Möchtest du eine Möglichkeit kennenlernen, wie die Beseitigung aller Störfaktoren und beseitigbaren Herde von dir und/oder von Zellen deines Umfelds bewirkt werden kann? Bist du offen für Methoden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich noch nicht untersucht wurde? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die Tests werden wann immer möglich aus einer Sammlung von 80 Codewörtern Codewörter-Kombinationen ermittelt. Die ermittelten Codewörterkombinationen sind mit idealen Informationen verknüpft. Die Verknüpfungen werden automatisch an die nutzende Person und/oder an Zellen des Umfelds radionisch übertragen und bewirken, dass die idealen Informationen optimal auf bereits verknüpfte ideale Informationen und die Möglichkeiten der nutzenden Person bzw. der Zellen des Umfelds abgestimmter Weise Störfaktoren und beseitigbare Herde beseitigt werden.
↩ zurückWenn du den Dienst IdealSigma für dich oder eine Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, abonnieren möchtest, ist dies über nachfolgenden Link zum Zahlungsdienstleister Stripe möglich. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen abrufen kannst.
👉 Abonnieren für 30 Euro pro Monat
Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Die Kündigung eines Abonnements ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com möglich. Wenn du möchtest, dass ich für dich kostenlos radionische Tests durchführe, kannst du mir die zu stellenden Anfragen per E-Mail schicken.
Das Ganze
1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen lebenden Zellen [Lipton20191] und Extrazellularräumen mit bestimmten Strukturen und Funktionen. Für Zellen ist das Ganze unverfügbar. Die Lebensdauer der Zellen in Raum und Zeit ist endlich.
Zellen können eine Sippe2 bilden und sich den Extrazellularraum teilen. Sippen können ein Organ3 bilden. Organe können ein Organsystem4 bilden. Organsysteme können einen Organismus5 oder eine Person bilden. Ein Organismus oder eine Person kann eine Zelle einer größeren Sippe, eines größeren Organs, eines größeren Organsystems oder eines größeren Organismus gehören.
An den Grenzen einer Zelle befinden sich verschiedene Barrieren6. An den Barrieren können außen Zuarbeiter7 angesiedelt sein, die zur Zelle gehören und mit der Zelle in Symbiose leben. Im Falle von Personen findet die Erstbesiedelung bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen statt (z.B. Mutter, Hebamme). Desweiteren gehören zum Extrazellularraum Güter8, Maßnahmen9 und Reize10.
Außerdem haben Zellen Grundbedürfnisse (im Falle von Personen nach Versorgtsein, Anerkennung, Wertschätzung, Wichtigkeit, Verlässlichkeit, Solidarität, Autonomie, Territorialität, Unterstützung und Zusammenhalt, Zugehörigkeit, Kontrolle, Geliebtsein, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Effizienz, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Lust, Ordnung).
2. Wille
Zellen haben einen Willen, der im Erreichen des Idealzustands der kooperativen Integration [Dürr20101] aller Zellen und Extrazellularräume besteht. Dazu gehört, dass Zellen sich ideale Ziele setzen, ideale Wege zum Erreichen der Ziele finden und einen idealen Antrieb zur Verfolgung der Ziele haben.
3. Versorgung
Zellen haben Körper und Psyche. Über den Körper haben die Zellen direkte und indirekte Verbindungen11, über die die Zellen mithilfe von Trägern12 Güter zur Auffüllung ihres Extrazellularraums austauschen können, und/oder Bindungen13, über die sie mithilfe von Hütern14 Maßnahmen und Reize zur gegenseitigen Erfüllung von Grundbedürfnissen austauschen können, bestehen. Die Zellen des Umfelds sind die Zellen, mit denen ein Austausch besteht, wobei der Austausch einseitig und beidseitig sein kann. Empathie und Achtsamkeit können Zellen das von Zellen des Umfelds bzw. von der eigenen Zelle Benötigte wahrnehmen und beachten. Mit Gütern, Maßnahmen und Reizen sind Informationen verknüpft. Die erhaltenen Güter, Maßnahmen und Reize können die Zellen je nach Bedarf über Zugänge aufnehmen bzw. übertragen bekommen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).
