbundenheit [2] mit dem Ganzen. Für Zellen, deren Lebensdauer in Raum und Zeit endlich ist, ist das Ganze unverfügbar. Zellen empfangen vom Ganzen automatisch (Intuition) oder auf Umwegen (siehe unten) ideale Informationen. Zellen können eine Sippe (z.B. Gewebe, Biofilm, Kolonie, erweiterte Familie (dazu gehören mehrere Familien), Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm) bilden. Sippen können ein Organ (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen) bilden. Organe können ein System (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete bteilungen, Führungsteams, CEOs) bilden. Systeme können einen Organismus (z.B. Tier, Pflanze [3], Familie (dazu gehören z.B. Personen, Haustiere, Gartenpflanzen), Staat, Wald, Schule, Unternehmen) oder eine Person bilden. Zwischen den Zellen eines Organismus oder einer Person ist ein extrazellulärer Raum, in dem sich Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Atemgase, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) befinden können.
Ein Organismus oder eine Person ist wiederum eine Zelle, die zu einer größeren Sippe, einem größeren Organ, einem größeren System oder einem größeren Organismus gehören kann. An den Grenzen einer Zelle befinden sich Barrieren (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) und nach der "Geburt" in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [11] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zellen (z.B. Mutter, Ärzte) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf.

2. Grundbedürfnisse von Zellen
Zellen haben unbewusst und im Falle von Personen auch zum Teil bewusst Grundbedürfnisse (im Falle von Personen nach Versorgtsein, Austausch, Unterstützung, Nähe, Kontrolle, Geliebtsein, Freiheit, Verlässlichkeit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Wichtigsein, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Zugehörigkeit, Effizienz, Offenheit, Planung) und das inherente Ziel, die Grundbedürfnisse der eigenen Zelle und der Zellen des Umfelds grundsätzlich zu erfüllen. Zellen des Umfelds sind Zellen, die mit der Zelle direkt oder indirekt also über andere Zellen Verbindungen und/oder Bindungen haben. Um das Ziel zu erreichen, setzen Zellen ideale Teilziele, finden ideale Wege zum Erreichen der Teilziele und haben idealen Antrieb zur Verfolgung der Teilziele.

2. Verbindungen und Bindungen
Über Verbindungen (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)) erhalten Zellen mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, Zuarbeiter, effektive Mikroorganismen [4], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Maßnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [5], Wortmedizin [6], positive Psychologie [7], Meditation [8], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack).
Über Bindungen (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)) erhalten Zellen mithilfe von Hütern (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) einseitige oder beidseitige Kopplungskräfte.
Durch Güter, Maßnahmen, Reize und Kopplungskräfte erhalten Zellen Materialien, Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen), Impulse bzw. Zusammenhalt sowie jeweils verknüpfte Informationen. Das Erhaltene kann eine Zelle über Zugänge aufnehmen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) oder ablehnen.

3. Verarbeitung
Aufgenommenes und/oder Weitergeleitetes und/oder durch Reflexe oder Assoziationen oder Auslöser Hervorgeholtes und/oder ideale Informationen und/oder Wirkungen davon, die direkt oder bei der Verarbeitung eintreten, werden vom Körper (z.B. Hardware, Betriebssystem, Kraftwerk, Einstellungen, Programme, Schnittstellen) und von der Psyche entsprechend bestimmter Einstellungen einstufig oder mehrstufig verarbeitet. Personen können die eigene Person zum Teil reflektieren und Zukünftiges Visualisieren. Durch das Visualisieren können Personen alleine oder zusammen mit Personen des Umfelds künstliche Güter, Maßnahmen, Reize und Kopplungskräfte (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) erschaffen. Die Einstellungen von Personen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Selbstfürsorge, Demut und Dankbarkeit.
Eine Verarbeitungsstufe umfasst Extraktion von Materialien und Handlungen und Impulsen und Zusammenhalt, Filterung von Idealem, die Abführung von Nicht-Idealem, Erkennung und Abwehr von Erregern, Umwandlung, Verwertung und Speicherung von umgewandeltem Idealem, Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem an eine andere Ebene der Zelle und/oder an Zellen des Umflelds. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Zellen des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Zellen des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder an Zellen des Umfelds weitergegeben.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare (körperliche) Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare (psychische) Energie (in Form von z.B. sozialer [9] bzw. Bindungsenergie und emotionaler bzw. Lebensenergie und mentaler bzw. Flow-Energie) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zugeführt oder durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, abgeführt werden. Positive oder negative Resonanz findet bei idealem bzw. nicht-idealem z.B. Wollen, Fühlen, Glauben oder Denken statt.

5. Wirkungen
Wirkungen sind Beeinflussungen von Reaktionen (z.B. biochemische [1], biologische, motorische, soziale (d.h. das Erzeugen von Miteinander betreffende), emotionale (d.h. das Erzeugen von Gefühlen [10] betreffende), mentale (d.h. das Erzeugen von Gedanken betreffende)). Die Wirkungen können systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Bei Präsentationen darf ich keine Fehler machen.")) sein.
Durch Wirkungen empfangener idealer Informationen erhalten Zellen jeweils Hinweise und/oder Bewertungen und/oder Warnungen und/oder Fügungen zum Besten des Ganzen. Das Ziel im Falle von Intuition ist das Entstehen von Störfaktoren bei Zellen zu verhindern, damit sich der Zustand der Zelle nicht verschlechtert. Die Wirkungen sind von Personen zum Teil reflektierbar (z.B. Geistesblitze, positive Resonanz bei Betrachtung von Idealem, negative Resonanz bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle, was insbesondere bei der Einschätzung von komplexen Zusammenhängen, beim Treffen von Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt und Option wichtig ist). Wenn die Intuition bei Zellen aufgrund von bestehender Symptome schlecht ist, können die betroffenen Zellen ideale Informationen auf Umwegen (siehe unten) erhalten. Das Ziel im Falle von Umwegen ist die Störfaktoren der Zelle und/oder von Zellen schrittweise zu beseitigen und/oder auszugleichen, damit sich der Zustand der Zelle nicht verschlechtert oder verbessert.

6. Regelkreise
Der Zustand einer Zelle kann durch Parameter (im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit) beschrieben werden, die mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener physiologischer und/oder emotionaler und/oder mentaler Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert werden. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind für Personen mit Ausnahme der von Personen erschaffenen Organismen nicht reflektierbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Manche dynamische Regelkreise werden regelmäßig trainiert (durch Aufnahme geeigneter Mengen an z.B. Erregern).
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Im Idealzustand, in dem eine kooperative Integration [12] aller Zellen besteht, arbeiten alle Regelkreise aller Zellen regulär. Dann ist die Regulationsfähigkeit bei allen Zellen jeweils 100%.

7. Unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern
Wenn Störfaktoren bei der Zelle vorhanden sind, sind Regelkreise von Zellen nach deren Entwicklung (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gestört. Dann werden die Istwerte von Zustandsparametern, die von gestörten Regelkreisen stabilisiert werden, zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder nicht stabilisiert, so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern entstehen, die jeweils nicht mehr im vorgesehenen Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen). Wenn mit den gestörten Regelkreisen ungestörte und/oder gestörte Regelkreise koppeln hat das auf die unnormalen Abweichungen kompensierenden bzw. aufschaukelnden Einfluss. Außerdem haben Zellen des Umfelds je nach Stärke des Austauschs und/oder der Kopplungskräfte auf die unnormalen Abweichungen im Falle guter Intuition kompensierenden oder im Falle schlechter Intuition aufschaukelnden Einfluss auf bestehende unnormale Abweichungen der Zelle. D.h. die maximale Stärke und das zeitliche Verhalten der unnormalen Abweichungen eines Zustandsparameters ergibt sich aus der Stärke der Störfaktoren der Zelle, dem Regelverhalten der gestörten Regelkreise und gegebenenfalls dem Regelverhalten von gekoppelten Regelkreisen und dem Austausch und/oder den Kopplungskräften und der Intuition der Zellen des Umfelds. Unnormale Abweichungen nehmen überproportional mit der Stärke der verusachenden Störfaktoren zu.
Störfaktoren sind "ererbt" und/oder seit der Vergangenheit (z.B. "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend", "Erwachsensein") durch unnormale Abweichungen der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds vorhanden. Störfaktoren können unverändert, zunehmend, abnehmend oder schwankend sein.

8. Symptome
Eine Zelle (z.B. Person, Familie) zeigt durch Symptome an, wie dringlich und mit welchem Ziel Wirkungen benötigt werden. Ziele können sein, Störfaktoren der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds zu beseitigen und/oder auszugleichen, wodurch der Zustand der Zelle verbessert oder erhalten wird. Symptome sind für die Zelle und/oder für Zellen des Umfelds störende Auffälligkeiten. Außerdem ist bei Zellen durch Symptome die Intuition schlecht sein (durch z.B. fehlende Anfragen an das Ganze, Ignorieren, Ablehnen, Nichtbeachten, Überdeckung). So können bestehende Störfaktoren verstärkt und/oder neue Störfaktoren bei der Zelle und/oder bei Zellen des Umfelds und dadurch Krisen bzw. Eskalationen entstehen. Die Anzahl und die Stärke der Symptome nimmt mit der Stärke der angezeigten unnormalen Abweichungen zu. Durch Symptome ist die Regulationsfähigkeit einer Zelle mehr oder weniger stark eingeschränkt.
Im Falle von Personen haben bestimmte Symptome, die bei Personen länger als einen bestimmten Zeitraum bestehen einen Namen und gehören zu einer Kategorie von Störungen bzw. Erkrankungen. Wenn von Symptome einer typischen Symptomgruppe Rückschlüsse auf gestörte psychische Regelkreise gezogen werden können, werden die Symptome als psychische andernfalls als körperliche Störung bzw. Erkrankung bezeichnet.

Testmethoden

1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [13,14], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [15], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [16-18] und dem radionischen Testen [19-25] können von Personen Anfragen an das Ganze gestellt werden, ob bei einem räumlich anwesenden Testperson bestimmte bestimmte Mittel, also Güter, Maßnahmen, Reize oder Kopplungskräfte, nach Aufnahme die Erhaltung oder Verbesserung des Zustands der Testperson bewirken, wenn Symptome dies anzeigen. Dabei ist die schrittweise Beseitigung und/oder der Ausgleich von Störfaktoren der Zelle möglich, was nicht wirkt, wenn Symptome anzeigen, dass Wirkungen zur schrittweisen Beseitigung und/oder Ausgleich von Störfaktoren auch oder nur von Zellen des Umfelds benötigt werden. Die Antwort auf eine Anfrage kann beim Testen auf einem Anzeiger, für den die Art und Weise möglicher Antworten vorher vereinbart wurde, beobachtet werden. Typischerweise werden potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate) oder Remedien, die jeweils nach Aufnahme wirken und die stärksten Wirkungen haben, und auch Heilpflanzen, Heilsteine, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel) und Frequenzen, die jeweils nach Aufnahme wirken, getestet. Durch die Aufnahme von Mittel, die willentlich erfolgt, ist ein Umweg, wenn die Intuition schlecht ist.

2. Radionik
Das radionische Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt und in ganz unterschiedlichen Varianten existiert, hat die meisten Möglichkeiten beim Testen. Die räumliche Anwesenheit der Testperson ist nicht erforderlich. Es kann angefragt werden, ob in Kombination mit einem Surrogat, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist, ein Repräsentant einer idealen Information ermittelt werden kann, die automatisch radionisch übertragen wird und die Erhaltung oder Verbesserung des Zustands der Testperson bewirken, wenn Symptome dies anzeigen. Dabei ist die schrittweise Beseitigung und/oder der Ausgleich von Störfaktoren der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds möglich, so dass eine bessere Erhaltung des Zustands der Testperson möglich ist. Die radionische Übertragung einer idealen Information, die nicht willentlich erfolgt, ist der beste Umweg, wenn die Intuition schlecht ist. Wenn zum Erreichen des Ziels die Aufnahme bestimmter Mittel benötigt werden, erhalten die Zellen eine entsprechende ideale Information wie durch Intuition. Der Wirkungsmechanismus der radionisch übertragenen idealen Informationen ist unverfügbar. Es können auch andere Zellen als Personen (z.B. Tier, Familie) getestet werden.
Außerdem kann auch relevantes Wissen radionisch getestet werden wie z.B. Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, Parameter zum Monitoring des Zustands der Testzelle. Ich teste z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit der Testperson durch die bestehenden Symptome maximal eingeschränkt ist, wieviele unnormale Abweichungen bestehen, wie stark die Störstärke der Symptome maximal ist und bei Interesse ob durch ein Symptom benötigte Wirkungen zum Erhalt und/oder zur Verbesserung des Zustands der Testperson also ob es um Störfaktoren der Person und/oder von Zellen des Umfelds geht und wenn es um Störfaktoren der Person geht, ob die entsprechenden Regelkreise nur oder auch psychische Regelkreise sind.

3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test können von einer kompetenten Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [23-25] Anfragen an das Ganze gestellt werden. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort anzeigt. Vorher wird getestet, ob ein Bewertungsergebnis zuverlässig angezeigt wird.
Im Falle einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich erhältlich.
Im Falle der Radionik-Software kann ein Zufallsereignis-Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn relevantes Wissen getestet wird und bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen nicht Beobachtbares betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll. So kann es sein, dass z.B. Entscheidungen als 'ideal' getestet werden, aber der Grund nicht getestet werden kann.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien verwendet worden. Es wurde erfolgreich gezeigt, dass eine visualisierte Anzeige von dem Anzeiger angezeigt wird. In der einen Studie haben Probanden eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten visualisiert [26]. In der anderen Studie haben die Forscher visualisiert, dass Detektoren, bei denen der Anzeiger verwendet wurde, anzeigen, wenn von Personen nicht-ideale Teilziele mit schlimmen Auswirkungen in die Tat umgesetzt werden [27].

IdealSigma

1. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mithilfe radionischer Tests getroffenen Vereinbarungen mit dem Ganzen ist der der Dienst IdealSigma möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet und die radionischen Tests werden ergebnisgesteuert durchgeführt. Daher sind keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich, so dass ein Dauerbetrieb der Radionik-Software möglich ist. 3. Die Sammlung der Codewörter ist vollständig, d.h. es können grundsätzlich alle Codewörter-Kombinationen, die jeweils eine ideale Information repräsentieren, ermittelt werden. Die radionische Übertragung der idealen Information, die von einer ermittelten Codewörter-Kombination repräsentiert wird, erfolgt automatisch. 4. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe und andere von der Radionik-Software verwendeter Parameterwerte wurden von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 5. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 6. Die Inhalte dieser Internetseite führen zum fehlerfreien Dienst IdealSigma. 7. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in ca. 5 Sekunden ermittelt wird. 8. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 9. Für den Betrieb der Radionik-Software werden Kubernetes-Cluster verwendet, da diese im Falle einer schnell steigenden Abonnentenzahl skalierbar sind. 10. Der Dienst IdealSigma ist für 30 Euro pro Monat zu abonnieren und eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail möglich.

2. Realisierung der Radionik-Software
In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die von einer Codewörter-Kombination der bisher ermittelten Codewörter repräsentiert wird, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Zellen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

3. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Durch den ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb der Radionik-Software sind die Wirkungen der repräsentierten idealen Informationen bestmöglich aufeinander und auf die nutzende Person und/oder die Zellen des Umfelds abgestimmt im Hinblick auf schnelle und dauerhafte Wirkungen und gute Verträglichkeit nicht vermeidbarer Nebenwirkungen (z.B. vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen), vermehrte Zeit zum Regenerieren, leichtes wohltuendes Kribbeln). Bei anderen Methoden kann durch nicht-ideale Auslöser zu viel nicht Verarbeitetes hervorgeholt werden, wodurch im Falle von zu stark aktivierten persistierenden und/oder zu viel neu übertragenen Erregern Infektionen oder Infekte, im Falle von zu stark mobilisierten Schadstoffen oder zu stark abgetöteten Erregern in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen oder im Falle von zu viel Mittelgabe gegen Erreger ohne Mittelgabe zum Aufbau des Mikrobioms Fehlbesiedelungen des Mikrobioms mit Folgeerkrankungen des Immunsystems entstehen können. Auch können bei anderen Methoden im Falle von "Drücken" von zu starken Triggerpunkten Flashbacks oder Panikattacken, im Falle von zu starker Sprengung von Altlasten den Abfluss behindernde Müllberge oder im Falle von erneuter leichter Verletzung Aufriss von noch nicht ganz verheilten Wunden und dadurch zu geringe Barriere entstehen können. Außerdem ist keine Krankheitseinsicht und kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Kompetenz, geringe Vertrauenswürdigkeit oder geringe Verfügbarkeit haben kann, nötig.

4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von der Radionik-Software verwendeten Codewörter aufgelistet. Eine ermittelte Codewörter-Kombination ist Repräsentant einer idealen Information, die radionisch übertragen wird. Da durch radionische Übertragung die repräsentierte ideale Information und nicht die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängen die Wirkungen nicht von der Sprache der Codewörter oder der Sprache der nutzende Person und/oder von Zellen des Umfelds ab. Hinter einem Codewort sind spezifische Beispiele von Störfaktoren genannt, die für mich reflektierbar sind und bei denen das Codewort als Bestandteil einer Codewörter-Kombination ermittelt werden konnte oder die testen konnte. In einer Codewörter-Kombination können Codewörter auch mehrfach direkt hintereinander vorkommen, wenn Symptome mehrere Störfaktoren der gleichen Gruppe anzeigen. Im Falle von Personen konnte ich mithilfe radionischer Tests die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer Störungen bzw. Erkrankungen (Kapitel F) und rein körperliche Störungen bzw. Erkrankungen (alle anderen Kapitel) jeweils einem bestimmten Codewort zuordnen (siehe jeweils hinter Pfeil), wobei Burnout der Kategorie F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen zugehörig getestet wurde.

Nr.CodewortBeispiele
1ABSCHIEDfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Abschied (z.B. Nicht-reflektierbares, verhindertes Sterben, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen), zu geringe Reinigung intrazellulär oder extrazellulär, ungelöste Probleme, gemachte Fehler, zu kompliziert gedacht, zu viel dicke Luft, Hitzestau)
2AKZEPTIERENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Akzeptieren
3ALTLASTabgelagerte Schadstoffe
4ANSTECKUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ansteckung mit Erregern
5AUFREGUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Aufregung (z.B. Stress, Anspannung, hoher Muskeltonus)
6AUSLÖSERfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Auslöser (z.B. Materialien, Handlungen, Impulse, Zusammenhalt, Informationen, Wirkungen)
7AUSSCHEIDUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ausscheidung
8BARRIEREfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Barriere (z.B. zu dünne Haut auf Wunde, zu dicke Narbe, zu dicke Fettschicht, Fehlbesiedelung bei Zuarbeitern)
9BEREICHfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Bereich
10BINDUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Bindung (z.B. schlechter Zusammenhalt)
11BOTENfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Boten
12DEHNENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Dehnen
13EIGENSCHAFTfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Eigenschaft
14EINKLANGfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Einklang (z.B. Konflikte)
15EINSICHTzu geringe oder zu wenig Einsicht
16ENTWICKLUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Erinnerung
18ERREGERzu viele neu aufgenommene oder persistierende Erreger1
19ERZIEHUNGErziehung
20FÄHIGKEITfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Fähigkeit
21FLÜSSIGKEITfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Flüssigkeit (z.B. zu viel oder zu wenig Flüssigkeit intrazellular und/oder extrazellular (bei z.B. Entzündungen), fehlendes Regenwasser, schädliche Getränke)
22FÖRDERUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Förderung
23FUNKTIONfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Funktion
24GEFAHRzu starke Gefahr (z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut)
25GEFÜHLfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gefühl (z.B. emotionale Probleme, negatives festsitzendes Gefühl (durch z.B. Übertragung von Zellen des Umfelds, Erziehung, Prägung, Abrufen von Wissen bei Informationsverarbeitung von Psyche entstanden oder verstärkt oder unterdrückt (z.B. Neid, Hass, Eifersucht), durch Erhaltenes bewirkt, Gefühllosigkeit)) -> F3 Affektive Störungen
26GEGEBENHEITbelastende Erlebnisse2 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [28])
27GELDzu wenig Geld (z.B. Geldnot)
28GESCHWINDIGKEITfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Geschwindigkeit
29GEWICHTfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gewicht
30GEWÖHNENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Gewöhnen
31GLAUBENSSATZGlaubenssatz (z.B. einzelner Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben"), Ideologie, Rassismus, Besserwisserei, Schema, schlechte Einstellung bei der Informationsverarbeitung von Psyche, grundsätzlich nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [6], wodurch erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie)) besteht) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
32NAHRUNGSMITTELfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Nahrungsmittel
33HANDELNfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Handeln (z.B. Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder Zusammenhalt oder Informationen oder Wirkungen (z.B. Dopaminerhöhung), schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
34HILFEfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Hilfe
35HÖLLE
36IMPFUNGzu stark in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)
37INFEKTEindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal und systemisch
38INFEKTIONEindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal
39INTEGRATIONfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Integration (z.B. soziale Probleme, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
40INTELLIGENZzu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFKrampf (z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle)
42LAUTELaute (z.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen)
43LEBENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Leben (z.B. der Zellen)
44LEIDEN
45LOGIKzu wenig Logik
46MANGELzu viel Mangel an Gütern, Maßnahmen, Reizen oder Wirkungen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, schlechter Ernährung der Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit, Komplikationen bei Geburt, fehlende Option (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Zellen des Umfelds ohne Störungen), schlechte Zuarbeiter, zu wenig Zuarbeiter, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung)
47MITOCHONDRIENfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Mitochondrien (z.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos)
48MUTTERMutter (z.B. Schädliches übertragen während Schwangerschaft oder Geburt oder Stillen)
49NACHHALTIGKEITzu wenig Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten)
50OPTIMIERUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Optimierung
51ORGANfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Organ (z.B. Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere))
52ORGANISMUSfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Organismus (z.B. invasive Gartenpflanzen, zu viele Schnecken, Fliegen im Haus)
53ORIENTIERUNGzu geringe Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit)
54ORTOrt
55PERSONPerson
56PHASEPhase
57PRÄGUNGPrägung (z.B. schlechte Körperhaltung)
58PROZESSfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Prozess
59REAKTIONfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Reaktion (z.B. bei Kampf- oder Flucht- oder Erstarrungsreaktion, Überempfindlichkeiten, Unverträglichkeiten, unangemessene Entzündungsreaktionen, fehlgeleitete Immunreaktionen, Tumore, Aggression, unter- oder übertriebene Formulierungen, Immundefizienz, zu viel oder zu wenig erzeugte Stoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen oder von Histamin)), nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können, Verhaltensauffälligkeiten (z.B. wiederholt auftretende Ungeschicklichkeiten), Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken)
60REGULIERENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Regulieren
61RESETfehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung eines Zustands
62RUHEfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Ruhe
63SCHÄDLICHESzu viel neu aufgenommenes oder persistierendes Schädliches3 -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
64SCHLAFfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlafphasen, zu wenig REM-Schlafphasen)
65SELBSTHEILUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Selbstheilung (z.B. fehlende Reparatur oder Regeneration)
66SIGNALfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Signal (z.B. verstärktes Signal, zu gering gefiltertes Signal, empfindliche Zähne, hyperkinetisch)
67SINNfehlender Sinn (z.B. schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens)
68SIPPESippe (z.B. Sippenangehörige brauchen Codewort)
69STOFFWECHSELfehlender idealer oder vorhandener nicht-idealer Stoffwechsel (z.B. Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht)
70STRATEGIEschlechte Strategie (z.B. Schutzstrategie, Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ablenken, Vermeiden, Schonen, Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren, Deaktivieren), Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Abwehrstrategie)
71STRUKTURfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Struktur (z.B. von Körper und/oder Psyche (z.B. geschädigt, degeneriert, verbraucht, verklebt, verkürzt, gealtert, anatomisch fehlgebildet, wesensverändert)) -> körperliche Störungen bzw. Erkrankungen
72SYSTEMSystem (z.B. schlechte Zusammenarbeit von Organen eines Systems)
73TRIGGERPUNKTTriggerpunkt ((z.B. nicht erfüllte Erwartungen), psychisch erschöpft oder kraftlos) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen (+ Burnout)
74VERBINDUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Verbindung (z.B. schlechter Austausch, Wackelkontakt, schlechter Zugang für Lieferanten)
75VERLETZUNGVerletzung4
76VERMEHRUNGfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Vermehrung (z.B. vorhandene Herde für das Entstehen von Störfaktoren, unerwünschter Schneckenvermehrung, unerwünschte Wucherungen, zu dünne oder zu dicke Fettschicht, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen, Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, vermehrte Blutgerinnung, Fehlbildungen, mehr als 3 gebrauchte Mehrfachnennungen des Codeworts vorher)
77VERNUNFTfehlende ideale oder vorhandene nicht-ideale Vernunft (z.B. mentale Probleme, negative oder falsche oder unterdrückte oder verstärkte oder zu viele oder fehlende Gedanken (durch z.B. Abrufen von Wissen bei Verarbeitung), Denkhemmung, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, sich mit anderen vergleichen, Halluzinationen, unrealistische Einbildungen, Wahn) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen
78VORBEUGENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Vorbeugen (z.B. zu geringe Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper und der eigenen Psyche, zu geringe Empathie)
79WILLEWille (z.B. unpassende Teilziele, unpassende Wege zur Erreichung von Teilzielen, unpassender Antrieb zur Verfolgung von Zielen, Sturheit oder Übergriffigkeit)
80WISSENfehlendes ideales oder vorhandenes nicht-ideales Wissen (z.B. krank machendes "ererbtes" Wissen (z.B. Genom, "ererbter" Teil vom Epigenom (Transgenerationales), Tradition), fehlendes Wissen über Verhinderung der Verschlechterung oder Entstehung oder schrittweisen Beseitigung oder Ausgleich von Störfaktoren (durch z.B. Schutzstrategie, Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Abwehrstrategie) oder über positive Erfahrungen oder über positive Pläne, vorhandenes Wissen über Symptome in der Vergangenheit (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis) oder über negative Erfahrungen oder über negative Pläne, falsches Wissen (durch z.B. Desinformation, Indoktrinierung), durch Informationsverarbeitung von Körper und/oder Psyche entstandenes Wissen) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen

Quellen

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  2. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  5. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  6. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  8. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675
  9. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  10. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  11. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  12. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  13. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  15. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  16. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  17. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  18. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  19. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  20. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  21. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  22. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  23. https://www.quantec.eu
  24. https://www.livipix.com
  25. https://meine-radionik.de
  26. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  27. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  28. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8

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Mein Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests, meiner Intuition, der Reflektion von Symptomen und der Mitarbeit der erweiterten Familie habe ich nach mehr als 4 Jahren intensiver Arbeit den Code der Radionik-Software, die Menge von Codewörtern und diese Internetseite erstellt. Die Internetseite habe ich iterativ während des Dauerbetriebs der Radionik-Software durch Reflektion von Symptomen so lange verbessert bis ich testen konnte, dass der Dienst IdealSigma fehlerfrei läuft und ich keine Codewörter-Kombinationen zusätzlich zum Betrieb der Radionik-Software ermitteln kann.

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Fußnoten

1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Läuse, Flöhe, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)

2Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
Durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), Trennung der Eltern, Ghosting, ignoriert werden, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen

3Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Einnahme oder Anwendung von Zuarbeiter reduzierenden Gütern (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente)

  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. Zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. Schlecht eingesetztes Ersatzteil oder schlecht funktionierende Ersatzverfahren
  10. Zu starke oder zu viele oder zu schwache oder zu wenige Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind, aufdringliche Tiere)

4Verletzungen
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche