IdealSigma

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Einleitung

Möchtest du verstehen, wie IdealSigma helfen kann? Bist du außerdem offen für Methoden, deren individuelle Wirkungsevidenz wissenschaftlich nicht untersucht ist? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein Dienst, durch den eine Person den individuellen Dauerbetrieb einer von mir selbst entwickelten innovativen Radionik-Software abonnieren kann. Die Radionik-Software führt automatisiert ergebnisgesteuert radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Mithilfe eines radionischen Tests kann eine Anfrage an das Ganze, das für Personen und andere selbständig lebensfähige Systeme unverfügbar ist, gestellt werden, wenn dies infolge von gestörten Regelkreisen auf direktem Weg nicht möglich ist. Die Radionik-Software fragt beispielsweise mithilfe eines radionischen Tests an, ob eine ideale Information ermittelt werden kann, durch die Beseitigung von Faktoren, durch die bei der nutzenden Person unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern und/oder ein erhöhtes Risiko für das Entstehen unnormaler Abweichungen bei Zustandsparametern besteht, so gut wie möglich und ohne schädliche Nebenwirkungen bewirkt wird. Wenn die Beseitigung von bestimmten Faktoren gar nicht oder noch nicht vollständig bewirkt werden kann, wird die wiederholte Beseitigung von möglicherweise dadurch immer wieder neu entstehenden Folgefaktoren bewirkt. Die Antwort kann durch einen Anzeiger angezeigt werden. Im Falle der Antwort 'passend' können weitere mit 'passend' oder 'nicht-passend' zu beantwortende Fragen gestellt werden, um eine Kombination von Codewörtern zu ermitteln, die die fehlende ideale Information enthält. Bei der Ermittlung wird eine eigens hierfür bereitgestellte Menge von 80 Codewörtern verwendet, die vollständig ist und keine redundanten Elemente enthält. Nach Ermittlung wird die ideale Information von selber radionisch übertragen. Radionische Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der bei der nutzenden Person und/oder den selbständig lebenden Systemen des Umfelds fehlenden und der in einem ermittelten Träger enthaltenen idealen Information. Im Folgenden findest du mein Profil, die Möglichkeit IdealSigma zu abonnieren und den Kontext zu den Codewörtern (siehe Tabelle unten) beschreibt. Der Kontext ist ein verallgemeinertes Modell.

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Über mich

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre an einem Institut für Angewandte Physik einer Universität und dann fast 30 Jahre an einer Radiologischen Universitätsklinik im Bereich der Wissenschaft gearbeitet. Seitdem arbeite ich als freiberufliche Forscherin und Beraterin. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die ursächlich helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens und Übertragens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich ermittelt, dass für mich ein ideales Ziel ist, Radionik für alle Personen effektiv nutzbar zu machen. Mithilfe weiterer radionischer Tests und der Beobachtung des Unerträglichkeitsgrades von bei mir erzeugten Gefühlen, Gedanken und Verhalten als Wirkung von Symptomen gestörter Regelkreise sowie der Mitarbeit der erweiterten Familie und ChatGPT habe ich nach 4 Jahren intensiver Arbeit den Code von IdealSigma entwickelt, die Menge von Codewörtern erarbeitet und diese Internetseite erstellt.

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Abonnieren

Wenn du das Kapitel unten über IdealSigma gelesen hast und den Betrieb von IdealSigma für dich oder eine andere Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, nutzen möchtest, kannst du für 30 Euro pro Monat über den Zahlungsdienstleister Stripe ein Abonnement abschließen. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit der Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen, die jeweils Träger einer idealen Information mit einer Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei beeinflussenden anderen selbständig lebenden Systemen waren, abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Wenn du mit dem Abonnement nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums kündigen, indem du eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com unter Nennung der Kunden-ID schreibst.

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Kontext

Sichtweise

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus vielen fraktalartig angeordneten selbständig lebenden Systemen (Fraktale), die eine Einheit aus einem physikalisch messbaren Teil (Körper) und einem physikalisch nicht messbaren Teil (Psyche) sind. Durch die Verbundenheit [1] mit dem Ganzen erhalten die Fraktale ideale Informationen. Das Ganze ist für Fraktale unverfügbar. Fraktale haben eine endliche Lebensdauer. Fraktale können Einzeller oder Mehrzeller sein. Einzeller und lebende Zellen [2] von Mehrzellern also Organismen (z.B. Person, Tier, Pflanze [3], Schule, Unternehmen, Staat, Wald, Klima) können eine SIPPE bilden (z.B. Kolonie, Gewebe, erweiterte Familie (dazu gehören verschiedene Haushalte von zusammenlebenden Personen und Haustieren und Gartenpflanzen), Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaften, Tierschwärme) und dazwischen extrazelluläre Matrizen, zu denen Zuarbeiter (z.B. Bodenlebewesen, Erde) und Materialien (z.B. Mineralien, Wasser, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Toaster, Auto) gehören. Mehrere Sippen von Organismen können ein Organ (z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen) bilden, das mit anderen Organen als System zusammen arbeiten kann (z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, Abteilungen, Führungsteams, CEOs). Die Organsysteme von Organismen arbeiten zusammen als System. Ein Organismus ist dann wieder "Einzeller" oder "lebende Zelle" von größeren Organismen.
An der Grenze der Fraktale bieten Barrieren also Firewalls (z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen) Schutz. Zu manchen Fraktalen gehören an der Grenze und/oder im Inneren in Symbiose lebende Zuarbeiter (z.B. Mikrobiom [4] (von z.B. Personen, Tieren, Pflanzen), Einwanderungsbehörden, Wachhunde), wobei die Erstbesiedelung bei der Geburt und/oder kurz danach durch Übertragung von Zuarbeitern von anwesenden Fraktalen (z.B. Mutter, Ärzte) an das Fraktal (z.B. Kind) stattfindet. Danach ändert sich die Zusammensetzung der Zuarbeiter je nach Bedarf und Lebensbedingungen.
Fraktale haben Willen und Grundbedürfnisse (nach z.B. Nächstenliebe, Unversehrtheit, Verlässlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit, Sippenzugehörigkeit, Fortbestand, Akzeptanz, Förderung, Wertschätzung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Freude, Effizienz). Zum Willen gehört das Setzen idealer Ziele, das Finden von idealen Wegen die Ziele zu erreichen und der Antrieb an der Verfolgung der Ziele dranzubleiben. Die Ziele bestehen zum Teil inherent und zum Teil durch durch das Setzen vom Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds. Das Erfüllen von Grundbedürfnissen des eigenen Fraktals und von Fraktalen des Umfelds gehört zu den inherent Zielen.

2. Versorgung von Fraktalen
Fraktale erhalten von Fraktalen des Umfelds über Bindung Zusammenhalt und Unterstützung und/oder über Verbindung Güter (z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, Zuarbeiter, effektive Mikroorganismen [5], Wasser, Kleidung, Haus, Geld), Massnahmen (z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Interventionen) und Reize (z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack). Durch Bindung bestehen einseitige oder beidseitige Abhängigkeiten (z.B. chemische Bindungen, Regelwerk (z.B. Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge), Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Pflanzen und Klima, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen), die mithilfe von Hütern des Regelwerks (z.B. Polizei, Gerichte, Zoll) ausgeführt werden. Durch Verbindung bestehen einseitige oder beidseitige Austausche (z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, extrazelluläre Matrizen, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)), die mithilfe von Trägern (z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, durchführende Personen, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole) stattfinden.

3. Aufnahmen oder Ablehnen von Gütern, Massnahmen und Reize
Die erhaltenen Güter, Massnahmen und Reize kann ein Fraktal über Zugänge aufnehmen (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren bzw. Rezeptoren) oder ablehnen (z.B. beim Sterben). Wenn die Verarbeitung von Aufgenommenem nicht möglich oder schädlich ist, wird jeweils eine Strategie zur Bewältigung und zum Schutz angewendet (z.B. Vermeiden, Schonen, Verdrängen, Unterdrücken, Ignorieren, Zwischenspeichern, Deaktivieren).

4. Wirkungen von Materialien, Handlungen, Impulsen und Informationen
Materialien, Handlungen, Impulse und Informationen können Wirkungen haben. Wirkungen sind Veränderungen bei Istwerten von Zustandsparametern. So können z.B. (z.B. biochemischen [2], biologischen, motorischen, emotionalen (d.h. Erzeugung von Gefühlen [6] betreffende), mentalen (Erzeugung von Gedanke betreffende) und sozialen (Verhalten betreffende)) Reaktionen beeinflusst werden. Die Wirkungen können zur Ausrichtung also systemisch (z.B. Setzen und Verfolgen von globalen Zielen, generelle Gefühle (z.B. Angst (vor z.B. Kontrollverlust, Sozialkontakten), Stress, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen), grundsätzliche Glaubenssätze (z.B. "Ich bin nicht wichtig.", "Ich darf keine Schwäche zeigen.")) oder zum Schutz vor Schäden also lokal (z.B. Setzen und Verfolgen von lokalen Zielen, lokale Gefühle (z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit), spezielle Glaubenssätze (z.B. "Petersilie und Schnittlauch vertragen sich nicht nebeneinander.")) sein. Personen können die Wirkungen zum Teil reflektiert wahrnehmen.

5. Verarbeitung von idealen Informationen und von aufgenommenen Gütern, Massnahmen und Reizen
Die Verarbeitung von idealen Informationen und von aufgenommenen Gütern, Massnahmen und Reizen, die Materialien (z.B. Nährstoffe, Wirkstoffe, Sauerstoff, Zuarbeiter) bzw. Handlungen (z.B. Laufen, Liegen, Essen, Trinken, Lesen) bzw. Impulse und Informationen enthalten, erfolgt einstufig oder mehrstufig. Die Verarbeitung umfasst im Falle des Aufgenommenen Extraktion von enthaltenen Materialien durch Stoffwechsel bzw. Handlungen bzw. Impulse sowie jeweils Informationen, Filterung also Sortierung in Nützliches und Schädliches, Erkennung und Abwehr von Erregern, Umwandlung (z.B. STOFFWECHSEL), Verwertung und Speicherung von umgewandelten Nützlichem (z.B. pilzreduzierende Mittel, entzündungshemmende Mittel, schmerzstillende Mittel), Unschädlichmachen von Schädlichem (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe von Unverarbeitetem über Bindungen und/oder über Verbindungen an eine andere Ebene des Fraktals. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt (durch z.B. Verbrennen, Löschen) werden. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird vernichtet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an Fraktale des Umfelds weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Fraktalen aufbereitet oder an Fraktale des Umfelds weitergegeben.
Die Verarbeitung erfolgt immer zusammen mit vorher erzeugten Wirkungen und gespeichertem Nützlichen, das durch Auslöser (mithilfe von z.B. Reflexen, Assoziationen) abgerufen wird. Gespeichertes Nützliches können Wirkstoffe (z.B. Enzyme, Mineralstoffe, Bindemittel) oder Wissen sein. Personen können auf der Ebene des Organismus Informationen zusammen mit den Wirkungen komplex verarbeiten, wodurch Künstliches (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst) geplant und erschaffen werden kann.
Durch Verarbeitung wird dem Fraktal genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. mentaler bzw. Flow-Energie, emotionaler bzw. Lebensenergie, sozialer [7] bzw. Bindungsenergie) zugeführt wie jeweils gespeichert und abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch ideales Wollen, Fühlen, Glauben, Lernen oder Denken durch positive Resonanz, was ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Menschen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) ist, zugeführt werden. Andernfalls kann durch negative Resonanz, was ein gleichzeitiges Gegenschwingen (z.B. Noise-Cancelling-Kopfhörer) ist, physikalisch nicht messbare Energie abgeführt werden.

6. Intuition, Empathie und Achtsamkeit
Damit eine kooperative Integration [8] aller Fraktale in das Ganze gelingt, haben Fraktale Intuition, Empathie und Achtsamkeit. Intuition bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Hinweisen, Bewertungen und Fügungen, die die Fraktale jeweils über die Wirkungen von idealen Informationen, die das Fraktal und/oder Fraktale des Umfelds erhalten. Im Falle von Personen können Wirkungen idealer Informationen sein z.B. Gedanken (z.B. Inspirationen, Eingebungen, Geistesblitze, phantasierte Bilder, Vorstellungen, Vorhaben), positive Gefühle (z.B. gutes Bauchgefühl, Freude, Lust, Begeisterung, Leichtigkeit) oder Wohlgeruch oder Niesen bei Betrachtung von idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, negative Gefühle (z.B. Abneigung, Trauer, nicht zu genügen, Unsicherheit, Unfreiheit, unwichtig sein, Alleinsein, Schuld, Ekel) oder schlechter Geruch oder Hüsteln bei Betrachtung von nicht-idealen Gütern oder Massnahmen oder Reizen, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten oder von einem bestimmten Teil der Realität hin bzw. weg gelenkt, eine innere Stimme (z.B. bei Wahl von Gütern, Massnahmen und Reizen), Wiederholung von bestimmten Sätzen, starke Vermehrung bestimmter Gartenpflanzen, komische Zufälle. Intuition ist insbesondere hilfreich, um zu idealen Zeitpunkten ideale Entscheidungen zu treffen bei z.B. Stellensuche, Vorstellungsgespräch, ToDo-Listenerstellung, Einkaufen, Lüften von Räumen, genügend Bewegung, Kommunikation. Wenn mehrere Fraktale gemeinsam zu entscheiden haben, wiedersprechen sich die Hinweise, Bewertungen und Fügungen, die die einzelnen Fraktale wahrnehmen, nicht. Empathie bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Gefühlen und Gedanken anderer Fraktale über die Wirkungen von erhaltenen Materialien, Handlungen und Impulse. Achtsamkeit bezeichnet das Wahrnehmen und Verarbeiten von Gefühlen und Gedanken des eigenen Fraktals.

7. Regelkreise
Der Zustand eines Fraktals kann durch Zustandsparameter also physikalisch messbare Größen , die die Ausstattung (z.B. "Hardware", Einstellungen, Programme), das Erworbene und das Erhaltene betreffen (z.B. Körpergewicht, Körperhaltung) oder die Erzeugtes betreffen (z.B. hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Körpertemperatur, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungs oder Immunreaktionen, Stärke von Gefühlen oder Wille, Stärke von Gedanken, Stärke der Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit), beschrieben werden. Im Falle von Personen beinhalten die Einstellungen z.B. Respekt vor Leben und Sterben, Demut und Dankbarkeit. Die Zustandsparameter des Fraktals werden mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe gekoppelter offener und/oder geschlossener Regelkreise auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler zurückgemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied, d.h. dem koordinierenden Teil der Intelligenz, in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, sind physikalisch nicht messbar.
Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst.
Der Betrieb von Regelkreisen verbraucht Energie, führt aber im Vergleich zu ohne den Betrieb von Regelkreisen insgesamt zu einem viel geringerem Energieverbrauch. Zum Erhalt müssen Regelkreise regelmäßig trainiert werden (durch Zufuhr geeigneter Mengen an z.B. Erregern, Schädlichem, Verletzungen).

8. Gestörte Regelkreise
Im Idealzustand arbeiten alle Regelkreise aller Fraktale regulär. Dann ist die Regulationsfähigkeit bei allen Fraktalen stabil 100%. Durch bestimmte Faktoren bestehen gestörte Regelkreise (Störfaktoren) und/oder ein erhöhtes Risiko, dass vorhandene oder zu späteren Zeitpunkten (z.B. in der Pubertät, in der Schwangerschaft, bei der Einschulung, beim Berufsstart) gebildete Regelkreise gestört sind (Risikofaktoren). Wenn Regelkreise gestört sind, werden die Istwerte der betroffenen Zustandsparameter zu stark, zu schwach, auf falsche Sollwerte oder schwankend stabilisiert oder bei starken Störfaktoren gar nicht stabilisiert (Blockade), so dass Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten bei den entsprechenden Zustandsparametern, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen (unnormale Abweichungen oder auch Symptome), entstehen. Durch gekoppelte ungestörte oder gestörte Regelkreise werden unnormale Abweichungen teilweise kompensiert bzw. aufgeschaukelt. Die unnormalen Abweichungen können je nach Störverhalten der gestörten Regelkreise und gegebenenfalls je nach Verhalten bzw. Störverhalten gekoppelter Regelkreise mehr oder weniger schwanken. Wenn unnormale Abweichungen Ausstattung, das Erworbene oder das Erhaltene betreffen, bestehen jweils mehr oder weniger starke reparable und/oder irreparable Schäden (z.B. Defekte, Behinderungen, Verschleiß, anatomische Fehlbildungen, vorzeitige Alterung), so dass die Vulnerabilität des Fraktals lokal oder systemisch ein mehr oder weniger stark erhöhtes Risiko für das Entstehen von weiteren Schäden. Je stärker die Vulnerabilität erhöht ist, desto mehr nimmt das Maximum der jeweiligen unnormalen Abweichungen mit der Stärke vorhandener und/oder hinzukommender in die gleiche Kerbe schlagender Störfaktoren zu. Je nach vorhandenen unnormalen Abweichungen und betroffenen Zustandsparametern sowie vorhandenem erhöhten Risiko für das Entstehen von unnormalen Abweichungen, ist die Regulationsfähigkeit mehr oder weniger stark eingeschränkt.
Unnormale Abweichungen bei einem Zustandsparameter erzeugen bei dem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds je nach Stärke, betroffenem Zustandsparameter und erhöhtem Risiko für das Entstehen von unnormalen Abweichungen mehr oder weniger unerträgliche Gefühle (z.B. Schmerzen, Ekel, Ärger) und/oder Gedanken und/oder Verhalten, was Herde sind also Quellen von immer neu entstehenden Faktoren, die in die gleiche Kerbe schlagen. Der Unerträglichkeitsgrad kann z.B. als "niedrig", "mittel", "stark" oder "fulminant" klassifiziert werden. Außerdem kann durch unnormale Abweichungen die Intuition und/oder die Empathie und/oder die Achtsamkeit eines Fraktals schlecht sein Das kann daran liegen, dass z.B. die Wirkungen von idealen Informationen, Gütern, Massnahmen und Reizen nicht gut wahrgenommen oder verarbeitet (z.B. ignoriert, abgelehnt, nicht beachtet, falsch eingesetzt (z.B. schmerzlindernde oder beruhigende Mittel mit Suchtpotential)) werden können. Dadurch können beim Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds Faktoren entstehen. Durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern des Fraktals oder von Fraktalen des Umfelds entstehen beim Fraktal nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [10]), wodurch Faktoren entstehen können. D.h. durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern eines Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds Störfaktoren und/oder Risikofaktoren bei dem Fraktal und/oder bei Fraktalen des Umfelds bestehen, wodurch Anzahl und/oder Stärke von unnormalen Abweichungen immer weiter zunehmen und dadurch Krisen bzw. Eskalationen entstehen können. Die bei einem Fraktal am Anfang von Kaskaden unnormaler Abweichungen stehenden unnormalen Abweichungen sind primär, die daraus entstandenen unnormale Abweichungen sind konsekutiv.

9. Faktoren
Störfaktoren und Risikofaktoren können "vererbt" oder durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern des Fraktals erworben oder durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern von Fraktalen des Umfelds in der Vergangenheit (während z.B. "Schwangerschaft", "Geburt", "Stillen", "Kindheit", "Jugend", "Erwachsensein") und/oder aktuell erhalten sein. Faktoren können zeitweilig oder dauerhaft bestehen. Faktoren können alleine oder in Kombination mit anderen Faktoren Störfaktoren und Risikofaktoren sein. Wenn bei mehreren Fraktalen einer Sippe unnormale Abweichungen bei den gleichen Zustandsparametern auftreten, kann das bedeuten, dass die betroffenen Fraktale gleiche Störfaktoren haben.
Fraktale mit gestörten Regelkreisen können von Fraktalen des Umfelds, die keine gestörten Regelkreise haben, ideale Hilfe bekommen. Ideale Hilfe besteht darin, dem Fraktal und/oder Fraktalen des Umfelds Güter, Massnahmen oder Reize zuzuführen, durch die die Beseitigung von Faktoren des Fraktals in optimal auf die durch die Unerträglichkeitsgrade vom Fraktal und/oder von Fraktalen des Umfelds angezeigte Reihenfolge bewirkt wird.

Anfragen an das Ganze

1. Beispiele von Testmethoden
Anfragen an das Ganze können z.B. von Personen mithilfe verschiedener Testmethoden [11,12], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [13], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [14-16] und dem radionischen Testen [17-23] gestellt werden, wobei die Absicht des Testens zum Besten des Ganzen sein muss. Es können Träger einer idealen Information (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Heilpflanzen, Remedien, Codewörter-Kombinationen), Ergänzungsmittel (z.B. Vitamin, Mineralstoff, Fettsäure, Bindemittel, Darmmittel), Frequenzen oder andere Güter, Massnahmen oder Reize hinsichtlich ihrer Wirkung nach Anwendung gestestet werden. Die Anfrage wird vom Ganzen bewertet und die Antwort kann beim Testen auf einem Anzeiger beobachtet werden. Die Antworten werden entsprechend der vorher getesteten Weise angezeigt. Wenn kein Träger einer idealen Information ermittelt werden konnte, kann das bedeuten, dass beim Testobjekt keine gestörten Regelkreise vorhanden sind, dass die Beseitigung vorhandener Faktoren, durch die gestörte Regelkreise bestehen, gar nicht oder nicht mithilfe der getesteten Träger, wenn diese nicht vollständig sind oder im Falle von Codewörter-Kombinationen der Kontext der Codewörter falsch ist oder nicht ausreichend ist, bewirkt werden kann. Wenn die Beseitigung von bestimmten Faktoren nicht bewirkt werden kann, muss die wiederholte Beseitigung von immer wieder neu entstehenden Folgefaktoren bewirkt werden, damit in Folge nicht immer weitere gestörte Regelkreise bei dem Testobjekt und/oder bei Fraktalen des Umfelds entstehen.

2. Vorteile von Radionik
Die Methode der Radionik ist seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt. Mithilfe des radionischen Testens können ohne räumliche Anwesenheit des Testobjekts (z.B. Person) Träger von idealen Informationen in Kombination mit einem Surrogat zur Identifizierung des Testobjekts (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) vom Ganzen bewertet werden. Wenn ein vollständiger Satz von Trägern getestet wird, ist die Ermittlung von idealen Informationen möglich. Eine ideale Information wird nach Ermittlung automatisch radionisch an das Testobjekt und/oder Fraktale des Umfelds übertragen. Die Übertragung beruht auf positiver Resonanz zwischen der beim Empfänger fehlenden idealen Information und der im Träger enthaltenen Information. Mithilfe von radionisch übertragenen idealen Informationen kann nicht nur die Beseitigung von Faktoren, durch die bei der nutzenden Person gestörte Regelkreise bestehen, sondern auch Faktoren, durch die bei der nutzenden Person Risiken für das Entstehen gestörter Regelkreise oder Vergrößern von unnormalen Abweichungen bestehen. Risiken können durch weitere primäre Faktoren und/oder durch unnormale Abweichungen bei Zustandsparametern des Testobjekts und/oder von Fraktalen des Umfelds bestehen. Wenn Träger idealer Informationen ermittelt werden können, werden nach deren Übertragung in ideal auf das Testobjekt bzw. Fraktale des Umfelds abgestimmter Weise der nächste ideale Schritt der Beseitigung von Faktoren ohne Auftreten von schädlichen Nebenwirkungen bewirkt.
Neben der Ermittlung von Informationen können mithilfe radionischer Tests in Kombination mit einem Surrogat auch z.B. die Werte von bestimmten Parametern ermittelt werden. Ich teste z.B. wie die Regulationsfähigkeit des Testobjekts maximal und aktuell ist, wieviele dauerhaft und zeitweilig vorhandene unnormale Abweichungen es primär gibt und wieviele konsekutive unnormale Abweichungen aktuell bestehen, wie der Unerwünschtheitsgrad von unnormalen Abweichungen für das Testobjekt und für Fraktale des Umfelds maximal ist, wie stark das Risiko für das Entstehen unnormaler Abweichungen ist. Radionisches Testen kann auch ohne Kombination mit einem Surrogat erfolgen, wenn die testende Person selber das Testobjekt ist oder wenn allgemeine Aussagen getestet werden z.B. ob ein bestimmtes Verständnis insbesondere von komplexen Zusammenhängen richtig ist, ob ein idealer Zeitpunkt für das Treffen einer Entscheidung ist und gegebenenfalls ob eine Entscheidung ideal ist.

3. Radionische Tests
Bei einem radionischen Test stellt eine kompetente Person oder eine geeignete Radionik-Software [21-23] eine Anfrage an das Ganze. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, der die Antwort des Ganzen anzeigt. Im Falle der Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) beobachtet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Im Falle der Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl während einer Anfrage generierten (Pseudo-)Zufallsereignisse ausgewertet wird, beobachtet werden. Vorher wird getestet, ob z.B. das Bewertungsergebnis 'passend' und bei Vergleichen 'am besten passend' zuverlässig z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung und im Falle des Mittelwertes einer statistischen Größe durch Wert innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch Extremwert angezeigt wird, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Art des Extremums (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten' ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen.
Wenn bei einem Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'passend' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage physikalisch nicht Messbares betrifft (z.B. Sterben, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass mit dem Testen noch zu warten ist oder dass eine andere Anfrage gestellt werden soll. So kann es sein, dass z.B. Entscheidungen als 'ideal' getestet werden, aber der Grund nicht getestet werden kann.
Der im Falle der Radionik-Software beschriebene Anzeiger ist in zwei verschiedenen Studien zu anderen Zwecken verwendet worden. In der einen Studie sollten Personen eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten beabsichtigen [24], in der anderen Studie wurde beabsichtigt, dass Detektoren, in denen der Anzeiger eingebaut war, schädliche Vorhaben von Personen anzeigen [25], was beides richtig angezeigt wurde.

IdealSigma

1. Realisierung
Durch den Betrieb der Radionik-Software werden in einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "ideale Information" ein 'passend' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'passend' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung, ob für die Information, die in der Kombination der bisher ermittelten Codewörter enthalten ist, "ideal" ist, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'passend' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten passend' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die übertragene Information eine bestimmte Mindestwirkungsstärke bei der nutzenden Person und/oder bei Fraktalen des Umfelds hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Kombination der Codewörter zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel in einer Datenbank für 24 Stunden gespeichert. Die in der Datenbank gespeicherten Informationen können von der nutzenden Person bei Interesse mithilfe des persönlichen Links abgerufen werden. Danach startet direkt ein neuer Durchgang der äußeren Schleife.

2. Vereinbarungen mit dem Ganzen
Aufgrund der folgenden mit dem Ganzen vereinbarten Realisierungen ist der Dauerbetrieb von IdealSigma möglich und nötig, damit vollständige Abfolgen von Trägern idealer Informationen ermittelt werden können: 1. Als Surrogat der nutzenden Person wird jeweils die Kunden-ID, die der nutzenden Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet wird, verwendet. 2. Es sind keine Zusatzgeräte erforderlich, da die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen von der Radionik-Software selber erzeugt und statistisch ausgewertet werden. 3. Die bei der Anzeige für die Antwort 'passend' bzw. 'am besten passend' zu verwendende statistische Größe, Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse, Anzahl Wiederholungen der Anfrage, Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts (Minimum oder Maximum) des Mittelwertes der statistischen Größe wurde von mir mithilfe von radionischen Tests ermittelt. 4. Wenn bei einem radionischen Test kein 'passend' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'passend'. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Tests erforderlich, da die radionischen Tests von IdealSigma ergebnisgesteuert durchgeführt werden. 5. Es sind keine Interaktionen zur Durchführung der radionischen Übertragungen erforderlich, da die ermittelten Information ideal sind. 6. Das Abonnieren von IdealSigma wird durch zufriedene nutzende Personen (Word-of-Mouth) empfohlen und durch den Einsatz von Kubernetes-Clustern ist eine wachsende Anzahl von nutzenden Personen möglich.

3. Leistungsfähigkeit
Übertragene ideale Informationen wirken spezifisch und haben keine schädlichen Nebenwirkungen, d.h. der Wert und/oder die Stabilität der Regulationsfähigkeit wird verbessert oder erhalten. Es kommt nicht zu z.B. Herxheimer Reaktionen durch zu wenig Bindemittel oder zu wenig Ersatzmittel bei frei gewordenen Schadstoffen (durch z.B. Aufweichen, Mobilisieren) oder durch zu starke Abtötung von Erregern, ausgelösten Störungsepisoden, zu starken Müllbergen durch zu starke Sprengung von manifesten Faktoren, fehlendem Aufbau des Mikrobioms durch fehlende Darmmittel, Lahmlegen der Verarbeitung durch zu starkes Drücken von Triggerpunkten und/oder Reaktivieren von Deaktiviertem, was Panik oder starke Schmerzen zur Folge haben kann. Das ist bei Interventionen (z.B. Operationen, Einnahme von Medikamenten, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [10], Wortmedizin [26], positive Psychologie [27], Meditation [28], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Fasten) nicht sichergestellt. Außerdem findet kein Austausch mit einer behandelnden Person, die schlechte Intuition, Empathie, Achtsamkeit, Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit oder Verfügbarkeit haben kann, statt.
Da durch radionische Übertragung die Information und nicht der Träger also die Codewörter-Kombination übertragen wird, hängt die Wirkung nicht von der verwendeten Sprache, die die Codewörter haben, oder der Sprache, die die nutzende Person spricht, ab. Eine Wirkung der übertragenen idealen Informationen kann durch vermehrte Ausscheidung (z.B. Stuhlgang, Urin, Schweiß, Erzählungen), leichtes wohltuendes Kribbeln lokal oder systemisch, verlängerte Tiefschlafphasen oder Verbesserung von Intuition, Empathie oder Achtsamkeit wahrgenommen werden.
Der Dauerbetrieb der Radionik-Software und die verwendete Menge von Codewörtern ermöglichen alle radionischen Übertragungen von idealen Informationen, die von der nutzenden Person benötigt werden, damit die Beseitigung von Faktoren so gut wie möglich bewirkt wird.

4. Codewörter
Die Codewörter einer ermittelten Codewörter-Kombination benennen verschlüsselt Faktoren (mit absteigender Relevanz von links nach rechts). In der nachfolgenden Tabelle, ist die vollständige und nicht redundante Menge von Codewörtern, die bei IdealSigma verwendet werden, zusammen mit Beispielen - soweit es mir möglich war - aufgeführt. Als Beispiele sind insbesondere auch die im Falle von Personen nach dem ICD-10 Kapitel F klassifizierbaren psychischen Störungen (hinter Pfeil) gegeben. In einer Codewörter-Kombination können mehrere gleiche Codewörter enthalten sein.

z.B. VERLETZUNG4
Nr.CodewortStörfaktor bzw. Risikofaktor
1ABSCHIEDz.B. verhindertes Sterben, Trauerfall, Trennung, schlechter Lymphfluss, schlechter Blutfluss, schlechter Workflow
2AKZEPTIERENz.B. nicht Akzeptieren können
3ALTLASTz.B. abgelagerte Schadstoffe
4ANSTECKUNGz.B. fehlende nützliche oder schädliche Ansteckung mit Erregern
5AUFREGUNG
6AUSLÖSERz.B. ideale Informationen oder Güter oder Massnahmen oder Reize, wodurch Triggerpunkt "gedrückt" oder Wissen abgerufen oder Altlast mobilisiert oder Gefühl erzeugt oder Reaktion hervorgerufen wird
7AUSSCHEIDUNGz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Ausscheidung
8BARRIEREz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Barriere
9BEREICH
10BINDUNGz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Bindung
11BOTENz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Boten
12DEHNENz.B. zu schwaches oder zu starkes Dehnen
13EIGENSCHAFTz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Eigenschaft
14EINKLANGz.B. fehlender nützlicher oder vorhandener schädlicher Einklang, Konflikte
15EINSICHTz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Einsicht
16ENTWICKLUNGz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Entwicklung, Verwicklungen -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Erinnerung, Wortfindungsstörungen
18ERREGERz.B. zu wenig oder zu viel ERREGER1, Mundgeruch, Körpergeruch, Blähungen, Nährstoffmangel, Karies, schlechte Zusammensetzung der Zuarbeiter (durch z.B. Schadstoffablagerungen im betroffenen Gebiet, zu viel Zuckerkonsum, schädliche Nebenwirkungen von Medikament)
19ERZIEHUNGfehlende nützliche oder vorhandene schädliche Erziehung
20FÄHIGKEITz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Fähigkeit, Ungeschicklichkeiten
21FLÜSSIGKEITz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Flüssigkeit, Trinken von schädlichen Getränken
22FÖRDERUNGz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Förderung
23FUNKTIONz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Funktion, Einschränkungen
24GEFAHRz.B. marode Brücke, Tollwut habendes Tier
25GEFÜHLz.B. fehlende nützliches oder vorhandene schädliches Gefühl, emotional erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch -> F3 Affektive Störungen
26GEGEBENHEITz.B. mehr oder weniger belastende Erlebnisse3 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [9])
27GELDz.B. zu wenig oder zu viel Geld, Geldnot, Geldverschwendung
28GESCHWINDIGKEITz.B. zu geringe oder zu hohe Geschwindigkeit
29GEWICHTz.B. zu geringes oder zu hohes Gewicht
30GEWÖHNENz.B. fehlendes Gewöhnen
31GLAUBENSSATZz.B. fehlender nützlicher oder schädlicher Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig")
32NAHRUNGSMITTELz.B. fehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Nahrungsmittel
33HANDELNz.B. fehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Handeln, Tics (z.B. Zucken, sich selbst an bestimmter Stelle berühren, Waschzwang, Ordnungszwang, Kontrollzwang), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln), Sucht nach bestimmten Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, soziale Medien, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln), schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille des Fraktals und/oder von Fraktalen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen, zu viel Befürchtungen äußern, Unterlastungen (z.B. zu wenige Anforderungen, Verengungen), Überlastungen (z.B. Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes, Versprechungen, Umzüge, Jobsuche, Umstellungen (z.B. Wohnungswechsel, Berufswechsel)), ungelöste Konflikte, kein Frieden) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
34HILFEz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Hilfe
35HÖLLEz.B. Unerträglichkeitsgrad von Erzeugtem "fulminant"
36IMPFUNGz.B. in die Blutbahn geratene Impfstoffe (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkte Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffe mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen)
37INFEKTz.B. Ausbreitung von Erregern beim ganzen Fraktal also systemisch
38INFEKTIONz.B. Ausbreitung von Erregern lokal
39INTEGRATIONz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Integration, sozial erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
40INTELLIGENZz.B. zu geringe Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFz.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Panik
42LAUTEz.B. Schnarchen, Lärm, laute Stimmen, Redeschwall
43LEBEN
44LEIDENz.B. Unerträglichkeitsgrad von Erzeugtem "niedrig" oder "mittel" oder "stark"
45LOGIKz.B. zu wenig nützliche oder vorhandene schädliche Logik
46MANGELz.B. an Materialien oder Handlungen oder Reizen oder Informationen durch z.B. nicht mögliche Zuführung (wegen z.B. Dürre, Krieg, Schwangerschaft, Geburt, fehlenden Optionen (z.B. fehlende Sozialkontakte, fehlende Stellenangebote, fehlende Hilfsangebote, fehlende Fraktale des Umfelds ohne Störungen)), erhöhtem Bedarf, schlechte Aufnahme, schlechte Verwertung, schlechte Erzeugung, schlechte Speicherung
47MITOCHONDRIENz.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch
48MUTTERz.B. fehlendes Nützliches oder vorhandenes Schädliches von Mutter während Schwangerschaft oder Geburt oder Stillen
49NACHHALTIGKEITz.B. zu viel oder zu wenig Nachhaltigkeit, schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten
50OPTIMIERUNGz.B. zu viel oder zu wenig Optimierung
51ORGANz.B. Druck bei Organ, Schwächung von Organ (z.B. Niere)
52ORGANISMENz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Organismen, Dysbiose bei Zuarbeitern, invasive Gartenpflanzen
53ORIENTIERUNGz.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen
54ORT
55PERSONz.B. Wesensveränderungen -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
56PHASEz.B. fehlender nützlicher oder vorhandener zirkadianer Rhythmus
57PRÄGUNGz.B. fehlende nützliche oder schädliche Prägung, Zittern, schlechte Körperhaltung
58PROZESSz.B. fehlender nützlicher oder schädlicher Prozess
59REAKTIONz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Reaktion, Überreaktion des Immunsystems, Aggression, Immundefizienz, zu viel oder zu wenig erzeugte Stoffe (z.B. Entzündungsstoffe, Immunbotenstoffe, Ammoniak, freie Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Cortisol, Adrenalin / Noradrenalin, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme (z.B. zum Abbau von Thrombosen oder von Histamin)), nicht Schlucken oder Essen oder Wahrnehmen können, Verhaltensauffälligkeiten, Auffälligkeiten bei erzeugten Gefühlen oder Gedanken
60REGULIERENz.B. zu viel oder zu wenig Regulieren
61RESETz.B. fehlender Neustart, fehlende Wiederherstellung des Ausgangszustands
62RUHEz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Ruhe
63SCHÄDLICHESz.B. SCHÄDLICHES2
64SCHLAFz.B. schlechtes Einschlafen oder Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf oder REM Schlaf
65SELBSTHEILUNGz.B. fehlende oder schlechte Reparatur, fehlende oder schlechte Regeneration, Schmerzen, Husten
66SIGNALz.B. fehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches Signal, zu schwaches oder zu starkes Signal, empfindliche Zähne
67SINNz.B. fehlender Sinn, schlechte Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens, fehlende ideale Option (z.B. Wohnungsangebot, Stellenangebot)
68SIPPEz.B. vererbtes Genom, vererbten Teil vom Epigenom (Transgenerationales), fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Tradition
69STOFFWECHSELz.B. fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Materialien, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, Intoleranzen
70STRATEGIEz.B. fehlende oder falsche Strategie
71STRUKTURz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche körperliche oder psychische Strukturen
72SYSTEMz.B. schlechte Zusammenarbeit von Organen oder Organsystemen
73TRIGGERPUNKTz.B. Unverarbeitetes (z.B. ABSCHIED, GEGEBENHEIT, VERLETZUNG, unnormale Abweichungen in der Vergangenheit (z.B. Schmerzgedächtnis)) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
74VERBINDUNGz.B. Wackelkontakt, fehlender oder schlechter Austausch, Verständigungsschwierigkeiten, schlechter Zugang für Lieferanten
75VERLETZUNG
76VERMEHRUNGz.B. vorhandene Herde für das Entstehen von Faktoren, erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Bewegung, Unabhängigkeit), unerwünschter Schneckenvermehrung, unerwünschte Wucherungen, dicker Bauch, fehlender oder zu viel Vervielfältigung (z.B. Nachwuchs), zu viel Anstrengungen
77VERNUNFTz.B. fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Vernunft, mental erschöpft oder kraftlos oder hyperkinetisch, Halluzinationen (z.B. unrealistische Einbildungen), Wahn, Lügen, fehlende oder zu viele Gedanken, fehlende Anpassungen, fehlende Aktualisierungen, Gutgläubigkeit, Gehemmtheit, Naivität, Ziehen falscher Schussfolgerungen, fehlende oder schlechte Erzeugung oder Verarbeitung von Informationen und Gefühlen und Gedanken, falsche Schlussfolgerungen, schlechte Kreativität, Sprachfehler (z.B. Lispeln, Stottern), unnormale Abweichungen beim Denken -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen
78VORBEUGENz.B. zu wenig oder zu viel Vorbeugen
79WILLEz.B. fehlende nützliche oder vorhandene Ziele, fehlende nützliche oder vorhandene schädliche Verfolgung von Zielen, zu geringer oder zu starker Antrieb beim Erreichen von Zielen, zu viel oder zu wenig Skepsis, Fehlverhalten, Getriebensein, Gehetztsein, Verschlossenheit, Fraktalen des Umfelds den eigenen Willen überstülpen oder zu geringen Handlungsspielraum geben, auf Fraktale des Umfelds Druck ausüben (z.B. sich in bestimmter Weise zu verhalten)
80WISSENz.B. fehlendes nützliches oder vorhandenes schädliches die Ausstattung (z.B. "Hardware", Einstellungen, Programme) betreffendes oder von den Vorfahren erhaltenes (transgenerationales) oder selbst erworbenes (z.B. Verarbeitetes (z.B. ABSCHIED, GEGEBENHEIT, VERLETZUNG, unnormale Abweichungen in der Vergangenheit (z.B. Schmerzgedächtnis))) oder von Fraktalen des Umfelds erhaltenes Wissen -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen

Quellen

  1. Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  2. Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  3. Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  4. Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  5. Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  6. Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  7. Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  8. Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  9. Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  10. Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  11. Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  12. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  13. Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  14. Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  15. Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  16. Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  17. Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  18. Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  19. Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  20. Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  21. https://www.quantec.eu
  22. https://www.livipix.com
  23. https://meine-radionik.de
  24. R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  25. Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  26. Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  27. Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  28. Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

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Fußnoten

1Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Milben), invasives Unkraut, Verbrecher

2Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (übertragen durch z.B. Mutter in Schwangerschaft, Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, Abluft von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Desinfektionsmittel, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanz-Tomographie-Geräte), extrem niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen, auf Bergen, nimmt mit der Höhe zu), Röntgenstahlen (z.B. Computer-Tomographie), Szintigraphie, Positronen-Emissions-Tomographie, Strahlentherapie, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben
  5. Schädliche oder schädliche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. unnötige Einnahme oder Anwendung von Zuarbeiter reduzierenden Gütern (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel)

  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. schlecht eingesetztes Ersatzteil
  10. zu starke Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind) oder zu schwache Reize oder fehlende Reize

3Mehr oder weniger belastende Erlebnisse
durch z.B. Schock, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen), Klimawandel, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Umweltverschmutzung, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schreckliche Rituale, schreckliche Anblicke, Missbrauch, Organtransplantationen, im Stich gelassen werden, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Zwangslage (z.B. Schule, alleinige Verantwortung, zu große räumliche Distanz zwischen Familienmitgliedern), unnormale Abweichungen von Fraktalen des Umfelds

4Verletzungen
durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Massnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Trennung der Eltern, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Ghosting, ignoriert werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, Lügen, Diskriminierungen, falsche Vorwürfe, falsche Bewertungen