Über die Psyche haben die Zellen mit Unbekanntem Verbundenheit [Hüther20181], über die die Zellen Informationen an Unbekanntes senden und ideale Informationen von Unbekanntem empfangen. Die empfangenen idealen Informationen werden über die Psyche mit der jeweiligen Zelle verknüpft.
4. Personen
Personen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ohne Aufnahme von Gütern, Maßnahmen und Reizen selber Verknüpfungen mit Informationen erzeugen können. Die Informationen haben Wirkungen und/oder werden zusammen mit Wirkungen von Informationen, die vorher erzeugt wurden, verarbeitet. Dadurch können z.B. Visualisierungen also die Vorstellungen zukünftiger Möglichkeiten aber auch Haluzinationen durch psychische Reaktionen (Denken und Fühlen) und selbstverstärkende Effekte durch körperliche Reaktionen entstehen. Durch die Selbstreflektion können Personen Wirkungen wahrnehmen. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche also nicht von der Natur hervorgebrachte Organismen, Güter, Maßnahmen und Reize erschaffen (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst). Im Falle von Personen hilft die Intuition insbesondere bei der Einschätzung komplexer Zusammenhänge, beim Treffen von reflektierten Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt und Option und bei der Einsicht hinsichtlich benötigter Güter, Maßnahmen und Reize sowie beim der Auswahl von Sozialkontakten mit positiven Einflüssen.
5. Verarbeitung
Aufgenommenes, Übertragenes, Empfangenes, Erzeugtes, Hervorgeholtes kann direkt oder während oder nach der Verarbeitung Wirkungen haben und/oder verarbeitet werden. Wirkungen sind Veränderungen, die lokal15 oder systemisch16 sein können. Durch die Wirkungen idealer Informationen erhalten die Zellen Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen zum Besten des Ganzen, die sie durch Intuition17 wahrnehmen und beachten.
Die Verarbeitung findet unter Verwendung der Ausstattung der Zelle (z.B. Anlagen (z.B. Genom, Transgenerationales, Vorgaben, Satzungen), Hardware, Betriebssystem, Kraftwerk, Einstellung (z.B. Glaubenssätze), Gespeichertes (z.B. Wissen), Programme, Schnittstellen, Prozessor) einstufig oder mehrstufig statt. Die Anlagen sind unveränderbar. Die Einstellung von Personen beinhalten z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Wertschätzung der Zellen des Umfelds, Dankbarkeit für die Verbundenheit mit Unbekanntem, Selbstwert, Zufriedenheit.
Zu einer Verarbeitungsstufe gehört Extraktion von Materialien (z.B. Baustoffen) bzw. Handlungen (z.B. Zahnsanierung) bzw. Impulse (z.B. elektrische Signale) und Neuverknüpfungen der Informationen, Filterung von Idealem, Abführung von Nicht-Idealem, Erkennung und Abwehr von Erregern, durch Umwandlung Erzeugung von anderen Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse bzw. Verknüpfungen mit Informationen, Speicherung von erzeugtem Idealem, Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder Erzeugtem an eine andere Ebene der Zelle und/oder an andere Zellen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an andere Zellen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an andere Zellen weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder an andere Zellen weitergegeben.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch positive oder negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) bzw. Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, zugeführt oder durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges abgeführt werden.
6. Regelkreise
Bei einer Zelle werden bestimmte Zustandsparameter18 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen der Zelle und der Zellen des Umfelds auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Durch gekoppelte Regelkreise der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die Stabilisierung bestehen. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Belastung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind für Personen mit Ausnahme der von Personen erschaffenen künstlichen Organismen nicht reflektierbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze, die je nach Anlage individuell unterschiedlich ist.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, aber ohne Regelkreise wäre der Energieverbrauch der Zelle viel höher.
