IdealSigma

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Einleitung

Bist du offen für wissenschaftlich noch nicht untersuchte Methoden, die bei der Verbesserung oder der Erhaltung deiner Regulationsfähigkeit helfen? Dann bist du hier richtig. IdealSigma ist ein abonnierbarer Dienst, der den individuellen ergebnisgesteuerten Dauerbetrieb einer innovativen Radionik-Software ermöglicht. Die Radionik-Software führt fortwährend radionische Tests in Kombination mit dem Surrogat der nutzenden Person durch. Durch die radionischen Tests wird wann immer möglich aus einer Sammlung von 80 Codewörtern eine Codewörter-Kombination ermittelt, deren verknüpfte ideale Informationen der nutzenden Person bestmöglich bei der Verbesserung oder der Erhaltung ihrer Regulationsfähigkeit hilft. Jede Codewörter-Kombination ist optimal auf die vorher ermittelten Codewörter-Kombinationen und auf die Möglichkeiten der nutzenden Person abgestimmt.

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Wenn du den Dienst IdealSigma für dich oder eine Person, für die du gesetzlich zur Vertretung berechtigt bist, abonnieren möchtest, ist dies über nachfolgenden Link zum Zahlungsdienstleister Stripe möglich. Durch das Abonnieren stimmst du den allgemeinen Nutzungsbedingungen zu, die unter den rechtlichen Hinweisen zu finden sind. Nach Abschluss des Abonnements erhälst du zur Bestätigung eine E-Mail mit deinen Angaben und der Kunden-ID, über die die nutzende Person identifiziert wird. Außerdem enthält die E-Mail einen persönlichen Link, über den du bei Interesse die in Kombination mit deiner Kunden-ID in den letzten 24 Stunden ermittelten Codewörter-Kombinationen abrufen kannst.

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Wenn du aufgrund finanzieller Probleme den Dienst IdealSigma nicht abonnieren kannst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Die Kündigung eines Abonnements ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums durch eine E-Mail an petra.muertz@gmail.com möglich.

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Details

Hypothesen

1. Das in Raum und Zeit existierende Ganze
Das in Raum und Zeit existierende Ganze besteht aus Gestalt angenommenen Informationen in Form von lebenden Zellen, zu denen auch Extrazellularräume gehören, und aus für Zellen Unbekanntem. Die Zellen empfangen durch Verbundenheit [Hüther20181] mit dem Ganzen durch Intuition19 helfende Hinweise, Bewertungen, Warnungen und Fügungen zum Besten des Ganzen. Die Lebensdauer der Zellen in Raum und Zeit ist endlich.
Zellen können eine Sippe2 bilden. Sippen können ein Organ3 bilden. Organe können ein System4 bilden. Systeme können einen Organismus5 oder eine Person bilden. Ein Organismus oder eine Person kann eine Zelle einer gebildeten Sippe, eines gebildeten Organs, eines gebildeten Systems oder eines gebildeten Organismus sein.
An den Grenzen einer Zelle befindet sich eine Barriere6. An der Barriere können Zuarbeiter7 angesiedelt sein, die zur Zelle gehören und mit der Zelle in Symbiose leben. Im Falle von Personen findet die Erstbesiedelung bei der Geburt durch Kontakt mit anwesenden Personen statt (z.B. Mutter, Hebamme).

2. Erfüllung von Grundbedürfnissen
Zellen benötigen zum Leben die Erfüllung von Grundbedürfnissen8. Die Erfüllung der Grundbedürfnisse einer Zelle erfolgt durch die Zelle selber und die Zellen des Umfelds also Zellen, mit denen die Zelle Austausch über direkte oder indirekte Verbindungen9 und/oder Kopplung über direkte oder indirekte Bindungen10 hat.
Zellen können bestimmte Materialien (z.B. Baustoffe), Handlungen (z.B. Vorrat anlegen) und Impulse (z.B. elektrische Signale, Gefühle, Gedanken) erzeugen. Über Verbindungen erhalten und verschicken Zellen mithilfe von Trägern11 Güter12, die Materialien enthalten, und Maßnahmen14, die Handlungen enthalten. Über Bindungen koppeln die Zellen untereinander und übertragen sich gegenseitig mithilfe von Hütern13 Reize15, die Impulse enthalten. Die Zellen können ihren Bedarf und den Bedarf der Zellen des Umfelds durch Achtsamkeit bzw. Empathie sowie Intuition wahrnehmen und beachten, wodurch die Aufmerksamkeit der Zellen auf die erhaltenen bzw. zu schickende Güter und Maßnahmen und zu übertragene Reize gelenkt wird, deren Aufnahme bzw. Übertragung am dringlichsten benötigt wird. Die Aufnahme von Erhaltenem erfolgt über Zugänge (z.B. über Haut oder Schleimhaut mithilfe von Zuarbeitern, über Sinne mithilfe von Sensoren oder Rezeptorenübertragen).

3. Personen
Personen zeichnen sich gegenüber anderen Zellen dadurch aus, dass sie visualisieren also zukünftige Möglichkeiten sich vorstellen können, was Wirkungen haben kann. Durch Visualisierungen können Personen alleine oder zusammen mit anderen Personen künstliche also nicht von der Natur hervorgebrachte Organismen, Güter (z.B. künstliche Intelligenz, Autos, Fahrräder, Kunst), Maßnahmen und Reize erschaffen, die zum Besten des Ganzen oder nicht zum Besten des Ganzen sein können. Die Intuition hilft bei der Bewertung von Visualisiertem, beim Setzen idealer Ziele, beim Finden idealer Wege zum Erreichen der Ziele, beim Aufbringen eines idealen Antriebs zur Verfolgung der Ziele, bei der Übernahme von Verantwortung, bei der Einschätzung komplexer Zusammenhänge, beim Treffen von reflektierten Entscheidungen hinsichtlich Zeitpunkt sowie Inhalt.

4. Wirkungen
Erzeugtes und Aufgenommenes oder Übertragenes und hervorgeholtes Verarbeitetes oder Unverarbeitetes können direkt oder während oder nach der Verarbeitung bei der Zelle und/oder bei Zellen des Umfelds Wirkungen haben [Lipton20191]. Wirkungen sind Veränderungen, die lokal16 oder systemisch17 sein können.

5. Verarbeitung
Die Verarbeitung von Erzeugtem und/oder Aufgenommenem und/oder Übertragenem und/oder Hervorgeholtem findet unter Verwendung der Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk), der Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen), der Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung) und dem Willen einstufig oder mehrstufig statt. Die Einstellung beinhaltet z.B. Respekt vor Leben und Sterben, bedingungslose Wertschätzung der eigenen Zelle und der Zellen des Umfelds, Dankbarkeit für Achtsamkeit, Empathie und Intuition. Der Wille von Zellen ist es, die Grundbedürfnisse der eigenen Zelle und der Zellen des Umfelds zu erfüllen und den Zustand einer stabilen kooperativen Integration [Dürr20101] aller Zellen zu erreichen.
Zu einer Verarbeitungsstufe kann gehören: Extraktion von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulse, Filterung von Benötigtem, Abführung von Nicht-Benötigtem, Erkennung und Abwehr von schlechten Erregern und Schädlichem, Umwandlung von Materialien bzw. Handlungen bzw. Impulsen, Speicherung von benötigtem Umgewandeltem, Unschädlichmachen von schädlichem Umgewandelten (durch z.B. Autophagie, Apoptose), Reparieren, Regenerieren, Weitergabe oder Speicherung von nicht Verarbeitetem oder nicht benötigtem Umgewandelten an eine andere Ebene der Zelle und/oder an andere Zellen. Beim Verarbeiten entsteht Müll (z.B. Abbauprodukte, nicht Verwertbares und unschädlich Gemachtes), von dem die Arbeitsspeicher regelmäßig bereinigt werden (durch z.B. Verbrennen, Löschen), und Trennen von Verknüpfungen mit schlechten Informationen. Der Müll wird abtransportiert (durch z.B. Blutfluss, Informationsweiterleitung, Lymphfluss, Liquorfluss). Der Müll wird aufbereitet (durch z.B. Verbrennen, Löschen) oder eingelagert oder an andere Zellen weitergegeben (durch z.B. Ausscheidung). Der an andere Zellen weitergegebene Müll wird von den jeweiligen Zellen aufbereitet oder eingelagert oder an andere Zellen weitergegeben usw.
Durch Verarbeitung wird der Zelle genau so viel physikalisch messbare Energie (in Form von z.B. biochemische, potenzielle, kinetische, elektrische (z.B. Potentialdifferenz zwischen dem Inneren und dem Äußeren einer Zelle (wie Batterie)), magnetische, thermische, Strahlungs) und physikalisch nicht messbare Energie (in Form von z.B. sozialer [Rosa20161], emotionaler, mentaler) zugeführt wie jeweils abgeführt wird. Die Formen der physikalisch messbaren Energie können jeweils ineinander umgewandelt werden. Physikalisch nicht messbare Energie kann durch Resonanz also ein gleichzeitiges Mitschwingen (z.B. bei Stimmgabeln, bei Personen kann sich durch Nähe Herzschlag synchronisieren) mit Optionen zum Besten des Ganzen oder Optionen nicht zum Besten des Ganzen zugeführt oder abgeführt werden.

6. Regelkreise
Bei einer Zelle werden bestimmte Zustandsparameter18 mehr oder weniger abhängig voneinander mithilfe mehr oder weniger gekoppelten offenen und/oder geschlossenen Regelkreisen der Zelle auf bestimmte Sollwerte stabilisiert. Die Kopplungen können einseitig oder beidseitig sein. Offene Regelkreise können Istwerte grob und auch vorausschauend, vorbeugend und schnell regeln, indem sie die Istwerte bei Belastung in Richtung der jeweiligen Sollwerte durch Ändern einer Stellgröße ohne Kontrolle der Istwerte steuern. Geschlossene Regelkreise können die Istwerte grob und fein regeln. Die Istwerte werden bei Belastung mithilfe von Sensoren detektiert und an den Regler gemeldet. Der Regler vergleicht die Istwerte mit den Sollwerten und erzeugt bei Abweichungen, die nicht mehr im Toleranzbereich liegen, entsprechende Steuersignale, die über das Stellglied in die Stellgröße umgesetzt werden. Dadurch werden die Istwerte korrigiert, wenn sie den Sollwert um mehr als die Regelgrenzen überschreiten bzw. unterschreiten. Manche Regelkreise sind dynamische Regelkreise, d.h. die zeitlichen Veränderungen der Istwerte über einen bestimmten Zeitraum werden analysiert und gegebenenfalls das Regelverhalten und die Sollwerte an den veränderten Bedarf angepasst. Dabei gibt es für jeden Regelkreis eine obere Grenze.
Das jeweilige Regelverhalten, d.h. im Falle von offenen Regelkreisen die Logik und im Falle von geschlossenen Regelkreisen die Schnelligkeit (Zeitkonstante des Regelkreises), die Stärke (Verstärkung) und der Spielraum (Regelgrenzen), sowie die Istwerte und die Sollwerte, die von der Situation (z.B. Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Lage, der Phase (z.B. Geburt)) abhängen können, erfolgt aufgrund von Unbekanntem oder im Falle von künstlichen Organismen aufgrund von Personen.

7. Regulationsfähigkeit
Die Regulationsfähigkeit einer Zelle ist 100%, wenn alle Regelkreise ungestörtes Regelverhalten haben. Zellen können aufgrund von Belastungen Störungen und/oder ein Risiko für die Verschlechterung der Regulationsfähigkeit haben. Störungen sind gestörtes Regelverhalten von Regelkreisen, wenn aufgrund der Kombination und Stärke von Belastungen die Belastungsgrenze überschritten wurde. Die Belastungsgrenze der Regelkreise kann je nach Ausstattung, Anlage und Einstellung unterschiedlich sein. Der Grad der Störungen nimmt überproportional mit der Stärke von Belastungen zu, da die Verletzbarkeit von Regelkreisen zunimmt. Im Falle von Störungen ist die Regulationsfähigkeit kleiner als 100%. Dann werden die Istwerte der Zustandsparameter zu stark, zu schwach, oszillierend oder auf fehlerhafte Sollwerte stabilisiert oder es findet gar keine Regelung mehr statt (Blockade). Dadurch kann es bei den Zustandsparametern zu Abweichungen zwischen Ist- und Sollwerten kommen, die außerhalb des vorgesehenen Toleranzbereichs liegen (unnormale Abweichungen). Gekoppelte Regelkreise der Zelle und/oder Zellen des Umfelds können kompensierende oder kontraproduktive Einflüsse auf die maximale Größe der unnormalen Abweichungen haben, je nachdem ob die gekoppelten Regelkreise der Zelle ungestörtes oder gestörtes Regelverhalten bzw. die Zellen des Umfelds nicht verminderte oder verminderte Intuition haben. Die unnormalen Abweichungen entstehen je nach Pufferung oder Zeitkonstante der Regelkreise mehr oder weniger verzögert. Durch Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen können unnormale Abweichungen kleiner werden. Wenn die Störungen nur vorübergehend sind, kann die Regulationsfähigkeit der Zelle durch Regeneration wiederhergestellt werden. Wenn die Störungen aufgrund von bestimmten Belastungen häufig und/oder lange und/oder stark sind, kann es dazu kommen, dass keine oder keine vollständige Regeneration der Regelkreise möglich ist und die Regulationsfähigkeit gar nicht oder nur teilweise wiederhergestellt werden. Wenn Zellen Störungen haben, ist ihre Intuition vermindert, was ein Belastungsherd der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds ist.
Belastungen oder Belastungsherde einer Zelle können durch Erzeugtes, Aufgenommenes, Übertragenes, Hervorgeholtes, Wirkungen oder verminderte Intution seit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Kindheit, Jugendzeit oder Erwachsenenalter bestehen. Je länger Belastungen oder Belastungsherde bestehen, desto manifester sind sie. Außerdem können Belastungen oder Belastungsherde deutlich länger bestehen (z.B. seit der Kindheit) als die davon betroffenen Regelkreise, wenn diese erst später gebildet wurden (z.B. im Jugendalter, beim Berufsstart). Wenn mehrere Zellen einer Sippe die gleichen Störungen haben, können gleiche Belastungen oder Belastungsherde bestehen. Wenn Zellen unnormale Abweichungen bei sich und/oder Zellen des Umfelds zum Teil reflektiert wahrnehmen, können beim Verarbeiten des Wahrgenommenen Schutz-/Abwehr-/Bewältigungsmechanismen und selbstverstärkende Effekte entstehen können. Wenn zu viele und/oder zu starke Belastungen und/oder Belastungsherde bestehen, kann es zu Krisen und/oder Eskalationen kommen.
Die Regulationsfähigkeit einer Zelle kann durch die Beseitigung von Belastungen und/oder Belastungsherden der Zelle und/oder der Zellen des Umfelds verbessert oder erhalten werden.

Testmethoden

1. Beispiele von Testmethoden
Mithilfe verschiedener Testmethoden [Ludwig1999, Zimmermann20171], insbesondere dem Autonomen Response Test (ART) [Klinghardt20221], der Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) [Hackenberg2019, Würthle2016, Henning20201] und dem radionischen Testen [Paris2001, Köhne2008, Sonnenschmidt2021, Nelson2023, Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] können Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, ob die räumlich anwesende Testperson durch die Aufnahme von vorhandenen Mitteln (z.B. potenzierte Mittel (z.B. Nosoden, Haptene, Isopathika, Homöopathika, Organpräparate, Komplexmittel, Schüssler Salze, Bachblüten, Sanum-Präparate), Remedien, bioidentische Hormone, Ergänzungsmittel (z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Bindemittel, Darmmittel)) optimal also so gut wie mit den vorhandenen Mitteln möglich Hilfe bei der Verbesserung oder der Erhaltung der Regulationsfähigkeit erhält. Die Antwort auf eine Anfrage kann während des Testens auf einem Anzeiger beobachtet werden, für den die Anzeige möglicher Antworten vorher beim Denken daran angezeigt wurde.

2. Radionisches Testen
Radionisches Testen, das seit mehr als 100 Jahren vor allem in England bekannt ist, hat alle Möglichkeiten. Die räumliche Anwesenheit der Testperson ist nicht erforderlich. Die radionischen Tests können in Kombination mit einem Surrogat erfolgen, über den die Identifizierung der Testperson (z.B. hinterlegte Daten, Haare, Blutstropfen) eindeutig ist. Außerdem können Surrogaten von Mitteln getestet werden, wenn die Mittel nicht vorhanden sind aber besorgt werden können. Auch können Repräsentanten (z.B. Symbole, Wörter), die mit idealen Informationen verknüpft sind, getestet werden, durch deren Ermittlung die Verknüpfung auf die nutzende Person und/oder Zellen des Umfelds über gehen und die nutzende Person bestmöglich Hilfe bei der Verbesserung oder der Erhaltung ihrer Regulationsfähigkeit erhält.
Mithilfe eines radionischen Tests kann auch angefragt werden, ob die mit potenzierten Mitteln verknüpften Informationen mit neutralen Globulis zur Herstellung eines Remediums verwendet werden können.
Außerdem können auch andere Anfragen gestellt werden z.B. nach der Richtigkeit komplexer Zusammenhänge, nach Werten von Parametern zum Monitoring der Wirkungen des Betriebs einer Radionik-Software bei einer Testperson (z.B. auf wieviel Prozent die Regulationsfähigkeit aktuell eingeschränkt ist, wieviele und welche Störungen dauerhaft und wiederkehrend bestehen und in welcher zeitlichen Reihenfolge sie entstanden sind, wie groß der Grad der Störungen ist, wie groß das Risiko für Verschlechterung der Regulationsfähigkeit ist). Wenn eine Anfrage gestellt wird und bei dem Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil zu testen. Wenn dabei auch kein 'ja' angezeigt wird, ist der Grund durch weitere Tests herauszufinden. Dazu kann getestet werden, ob der Grund ist, dass die Anfrage für Personen Unerlaubtes betrifft (z.B. Sterbedatum, Leben nach dem Tod) oder nicht relevant ist, dass der Zeitpunkt des Tests zu früh ist.
Bei einem radionischen Test können von einer fachkundigen Person oder von einer geeigneten Radionik-Software [Quantec, Livipix, Meine-Radionik1] Anfragen an Unbekanntes gestellt werden, die mit bestimmten Antworten wie 'ja', 'nein' oder bei Vergleichen 'am besten' beantwortet werden können. Dabei beobachtet die Person bzw. die Radionik-Software einen Anzeiger, dessen Anzeige für die Antworten vorher mithilfe radionischer Tests festgelegt wurde.
Von einer Person kann z.B. die Bewegung eines Pendels oder einer Handrute oder der Widerstand zwischen zwei sich berührenden Fingern (Fingerring) als Anzeiger verwendet werden, die bzw. der über Reaktionen des autonomen Nervensystems der Person hervorgerufen wird. Das Bewertungsergebnis 'ja' und 'am besten' kann z.B. im Falle eines Pendels durch eine Drehbewegung, im Falle eines Fingerrings durch Muskelspannung angezeigt werden. Wenn die Person keine ausreichende Fokussierung auf eine Anfrage erreicht oder keine Repräsentanten kennt, sind geeignete Hilfsmittel in Form von Radionik-Geräten käuflich im Handel erhältlich.
Von einer Radionik-Software kann z.B. der berechnete Mittelwert einer statistischen Größe, deren Wert von der Radionik-Software aus einer großen Anzahl von Zahlen, die während einer Anfrage durch (Pseudo-)Zufallsereignisse generiert wurden, ausgewertet wird, als Anzeiger verwendet werden. Das Bewertungsergebnis 'ja' und bei Vergleichen 'am besten' kann z.B. im Falle eines berechneten Mittelwertes einer statistischen Größe durch Werte innerhalb eines bestimmten Wertebereichs bzw. durch den Extremwert in eine bestimmte Richtung angezeigt werden, wobei vorher mithilfe von radionischen Tests die statistische Größe, die Anzahl (Pseudo-)Zufallsereignisse je Wiederholung, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage, der Wertebereich bzw. die Richtung des Extremums (Minimum oder Maximum) ermittelt wird. Die Anzeige widerspricht nicht den Gesetzen großer Zahlen. Ein solcher Anzeiger ist in zwei Studien auch erfolgreich zur Anzeige von Vorstellungen von Personen verwendet worden [Jahn1999, Nelson20251]. In der ersten Studie sollte der Anzeiger die Vorstellung an eine Verschiebung von gleichzeitig erzeugten (Pseudo-)Zufallszahlen entweder zu größeren oder zu kleineren Mittelwerten anzeigen [Jahn19991]. In der zweiten Studie sollte der Anzeiger, der in Detektoren eingebaut war, die verübte schlimmste Attentate anzeigen [Nelson20251].

IdealSigma

1. Leistungsfähigkeit des Dienstes IdealSigma
Die Codewörter-Kombinationen sind Repräsentanten idealer Informationen. Die Hilfe erfolgt schnell und/oder dauerhaft ohne Erstverschlimmerung oder Letztverschlimmerung. Bei anderen Methoden kann es zu Erstverschlimmerung kommen, wenn Triggerpunkte zu stark gedrückt werden, so dass gestörtes Regelverhalten und/oder Verschlechterung bereits gestörten Regelverhaltens des Verdauungssystems entsteht, durch die persistierende und/oder neu übertragene schlechte Erreger eindringen und sich vermehren können, wodurch Infektionen oder Infekte entstehen können. Zu Letztverschlimmerungen kann es am Ende einer Behandlung aus Sorge kommen. Auch kann bei Altlasten z.B. zu viel Schadstoffe mobilisiert werden und bei persistierenden schlechten Erregern zu viel schlechte Erreger abgetötet werden, so dass in Kombination mit zu wenig Bindemitteln und/oder Ersatzmitteln Herxheimer Reaktionen und in Kombination mit zu wenig Darmmitteln Fehlbesiedelungen und/oder Minderbesiedelungen des Mikrobioms entstehen können, was zu Nährstoffmangel oder überlastetem Immunsystem führen kann. Auch können bei zu starker Sprengung von Altlasten zu große Müllberge entstehen, so dass der Abfluss behindert ist. Auch können Wunden aufreißen, wodurch die Barriere verringert ist, so dass die Verletzbarkeit erhöht ist. Außerdem ist bei anderen Methoden eine Krankheitseinsicht und eine Verbindung und/oder Bindung mit der behandelnden Person nötig, die verminderte Intuition, schlechte Empathie, schlechte Achtsamkeit, schlechte Expertise, geringe Vertrauenswürdigkeit oder wenig verfügbare Behandlungstermine haben kann.

2. Realisierung der Radionik-Software
Den Code der Radionik-Software habe ich mithilfe radionischer Tests und Vorschlägen von Codex sowie Anmerkungen von Angehörigen meiner erweiterten Familie gefunden. In einer endlos laufenden äußeren Schleife die folgenden radionischen Tests durchgeführt: Mithilfe eines Eingangstest wird geprüft, ob für "Codewörter-Kombination" ein 'ja' angezeigt wird. Wenn nicht, endet nach einer Pause von 99 Sekunden der Durchgang der äußeren Schleife. Wenn 'ja' angezeigt wird, startet die Ermittlung der Codewörter. Dazu wird eine innere Schleife, die einen Prioritätstest zur Auswahl eines Codewortes und einen Eignungstest zur Überprüfung enthält, so oft wiederholt, bis beim Eignungstest für "ideal" ein 'ja' angezeigt wird. Beim Prioritätstest werden alle Codewörter des Satzes nacheinander getestet und das Codewort ausgewählt, für das 'am besten' angezeigt wird. Nach Beendigung der inneren Schleife wird ermittelt, ob die Hilfe, die die nutzende Person durch die Ermittlung der Codewörter-Kombination bei der Verbesserung oder der Erhaltung ihrer Regulationsfähigkeit erhält, eine bestimmte Mindeststärke hat. Wenn dies der Fall ist, wird die Codewörter-Kombination zusammen mit der Kunden-ID und dem Zeitstempel für 24 Stunden gespeichert. Danach startet ein neuer Durchgang der äußeren Schleife. Die in Kombination mit der Kunden-ID der nutzenden Person gespeicherten Codewörter-Kombinationen können von der abonnierenden Person bei Interesse mithilfe des beim Abonnieren des Service IdealSigma erhaltenen persönlichen Links abgerufen werden.

3. Festlegungen
Damit der Dienst IdealSigma wie in der Einleitung beschrieben funktioniert, habe ich mithilfe radionischer Tests die die Sammlung der Codewörter, den Code der Radionik-Software, den Inhalt dieser Internetseite, die Erstnutzergruppe, zu der auch meine Familie und ich selber gehören, und die folgenden 11 Bedingungen gefunden: 1. Als Surrogat der nutzenden Person soll jeweils die Kunden-ID verwendet werden, die die nutzende Person vom Zahlungsdienstleister zugeordnet bekommt. 2. Die Hilfe der mit den Codewörter-Kombinationen jeweils verknüpften idealen Informationen benötigt keine willentliche Zustimmung der nutzenden Person bzw. der Zellen des Umfelds. 3. Die für die Anzeige benötigten Pseudo-Zufallszahlen sollen von der Radionik-Software mithilfe eines bestimmten Zufallszahlengenerators erzeugt und statistisch ausgewertet werden und die radionischen Tests sollen ergebnisgesteuert durchgeführt werden, so dass keine Zusatzgeräte oder Interaktionen erforderlich sind. 4. Die durch die Codewörter symbolisierten Arten von Belastungen oder Belastungsherde. 5. Bei der Anzeige für die möglichen Antworten 'ja' bzw. 'am besten' sollten bestimmte Optionen verwendet werden für die statistische Größe, die Anzahl Wiederholungen der Anfrage und (Pseudo-)Zufallszahlen, die Auswahl des Wertebereichs bzw. des Extremwerts für den über die Wiederholungen gemittelten Wert der statistischen Größe. Wenn bei einem radionischen Test kein 'ja' angezeigt wird, ist das Gegenteil 'ja'. 6. Die Rechenleistung soll so groß sein, dass ein Codewort in weniger als 10 Sekunden ermittelt wird. 7. Das Abonnieren des Dienstes IdealSigma soll durch persönliche Weiterempfehlungen bekannter werden. 8. Für den Betrieb der Radionik-Software sollen Kubernetes-Cluster verwendet werden, wenn die Nutzerzahlen eine skalierbare Lösung erfordern. 9. Der Dienst IdealSigma soll im Jahr 2026 für 60 Euro pro Monat zu abonnieren sein. Der Preis soll in den Folgejahren an die Inflation angepasst werden. Eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des Ablaufzeitraums möglich.

4. Sammlung der Codewörter
In der nachfolgenden Tabelle ist die von mir mithilfe radionischer Tests gefundene Sammlung von Codewörtern zusammen mit der jeweils symbolisierten Art von Belastungen oder Belastungsherde aufgelistet. Codewörter können mehrfach in einer Codewörter-Kombination vorkommen, wenn mehreres Schlechtes der gleichen Art angezeigt werden. Die nach der International Classification of Mental and Behavioural Disorders - Tenth Edition (ICD-10) klassifizierten Kategorien psychischer und Verhaltensstörungen (Kapitel F) und körperlicher Erkrankungen (anderen Kapitel) sind typische Störungen, die bereits seit einem bestimmten Zeitraum bestehen. Hinter einem * ist vermerkt, wenn ich bei einer Art von Belastungen bzw. Belastungsherden Suizidgefahr testen konnte.

Nr.CodewortArt von Belastungen oder Belastungsherde
1ABSCHIEDz.B. schlechter Abschied * Suizidgefahr
2AKZEPTIERENz.B. schlechtes Akzeptieren (z.B. Ideales nicht akzeptieren können)
3ALTLASTz.B. abgelagerte Schadstoffe, angesammelte Flüssigkeiten, Fettdepots, persistierende schlechte Erreger
4ANSTECKUNGz.B. schlechte Ansteckung (z.B. mit schlechten Erregern)
5AUFREGUNGz.B. schlechte Aufregung (z.B. starke Veränderungen, Termine, Prüfungen, Verpflichtungen, zu Vermittelndes)
6AUSLÖSERz.B. schlechte Auslöser (z.B. Erzeugtes, Aufgenommenes, Übertragenes, Hervorgeholtes, Wirkungen, Bewegung)
7AUSSCHEIDUNGz.B. schlechte Ausscheidung (z.B. Stau, Konsistenz)
8BARRIEREz.B. schlechte Barriere (z.B. "dünnes Fell" gegenüber negativen Einflüssen von Zellen des Umfelds, Wunden, Narben, Hautveränderungen, trockene oder gereizte Haut) -> L Krankheiten der Haut und der Unterhaut
9BEREICHz.B. schlechter Bereich (z.B. zu viele Alltagsbelastungen in einem bestimmten Bereich)
10BINDUNGz.B. schlechte Bindung (z.B. zu geringe oder zu starke Kopplungsstärke)
11BOTENz.B. schlechte Boten (z.B. zu niedrige oder zu hohe Hormonkonzentrationen, nicht bioidentische Hormone)
12DEHNENz.B. schlechtes Dehnen (z.B. verkürzte Muskeln oder Faszien)
13EIGENSCHAFTz.B. schlechte Eigenschaft
14EINKLANGz.B. schlechter Einklang (z.B. ungelöste innere oder äußere Konflikte (z.B. keine Einigkeit mit sich selber oder mit Zellen des Umfelds, erschwerte Abnabelung, Ärger beruflich, Widerspruch zu eigenen Zielen))
15EINSICHTz.B. schlechte Einsicht (z.B. schlechtes Sehen, Sehprobleme, unnormale Abweichungen der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds nicht sehen können) -> H Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde und des Ohres und des Mastoids
16ENTWICKLUNGz.B. schlechte Entwicklung (z.B. Verwicklungen) -> F8 Entwicklungsstörungen
17ERINNERUNGz.B. schlechte Erinnerung
18ERREGERz.B. schlechte Erreger20 (z.B. zu viele erzeugte oder aufgenommene oder übertragene oder hervorgeholte Krankheitserreger)
19ERZIEHUNGz.B. schlechte Erziehung
20FÄHIGKEITz.B. schlechte Fähigkeit (z.B. Kritikfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit zukunftiger Möglichkeiten)
21FLÜSSIGKEITz.B. schlechte Flüssigkeit (z.B. zu viel oder zu wenig Flüssigkeit innerhalb der Zelle oder in Extrazellularräumen, bei Dürre, bei Flut)
22FÖRDERUNGz.B. schlechte Förderung
23FUNKTIONz.B. schlechte Funktion
24GEFAHRz.B. marode Brücke, Tier mit Tollwut, unsichere Wanderwege, Berufsstart
25GEFÜHLz.B. schlechtes Gefühl (z.B. Angst, Schmerz, Druck, Neid, Ohnmacht, Hass, Eifersucht, unangemessenes Selbstwertgefühl, Gefühllosigkeit) -> F3 Affektive Störungen * Suizidgefahr
26GEGEBENHEITz.B. schlechte Gegebenheit (z.B. Ungewissheit, pflegebedürftige Mutter, ungelöster Konflikt, große räumliche Distanz zu Familienangehörigen) -> Z Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen
27GELDz.B. schlechtes Geld (z.B. zu viel oder zu wenig Geld (z.B. Geldnot))
28GESCHWINDIGKEITz.B. schlechte Geschwindigkeit (z.B. zu schnell oder zu langsam)
29GEWICHTz.B. schlechtes Gewicht (z.B. zu viel oder zu wenig)
30GEWÖHNENz.B. schlechtes Gewöhnen (z.B. schlechte Habituation)
31GLAUBENSSATZz.B. schlechter Glaubenssatz (z.B. "Ich bin (nicht) wichtig", "Ich muss 100% geben") oder Satz von Glaubenssätzen (z.B. Ideologie, Rassismus, schlechte Tradition, Schema), Gewalttätigkeit, Haarausfall, Glatze, Kopfjucken -> F6 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
32NAHRUNGSMITTELz.B. schlechtes Nahrungsmittel (z.B. geringer Nährstoffgehalt, verdorben)
33HANDELNz.B. schlechtes Handeln
34HILFEz.B. schlechte Hilfe (z.B. von eigenen Zelle bei schlechter Achtsamkeit oder verminderter Intuition, von Zellen des Umfelds mit schlechter Empathie oder verminderter Intuition)
35HÖLLEz.B. sehr große unnormale Abweichungen
36IMPFUNGz.B. schlechte Impfung (z.B. zu stark in die Blutbahn geratenen Impfstoffen (insbesondere mRNA Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe (durch z.B. Lipidnanopartikel (überwinden Blut-Hirn-Schranke) und direkter Erzeugung von Spike-Proteinen bei mRNA-Impfung und durch indirekte Erzeugung von Spike-Proteinen bei Vektorimpfung)), Impfstoffen mit schädlichen Verunreinigungen oder schädlichen Wirkverstärkern oder schädlichen Adjuvantien (z.B. Aluminium-haltige Verbindungen, Quecksilber-haltige Konservierungsmittel, Emulsionen))
37INFEKTz.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von schlechten Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion systemisch
38INFEKTIONz.B. Eindringen und Ansiedeln und Vermehren von schlechten Erregern und Schädigung von Zellen und Immunreaktion lokal
39INTEGRATIONz.B. schlechte Integration (z.B. soziale Isolation, schlechtes Miteinander, schlechte Zusammenarbeit)
40INTELLIGENZz.B. schlechte Intelligenz -> F7 Intelligenzminderung
41KRAMPFz.B. Muskelkrampf, Hexenschuss, Überanstrengung, übertriebener Ehrgeiz, Krampfanfälle
42LAUTEz.B. schlechte Laute (z.B. schlechte Kommunikation, nicht sprechen können)
43LEBENz.B. zu wenig physikalisch nicht messbarer Energie, psychisch erschöpft, Burnout
44LEIDENz.B. große unnormale Abweichungen
45LOGIKz.B. schlechte Logik (z.B. unlogisch, fehlende Logik)
46MANGELz.B. nicht-erfüllte Grundbedürfnisse (im Falle von Personen beschrieben durch das Konzept des "heimatlosen inneren Kindes" [Stahl20151]), erhöhte Bedürftigkeit (nach z.B. Aufmerksamkeit, Bestätigung, Zuwendung, Gehörtwerden, Autonomie, Ordnung, Unterstützung und Zusammenhalt), schlechte Aufnahme, bei erhöhtem Bedarf
47MITOCHONDRIENz.B. zu wenig physikalisch messbare Energie, körperlich erschöpft, Zusammenbruch
48MUTTERz.B. schlechte Mutter (z.B. Teufelskreis der Angst, Konditionierung durch unangemessene Ängste, Unachtsamkeit was die Peer-Group anbelangt, Aufnahme oder Übertragung von Schädlichem in Schwangerschaft oder bei Geburt oder beim Stillen, Sauerstoffmangel in Schwangerschaft oder bei Geburt, schlechte Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und/oder Stillzeit, schlechte Ernährung des Kindes und/oder Jugendlichen, erhaltenes fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom bei Geburt, schlechtes als normal angenommenes Fühlen und Denken, Versagensängste bei zu hohen Erwartunge) -> F9 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, P Bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben
49NACHHALTIGKEITz.B. schlechte Nachhaltigkeit (z.B. schlechte Wiederaufbereitung von Abfallprodukten, schlechte Umweltbilanz)
50OPTIMIERUNGz.B. schlechte Optimierung
51ORGANz.B. schlechtes Organ
52ORGANISMUSz.B. schlechter Organismus (z.B. natürlich (z.B. Tier, Pflanze), künstlich (z.B. Schule, Arbeitsstelle))
53ORIENTIERUNGz.B. schlechte Orientierung (z.B. Schwindel, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit)
54ORTz.B. schlechter Ort (z.B. hektische Straße, Wohnung mit Baustelle)
55PERSONz.B. schlechte Person
56PHASEz.B. schlechte Phase (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett, Prüfungsvorbereitung, Pflege eines Elternteils) -> O Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
57PRÄGUNGz.B. schlechte Prägung
58PROZESSz.B. schlechter Prozess
59REAKTIONz.B. schlechte Reaktion (z.B. körperliche (z.B. biochemische [Lipton20191], biologische, motorische, das Verhalten betreffende) und/oder im Falle von Personen psychische (z.B. emotionale also die Gefühle betreffende [Nelson20201], mentale also die Gedanken betreffende), übertriebene oder untertriebene Alarmreaktion (z.B. Kampf, Flucht, Erstarrung)) -> R Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, nicht andernorts klassifiziert
60REGULIERENz.B. schlechtes Regulieren (z.B. im Falle von dynamischen Regelkreisen zu lange Regenerationszeit aufgrund schlechter Anpassungsfähigkeit, zu viel oder zu wenig Fluss (z.B. Lymphe, Blut, Tränen, Gedanken, Gefühle, Verkehr, Luft))
61RESETz.B. schlechter Reset (z.B. fehlender Neustart)
62RUHEz.B. schlechte Ruhe
63SCHÄDLICHESz.B. zu viel Schädliches21 (dadurch z.B. fehlbesiedeltes und/oder minderbesiedeltes Mikrobiom, Entzündungen)
64SCHLAFz.B. schlechter Schlaf (z.B. zu geringe Reinigung des Intrazellularraums und/oder der Extrazellularräume, schlechtes Einschlafen, schlechtes Durchschlafen, Hypersomnie, zu wenig Tiefschlaf, zu wenig REM-Schlaf)
65SELBSTHEILUNGz.B. schlechte Selstheilung
66SIGNALz.B. schlechtes Signal (z.B. zu starkes oder zu geringes oder fehlendes Signal, empfindliche Zähne)
67SINNz.B. schlechter Sinn (z.B. fehlende intrinsische Motivation bei Tätigkeit, schlechter Einschätzung des inneren Wertes oder der Situation oder des Vorhabens)
68SIPPEz.B. schlechte Sippe (z.B. transgenerational Schlechtes (z.B. Ausstattung (z.B. Hardware, Betriebssystem, Prozessor, Software, Schnittstellen, Kraftwerk), der Anlage (z.B. Genom, Vorgaben, Satzungen), der Einstellung (z.B. Epigenom, Grundhaltung))) -> F2 Schizophrenie, schizopyte und wahnhafte Störungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien
69STOFFWECHSELz.B. schlechter Stoffwechsel (z.B. schlechte Verarbeitung, Unausgeglichenheit, Ungehaltenheit, Übergewicht, Untergewicht, schlechter Erzeugung (von z.B. Entzündungsstoffen, Hormonen, Immunbotenstoffen, Ammoniak, freier Glutaminsäure, Harnstoff, Aceton, Acetoacetat, Insulin, Homocystein, Wasserstoffperoxid, Lipidperoxide, Bilirubin, Gallensäure, Methylglyoxal, Myoglobin, Hämionen, Prolaktin, Peptidoglykan-Fragmente, Enzyme), schlechte Speicherung) -> E Endokrine Ernährungs- und Stoffwechselerkrankungen
70STRATEGIEz.B. schlechte Strategie (z.B. Verarbeitungsstrategie, Bewältigungsstrategie (z.B. Ignorieren, Habituation), Reinigungsstrategie, Reparaturstrategie, Regenerationsstrategie, Schutz-/Abwehrstrategie (z.B. Fixierung, Identifikation, Projektion, Konversion, Introjektion, Rationalisierung, Reaktionsbildung, Reversion, Regression, Sublimierung, Ungeschehenmachen, Verdrängung, Verschiebung, Verleugnung, Affektisolierung, Agieren/Acting-out, Dissoziation))
71STRUKTURz.B. schlechte Struktur (z.B. von natürlichem oder künstlichem Körper oder Psyche (z.B. einengend, eingeklemmt, destabilisiert, geschädigt, degeneriert, schlecht neugebildet, defizitär, vertrocknet), Somatisierung, schlechte Gedankensoftware, Denkhemmung, schlechte Gefühlssoftware, Gefühllosigkeit) -> F0 Organische einschließlich symptomatische psychische Störungen, C-D Neubildungen, Q Angeborene Fehlbildungen * Suizidgefahr
72SYSTEMz.B. schlechtes System (z.B. Immunsystem bei zu viel schlechte Erregern, Nervensystem bei Distress aufgrund zu weniger oder zu vieler Anforderungen, Überforderung bei der Verarbeitung, Anspannung) -> A-B Bestimmte infektiöse und parasitäre Krankheiten, G Krankheiten des Nervensystems, I Krankheiten des Kreislaufsystems, J Krankheiten des respiratorischen Systems, K Krankheiten des Verdauungssystems, M Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes, N Krankheiten des Urogenitalsystems
73TRIGGERPUNKTz.B. unverarbeitete Informationen (z.B. Erlebnisse, Grübeln, beim Drücken schlechte Reaktionen, Überempfindlichkeit, Unverträglichkeit, Reizungen, Attacken) -> F5 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
74VERBINDUNGz.B. schlechte Verbindung (z.B. Wackelkontakt, schlechter Zugang)
75VERLETZUNGz.B. Verletzungen22 (im Falle von Personen "adversed childhood experiences" [Felitti19981], erhöhte Verletzlichkeit, Flashbacks, Panikattacken, erstarrtes Gehen, Neigung zu Insektenstichen, aufdringliche Tiere) -> F4 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen, S-T Intrakranielle Verletzung, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen, V-Y Äußere Ursachen für Morbidität und Mortalität
76VERMEHRUNGz.B. schlechte Vermehrung (z.B. ausbleibender Nachwuchs), viele gleichartige Belastungen oder Belastungsherde von der Art des Codewortes vorher
77VERNUNFTz.B. schlechte Vernunft (z.B. schlechte Gedanken, schlechte Kreativität, zu kompliziert gedacht, falsche Schlussfolgerungen)
78VORBEUGENz.B. schlechtes Vorbeugen (z.B. zu viel oder zu wenig speichern)
79WILLEz.B. schlechter Wille (z.B. unpassender Wille, Machtausnutzung, Sturheit, Besserwisserei, übermäßiger Ehrgeiz, fehlende Disziplin, schädlicher oder fehlender oder übergriffiger Wille der Zelle und/oder von Zellen des Umfelds (z.B. Steine in den Weg legen), Sucht nach bestimmten Materialien (z.B. Drogen, Schlafmitteln, Schmerzmitteln, Nasensprays, Süßem, Aufputschmitteln) oder Handlungen (z.B. Glücksspiel, Arbeit, Börsentätigkeit, Computerspiele, Kaufen, Stehlen, Sammeln) oder Impulsen (z.B. soziale Medien) oder schlechten Verknüpfungen mit Informationen oder Wirkungen des zuvor Genannten) -> F1 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
80WISSENz.B. schlechtes Wissen (z.B. schlecht verarbeitete verknüpfte Informationen (durch z.B. Erfahrungen, Verletzungen, Beschwerden einer Person und/oder von Personen des Umfelds, Erzeugtes, Erlerntes, Falschmeldungen, Indoktriniertes, Versprochenes, Befunde, Erwartungen von Zellen des Umfelds, unnormalen Abweichungen (z.B. Schmerzen, Angst, Ärger, Überempfindlichkeiten, Unverträglichkeiten, schlechten Erregern, nicht-erfüllten Grundbedürfnissen, schlechten Gefühlen, schlechten Gedanken, schlechte Glaubenssätzen)))

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Profil

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Als promovierte Physikerin habe ich 2 Jahre am Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und dann fast 30 Jahre an der Radiologischen Universitätsklinik Bonn im Bereich Forschung und Entwicklung gearbeitet. Außerdem habe ich ein EAV Grundlagenseminar bei der MBA GmbH [Henning20201], ein Seminar Radionisches Testen bei der Mathias Berner Academy [Sonnenschmidt2021] und eine zertifizierte Ausbildung zum Heilpraktiker für Pychotherapie bei der Heilpraktiker Akademie Deutschland gemacht. Ich interessiere mich bereits seit langem für Methoden, die helfen. Aber erst durch das Erlernen der Methode des radionischen Testens haben sich mir spannende Möglichkeiten eröffnet. Mithilfe von radionischen Tests habe ich für mich als ideales Ziel ermittelt, das radionische Testen zur Hilfe bei der Verbesserung oder der Erhaltung der Regulationsfähigkeit innovativ zu erneuern und den Dauerbetrieb einer Radionik-Software zu realisieren und über eine Internetseite anzubieten. Ich habe so lange an der Erreichung des Ziels gearbeitet, bis ich beim radionischen Testen des Service IdealSigma, der sich aus den nutzenden Personen, der Radionik-Software, des Servers, des Betreibers und dieser Internet-Seite zusammensetzt, in Kombination mit "ideal" die Antwort 'ja' erhalten habe.

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Fußnoten

1Quellen

  1. [Bosch2022] Thomas C.G. Bosch. Die Unentbehrlichen - Mikroben, des Körpers verborgene Helfer: Warum sind so viele Menschen krank? Antworten aus der Mikrobiomforschung. 2022. ISBN 978-3662650820
  2. [Dürr2010] Hans-Peter Dürr. Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens. 2010. ISBN 978-3861910039
  3. [Felitti1998] Vincent J. Felitti. Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. 1998. American Journal of Preventive Medicine, Volume 14, Issue 4, 245 - 258. https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8
  4. [Hackenberg2019] Barbara Hackenberg. Praxis-Handbuch der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. 2019. ISBN 978-3000635700
  5. [Henning2020] Knut Henning. EAV-Basic Grundlagen-Seminar. 2020. MBA GmbH
  6. [Holtmeier2015] Lisa Holtmeier. Wortmedizin: Ungesunde Kommunikationsmuster durchbrechen und die mentale Gesundheit stärken. 2025. ISBN 978-3407868879
  7. [Hüther2018] Gerald Hüther, Christa Spannbauer. Verbundenheit: Warum wir ein neues Weltbild brauchen. 2018. ISBN 978-3456859194
  8. [Jahn1999] R.G. Jahn und B.J. Dunne. An den Rändern des Realen. 1999. ISBN 978-3861502241
  9. [Klinghardt2022] Dr. med. Dietrich Klinghardt. Lehrbuch der Psycho-Kinesiologie. Ein neuer Weg in der psychosomatischen Medizin. 2022. ISBN 978-3980897204
  10. [Köhne2008] Peter Köhne. Phänomen Radionik: Kommunikation mit dem kollektiven Bewusstsein. 2008. ISBN 978-3934441279
  11. [Lipton2019] Bruce H. Lipton. Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 2019. ISBN 978-3867283076
  12. [Livipix] Livipix. https://www.livipix.com
  13. [Ludwig1999] Dr. W. Ludwig. Informative Medizin. 1999. ISBN 978-3886990504
  14. [Mangelsdorf2019] Judith Mangelsdorf. Positive Psychologie im Coaching: Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. 2019. ISBN 978-3658276317
  15. [Mau2011] Franz-Peter Mau. Fantastische Erfolge mit Effektiven Mikroorganismen in Haus und Garten, für Pflanzenwachstum und Gesundheit. 2011. ISBN 978-3442219391
  16. [Meine-Radionik] Meine-Radionik. https://meine-radionik.de
  17. [Nelson2020] Bradley Nelson. Der EmotionsCode. 2020. ISBN 978-3867312417
  18. [Nelson2023] Bradley Nelson. Der BodyCode. 2023. ISBN 978-386731-076-5
  19. [Nelson2025] Roger D. Nelson. Connected: The Emergence of Global Consciousness. 2025. ISBN 978-1936033355
  20. [Paris2001] Don Paris, Peter Köhne. Die vorletzten Geheimnisse. Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden. 2001. ISBN 978-3925774140
  21. [Quantec] Quantec. https://www.quantec.eu
  22. [Rosa2016] Hartmut Rosa. Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. 2016. ISBN 978-3518586266
  23. [Sonnenschmidt2021] Dr. Rosina Sonnenschmidt. Radionisches Testen. 2021. Seminar der Mathias Berner Academy
  24. [Stahl2015] Stefanie Stahl. Das Kind in dir muss Heimat finden. 2015. ISBN 978-3424631074
  25. [Tompkins2014] Peter Tompkins, Christopher Bird. Das geheime Leben der Pflanzen. 2014. ISBN 978-3-569-21977-3
  26. [Würthle2016] Georg und Rosmarie Würthle. Homöopathie mit EAV - Elektroakupunktur nach Voll. 2016. ISBN 978-3000562709
  27. [Zimmermann2017] Zimmermann. 2017. https://youtu.be/wCJ0TEh9v60?si=nejUn6OydqcBuhMy
  28. [Zuniga-Hertz2023] Juan P. Zuniga-Hertz et al. Meditation-induced bloodborne factors as an adjuvant treatment to COVID-19 disease. 2023. Brain, Behavior, & Immunity - Health, Volume 32, 100675, ISSN 2666-3546, https://doi.org/10.1016/j.bbih.2023.100675

2Sippe
z.B. Gewebe, Familie (z.B. Familienmitglieder, Haus, Haustiere, Garten, Garage, Auto) oder erweiterte Familie (durch z.B. Ehe, Freundschaft), Biofilm, Kolonie, Glaubensgemeinschaft, Nachbarschaft, Tierschwarm

3Organ
z.B. Herz, Haut, Kommunen, Abteilungen

4System
z.B. Verdauungssystem, peripheres Nervensystem, zentrales Nervensystem also Gehirn und Rückenmark, übergeordnete Abteilungen, Garten, Wald, Natur, Führungsteams, CEOs

5Organismus
z.B. Tier, Pflanze [Tompkins20141], Schule, Organisation, Universität, Unternehmen

6Barriere
z.B. Membran, Haut, Schleimhaut, Hornhaut, Epidermis, Rhizodermis, Säureschutzmantel, Mauer, Zaun, Vereinbarungen

7Zuarbeiter
z.B. Mikrobiom [Bosch20221] (von z.B. Person, Tier, Pflanze), Bodenlebewesen, Einwanderungsbehörden, Wachhunde

8Grundbedürfnisse
im Falle von Personen nach z.B. Versorgtwerden, bedingungslos geliebt zu werden, Verstanden werden wollen, Anerkennung, Wertschätzung, Wichtigkeit, Verlässlichkeit, Unterstützung und Zusammenhalt, Autonomie, Gesehen werden, Territorialität, Zugehörigkeit, Kontrolle, Freiheit, Potentialentfaltung, Gerechtigkeit, Fortbestand, Harmonie, Akzeptanz, Förderung, Erkenntnis, Ehrlichkeit, Sicherheit, Effizienz, Offenheit, Planbarkeit, Frieden, Spaß, Ordnung, Selbstwirksamkeit

9Verbindungen
z.B. Blutgefäße, Lymphgefäße, Harnleiter, Schweißdrüsen, Gap Junctions, Tight Junctions, Nabelschnüre, Straßen, Schienen, Wasserwege, Pipelines, Stromkabel, Biofilm, Kommunikationsnetze, periphere Nerven (z.B. autonomes Nervensystem)

10Bindungen
z.B. chemische Bindungen, räumliche Nähe, Straßenverkehrsordnung, Moral, Gesetze, Traditionen, Leitlinien, Verträge, Abhängigkeiten (z.B. Mutter und Kind vor der Geburt, betreuende und betreute Personen, Arbeit oder Wohnung gebende und nehmende Personen)

11Träger
z.B. Autos, Züge, Flugzeuge, Hämoglobin, Boten (z.B. Exosomen), Signale (z.B. elektrische Impulse), Wörter, Text, Zahlen, Symbole

12Güter
z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser, Ergänzungsmittel, effektive Mikroorganismen [Mau20111], Wasser, Kleidung, Haus, Auto, Geld, Mitteilungen, künstliche Intelligenz, Computer, Heizung, Atemgase

13Hüter
z.B. Enzyme, Polizei, Gerichte, Zoll

14Maßnahmen
z.B. Einnahme von Ergänzungsmitteln, Pflege, Tragen von Brille oder Orthese oder Stützstrümpfen, Sport, Zusammenarbeit, Veränderung des Lebensstils, Operation, Einnahme von Medikamenten, Dialyse, manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik, Akupunktur, bestimmte Ernährungsweise (z.B. ketogene Ernährung, Fasten), Beschäftigung mit dem "heimatlosen inneren Kind" [Stahl20151], Wortmedizin [Holtmeier2025], positive Psychologie [Mangelsdorf20151], Meditation [Zuniga-Hertz20231], Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR), Psychotherapie, Fasten

15Reize
z.B. Schall, Luftdruck, Temperatur, Wärme, Kälte, Bilder, Farben, Helligkeit, Geruch, Geschmack

16lokal
z.B. Schmerzen bei Zellschädigung, Jucken, Brennen, Kribbeln, Appetit, Sättigung, Hunger, Übelkeit, Druck, Zucken, Gelenksteifheit

17systemisch
z.B. Angst, Wohlbefinden, Abneigung, Traurigkeit, Enttäuschung, Insuffizenz, Frieren, Schwitzen

18Zustandsparameter
z.B. Körpergewicht, Körperhaltung, Körpertemperatur, hormonabhängige Merkmale, Durchblutung, Muskelspannung, Blutdruck, Herzfrequenz, Gefäßweite, Augeninnendruck, CO₂- und O₂-Gehalt, Elektrolyt-Gehalt, ph-Wert, Stärke von Entzündungsreaktion oder Immunreaktion, Stärke von Gefühlen oder Gedanken oder Antrieb oder Aufmerksamkeit, Grad der Wachheit

19Intuition
z.B. z.B. Geistesblitze, gutes Gefühl bei Betrachtung von Idealem, schlechtes Gefühl bei bei Betrachtung von Nicht-Idealem, Lenkung der Aufmerksamkeit auf einen relevanten Teil der Realität, Wiederholung von bestimmten Sätzen

20Schlechte Erreger
z.B. Viren (z.B. SARS-CoV-2, FSME, Herpes, Retroviren (z.B. HIV, HPV), Noroviren), Bakterien (z.B. Helicobacter pylori, Karies), Archäen, Spirochäten (z.B. Borrelien), Protozoen, Prionen, Pilze, Parasiten (z.B. Zecken, Bandwürmer, Fliegen im Haus, Milben in Haut, Schnecken im Gemüsebeet, invasives Unkraut), Angreifer (z.B. stechende Insekten)

21Schädliches

  1. Exogene Schadstoffe z.B. Schwermetalle (z.B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen, Chrom, Nickel, Cobalt, Zinn, Wismut), Aluminium, Kupfer, Pestizide, Herbizide, Trifluoressigsäure, Dioxine, Farbstoffe, freie Glutaminsäure (in z.B. Mononatriumglutamat, hydrolysiertem Pflanzenprotein), Nitrat, Haltbarkeitsmittel, Farbstoffe, Wirkverstärker, Emulgatoren, Chlor, Acrylamide, Advanced Glycation Endproducts (AGEs), heterozyklische aromatische Amine (HAA), Transfette, oxidierte Fette, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), Weichmacher, Konservierungsmittel, Kontrastmittel, Zuarbeiter reduzierende Materialien (z.B. Antibiotika, zu viel Zucker), Mittel verwendet bei diagnostischen Tests, Alkohol, Koffein, Teein, minderwertige Öle und Fette, Formaldehyd, Asbestfasern, Phosphate, CO, Feinstaub, Benzin, Aluminiumhydroxid, Bisphenol A, Triclosan, Lösungsmittel, Lösungsmittel, Nitrosamine, Methan, Schwefelwasserstoff, Radon, Titan, Zement, Tiergifte, Pflanzengifte, Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Industriechemikalien (durch z.B. Zahnfüllungen, Zahnversiegelungen, Implantate, diagnostische Tests (z.B. Allergen-Provokationstests, Tuberkulosetests), invasive Eingriffe, hochverarbeitete oder behandelte oder nicht-biologische Nahrungsmittel oder Genussmittel, Trinkwasser, Getränke, Atemluft (z.B. Abgase von Flugzeugen oder Fahrzeugen, Rauch, Ausdünstungen von Wohnungseinrichtungen, beim Betrieb von Laserdruckern, Ausdünstung von Paketen, Abgase von Industrie, Waldbrände), beschichtete Pfannen, Meer, Insektenstiche, Tierbisse, Kleidung, Schmuck, Cremes, Zahnpasta, Schampoos, Haarfarben, Seife, Deos, Kosmetik, Tätowierungen, Verpackungsmaterialien, Putzmittel, Waschmittel, Ergänzungsmittel, Medikamente, Bleileitungen, persistierende Bleikugel, belastete Böden, starkes Erhitzen von Nahrung (Braten, Grillen))
  2. Schadstoffe von eingedrungenen oder persistierenden schlechten Erregern (z.B. Pilzgifte, Sporen, parasitäre Gifte, Algen-Toxine, bakterielle Gifte, Spike-Proteine, Sekretions- und Exkretionsprodukte)
  3. Nicht-ionisierende: Elektromagnetische Felder z.B. Radiofrequenzbereich (von z.B. WLAN-Router, Bluetooth-Geräte, Radar-Geräte, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellen, Magnetresonanztomographie-Geräte), niedrige Frequenzen (z.B. Hochspannung, Transformatoren, Stromleitungen, Elektroautos, Haushaltsgeräte (z.B. Kühlschrank, Elektroherd, Föhn), Magnetkräne, Induktionsfelder), IR-A Licht, Blaulicht (z.B. Bildschirm im light mode), UV-C Licht
  4. Ionisierende Strahlung: z.B. Radon aus dem Boden, kosmische Strahlung (in Flugzeugen und im Hochgebirge; nimmt mit der Höhe zu), natürliche radioaktive Stoffe in Gesteinen und Baumaterialien, Reaktorunfälle, radioaktive Abfälle, Radium-Leuchtfarben sowie andere radioaktive Quellen in Industrie und Technik
  5. Falsche Dosierung von Medikamenten oder Ergänzungsmitteln
  6. Unnötige Anwendung von Mitteln, die die Zuarbeiter reduzieren (z.B. Antibiotika, Zucker, Desinfektionsmittel, manche Reinigungsmittel, manche Medikamente)
  7. Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder mineralischem Dünger
  8. Zu starkes Fasten (dadurch Herxheimer Reaktionen durch zu viel mobilisierte abgelagerte Schadstoffe)
  9. Schlecht eingesetztes Ersatzteil oder schlecht funktionierende Ersatzverfahren
  10. Zu starke oder zu viele oder zu schwache oder zu wenige Reize (z.B. Lärm, Hitze, Kälte, Trockenheit, Wind, aufdringliche Tiere, Umzüge, Berufsbeginn, Wohnungswechsel)

22Verletzungen
Durch z.B. Komplikationen bei Geburt, Unfälle, Schnitte, Stürze, Stöße, Verbrennungen, Erfrierungen, Schock, Maßnahmen zur Diagnostik oder Vorbeugung oder Behandlung, Beleidigungen, ungerechtfertigte Vorwürfe, Hemmung von Potentialentfaltung, Unterdrückungen, Überwachung, Ignorieren, fehlende Hilfe, Unbarmherzigkeit, Überfürsorge, ärztliche Befunde, Austherapiertsein, fehlende Toleranz, fehlendes Verständnis, Gemeinheiten, erlittene Drohungen, Vereinnahmung, Bevormundung, nicht wahrgenommen werden, Unverschämtheiten, Dreistigkeiten, zu viele Forderungen, Betrügereien, Rücksichtslosigkeiten, Ungerechtigkeiten, leistungsabhängige Zuwendungen, Trennung, Sterben, Abwertung, Mobbing, Frechheiten, falsche oder nicht eingehaltene Versprechen, vernichtende Worte, Insektenstiche, Übergriffe, Verbrechen, Zwangslagen (z.B. Eingesperrtsein, Kontrolliertwerden, in die Zange genommen werden, Unfreiheit, etwas tun zu müssen, funktionieren zu müssen, Erwartungen, Schule, alleinige Verantwortung), Vorwürfe, Extremwetterlage, Eintreten eines Unglücks, Insolvenz, Kriege, Terror, Zurückweisungen, schädigende Rituale, Erschreckendes, Missbrauch, Organtransplantationen, allein gelassen werden, Abtreibungen, Aborte, Fehlgeburten, Ungeklärtes, Missverständnisse, Unverständliches, Widersprüchliches, Kompliziertes, Unerledigtes, bevorstehendes Unangenehmes, Trennung der Eltern, Ghosting, falsche Bewertungen, Manipulationen