Möchtest du den Dienst IdealSigma kennenlernen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisabhängigen Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software realisiert. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit einem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich eine Verknüpfung mit idealen Informationen hergestellt. Aus einer Liste von 80 Codewörtern wird eine Codewörter-Kombination ermittelt, die mit idealen Informationen verknüpft ist. Durch das Testen der Idealität werden Verknüpfungen zwischen den idealen Informationen und der nutzenden Person und/oder Bestandteile ihrer Außenwelt hergestellt. Durch die Herstellung der Verknüpfung erhält die nutzende Person direkt und/oder indirekt über den Außenraum so gut wie durch Informationen möglich Hilfe. Die Hilfe ist immer auch zum Besten des erlebbaren Ganzen.
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Im Folgenden werden Hypothesen, Testmethoden und IdealSigma näher beschrieben.
1. Hypothesen
1.1. Das erlebbare Ganze
Das erlebbare Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen (Morphogenese) in Form von Lebewesen, Unbelebtem und aus für Lebewesen Unbekanntem. Lebewesen haben einen Körper, der Struktur und Stoffwechsel hat und Fühlen, Denken und sich Bewegung kann, der von der Psyche, die unbekannt ist, durch Herstellen von Verbindungen mit Informationen verändert werden kann. Zum Außenraum eines Lebewesens gehören alle anderen Lebewesen und Unbelebtes. Die Lebensdauer von Lebewesen ist endlich.
Alle Lebewesen sind lebende Zellen oder bestehen aus lebenden Zellen, die Sippen2, Organe3, Systeme4, Organismen5 oder Personen bilden. Personen zeichnen sich gegenüber anderen Lebewesen dadurch aus, dass ihre Gedanken Visualisierungen also Vorstellungen zukünftiger Möglichkeiten sein können. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche Organismen, künstliches Unbelebtes (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) oder künstlich angelegte Bereiche (z.B. Garten) hervorbringen, die für die Person und/oder Bestandteile des Außenraums schlecht sein können und für die alle Personen, die das Hervorgebrachte wahrnehmen können, verantwortlich sind. Personen und Organismen können wiederum Zellen sein und Sippen, Organe, Systeme und Organismen bilden. Es gibt natürliche also von der Natur hervorgebrachte und künstliche also von Personen hervorgebrachte Organismen.
An den Grenzen von Lebewesen befindet sich jeweils eine Barriere6. An der Barriere können im Falle von Organismen oder Personen Zuarbeiter7 angesiedelt sein, die mit dem Lebewesen in Symbiose leben und zum Lebewesen gehören. Die Erstbesiedelung findet bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen (z.B. Mutter, Hebamme) statt.
1.2. Versorgung und Erfüllung von Grundbedürfnissen
Lebewesen benötigen zum Leben die Versorgung mit Gütern12, die Materialien (z.B. Baustoffe) enthalten, Maßnahmen14, die Handlungen (z.B. Reparaturen) enthalten, und Reizen15, die Impulse (z.B. Signale, Gefühle, Gedanken) des eigenen Lebewesen oder anderer Lebewesen enthalten, und die Erfüllung von Grundbedürfnissen8. Lebewesen haben den Willen, sich um die Versorgung und die Erfüllung von Grundbedürfnissen von sich und von anderen Lebewesen zu kümmern. Dadurch kann der Zustand stabiler kooperativer Integration [Dürr20101] erreicht werden. Der Wille umfasst das Setzen optimaler Ziele, das Finden optimaler Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines optimalen Antriebs zur Verfolgung der Ziele.
Güter, Massnahmen und Reize, die von Lebewesen erzeugt werden, können von den jeweiligen Lebewesen für den Eigenbedarf bevorratet und bei Bedarf aufgenommen werden oder mithilfe von Trägern11 über direkte oder indirekte Verbindungen9 ausgetauscht oder mithilfe von Hütern13 über direkte oder indirekte Bindungen10 gegenseitig übertragen werden. Die Aufnahme von Erzeugtem oder von anderen Lebewesen Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Lebewesen können das aufgenommene selbst Erzeugte durch Achtsamkeit und das aufgenommene von anderen Lebewesen Erhaltene durch Empathie verstehen und beachten.
1.3. Wirkungen
Aufgenommenes und Hervorgeholtes (durch z.B. Assoziation, Reflex) und Aktiviertes (durch z.B. Drücken eines Triggerpunktes) können direkt oder durch die Verarbeitung des Lebewesens Wirkungen haben [Lipton20191]. Wirkungen sind lokale16 oder systemische17 Veränderungen des jeweiligen Lebewesens und/oder seines Außenraumes.
1.4. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Aufgenommenem und/oder Hervorgeholtem und/oder Aktiviertem findet unter Verwendung der Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk), der Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen), der Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung) und dem Willen einstufig oder mehrstufig statt. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung von sich selber und von allen anderen Lebewesen, Dankbarkeit für Erzeugtes und Erhaltenes.
Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene des Lebewesens und/oder an andere Lebewesen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an andere Lebewesen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an den Außenraum weitergeleitete Müll wird von anderen Lebewesen aufbereitet oder eingelagert.
Durch Verarbeitung wird des Lebewesens genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, mit guten Optionen zugeführt und mit schlechten Optionen abgeführt werden.
1.5. Regelkreise
Bei einem Lebewesen werden bestimmte Zustandsparameter18 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen von der Psyche auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Veränderung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.
1.6. Verbundenheit
Durch Verbundenheit [Hüther20181] eines Lebewesens mit dem erlebbaren Ganzen kann das Lebewesen Hilfe durch ideale Informationen erhalten. Lebewesen können die idealen Informationen durch Intuition19 als Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen verstehen und beachten.
1.7. Unnormale Abweichungen
Die Regulationsfähigkeit eines Lebewesens ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Lebewesen können aufgrund von vererbten, übertragenen oder erworbenen Belastungen gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen haben, wenn aufgrund der Kombination und Stärke von Belastungen die Belastungsgrenze überschritten wird. Die Belastungsgrenze der Regelkreise kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Wenn Regelkreise gestörtes Regelverhalten haben, ist die Regulationsfähigkeit des Lebewesens kleiner als 100% und die Intuition in einem bestimmten Bereich vermindert, so dass die Verknüpfungen mit idealen Informationen den Körper nicht verändern. Gestörtes Regelverhalten bedeutet, dass die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert werden oder gar keine Regelung mehr stattfindet (Blockade). Dadurch kann es bei den von den Regelkreisen stabilisierten Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Gekoppelte Regelkreise des Lebewesens und/oder von Lebewesen des Außenraums können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen des Lebewesens können unnormale Abweichungen kleiner werden. Die unnormalen Abweichungen nehmen überproportional mit der Stärke von Belastungen aufgrund von zunehmenden Schäden zu. Die Schäden können reversible und/oder irreversible sein. Aufgrund von Belastungen und unnormalen Abweichungen des Lebewesens und anderer Lebewesen besteht ein Risiko für die Verschlechterung der Regulationsfähigkeit des Lebewesens.
Wenn das gestörte Regelverhalten vorübergehend ist, kann die Regulationsfähigkeit des Lebewesens durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn Belastungen zu häufig und/oder zu lange und/oder zu stark auftreten, kann es sein, dass gar keine oder keine vollständige Regeneration möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt wird. Solche Belastungen können aufgrund von Vererbung und/oder Erworbenem und/oder unnormalen Abweichungen und/oder Belastungsherden (z.B. Amalgam-Zahninlay, fauler Zahn, Baustellenlärm) entstanden sein.
1.8. Dauerhafte Belastungen
Je nach betroffenen Zustandsparametern und der jeweiligen unnormalen Abweichungen kommt es zu unerwünschten Auffälligkeiten des Körpers und der Psyche, die mehr oder weniger unerträglich und mehr oder weniger manifest sind. Je länger Belastungen bestehen und je mehr Belastungen beispielsweise im Falle von Belastungsherden zunehmen, desto unerträglicher und/oder manifester sind die Auffälligkeiten. Die den primär entstandenen unnormalen Abweichungen zugrundeliegenden Belastungen eines Lebewesens können seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenzeit bestehen und zunehmen. Dabei können die unnormalen Abweichungen später (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart) als die zugrundeliegenden Belastungen (z.B. in der Kindheit) entstanden sein, wenn die von den Belastungen betroffenen Regelkreise erst später gebildet wurden. Wenn Lebewesen unerwünschte Auffälligkeiten bei sich und/oder anderen Lebewesen ganz oder zum Teil reflektiert wahrnehmen, können beim Verarbeiten des Aufgenommenen neue Belastungen entstehen, durch die die unnormalen Abweichungen und/oder das Risiko für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit größer werden kann. Wenn mehrere Lebewesen, die Zellen einer Sippe sind, die gleichen Auffälligkeiten haben, können gemeinsame oder gleiche Belastungen evtl. durch den gleichen Belastungsherd bestehen.
2. Testmethoden
2.1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an das erlebbare Ganze gestellt werden. Es kann angefragt werden, ob eine Kombination von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) für eine räumlich anwesende Testperson optimal ist, also ob die Testperson durch deren Aufnahme so gut wie mit den vorhandenen Mitteln möglich Hilfe erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.
2.2. Radionisches Testen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson und der zu testenden Mittel ist nicht erforderlich, sondern kann mithilfe von Surrogaten erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) bzw. des zu testenden Mittels eindeutig möglich ist. Die Person kann dann die Mittel besorgen und anwenden. Außerdem kann mithilfe von radionischen Tests angefragt werden, ob die Verknüpfungen, die zwischen einem potenzierten Mittel und bestimmten Informationen bestehen, auf neutrale Globulis zur Herstellung eines Remediums übertragen werden können. Auch kann beim radionischen Testen eine Liste von Raten (z.B. Zahlen, Symbole), die mit bestimmten Informationen verknüpft sind, verwendet werden, aus denen eine Kombination ermittelt werden kann, deren verknüpfte Informationen zusammen optimal oder im Falle der Vollständigkeit der Liste sogar ideal für die Testperson sind. Mithilfe eines radionischen Tests, der die Optimalität bzw. Idealität testet, werd eine Verknüpfung zwischen den optimalen bzw. idealen Informationen mit der Testperson und/oder mit Bestandteilen des Außenraums hergestellt. Durch die Herstellung der Verknüpfung erhält die Testperson direkt und/oder indirekt über den Außenraum so gut wie durch die verknüpften Informationen bzw. durch Informationen möglich Hilfe. Die Hilfe ist immer auch zum Besten des erlebbaren Ganzen.
Radionisches Testen kann von fachkundigen Personen oder von geeigneten Radionik-Softwares [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] durchgeführt werden. Die möglichen Antworten auf die gestellten Anfragen und die Anzeige mithilfe von Anzeigern werden in Vortests ermittelt. Beim Testen beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software den Anzeiger. Wenn eine Anfrage gestellt wird und bei dem Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'ja' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Man kann z.B. testen, ob die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, ob Zeitpunkt des Tests zu früh ist.
Von einer Person kann als Anzeiger z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Bei vergleichenden Tests kann die Antwort 'am besten' durch den maximalen Ausschlag der Drehbewegung oder die maximale Stärke der Muskelspannung erhalten werden.
Von einer Radionik-Software kann als Anzeiger z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Die Antwort 'ja' oder bei vergleichenden Tests 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei die Datails der Anzeige vor Erstellung der Radionik-Software ermittelt werden. Details sind z.B. die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum). Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Visualisiertem von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Visualisierung einer Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger in Form eines Detektors die Visualisierung eines bevorstehenden schlimmsten Attentats anzeigen [Nelson20251].
3. IdealSigma
3.1. Vereinbarungen mit dem erlebbaren Ganzen
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests, die Liste der Codewörter, den Code der Radionik-Software, die Pilotnutzergruppe und den Inhalt dieser Internetseite gefunden und Zustimmungen in folgenden Punkten erhalten: 1. Die vom mir gefundene Liste der Codewörter ist vollständig. 2. Als Surrogat der nutzenden Person wird die Kunden-ID verwendet, die die nutzende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt. 3. Die Verknüpfungen der Codewörter-Kombinationen mit idealen Informationen werden jeweils automatisch durch die Ermittlung auf die nutzende Person und/oder Bestandteile des Außenraums übertragem. 4. Die radionischen Tests werden ergebnisabhängig durchgeführt und die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 5. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. bei vergleichenden Tests 'am besten' werden bestimmte Festlegungen getroffen wie z.B. der verwendete Zufallszahlengenerator, die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe verwendet. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 6. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 7. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch persönliche Weiterempfehlungen bekannt. 8. Wenn die Nutzerzahlen eine skalierbare Lösung erfordern, werden die Instanzen der Radionik-Software mithilfe von Kubernetes-Clustern verwaltet. 9. Der Dienst IdealSigma wird im Jahr 2026 für 30 Euro pro Monat angeboten. Der Preis wird in den Folgejahren an die Inflation angepasst. Eine Kündigung ist jederzeit mit sofortiger Wirkung möglich. Personen, die sich ein Abonnement nicht leisten können, können sich melden.
3.2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests sowie der Hilfe von Angehörigen meiner Familie gefunden. Die radionischen Tests werden von der Radionik-Software ergebnisabhängig erzeugt. In einer endlos laufenden äußeren Schleife werden die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn ein 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe, die die nutzende Person durch die Ermittlung der Codewörter-Kombination erhalten hat, merklich war. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel für 24 Stunden gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID der nutzenden Person gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person mithilfe des beim Abonnieren des Dienstes IdealSigma erhaltenen persönlichen Links abgerufen werden.
3.3. Mögliche weitere Tests
Mithilfe von radionischen Tests können noch andere Anfragen gestellt werden z.B. ob das Verständnis komplexer Zusammenhänge richtig ist, ob bei der nutzenden Person unnormale Abweichungen bestehen. Wenn ja kann weiter gefragt werden, auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit der nutzenden Person vermindert ist, wieviele unnormale Abweichungen primär und konsekutiv bestehen, wie groß das Risiko für eine Verschlechterung der Regulationsfähigkeit ist, wie groß der Schädigungsgrad ist, ob möglicherweise bestehende Schäden reversibel und/oder irreversibel sind und ob Belastungsherde in der nutzenden Person oder in deren Außenraum bestehen.
3.4. Liste der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter aufgelistet zusammen mit der Art von Belastungen bzw. Belastungsherden bzw. möglicherweise dadurch entstandenen entstandenen Auffälligkeiten insbesondere Störungen und/oder Erkrankungen (hinter Pfeil), bei denen die Übertragung der Verknüpfungen mit den Informationen hilft. In fett sind die Codewörter geschrieben, die jeweils bei einer Art von Belastungen, die zu primären unnormalen Abweichungen geführt haben oder führen können. Einen Großteil der Störungen und Erkrankungen konnte ich nach den International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien benennen.
| Nr. | Codewort | Art von Belastungen bzw. Belastungsherden bzw. entstandene Auffälligkeiten |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | z.B. schlechter Abschied (z.B. schlechte Bereinigung oder Abtransport von Müll) |
| 2 | AKZEPTIEREN | z.B. schlechtes Akzeptieren (z.B. Ideales nicht akzeptieren können) |
| 3 | ALTLAST | z.B. Biofilm im Darm, schlechte Ablagerungen, schlechte Ansammlungen |
| 4 | ANSTECKUNG | z.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit Erregern) |
| 5 | AUFREGUNG | z.B. -> G Krankheiten des Nervensystems |
| 6 | AUSLÖSER | z.B. Auslöser (z.B. Situation oder Lage oder Bewegung oder Tageszeit, in der Verknüpfungen mit schlechten Informationen durch Assoziation oder Reflex hervorgeholt werden, die zu schlechten Veränderungen des Körpers führen) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | z.B. schlechte Ausscheidung (z.B. schlechte Weiterleitung von Müll an den Außenraum) -> K Krankheiten des Verdauungssystems |
| 8 | BARRIERE | z.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Lebewesen des Außenraums, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 9 | BEREICH | z.B. schlechter Bereich (z.B. schlechte Intution in den von unnormalen Abweichungen betroffenen Bereichen) |
| 10 | BINDUNG | z.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen |
| 11 | BOTEN | z.B. zu niedrige oder zu hohe Hormonkonzentrationen -> E00-E35 Endokrine Erkrankungen |
| 12 | DEHNEN | z.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien) |
| 13 | EIGENSCHAFT | z.B. schlechte Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | z.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste innere oder äußere Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit anderen Lebewesen, erschwerte Abnabelung, Ärger, Widerspruch zu eigenen Zielen, Insektenstiche, aufdringliche oder beißende Tiere, Schneckenfraß im Gemüsebeet)) |
| 15 | EINSICHT | z.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechtes Sehen, Sehprobleme, unnormale Abweichungen des Lebewesens und/oder von Lebewesen des Außenraums nicht sehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 16 | ENTWICKLUNG | z.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | z.B. schlechte Erinnerung |
| 18 | ERREGER | z.B. Erreger20 (z.B. zu viele erzeugte oder aufgenommene oder persistierende Krankheitserreger) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, D80-D90 Bestimmte Störungen des Immunsystems |
| 19 | ERZIEHUNG | z.B. schlechte Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | z.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit) |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | z.B. schlechte Flüssigkeit -> N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 22 | FÖRDERUNG | z.B. schlechte Förderung |
| 23 | FUNKTION | z.B. schlechte Funktion |
| 24 | GEFAHR | z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart |
| 25 | GEFÜHL | z.B. schlechtes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Druck, Neid, Ohnmacht, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Leere, zu starkes oder zu schwaches Fühlen) -> F3 Affektive Störungen |
| 26 | GEGEBENHEIT | z.B. schlechte Gegebenheit (z.B. pflegebedürftige Mutter, große räumliche Distanz zu Familienangehörigen, starke Veränderungen, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, Umzüge, Berufsbeginn, Wohnungswechsel) -> F43.0, F43.1, F43.8 und F43.9 Belastungsreaktionen |
| 27 | GELD | z.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot)) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | z.B. zu schnell oder zu langsam -> M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes |
| 29 | GEWICHT | z.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig) |
| 30 | GEWÖHNEN | z.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechtes Habituieren) |
| 31 | GLAUBENSSATZ | z.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder schlechter Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F60-F62 Persönlichkeitsstörungen |
| 32 | NAHRUNGSMITTEL | z.B. schlechtes Nahrungsmittel (z.B. geringer Nährstoffgehalt, verdorben) |
| 33 | HANDELN | z.B. schlechtes Handeln -> F63-F66 und F68-F69 Verhaltensstörungen |
| 34 | HILFE | z.B. schlechte Hilfe (z.B. durch schlechte Intuition und/oder Empathie und/oder Achtsamkeit anderer Lebewesen, Enttäuschung, nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), dadurch schlechte Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk) und/oder Anlage (z.B. Genom, Vorgaben) und/oder Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Unterstützung und Zusammenhalt)) -> F99 Andere psychische Störungen |
| 35 | HÖLLE | z.B. sehr große unnormale Abweichungen -> F45 Somatoforme Störungen |
| 36 | IMPFUNG | z.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)) |
| 37 | INFEKT | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Lebewesen und Immunreaktion systemisch |
| 38 | INFEKTION | z.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung von Lebewesen und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | z.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, fehlende Sozialkontakte, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) |
| 40 | INTELLIGENZ | z.B. schlechte Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | z.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Anfälle, Lähmungen, nicht Sprechen oder Essen oder Trinken oder sich bewegen können -> F44 Dissoziative Störungen |
| 42 | LAUTE | z.B. schlechte Laute (z.B. durch schlechte Achtsamkeit) |
| 43 | LEBEN | z.B. zu wenig physikalisch nicht messbare Energie, psychisch erschöpft, Burnout |
| 44 | LEIDEN | z.B. kleine bis große unnormale Abweichungen |
| 45 | LOGIK | z.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch, fehlende Logik) |
| 46 | MANGEL | durch z.B. schlechte Versorgung mit Gütern und/oder Maßnahmen und/oder Reizen, schlechte Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk) und/oder Anlage (z.B. Genom, Vorgaben) und/oder Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung), Mobilisierung und/oder Sprengung von Ablagerungen (z.B. Ergänzungsmittel benötigt), erhöhten Bedarf aufgrund von unnormalen Abweichungen, Zittern, Schlappheit -> E40-E68 Ernährungserkrankungen |
| 47 | MITOCHONDRIEN | z.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft, Zusammenbruch |
| 48 | MUTTER | z.B. schlechte Mutter (z.B. durch betreuende Lebewesen schlechte Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk) und/oder Anlage (z.B. Genom, Vorgaben) und/oder Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung); unnormale Abweichungen bei betreuenden Personen, Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Indoktrinierung, Untätigkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme oder Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartunge, "adversed childhood experiences" [Felitti19981]) -> F00-F98 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | z.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz) |
| 50 | OPTIMIERUNG | z.B. schlechte Optimierung |
| 51 | ORGAN | z.B. schlechtes Organ |
| 52 | ORGANISMUS | z.B. schlechter Organismus (z.B. unnormale Abweichungen eines Organismus des Außenraums, natürlich (z.B. Tier, Pflanze), künstlich (z.B. Schule, Arbeitsstelle)) |
| 53 | ORIENTIERUNG | z.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit) |
| 54 | ORT | z.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle) |
| 55 | PERSON | z.B. schlechte Person -> F48 Sonstige neurotische Störungen |
| 56 | PHASE | z.B. schlechte Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett |
| 57 | PRÄGUNG | z.B. schlechte Prägung |
| 58 | PROZESS | z.B. -> J Krankheiten des respiratorischen Systems |
| 59 | REAKTION | z.B. schlechte Reaktion (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende), emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende; übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Schock) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert |
| 60 | REGULIEREN | z.B. schlechtes Regulieren (z.B. zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Verkehr, Luft)) |
| 61 | RESET | z.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart) |
| 62 | RUHE | z.B. schlechte Ruhe (z.B. nicht abschalten können) |
| 63 | SCHÄDLICHES | z.B. Schädliches21 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen) |
| 64 | SCHLAF | z.B. schlechter Schlaf (z.B. schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf) |
| 65 | SELBSTHEILUNG | z.B. schlechte Selstheilung |
| 66 | SIGNAL | z.B. schlechtes Signal (z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes oder falsches Signal, Untertreibung, Übertreibung) |
| 67 | SINN | z.B. schlechter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens) |
| 68 | SIPPE | z.B. durch Vererbung schlechte Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk) und/oder Anlage (z.B. Genom, Vorgaben) und/oder Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Q Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien |
| 69 | STOFFWECHSEL | z.B. schlechter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E70-E90 Stoffwechselstörungen |
| 70 | STRATEGIE | z.B. schlechte Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation)) |
| 71 | STRUKTUR | z.B. schlechte Struktur (z.B. des Körpers und/oder der Psyche und/oder des Außenraums; geschädigt, fehlend, unerwünscht bis unerträglich) -> C00-D48 Neubildungen |
| 72 | SYSTEM | z.B. schlechtes System |
| 73 | TRIGGERPUNKT | z.B. Triggerpunkt (z.B. beim Drücken Überforderung des Arbeitsspeichers aufgrund von aktiviertem Unverarbeitetem, Überempfindlichkeit, Unverträglichkeit, Flashbacks, Panikattacken) -> F40-F41 Angststörungen |
| 74 | VERBINDUNG | z.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang, Venenschwäche) -> I Krankheiten des Kreislaufsystems |
| 75 | VERLETZUNG | z.B. Verletzungen22 -> T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität |
| 76 | VERMEHRUNG | z.B. schlechte Vermehrung (z.B. Sucht nach bestimmten Gütern (z.B. Drogen, Schlafmittel, Schmerzmittel, Nasensprays, Süßes, Aufputschmittel) oder Maßnahmen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Reizen (z.B. soziale Medien)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 77 | VERNUNFT | z.B. schlechte Vernunft (z.B. schlechte Gedanken, schlechte Kreativität, zu kompliziert gedacht, Grübeln, falsche Schlussfolgerungen) |
| 78 | VORBEUGEN | z.B. zu viel oder zu wenig speichern -> D50-D77 Blutkrankheiten |
| 79 | WILLE | z.B. schlechter Wille (z.B. unpassend, falsch, Machtausnutzung, Sturheit, übergriffig, manipulativ, Ehrgeiz, zu wenig oder zu viel Disziplin, übertriebener Ehrgeiz, zu schwach oder zu stark) -> F42 Zwangsstörungen |
| 80 | WISSEN | z.B. schlechtes Wissen (z.B. durch schlechte Intuition und/oder Empathie und/oder Achtsamkeit, Verzweiflung, durch unnormale Abweichungen beim Lebewesen und/oder bei anderen Lebewesen, Ungewissheit, ungelöster Konflikt, zu Vermittelndes, erhöhte Verletzlichkeit) -> F43.2 Anpassungsstörungen |
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich für mich als ideales Ziel ermittelt, mein Vorgehen beim radionischen Testen zu automatisieren, um allen Personen, denen der Dienst IdealSigma empfohlen wurde, das Abonnieren zu ermöglichen. An der Realisierung habe ich solange gearbeitet, bis ich für "Abonnement des Dienstes IdealSigma für alle Personen ideal" ein 'ja' testen konnte.
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1Quellen
2Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm
3Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen
4System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs
5Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen
6Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen
7Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde
8Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden, Anerkennung, Wertschätzung, Gesehen werden, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Gesehen werden, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Ehrlichkeit anderer Personen, Ordnung, Sicherheit, Nähe, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Selbstwirksamkeit
9Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)
10Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)
11Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse)
12Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase
13Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll
14Maßnahmen
z.B. Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Veränderung der Lebensumstände, Operation, Einnahme von Medikamenten, Apherese, Ozontherapie, Fiebertherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdordes jeweiligen Lebewesens 0151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten
15Reize
z.B. Elektrische Felder, Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack
16lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit
17systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen
18Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit
19Intuition
z.B. Geistesblitze, gute Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Gutem, schlechte Gefühle und/oder Gedanken bei Betrachtung von Schlechtem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen
20Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Grasmilben auf Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)
21Schädliches
22Verletzungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, Instrumentalisiertwerden, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Erschreckendes, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen, Anblick anderer Verletzten