7. Regulationsfähigkeit
Die Regulationsfähigkeit einer Zelle ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Regelkreise können aufgrund von Störfaktoren überlastet sein, d.h. wenn aufgrund der Störfaktoren die durch die Anlage vorgegebene Belastungsgrenze der Regelkreise überschreitet, haben die Regelkreise ein gestörtes Regelverhalten. Dann ist die Regulationsfähigkeit kleiner als 100%. Dann werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert oder es findet gar keine Regelung mehr statt (Blockade). Dadurch kommt es bei Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung mehr oder weniger verzögert. Die Stärke der unnormalen Abweichungen nimmt überproportional mit der Stärke der Störfaktoren zu, da die Vulnerabilität der betroffenen Regelkreise zunimmt. Wenn das Regelverhalten von Regelkreisen nur vorübergehend gestört ist, kann die Regulationsfähigkeit der Zelle durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn das Regelverhalten von Regelkreisen aufgrund von Störfaktoren häufig und/oder lange und/oder stark überschritten wird, kann es dazu kommen, dass keine oder keine vollständige Regeneration der Regelkreise gelingt und das Regelverhalten dauerhaft oder wiederkehrend gestört ist. Auf das gestörte Regelverhalten der Regelkreise der Zelle hat das ungestörtes Regelverhalten gekoppelter Regelkreise der Zelle und der Zellen des Umfelds einen kompensierenden Einfluss.
Störfaktoren können aufgrund der Anlage der Zelle oder aufgrund wiederkehrend oder einmalig aufgenommener Güter oder Maßnahmen oder Reize seit Konzeption, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenalter dauerhaft oder wiederkehrend oder einmalig bestehen. Je früher Störfaktoren entstanden sind, desto manifester sind sie. Außerdem können die Störfaktoren bereits deutlich länger bestehen (z.B. seit der Kindheit) als die betroffenen Regelkreise, wenn diese erst später gebildet wurden (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart). Wenn Herde also Quellen von Störfaktoren bestehen (z.B. Amalgam-Inlays, schlechte Anlage), nimmt die Anzahl von Kategorien und/oder die Stärke von Störfaktoren und dadurch auch die Anzahl und Größe unnormaler Abweichungen immer weiter zu. Auch unnormalen Abweichungen bei Zustandsparametern der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds sind für die Zelle Herde. Die Gründe sind, dass durch unnormale Abweichungen die Verbundenheit der Zelle bzw. der Zellen des Umfelds mit Unbekanntem schlecht ist und dass auf das gestörte Regelverhalten der Regelkreise der Zelle das gestörte Regelverhalten gekoppelter Regelkreise der Zelle und der Zellen des Umfelds einen kontraproduktiven Einfluss hat. So kann es zu Krisen bzw. Eskalationen kommen.
Durch gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen wird von der Zelle und von den Zellen des Umfelds mehr Energie verbraucht.
8. Symptome
Symptome sind Auffälligkeiten, durch die die Zelle alle Kategorien von Störfaktoren meldet, wobei durch den Störgrad der Symptome für die Zelle und/oder andere Zellen angezeigt wird, welche Störfaktoren und/oder Herde als nächstes gleichzeitig eine Schicht beseitigt werden können. Die teilweise Beseitigung bestehender Störfaktoren und/oder beseitigbarer Herde ist durch eine Abfolge nacheinander durchgeführter Verknüpfungen der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds mit idealen Informationen möglich. Allerdings kann durch Habituation der Störgrad von Symptomen abnehmen ohne Beseitigung der Störfaktoren bzw. beseitigbaren Herde. Dann besteht das Risiko für schlechte Veränderungen von Strukturen (z.B. Schäden) und/oder von Funktionen der Psyche und/oder des Körpers. Die Zelle und/oder Zellen des Umfelds können durch ähnliche Symptome melden, dass gleiche Störfaktoren bestehen.
Testmethoden
1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können von Personen Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, ob die Beseitigung von Störfaktoren und/oder beseitigbare Herde bei der räumlich anwesenden Testperson mit vorhandenen Optionen (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, Frequenzen, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) durch deren Aufnahme bzw. Übertragung teilweise bewirkt werden kann und wenn ja welche Optionen und Anwendungsprotokolle optimal sind. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Tests auf einem Anzeiger, für den die Art und Weise möglicher Antworten vorher vereinbart wurde, beobachtet werden. Die Aufnahme bzw. Übertragung erfolgt jeweils willentlich.
2. Radionisches Testen und radionisches Übertragen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, existiert in ganz unterschiedlichen Varianten und hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson ist nicht erforderlich. Die radionischen Tests können in Kombination mit einem Surrogat, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist, erfolgen. Mithilfe eines radionischen Tests kann auch angefragt werden, ob die Informationen eines Repräsentanten (z.B. der Name eines potenzierten Mittels, ein Symbol) auf neutrale Globulis, die in einem bestimmten Glas sind, zur Herstellung eines Remediums radionisch übertragen werden können, oder ob die radionische Übertragung von Informationen einer Kombination von Repräsentanten auf die Testperson in Kombination mit der Aufnahme bzw. Übertragung von Ergänzungsmitteln so gut wie möglich und zum Besten des Ganzen die teilweise Beseitigung von Störfaktoren und/oder Herden bei der Testperson bewirken kann. Wenn die Antwort ein 'ja' ist, können die Informationen radionisch übertragen werden. Radionische Übertragung ist die Verknüpfung der Informationen mit den neutralen Globulis bzw. mit der Testperson.
Außerdem können auch andere Anfragen gestellt werden wie z.B. Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, Parameter zum Monitoring des Zustands der Testperson oder von Zellen des Umfelds. Ich teste z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit einer Testperson aktuell eingeschränkt ist, wieviele unnormale Abweichungen aktuell bestehen, wie groß das Risiko für das Entstehen von schlechten Veränderungen von Strukturen und/oder Funktionen ist.
Bei einem radionischen Test können von einer fachkundigen Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, die mit bestimmten Antworten wie 'ja', 'nein', 'passend' oder bei Vergleichen 'am besten passend' beantwortet werden können. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, dessen Anzeige für die Antworten vorher mithilfe radionischer Tests festgelegt wurde.
Von einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'passend' und 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich erhältlich.
Von einer Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Vorstellungen von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Vorstellung an eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger, der in Detektoren eingebaut war, die Vorstellung von Personen vor dem Begehen eines Attentats anzeigen [Nelson20251].
Wenn eine Anfrage gestellt wird und bei dem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit den Tests noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage relevanter zu stellen ist.
IdealSigma
1. Festlegungen
Der Dienst IdealSigma ist durch folgende 11 Festlegungen, die ich mithilfe radionischer Tests gefunden habe, möglich: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID verwendet, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wurde. 2. Die ermittelten Codewörterkombinationen sind mit idealen Informationen verknüpft. Die Bewertung 'ideal' bedeutet, dass die Wirkungen bestmöglich sind also keine kombinierte Aufnahme bzw. Übertragung von Ergänzungsmitteln benötigt wird und ist daher mehr als die Bewertung 'optimal und zum Besten des Ganzen'. 3. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen werden von der Radionik-Software erzeugt und statistisch ausgewertet und die radionischen Tests werden ergebnisgesteuert durchgeführt. Daher sind keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich. 4. Die Verknüpfungen mit den idealen Informationen werden automatisch an die nutzende Person und/oder an Zellen des Umfelds radionisch übertragen, wobei keine willentliche Zustimmung benötigt wird. 5. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' verwendete statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe und andere Parameterwerte. 6. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. 7. Die Inhalte dieser Internetseite führen zum fehlerfreien Dienst IdealSigma. 8. Die Rechenleistung ist so groß, dass ein Codewort in ca. 5 Sekunden ermittelt wird. 9. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen. 10. Für den Betrieb der Radionik-Software werden Kubernetes-Cluster verwendet, da diese im Falle einer schnell steigenden Abonnentenzahl skalierbar sind. 11. Der Dienst IdealSigma ist für 30 Euro pro Monat zu abonnieren und eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail möglich.
2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests gefunden. In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die von einer Codewörter-Kombination der bisher ermittelten Codewörter repräsentiert wird, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke zur Beseitigung und/oder Verhinderung von beseitigbaren bzw. verhinderbaren Störfaktoren hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Bei Nicht-Erreichen der Datenbank wird der Eintrag zusammen mit dem nächsten Eintrag gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.
3. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Durch den Dienst IdealSigma wird nicht nur die Beseitigung von manchen Störfaktoren der nutzenden Person und/oder von manchen beseitigbaren Herden, die bei der nutzenden Person sind, bewirkt sondern von allen Störfaktoren der nutzenden Person und allen beseitigbaren Herde, durch die bei der nutzenden Person Störfaktoren entstehen können, auch wenn diese im Extrazellularraum oder in Zellen des Umfelds liegen. Die Wirkungen der radionisch übertragenen idealen Informationen sind schnell und dauerhaft ohne Erstverschlimmerung von Symptomen. Bei anderen Methoden kann es zu Erstverschlimmerung kommen, wenn Triggerpunkte zu stark gedrückt werden, wodurch eine erhöhte Störanfälligkeit des Verdauungssystems entstehen kann, durch die persistierende und/oder neu übertragene Erreger eindringen und sich vermehren können und Infektionen bzw. Infekte entstehen. Auch können zu viel Altlasten z.B. durch Mobilisierung von Schadstoffen oder zu starke Abtötung von Erregern hervorgeholt werden, wodurch in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen und in Kombination mit zu wenig Darmmitteln Fehlbesiedelungen und/oder Minderbesiedelungen des Mikrobioms entstehen können, was zu Nährstoffmangel oder überlastetem Immunsystem führen kann. Auch können bei zu starker Sprengung von Altlasten zu große Müllberge entstehen, die den Abfluss behindern. Auch können Wunden aufreißen und dadurch die Barriere verringert werden, wodurch noch mehr Verletzungen entstehen können. Außerdem ist bei anderen Methoden eine Krankheitseinsicht und eine Verbindung und/oder Bindung mit der behandelnden Person nötig, die schlechte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Achtsamkeit, schlechte Expertise, geringe Vertrauenswürdigkeit oder wenig verfügbare Behandlungstermine haben kann.
4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle sind die von mir mithilfe radionischer Tests gefundenen Codewörter und Bemerkungen aufgelistet. Die Bemerkungen enthalten jeweils eine Kategorie von Störfaktoren, die aktuell bestehen oder bei der Beseitigung anderer beseitigbaren Störfaktoren entstehen können, und durch Symptome symbolisiert werden. Codewörter können mehrfach in einer Codewörter-Kombination vorkommen, wenn mehrere Störfaktoren der gleichen Kategorie gleich störend sind. Die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer und Verhaltensstörungen (Kapitel F) und körperlicher Erkrankungen (anderen Kapitel) sind Symptombilder, die bereits seit einem bestimmten Zeitraum bestehen und jeweils aufgrund einer der genannten Kategorie von Störfaktoren bestehen. Hinter einem * ist vermerkt, wenn ich bei einer Kategorie von Störfaktoren Suizidgefahr testen konnte.
| Nr. | Codewort | Bemerkungen |
|---|---|---|
| 1 | ABSCHIED | bei schlechtem Abschied (bei z.B. Trennung, Abnabelung, Sterben, schlechten Informationen, schlechtem Einfluss von Zellen des Umfelds, Stau von Flüssigkeiten oder Fett oder Gas, Schwellungen) * Suizidgefahr |
| 2 | AKZEPTIEREN | bei schlechtem Akzeptieren (z.B. Ideales nicht akzeptieren können) |
| 3 | ALTLAST | bei Altlast (z.B. abgelagerte Schadstoffen) |
| 4 | ANSTECKUNG | bei Ansteckung (z.B. mit Erregern) |
| 5 | AUFREGUNG | bei Aufregung (z.B. bei starken Veränderungen von Strukturen und/oder Funktionen) |
| 6 | AUSLÖSER | bei Auslöser (z.B. Aufnahme bestimmter Güter oder Maßnahmen oder Reize) |
| 7 | AUSSCHEIDUNG | bei schlechter Ausscheidung (z.B. fehlend, verändert) |
| 8 | BARRIERE | bei schlechter Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Zellen des Umfelds, Wunden, Narben, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut |
| 9 | BEREICH | bei schlechtem Bereich (z.B. schlechte Regulationsfähigkeit eines Regelkreises) |
| 10 | BINDUNG | bei schlechter Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplung mit Zellen des Umfelds (z.B. durch zu große oder zu kleine räumliche Distanz zu Angehörigen der Familie oder der erweiterten Familie)) |
| 11 | BOTEN | bei schlechten Boten (z.B. Ungleichgewicht bei den Hormonen) |
| 12 | DEHNEN | bei schlechtem Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien) |
| 13 | EIGENSCHAFT | bei schlechter Eigenschaft |
| 14 | EINKLANG | bei schlechtem Einklang (z.B. ungelöste Konflikte (bei z.B. Trennung von Partner, keine Einigkeit über Lebensweise der Familienangehörigen, erschwerte Abnabelung, Ärger beruflich, Widerspruch zu eigenen Werten), schlechter Körperhaltung, Rückenschmerzen) |
| 15 | EINSICHT | bei schlechter Einsicht (z.B. nicht gut sehen, Symptome nicht sehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids |
| 16 | ENTWICKLUNG | bei schlechter Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen |
| 17 | ERINNERUNG | bei schlechter Erinnerung (z.B. Vergesslichkeit) |
| 18 | ERREGER | bei zu vielen neu aufgenommenen oder persistierenden Erregern19 |
| 19 | ERZIEHUNG | bei schlechter Erziehung |
| 20 | FÄHIGKEIT | bei schlechter Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit zukunftiger Möglichkeiten, Schutz-/Abwehrmechanismen (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung)) |
| 21 | FLÜSSIGKEIT | bei zu viel oder zu wenig Flüssigkeit (z.B. intrazellulär und/oder extrazellulär, Dürre, Flut) |
| 22 | FÖRDERUNG | bei schlechter Förderung, Schilddrüsenerkrankung |
| 23 | FUNKTION | bei schlechter Funktion |
| 24 | GEFAHR | bei Gefahr (z.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart) |
| 25 | GEFÜHL | bei schlechtem Gefühl (z.B. schlechtes festsitzendes oder unterdrücktes oder durch Wirkungen hervorgerufenes oder beeinflusstes oder beendetes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Neid, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Gefühllosigkeit) aufgrund nicht-erfüllter Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Unterstützung und Zusammenhalt)) -> F3 Affektive Störungen * Suizidgefahr |
| 26 | GEGEBENHEIT | bei schlechter Gegebenheit (z.B. Ungewissheit, pflegebedürftige Mutter, ungelöster Konflikt) -> Z Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen |
| 27 | GELD | bei zu wenig Geld (z.B. Geldnot) |
| 28 | GESCHWINDIGKEIT | bei zu niedriger oder zu hoher Geschwindigkeit |
| 29 | GEWICHT | bei zu geringem oder zu hohem Gewicht |
| 30 | GEWÖHNEN | bei schlechtem Gewöhnen |
| 31 | GLAUBENSSATZ | bei schlechtem Glaubenssatz (z.B. schlechter festsitzender oder unterdrückter oder durch Wirkungen hervorgerufener oder beeinflusster oder beendeter einzelner Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema) aufgrund nicht-erfüllter Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Zusammenhalt und Unterstützung), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken, Erzeugung von Verknüpfungen mit schlechten Informationen, durch die schlechte Gedanken erzeugt werden) -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen |
| 32 | NAHRUNGSMITTEL | bei schlechten Nahrungsmittel |
| 33 | HANDELN | bei schlechtem Handeln -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren |
| 34 | HILFE | bei schlechter Hilfe (z.B. Frust über Symptome) |
| 35 | HÖLLE | bei schlimmsten Symptomen |
| 36 | IMPFUNG | bei zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen) |
| 37 | INFEKT | bei Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung der Zelle und Immunreaktion lokal und systemisch |
| 38 | INFEKTION | bei Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von Erregern und Schädigung der Zelle und Immunreaktion lokal |
| 39 | INTEGRATION | bei schlechter Integration (z.B. soziale Isolation, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit) |
| 40 | INTELLIGENZ | bei zu geringer Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung |
| 41 | KRAMPF | bei Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebenem Ehrgeiz, Krampfanfällen |
| 42 | LAUTE | bei Schnarchen, Lärm, lauten Stimmen |
| 43 | LEBEN | bei zu wenig zugeführter oder gespeicherter physikalisch nicht messbarer Energie, psychisch erschöpft oder kraftlos, Burnout |
| 44 | LEIDEN | bei schlimmen Symptomen |
| 45 | LOGIK | bei schlechter Logik |
| 46 | MANGEL | bei Mangel an Materialien oder Handlungen oder Impulsen oder Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten (durch z.B. Dürre, Krieg, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Zellen des Umfelds, Bedürftigkeit, erhöhtem Verbrauch (z.B. bei Beseitigung von Störfaktoren)) |
| 47 | MITOCHONDRIEN | bei zu wenig zugeführter und/oder gespeicherter physikalisch messbarer Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos, Zusammenbruch |
| 48 | MUTTER | bei schlechter Mutter (z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Unachtsamkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme bzw. Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartungen) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, P Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben |
| 49 | NACHHALTIGKEIT | bei schlechter Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten) |
| 50 | OPTIMIERUNG | bei schlechter Optimierung |
| 51 | ORGAN | bei schlechtem Organ (z.B. Niere) |
| 52 | ORGANISMUS | bei schlechtem Organismus (z.B. natürlich (z.B. Tier, Pflanze) oder künstlich also von Personen erschaffen (z.B. Schule, Arbeitsstelle)) |
| 53 | ORIENTIERUNG | bei schlechter Orientierung (z.B. schlechter Verbundenheit, schlechter Intuition, Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit) |
| 54 | ORT | bei schlechtem Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle) |
| 55 | PERSON | bei schlechter Person (z.B. Kinder mit schlechter Verbundenheit) |
| 56 | PHASE | bei schlechter Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett |
| 57 | PRÄGUNG | bei schlechter Prägung |
| 58 | PROZESS | bei schlechtem Prozess |
| 59 | REAKTION | bei schlechter Reaktion (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, soziale also das Miteinander betreffende oder im Falle von Personen der Psyche (z.B. emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende) aufgrund von z.B. Materialien oder Handlungen oder Impulsen oder Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten, übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Erstarrung)) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert |
| 60 | REGULIEREN | bei schlechtem Regulieren (z.B. im Falle von dynamischen Regelkreisen zu lange Regenerationszeit aufgrund schlechter Anpassungsfähigkeit, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Informationen von Körper, Luft)) |
| 61 | RESET | bei schlechtem Reset (z.B. fehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung) |
| 62 | RUHE | bei schlechter Ruhe (z.B. durch Einflüsse von Zellen des Umfelds) |
| 63 | SCHÄDLICHES | bei zu viel aufgenommenem oder übertragenem oder gespeichertem oder erzeugtem Schädlichem20 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen) |
| 64 | SCHLAF | bei zu geringer Reinigung des Intrazellularraums und/oder des Extrazellularraums im Schlaf, schlechtem Einschlafen, schlechtem Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf |
| 65 | SELBSTHEILUNG | bei schlechter Selbstheilung (z.B. schlechte Reparatur) |
| 66 | SIGNAL | bei zu starkem oder zu geringem oder fehlendem Signal, empfindlichen Zähnen |
| 67 | SINN | bei sinnloser Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens |
| 68 | SIPPE | bei schlechter Sippe (z.B. schlechte Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen)) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien |
| 69 | STOFFWECHSEL | bei schlechtem Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung von bestimmten Materialien oder Handlungen oder Impulsen oder Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen |
| 70 | STRATEGIE | bei schlechter Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie, Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie) |
| 71 | STRUKTUR | bei schlechter Struktur (durch z.B. Schäden, Degeneration, Neubildungen, Defizite, Symptome) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen, C-D Neubildungen, Q Angeborene Fehlbildungen * Suizidgefahr |
| 72 | SYSTEM | bei schlechtem System (z.B. Immunsystem bei zu viel Erregern, Nervensystem bei Distress aufgrund zu weniger oder zu vieler Anforderungen, Überforderung bei der Verarbeitung, Anspannung) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, G Krankheiten des Nervensystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems |
| 73 | TRIGGERPUNKT | bei Triggerpunkt (z.B. unverarbeitetes Belastendes (z.B. Erlebnisse, Verletzungen, Symptome (z.B. Schmerzgedächtnis, Angstgedächtnis, Ärgergedächtnis, Überempfindlichkeitsgedächtnis, Unverträglichkeitengedächtnis, Erregergedächtnis)), Grübeln, beim Drücken schlechte Gefühle oder Flashbacks oder Panikattacken, erstarrtem Gehen, Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit (z.B. empfindliche Darmschleimhaut, schlechtes Mikrobiom)) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen |
| 74 | VERBINDUNG | bei schlechter Verbindung (z.B. fehlende Verbindungen zu Zellen ohne Regelkreise mit gestörtem Regelverhalten, Wackelkontakt, schlechter Zugang) |
| 75 | VERLETZUNG | bei Verletzung (durch z.B. belastende Erlebnisse21 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [Felitti19981], erhöhte Verletzlichkeit, aufdringliche Tiere, Neigung zu Insektenstichen)) -> S-T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität |
| 76 | VERMEHRUNG | bei schlechter Vermehrung (z.B. ausbleibendem Nachwuchs) |
| 77 | VERNUNFT | bei schlechter Gedankensoftware, schlechter Kreativität, zu geringem oder zu starkem Informationsfluss, zu kompliziert gedacht, negative oder falsche oder unterdrückte oder verstärkte oder fehlende Gedanken, Denkhemmung, falsche Schlussfolgerungen |
| 78 | VORBEUGEN | bei schlechtem Vorbeugen (durch z.B. schlechte Achtsamkeit, schlechte Empathie) |
| 79 | WILLE | bei schlechtem Willen (z.B. Machtausnutzung, Sturheit, Besserwisserei, übermäßiger Ehrgeiz, fehlende Disziplin, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten (z.B. Dopaminerhöhung)) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen |
| 80 | WISSEN | bei schlechtem Wissen (z.B. schlechtes Gespeichertes durch Vererbung (z.B. Epigenom, Transgenerationales) oder Verarbeitung (von z.B. Erfahrungen, Verletzungen, Symptome der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds, Konditioniertem, Desinformationen, Indoktriniertem, Versprochenem, Befunde, Erwartungen von Zellen des Umfelds, Terminen, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndem, Umzügen, Berufsbeginn, Wohnungswechsel, schlechte Perspektive, falsche Vorwürfe, Falsches), fehlendes gutes Gespeichertes (über z.B. Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit, Verbesserung der Anpassungsfähigkeit von dynamischen Regelkreisen, Umgang mit Zellen des Umfelds)) |
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Forscherin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, radionische Tests und radionische Übertragungen für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests habe ich den Code der Radionik-Software, die Sammlung der Codewörter, die Erstnutzergruppe, zu der auch meine Familie und ich selber gehörten, und den Inhalt dieser Internetseite, den ich über 4 Jahre lang während des Betriebs IdealSigme unter Mitarbeit meiner erweiterten Familie und Reflektion von Symptomen durch iteratives Vorgehen immer weiter verbessert, gefunden.
↩ zurückFußnoten
1Quellen
2Sippe
z.B. Gewebe, Familie oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm
3Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen
4Organsystem
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs
5Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto), Schule, Organisation, Universität, Unternehmen
6Barrieren
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen
7Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (mit z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde
8Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase
9Maßnahmen
z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf20151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Psychotherapie, Fasten
10Reize
z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack
11Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)
12Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole
13Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe zu Angehörigen einer Sippe, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)
14Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll
15lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit
16systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen
17Intuition
im Falle von Personen z.B. Geistesblitze, positive Resonanz bei Betrachtung von Idealem, negative Resonanz bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen, komische Zufälle
18Zustandsparameter
im Falle von Personen z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit
19Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Läuse, Flöhe, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)
20Schädliches
21Belastende Erlebnisse
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Schock, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen